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185496666Stuttgart/Tübingen, J. G. Cotta, 1853-1854. Kl.-8vo. 15 cm. OLn d. Zt. m. dekorativer Rückenvergoldung.
1878WEAU0331Stuttgart u. Leipzig, Eduard Hallberger 1878. 8°. VI(2), 318 S.; 2 Bll., 246 S.; 2 Bll., 262 S.; 2 Bll., 260 S.; 2 Bll., 258 S. u. VI, 341(3) S. Mit einem Stahlstichportr. d. Verf. (gest. v. V. Froer). Dekorative Halblederbde. d. Zt. auf falschen Bünden m. goldgepr. Rückentit., gut erhaltene Ausgabe, Ecken teilweise bestoßen, papierbedingt gebräunt. Lex. dt.-jüd. Autoren XVII, 18; Wurzbach XIX, Ss. 137 ff.; ADB XXII, 368 ff.; Kosch X,1356. Erste und einzige Ausgabe der Werke des Dramatikers und Librettisten Salomon Hermann Ritter von Mosenthal (1821-1877). Zu seinen poulärsten Werken zählen das Volksstück 'Deborah' und das Libretto zu Otto Nicolais komischer Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor'. Seine internationale Popularität öffnete M. die Tür zu einer für einen Juden seiner Zeit ungewöhnlich erfolgreichen Karriere. "Nur in der Novelle gelangte M. zur reinen Künstlerschaft. Seine Erzählungen haben hauptsächlich jüdische Stoffe zum Inhalt, sie schildern das hessische Judentum aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erinnern vielfach an Kompert" (Jüd. Lex. IV/1,303).
188392552Leipzig Freytag; Prag Tempsky, 1883. Ein Blatt Inhaltsverzeichnis und 312 S. m. 9 Porträts in Holzstich, Frontispiz; 8°; gebunden, Orig.-Leinen, umlaufender Farbschnitt;
1883DD2-1025Leipzig, Prag, G. Freytag, F. Tempsky, 1883. original Leinenband mir Dampfpr?gung, Rundumfarbschnitt, kl.-8?, 312 Seiten mit 9 Portr?ts in Holzstich; Zustand: Exemplar gestempelt, gut
183730220BBLeipzig, Engelmann, 1837. 8°. 346 Seiten. Halbleder. Marmorierte Deckel, Einband leicht bestossen, Biblioexempl. mit den üblichen Merkmalen wie kleine Aufkleber, Stempel, Notizen, Seiten mit Bräunung.
1895104800Berlin, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1895. 67 S. 2° Folio, Leinen
188017747Stuttgart: Gotta';sche Buchhandlung, Gebrüder Kröner Verlagsbuchhandlung, 1880. ca. 10.000 Seiten , 18 cm Pappeinband
188363441London: Bell & Sons 1883. 128p 128p gebundene Ausgabe, Leinen, book in good condition, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
189010375Stuttgart, Cotta O.J. [um 1890]. OLn.-Bde mit reichhalt. Goldpräg. sowie marmor. Schnitt 244, 236; 256, 276; 268, 219 S. 8°. Sehr schöne, dekorative und gut erhaltene Bände. Mit mehrzeil. hs. Widm. v. alter Hd. sowie Besitzeinträgen a. den Titelbll.
1887006118Stuttgart, Cotta, 1887. Orig.-Halblederbände, XCIX-234 / X-258 / 248 / 258 / 288 / 300 / 285 / 275 / 294 / 301 / 300 / 276 / 290 / VI-238 / 288 / 263 Seiten, 8°. Komplette vierte Ausgabe in sechzehn Bänden (in acht Büchern). Einbände etwas berieben und mit ganz kleinen Läsuren an den Kanten. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Vorsätze jeweils mit montierten (und teilweise entfernten) Exlibris. Im ersten Band wurde das Exlibris mit einem Portrait der Verfassers überklebt. Stellenweise mit kleinen Anstreichungen. Diese lassen sich mit einem Radiergummi weitgehend entfernen und wurden bei der Preisfindung berücksichtigt. Insgesamt handelt es sich um gut erhaltene Exemplare. Schöne Werkausgabe mit Goldprägung und marmoriertem Schnitt.
1872273585Cotta'sche Verlagsbuchhandlung, 1872. Band 1 mit dem gestochenen Frontispiz von Jacoby nach dem Gemälde von Daffinger . Originalhalblederbände mit reicher Rückentitelvergoldung 19 cm
1872289384Cotta'sche Verlagsbuchhandlung, 1872. Band 1 mit dem gestochenen Frontispiz von Jacoby nach dem Gemälde von Daffinger . Originalhalbleinenbände mit reicher Rückentitelvergoldung 19 cm
189022410Leipzig, Hesse, o.J., (ca. 1890). Hier nur Bände 9-12 und 13-16 in zwei Bänden. 8°, Orig.-Halbleder über 4 Bünden, etwas Rückenvergoldung, je zwei goldgeprägte Rückenschildchen, marmorierte Einbanddeckel. Minimal berieben, in schöner Erhaltung.
