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179313382Leipzig Verlag der Dykischen Buchhandlung, 1793. 461 S. 8° Oktav Ldr.
179213381Leipzig Verlag der Dykischen Buchhandlung, 1792. XV + 408 S. 8° Oktav Ldr.
172544450Ohne Ort, ohne Verlag/Drucker, [ca. 1725?]. 96 S. (recte: S. 1-32; 49-96 = 78 S.) Kl.-8vo. Späteres Bibliotheks-HLn.
179255803Mainz, J. P. Fischer, 1792. 77 S. Interimsbrosch. d. Zeit.
178117374Mannheim Literarische Gesellschaft, 1781. 251 S. Kl. 8° Klein-Oktav Kart.
1760ALDR0689Venezia (Venedig), Paolo Colombani 1760. 8°. Titelbl., Ss. V-XVI (wie erschienen!), 237(1) S., 1 w. Bl. Mit gest. Titelvignette. Halblederband der Zeit m. marmor. Deckelbezügen u. auf Rücken m. kl. Fileten, Linien und Titel auf mont. Papierschi. in Goldpräg. Ecken etw. bestoßen u. abgewetzt, Kanten leicht abgerieben, Vorsätze mit Leimschatten, Exlibris auf vord. Spiegel, Signatur v. alter Hand auf Titelblatt, im Text durchgeh. leicht gebräunt. Dekorative, kommentierte Ausgabe der Verskomödie 'La Tancia' von Michelangelo Buonarroti dem Jüngeren, dem Großneffen und Namensvetter des berühmten Michelangelo. 'La Tancia' erschien erstmals 1612 in Florenz. Der Autor war einer der repräsentativsten Schriftsteller des frühen 17. Jahrhunderts in der Toskana und wirkte an den ersten beiden Ausgaben des Vocabolario della Crusca mit. Kommentiert wurde diese Ausgabe von dem italienischen Philologen Antonio Maria Salvini (1653- 1729), der mindestens acht Sprachen fließend beherrscht haben soll. Er übersetzte und kommentierte antike Dramen, Opern und Komödien. Außerdem verfasste er ein Wörterbuch des toskanischen Dialekts und schrieb Gedichte.
177618910Reutlingen, Fleischhauer, 1776. 382 SS. 8°, schlichte Pappe der Zeit, der Einband etwas fleckig.
1766305534ABWien, Joh. Thomas Edlen v. Trattnern, 1766. kl.8° 153 S Einfache Interims-Broschur d. Zt. (gering fleckig und eselsohrig).
1766305529ABWien, Joh. Thomas Edlen v. Trattnern, 1766. kl.8° 140 S. Einfache Interims-Broschur d. Zt. (gering fleckig und eselsohrig).
1766305532ABWien, Joh. Thomas Edlen v. Trattnern, 1766. kl.8° 140 S. Einfache Interims-Broschur d. Zt. (gering fleckig und eselsohrig, ltzte Seiten sehr stark leimschattig).
1766305533ABWien, Joh. Thomas Edlen v. Trattnern, 1766. kl.8° 138 S. Einfache Interims-Broschur d. Zt. (gering fleckig und eselsohrig).
1766305531ABWien, Joh. Thomas Edlen v. Trattnern, 1766. kl.8° 149 S. Einfache Interims-Broschur d. Zt. (gering fleckig und eselsohrig).
1766305530ABWien, Joh. Thomas Edlen v. Trattnern, 1766. kl.8° 133 S. Einfache Interims-Broschur d. Zt. (gering fleckig und eselsohrig).
179920175Leipzig, Göschen 1799. Pappeinband der Zeit mit marmor. Buntpapierbezug. 278 S., 1 (w.) Bl., 205 S. sowie 1 gest. Frontispiz. 12°. Einband teils stärker berieben und beschabt. Stellenweise mäßig stockfl.
