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1891STLE0119Wien, Druck von Carl Steinhardt 1891. 8°. 118(2) S. Mit 2 Bühnenskizzen. Halbleinenband der Zeit m. Deckelbezügen aus Achatmarmorpapier u. Rü.präg (?Theater 33.?). Buchdeckel mit Kratzspuren, Rü. geblichen, Deckelkanten abgerieben, papierbedingt gebräunt. - Auf Titelblatt mit eh. Widmung 'Herrn Hofschauspieler Max Devrient hochachtungsvoll. ArtSch'. Kosch 15, 660; vgl. WG² 2 (hier die erste Buchausgabe von 1894). Als ?Manuskript? gedruckte erste Ausgabe von Schnitzlers frühem Bühnenstück ?Das Märchen?. Drei Jahre vor der ersten Buchausgabe 1894 (bei Pierson in Dresden) erschienen und zwei Jahre vor ?Anatol? (1893). Schnitzler begann 1890 mit der Arbeit zu ?Das Märchen?, in dem der Schriftsteller Fedor Denner die Schauspielerin Fanny Theren liebt, doch es gelingt ihm nicht zu vergessen, daß er für sie nicht ?der erste? Liebhaber ist. ?S. schreibt sein erstes großes Bühnenstück in drei Akten, das auch ein Versuch ist, sich von der besessenen Eifersucht auf die Vergangenheit [] zu befreien. ?Begann das ?Mährchen? zu schreiben. ?Das Mährchen von der Gefallenen?. Befreie mich. ? Psychologisches aus meinem Verhältnis mit Mz. [d.i. Marie (Mizi) Glümer].? Notiert er im November 1890 in sein Tagebuch und am 26. Februar 1891: ?[?Das Mährchen?] Endet schlecht. ? Wie wird?s in Wirklichkeit enden??. (vgl. Farese, Arthur Schnitzler. Ein Leben in Wien. S.40ff.). Das Stück wurde am 1. Dezember 1893 am Wiener Volkstheater uraufgeführt. Es fällt durch und wird nur mehr ein einziges Mal gezeigt, dann verschwindet es vom Spielplan. ? Mit Widmung an den deutschen Schauspieler Maximilian Paul Devrient (1857-1929), der als einer der herausragendsten deutschsprachigen Schauspieler des ausgehenden 19. Jahrhunderts galt. Bereits 1882 wurde er an das Burgtheater in Wien engagiert, das zum Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens als Schauspieler wie auch als Regisseur wurde. 1911 spielte er in der Besetzung der Uraufführung von Schnitzlers ?Das weite Land? mit. ? Der Sammelband enthält außerdem: Fitger, A[rthur]. Die Hexe. 1885. / L?Arronge, Adolph. Hasemann?s Töchter. o.J. / Fortis, Leone. Kunst und Liebe. 1896. / Lope de Vega, König und Bauer. Bearbeitung v. August Förster. 1887. / Edler, Karl Erdm. Theodora. 1881. - DIESES OBJEKT UNTERLIEGT DER DIFFERENZBESTEUERUNG.