186724700Berlin : Hempel, [1867]. NUR 5 Teile in 2 Bänden [d. 6. Teil in 1 Band FEHLT]. 159, 240, 116 S. Kl. 8°. OLwd mit Gold- u. Blindpräg.
18508386Leipzig: Bruckner o.J., um 1850 (?). 297 S., Kl.-8°, alter Halbleinenband
190010403581900. 12, 301, (1) S., 1 Bl., 16 S. OLwd.
189182510Berlin, S. Fischer, 1891. 111 S. (= Nordische Bibliothel XVI). 18,5 cm. HLdr. d. Zt. mit RVergold.
180661185Heidelberg, Mohr und Zimmer 1806. 3 Bll., 354 S., Schrift: Antiqua Pappband, eselohrig, Seiten alters- und papierbedingt gebräunt, sonst guter Zustand
185653222Leipzig. B. G. Teubner. 1856 u. 1858 1856. Zwei Bände. XLIV, 162 Seiten u. VI, 143 Seiten. 21x14 cm *, Schrift: Antiqua gebundene Ausgabe, Blindprägeband, Rückenvergoldung, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
1854120608Braunschweig. Druck von Gebrüder Meyer 1854. 2 Bll., 71 Seiten. Originalbroschur mit Heftstreifen.(Titelblatt etwas fleckig und an den Rändern mit kleiner Fehlstelle u. etwas rissig. Letztes Blatt mit geringeren Randeinrissen). 21x14 cm
1802THUK0137Berlin [d. i. Wien], o. Verlag 1802. 8°. 259(1), 183(1) S. (einschl. Titel), 4 Bll. (Inh.). Mit 2 Front. in Kupferst. (J. Blaschke sc.) und 34 Tafeln mit zusammen 62 Figuren in Kupferst. [nach J. W. Meil]. Pappband d.Zt. mit Kleisterpapierbezug, Rückenschild. Rücken etwas gedunkelt, Schnitt sowie erste und letzte Bll. leicht stockig; innen sauberes Exemplar. Rümann 233; Weller, Druckorte I, 211; vgl. Goedeke V, 474, 19 (Ausgabe 1801-06). Das erstmals 1785-86 erschienene Werk des deutschen Schriftstellers, Philosophen und Direktors am Nationaltheater Johann Jacob Engel (1741-1802) das zu den wichtigsten theoretischen Arbeiten über die deutsche Schauspielkunst im 18. Jahrhundert zählt. Hier vorliegend die Wiener Nachdruckausgabe, noch vor der 2. rechtmäßigen Auflage erschienen. Die Schrift war von erheblichem Einfluß auf den Darstellungsstil der Goethezeit und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. "Diese Blätter, die den Schauspieler in Posen jeder Art ... zeigen, sind von großer Ausdruckskraft. Zugleich geben sie ein Bild von der Schauspielkunst damaliger Zeit, ... Auch für die Geschichte des Kostüms sind diese vierunddreißig Tafeln, die Hauptarbeit der letzten Jahre, von Belang" (vgl. Lanck.-Oehler II, 84). Die zierlichen Radierungen nach Meil zeigen Stellungen und Gebärden, u. a. aus Stücken von Lessing, Goethe und Shakespeare. - Johann Jakob Engel studierte zunächst Theologie und später Philosophie und Mathematik. 1765 ging er nach Leipzig, wo er in Kontakt kam mit den Theaterwandergruppen um Gottfried Koch und Abel Seyler. In Berlin wurde er der Erzieher der Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt, sowie des späteren Königs Friedrich Wilhelm III. Zusammen mit Karl Wilhelm Ramler leitete er das Nationaltheater, schrieb selber Libretti und Singspiele, die nicht unerheblichen Einfluss auf die Berliner Theaterwelt hatten.
1828100760Leipzig, Wilhelm Lauffer 1828. 5 Bll., 114 S., Erläuterungsteil, 2 Bll. 8vo. Pp.-Einband mit goldgepr. Ldr.-Rückenschild.
182645018Ernesto Fleischer, Lipsia (Leipzig) 1826. Gr. 8°. 6 Bll., XII, 643, (14); XXIII, (1), 236, VII, (1), 160, XVI, 256, (78) S. 4 Bände. Mit einem Kupferstich (Ornata di quattro Ritratti secondo Raffaello Morghen). gebundene Ausgabe, Halbleinen, Seiten alters- und papierbedingt gebräunt, sonst guter Zustand
18036200Hamburg: Perthes 1803. Titelblatt mit gest. Vignette, 161 S., 8°, späteres HLn. ohne Titelaufdruck
189871200Berlin, S. Fischer, [ 1898]. 3 Bll., 175 S. (18,5 x 12,5 cm).Dunkelblaues OLn. mit Schwarz- u. Goldpräg. u. Kopfgoldschnitt.