1784ALDR0270London, Printed for T. Lowndes, T. Caslon, T. Davies, W. Nicoll, S. Bladow, and R. Snagg 1784. 2 Bde. Gr.12°. Gest. Frontisp. (Sr G. Kneller Pin. M. Vder Gucht sculp.), 339 S. enth. 2 gest. Taf., 4 nn. Bll. (Verlagsanzeigen); 419 S., enth. 2 gest. Taf. (Fr. Hayman inv. et del. C. Grignion sculp.), mit Zierleisten. Marmorierte Lederbände d. Zeit, Rückenschildchen u. ?verzierung goldgeprägt, mit dreiseitiger goldgeprägter Stehkantenverzierung, bestoßen, Goldprägung verblasst, Schadstellen teilw. restauriert, Vorderdeckel gelockert, Vorsatz des ersten Bandes etwas schmutz-, des zweiten Bandes schwach stockfleckig. Seiten wenig vergilbt u. nur gering fleckig. Mit e. gestochenen Ex-Libris mit dem Wappen der Baronets v. Antrobus (Crawfurd Antrobus) auf beiden vorderen Innendeckeln. Graesse 2,250. Vgl. Aikin 3,102ff. - Werksammlung in siebenter Auflage des englischen Dichters William Congreve (1670-1729). Der vor allem als Dramatiker tätige Congreve gehörte zu den bekanntesten Autoren sogenannter ?Restaurationskomödien?, welche zur Zeit der ?Englischen Restauration? verfasst und aufgeführt wurden. Sein Opernlibretto ?Semele? wird, nach einer ersten Vertonung durch einen englischen Komponisten von Georg Friedrich Händel zum dramatischen Oratorium umgearbeitet, noch heute aufgeführt. Mit dem Porträt des Autors nach einem Gemälde des bekannten englischen Porträtisten Godfrey Kneller (1646-1723) gestochen von Michael (Michiel) Van der Gucht (1660-1725), sowie vier Illustrationstafeln gestochen von Charles Grignion (1717-1810) nach Entwürfen von Francis Hayman (1708-1776). Vgl. dazu Thieme-B. 15,187f. u. 15,32f.
17106527Chez Michel Etienne David, rüo du Hurpois, au Prophete Royal, Paris, 1710. 372 Seiten, OLeder-Einband auf 5 Bünden, goldverzierter Rücken. Mit 5 ganzseitigen Kupferstichen und zahlreichen Zierbordüren und Schlußvignetten. Die Einbanddeckel berieben, der Rücken mit größeren Fehlstellen an den Kapitalen; der Buchblock jedoch fest. Wenige Flecken im Text. Akzeptables Exemplar.
1737305389ABLipsiae (Leipzig), Weidmanniana (Weidmann), 1737. kl.8°. 11 Bll., 99 S. Einfacher Original-Pappband d. Zt. (Tlw. etw. gebräunt, sonst gut).
179927598Wien, Christoph Peter Rehm, 1799. 79 SS., unbeschnitten Rückenbroschur der Zeit, 8°
175517464London o. V., 1755. 247 S. Kl. 8° Klein-Oktav Ln.
1759ALDR0111A Paris, Aux Depens Des Associes 1759. 3 Bde. Kl.8°. Vort., Titelbl., 335 S.; Vort., Titelbl., 322 S.; Vort., Titelbl., 341 S., 1 nn. Bll., mit je e. kleinen Titelblattvignette, zahlr. Kopfstücken, Zier- u. Schlussvignetten. Mehrfärbig marmorierte Lederbände d. Zeit, Rückenschildchen ?beschriftung u. ?verzierung mit floralen Motiven in Goldprägung, Stehkanten mit dreiseitiger goldgeprägter Zierlinie, Vorsatz u. Buchschnitt mehrfärbig marmoriert, mit je e. Lesebändchen. Einbände u. Buchblock sehr gut erhalten, lediglich Ecken gering bestoßen, kleine Schadstelle im Vorderdeckel d. zweiten Bandes u. winzige Wurmlöcher im Rücken d. dritten Bandes, Seiten nur unwesentlich vergilbt u. vereinzelt fleckig. Mit je e. Exlibris (in zyrillischer Schrift) mit Standortsignatur am vorderen Innendeckel (Biblioteka Gercoga Georgija Georgievica Meklenburskago) u. e. am vorderen Schmutzumschlag bzw. vorderen fliegenden Vorsatzblatt verso (Dr. Peter Krafft), sow. diversen älteren Bleistiftnotizen auf Vorsatz u. Schmutzumschlag. Querard 1,186. NBG 4,544ff. - frühe, qualitätvolle Gesamtausgabe d. Theaterstücke Michel Barons. ?L?edition de 1759 et la plus complete? (Querard). Baron (eigtl. Boyron; 1653-1729), Dramatiker u. gefeierter Schauspieler seiner Zeit, gehörte u. a. zur Schauspieltruppe Molieres u. verfasste selbst Lustspiele. Vorl. attraktive Bändchen stammen ursprünglich aus der Bibliothek des, mit der russischen Großfürstin Katharina Michailowna Romanowa verheirateten, Herzogs Georg zu Mecklenburg (1824-1876), der u. a. auch in St Petersburg residierte.