1802ALDR0443Zürich, bei Orell, Geßner, Füßli und Compagnie 1798-1802. Gest. Frontisp. (H. Lips sculp.), XIV, 1 nn. Bl., 565 S.; Titelbl., 584 S.; Titelbl., 548 S.; Titelbl. 584 S.; Titelbl., 534 S.; Titelbl., 542 S.; Titelbl., 579 S., Titelbl., 666 S. mit gestochenen Titelblattvignetten (H. Lips sculp.) Halblederbände d. Zeit, mit je zwei Rückenschildchen und Rückenzierlinien in Goldprägung, Einbanddeckel mit Kiebitzpapier überzogen, Vorsätze aus zweifärbig bedrucktem Buntpapier, Ecken und Kanten bestoßen, Einbanddeckel fleckig, berieben und beschabt, Rückenleder meist abgerieben und etwas rissig, hinteres fliegendes Vorsatzblatt des dritten Bandes fehlt. Seiten überwiegend nur mäßig vergilbt, teilw. gering gebräunt, sonst wenig fleckig. Mit eingeklebtem, sorgfältig beschriftetem Kärtchen am vorderen Vorsatz d. ersten Bandes (? stand in Beethovens Bibliothek und wurde von ihm viel und oft gelesen. Auch in Goethe?s Bücherei war diese Ausgabe vorhanden.), e. alten Kastensignatur auf d. Rückseite d. Porträttafel und einzelnen Buntstiftanstreichungen im Text. ADB 6,346f. Blinn. Shakespeare - deutsch 28,C 80* - erster bis achter Band der zwölfbändigen zweiten Ausgabe von Eschenburgs Übersetzung der dramatischen Werke W. Shakespeares. Der Literaturhistoriker J. J. Eschenburg (1743-1820), leistete Bedeutendes für die Literaturwissenschaft und verfasste u. a. einige, mehrfach aufgelegte Lehrbücher zu diesem Thema. "Das größte Verdienst erwarb er sich durch seine Uebersetzung der Shakespeare?schen dramatischen Dichtungen (?Shakespeare?s Theatralische Werke übersetzt?. Zürich 1775-1784. 13 Bde. Zweite Auflage 1798-1806. 12 Bde.) E. hat das Verdienst, die erste vollständige Uebersetzung geliefert zu haben, und...(war) überhaupt der erste Deutsche..., welcher sich an diese große Aufgabe wagte,...Treue in der Uebersetzung und Gründlichkeit in den kritischen Bemerkungen (haben) ihn zum Bahnbrecher für alle späteren Uebersetzer Shakespeare?s gemacht..." (ADB). Das Frontispiz zeigt ein Porträtmedaillon des Dichters mit der Namensunterschrift William Shakspere(!), Porträt u. Titelblattvignetten wurden vom Schweizer Kupferstecher Johann Heinrich Lips (1758-1817) gestochen (Vgl. Thieme-B. 23,279)
1888951898Paris: Calman Lévy, éditeur. 1888. Octavo. 215 x 133 mm. (Deckel stellenweise kaum merklich berieben. Innen durchgehend papierbedingt stockfleckig. Schöner, äußerst dekorativer Meistereinband.) [8 Warenabbildungen] [3], [1 weiße], V, [1 weiße], 566, [1], [1 weiße], Seiten. Privater Ganzleder Handeinband mit Goldprägung und dreiseitigem Goldschnitt,
183423399Paris, Pierre Marteau (d. i. Leipzig, Wigand), 1834. VIII SS., 1 Bl., 336 SS. 8°, weinroter Halb-Maroquinband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Romantikervergoldung. (Typographischer Orig.-Umschlag beigebunden) - tls. gering berieben.
1821951895London: John Murray. 1821. Octavo. 217 x 138 mm. (Traces of use, an attractive binding.) [4 Warenabbildungen] viii, 439, [1] pp. Ganzleder Handeinband der Zeit mit Goldprägung und dreiseitigem Goldschnitt, Rücken erneuert,
1898105781BBParis, Librairie Dentu, o. J. (1898). Gr.-8° (23,5 x 15,5 cm). 160 S. Dunkelblauer Maroquinband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel, floraler Rückenvergoldung, goldgepr. dreifachen Deckelfiletten, Innenkantenvergoldung u. Goldschnitt (Orig.-Umschlag beigebunden; signiert: (René Victor) Chambolle). (Bibliotheque speciale de la Société des auteurs et compositeurs dramatiques).
1878WEAU0331Stuttgart u. Leipzig, Eduard Hallberger 1878. 8°. VI(2), 318 S.; 2 Bll., 246 S.; 2 Bll., 262 S.; 2 Bll., 260 S.; 2 Bll., 258 S. u. VI, 341(3) S. Mit einem Stahlstichportr. d. Verf. (gest. v. V. Froer). Dekorative Halblederbde. d. Zt. auf falschen Bünden m. goldgepr. Rückentit., gut erhaltene Ausgabe, Ecken teilweise bestoßen, papierbedingt gebräunt. Lex. dt.-jüd. Autoren XVII, 18; Wurzbach XIX, Ss. 137 ff.; ADB XXII, 368 ff.; Kosch X,1356. Erste und einzige Ausgabe der Werke des Dramatikers und Librettisten Salomon Hermann Ritter von Mosenthal (1821-1877). Zu seinen poulärsten Werken zählen das Volksstück 'Deborah' und das Libretto zu Otto Nicolais komischer Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor'. Seine internationale Popularität öffnete M. die Tür zu einer für einen Juden seiner Zeit ungewöhnlich erfolgreichen Karriere. "Nur in der Novelle gelangte M. zur reinen Künstlerschaft. Seine Erzählungen haben hauptsächlich jüdische Stoffe zum Inhalt, sie schildern das hessische Judentum aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erinnern vielfach an Kompert" (Jüd. Lex. IV/1,303).
183877910München, Georg Franz, 1838. VIII S., (1) Vl., 334 S., [1] Bl. u. [2] Bl., 322 S., [1] Bl. Mit zus. 8 S. lithograph. Noten. (22 x 13). OBrosch. (Der erste Band unaufgeschnitten).
1849DLIT1644Wien, Wallishausser 1849. 19,5 x 12,5 cm. 120 S., 1 Bl. Mit 3 kolorierten gefalteteten Kupferstich-Tafeln [nach Aquarellen von Johann Christian Schoeller]. Neuerer Pappband mit goldgepr. Rückenschildchen, Umschlag der Interimsbroschur beigebunden. Buchblock unbeschnitten, einige Bll. mit Feuchtigkeitsrändern. Erste Ausgabe. Borst 2356; Brieger 1836; Rabenlechner I,60. Krähwinkeliade mit Bezug auf die Revolutionswirren jener Zeit. Die am 1. Juli 1848 am Wr. Carl-Theater uraufgeführte Volkskomödie ist das einzige Stück, das Nestroy nicht unter dem Druck der Zensur geschrieben hat, da es in dem kurzen zensurfreien Zeitraum (14. März-11. Nov. 1848) verfasst und aufgeführt wurde. Unter großem Jubel wurde das Werk bis zum Ende der Saison 36-mal gespielt. Das Stück verherrlicht die Ideen und Erfolge der Revolution und zeichnet gleichzeitig ein satirisches Bild der kleinsinnigen Nutznießer und engstirnigen Opfer der Revolution. "Am 31. Oktober besetzte die Armee des Fürsten Windischgrätz die Stadt und mit der Herrlichkeit der 'Freiheit in Krähwinkel' war es zu Ende, in den Straßen und auf der Bühne. Es war nur eine Posse gewesen. - Sie hat großen Wert als von Gedanken durchleuchtetes und über sich selbst hinaus deutendes Zeitdokument ... " (Franz H. Mautner, Nestroy, 1978, S.298 ff). - Die Illustrationen in zeitgenössischem Kolorit zeigen drei Szenenbilder nach Aquarellen von Johann Christian Schoeller (1782-1851) mit Johann Nestroy als Eberhard Ultra: I) Tyrannsky absolutsky regiersky Volcksky despotsky.- II) s' Mädl kommt zum Handkuss - das is a Freud' für die Ältern.- III) Wenn Sie nach London kommen, besuchen Sie mich.
1807DLIT0597Wien, Rehm'sche Buchhandlung 1807. Kl.-8°. XVI (Vorw., Inh.), gest. Titelbl., 246 S. mit Kupferstichfrontisp. (Adamek, del.; Joh. Ronard, sc.)., 1 nn. Bl. ("Verzeichnis der Subscribenten"). Pappband mit Kleisterpapierbezug u. mont. Rückenschildchen. Rücken aufgehellt, innen altersbedingt leicht gebräunt u. stellenweise leicht stockfleckig, sonst gut erhalten. Spiegel mit altem priv. handschriftl. Bibliotheksvermerk. Erste Ausgabe. Kosch XVI, 490; Goedeke VII,578,20,3; Wurzbach XXXII,134; Mayer 6845; fehlt bei Gugitz, Czeike, Kaldewey. - Mayer: Schütz war Briefträger und sogen. Naturdichter"; Wurzbach: "Johann Baptist Schütz, ein Wiener Naturdichter, von dem nichts weiter bekannt ist, als seine in Wien im Jahre 1807 und in neuer (Titel-) Auflage 1817 erschienenen ?Versuche eines Wiener Naturdichters?, dessen Karl Goedeke in seinem ?Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung" gedenkt. Selbst die so reichhaltigen Blumenlesen unserer heimatlichen Poeten kennen weder den Dichter noch seine poetischen Versuche." Enthält u.a.: Stoßgebet an die Musen; Der Scheintodte; An den Garten eines Tugendhaften Mannes; Orpheus. Ein Singspiel; Leonidas. Ein Trauerspiel; Kurze, jedoch sehr langweilige Selbstbiographie.