1787DLIT1388Leipzig, G. J. Göschen 1787. Gest. Porträt-Frontispiz (E. Verelst), 438 S., HLdrBd. d. Zt. mit golgepr. RüSchild, Kanten berieben, Titelbl. mit altem Namenszug. Zweite Einzelausgabe, im Jahr der Erstausgabe. Die Druckfehler der Erstausgabe wurden korrigiert. - Goedeke V,180,8; Marcuse 68.
17964867Berlin: Nicolai 1796. 44,104 S., 8°, späterer Halbledereinband mit Rückengoldtitel, marmorierte Vorsätze, [2 Warenabbildungen]
177612434Reuttlingen (Reutlingen), Johann Georg Fleischhauer, 1776/1777. "12° (15-18,5 cm). 336; 304; 448; 316, 2 Bll.; 312; 382; 254 SS." Späteres Halbleder über fünf Bünden mit montiertem Rückenschild [3 Warenabbildungen]
1787EBzz0038München u. Leipzig, neue Buchhandlung 1787. 8°. XIV S., 4 nn. Bll. (Prolog, gesprochen v. Demoiselle Witthöfft, Besetzungsliste), 136 S., mit e. gestochenen Titelblattvignette (Bock sc.) Biegsamer Kartonband, Vorsatz erneuert, Titel- u. Schlußblatt angeschmutzt, Titelblatt mit e. kleinen Fehlstelle u. Randeinrissen. Mit e. Buchhandlungsstempel am Titelblatt. Unbeschnittenes Exemplar. BSB-AK 8,234. Kosch 2,949f. Vgl. GV 27,52. Hamberger/M.,Ntr.,3,73. Killy 2,513f. (dort jew. Berlin u. Leipzig im Impressum) ADB 4,708. Wilpert I,367 - W. H. Frh. v. Dalberg (1750-1806), Theaterintendant, Bühnenschriftsteller u. badischer Staatsminister, war ab 1778 Intendant, später auch künstlerischer Leiter des Nationaltheaters Mannheim. Als Dramendichter unbedeutend, liegt sein Verdienst in der Hebund der deutschen Bühne, so hat er sich um die Erstlingsdramen v. Schiller verdient gemacht. Interessant ist auch die Besetzungsliste, Graf Wallori, der Einsiedler v. Carmel wird von Iffland gespielt. In dem, a. d. S I-XIV, abgedruckten Brief d. Autors an F. W. Gotter, klassizistischer Dramatiker u. Lyriker d. Zt., der einen regelmäßigen formglatten Dramenstil nach französischem Vorbild vertrat, erörtert D. die Frage, ob ein Drama besser in Reimen (wie vorliegender "Mönch v. Carmel") oder in Prosa geschrieben werden soll. [2 Warenabbildungen]
179194534Dublin, William Jones, 1791. Mit zwei gestoch Frontispizen. [5] Bll., 61, 542 S.; [1] Bl., 543-1079 S.; 1081-1754 S. 4to. 24 cm. OGanzleder.