187891234New York, Henry J. Johnson, ( 1878). 1468 S. (durchgeh. paginiert). Mit zus. 57 Stahlstich-Tafeln. 27 cm. Rotes HLdr d. Zeit m. Deckel- u. Rückenverg.
187762679Wien-Pest-Leipzig, A. Hartleben's Verlag, 1877. Gr.-8°. Mit 62 Textholzstichen. 279 (1) S., Illustr.-OLwd.
18204642BBFirenze, Presso Leonardo Ciardetti, 1820-1821. Lex-8°. Mit 6 Frontispiz u. 16 gest. Tafeln von Giovanni Contini, Ant. Veroco, G. Masselli, Inn Migliavacca u. Carlo Lasinio nach F. X. Fabre, Giuseppe Benzuoli, Carlo Falcini u. Udine. Pergamentbände der Zeit mit mont., goldgepr. Rücken-Titel u. Rückenvergoldung. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + 6 Bde.
182177995London, John Murray, 1821. XXI, 261 S., 1 Bl. (Verlags-Anz.). Gr.-8vo (23 x 14,5 cm). InterimsPp. d. Zt. mit RSch.
184523741Frankfurt am Main, Sauerländer, 1845. 260 SS., SS (237) - 358, 1 Bl. 8°, Halbleder der Zeit mit etwas Rückenvergoldung und -blindprägung. Einband an den Kanten etwas berieben, Glanzpapiervorsätze oxydiert.
187755934Wien-Pest-Leipzig, A. Hartleben's Verlag, 1877. Gr.-8°. Mit 62 Textholzstichen. 279 (1) S., Illustr.-OLwd.
1816FTT3046Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1816. 12 Seiten Text, 26 Blatt Umrissradierungen, H 17,5 x 22 cm, Pappband mit Rückenschild. - Rücken schadhaft, Papier leicht stockfleckig, Buchblock fest. fest gebunden/ hardcover
182345074Paris : Janet & Cotelle, MDCCCXXIII (1823). V, 420 p. : 1 ill. 8°. Demi-cuir du temps, doré au dos; avec bandelette de lecture.
1802THUK0137Berlin [d. i. Wien], o. Verlag 1802. 8°. 259(1), 183(1) S. (einschl. Titel), 4 Bll. (Inh.). Mit 2 Front. in Kupferst. (J. Blaschke sc.) und 34 Tafeln mit zusammen 62 Figuren in Kupferst. [nach J. W. Meil]. Pappband d.Zt. mit Kleisterpapierbezug, Rückenschild. Rücken etwas gedunkelt, Schnitt sowie erste und letzte Bll. leicht stockig; innen sauberes Exemplar. Rümann 233; Weller, Druckorte I, 211; vgl. Goedeke V, 474, 19 (Ausgabe 1801-06). Das erstmals 1785-86 erschienene Werk des deutschen Schriftstellers, Philosophen und Direktors am Nationaltheater Johann Jacob Engel (1741-1802) das zu den wichtigsten theoretischen Arbeiten über die deutsche Schauspielkunst im 18. Jahrhundert zählt. Hier vorliegend die Wiener Nachdruckausgabe, noch vor der 2. rechtmäßigen Auflage erschienen. Die Schrift war von erheblichem Einfluß auf den Darstellungsstil der Goethezeit und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. "Diese Blätter, die den Schauspieler in Posen jeder Art ... zeigen, sind von großer Ausdruckskraft. Zugleich geben sie ein Bild von der Schauspielkunst damaliger Zeit, ... Auch für die Geschichte des Kostüms sind diese vierunddreißig Tafeln, die Hauptarbeit der letzten Jahre, von Belang" (vgl. Lanck.-Oehler II, 84). Die zierlichen Radierungen nach Meil zeigen Stellungen und Gebärden, u. a. aus Stücken von Lessing, Goethe und Shakespeare. - Johann Jakob Engel studierte zunächst Theologie und später Philosophie und Mathematik. 1765 ging er nach Leipzig, wo er in Kontakt kam mit den Theaterwandergruppen um Gottfried Koch und Abel Seyler. In Berlin wurde er der Erzieher der Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt, sowie des späteren Königs Friedrich Wilhelm III. Zusammen mit Karl Wilhelm Ramler leitete er das Nationaltheater, schrieb selber Libretti und Singspiele, die nicht unerheblichen Einfluss auf die Berliner Theaterwelt hatten.
1807FLEN0036Edinburgh; Printed for Mundell, Doig, & Stevenson; - and J. Murray and T. Ostell, London 1807. Front.-Portr., IV, 176, VI, (8) 347; VIII, VIII, 453; VII, 465; VII, 466; VI, 422 S., Halbfranzbände d.Zt. mit RüSch., marmorierte Deckelbezüge, Ecken gering berieben. Innen stellenweise leicht stockfl., im Ganzen dekorativ und wohlerhalten. Spiegel mit gest. Exlibris für G.H. Ryan, 1900. / front portrait, IV, 176, VI, (8) 347; VIII, VIII, 453; VII, 465; VII, 466; VI, 422 S., contemporary half calf w. raised bands w. titlepiece, marbled coverings, corners slightly rubbed. Slight foxing inside, altogether decorative & in good condition. Doublure w. engraved exlibris for G.H. Ryan, 1900. Das gestochene Front.-Porträt zeigt den Autor in seinem 48. (= letzten) Lebensjahr. / The engraved front portrait depicts the author at the age of 48 (the last year of his life).
180377930Tübingen, Cotta, 1803. Titel, 224 S., [1] Bl.; 8 Bll. (Verlagsanzeigen). (= Taschenbuch auf das Jahr 1804). 12mo (13 x 10 cm). HLdr. d. Zt. mit RSch. u. sparsamer RVergold.
1819FLIT0042Livorno, Stamperia Vignozzi 1819. Kl. 8°. 1 Porträttaf., IX S. (Leben des Goldoni), 1 nn. Bl., 303 S.; 355 S.; 329 S.; 350 S.; 301 S.; 327 S., 258 S., 1 nn. Bl., S. 263-345; 343 S., 2 nn. Bll. Guterhaltene dekorative Pergamentbände, meist mit Seidenbändchen, mit Rückenschildchen u. -verzierung in Goldprägung, Buchschnitte gelbgefärbt, Seiten nur schwach vergilbt u. gering fleckig. Bibliotheksstempel (H. Baumgarten Wien), mit handschriftlich eingetragenen Werk- u. Bandnummern, sow. Namenszug u. Zahl (J 17) auf jedem vorderen fliegenden Vorsatzblatt avers, achter Band zusätzlich mit eingestempeltem Namen (Dr Viktor Franz Patzner). Achtbändige Werkausgabe des italienischen Komödien- u. Librettidichters Carlo Goldoni (1707-1793). Mit Porträt d. Autors im ersten Band, gezeichnet u. gestochen von Angelo Cominotti.
182212438Paris, Ménard et Desenne fils, 1822. "8° (18,5-22,5 cm). 354; 409; 339; 348; 362; 370; 410; 360 SS." Pappeinband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel [3 Warenabbildungen]
182596378Paris, Imprimerie de Armand Louis Jean Fain für Ladvocat, 1825. [4], VIII, 414 S., 1 Bl.; [4], 396 S., 1 Bl.; 394 S., 1 Bl. 23 cm. HLdr d. Zeit mit Rückenvergold.
182896641Braunschweig, Friedrich Vieweg, 1828. Jedes Bändchen mit einer Holzstich-Titelillustration. 13 cm. Goldgeprägt. OHLdr mit marmor. Deckelbezügen.