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1999__8173042691Manohar Pubns 1999. Hardcover. New. 1st edition. 441 pages. 8.75x5.75x1.00 inches. Manohar Pubns hardcover
1971Q-0812813898Stein and Day 1971-01-01. Hardcover. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Stein and Day hardcover
2000mon0000358424Beta-Plus 21/01/2022 00:00:01. hardcover. New. HARDBACK Beta-Plus hardcover
2000mon0000376322Beta-Plus 21/01/2022 00:00:01. hardcover. New. Beta-Plus hardcover
1995__9027250456John Benjamins 1995. Hardcover. New. 266 pages. John Benjamins hardcover
195285007Paris: Gallimard 1952. Fine. Gallimard Paris 1952 12.50 x 19.50 cm broché First edition one of 65 numbered copies on wove paper the only deluxe copies. Handsome copy. Gallimard unknown
195270404Paris: Gallimard 1952. Fine. Gallimard Paris 1952 12.50 x 19.50 cm broché First edition one of 65 numbered copies on pur fil ours one of the 5 hors commerce copies the only deluxe copies. Handsome copy. Gallimard unknown
1973156881New York and Washington: Praeger Publishers Inc 1973. Hardcover. Good/Good foxing spots to text block light age toning along edges but text and plates are otherwise clear. Dust jacket has light wear with scuffing and fading. 2 vols. Smoky blue cloth gilt lettering smoky blue DJ 152 total pp. 254 total BW plates. Translated from the original German and augmented by many new illustrations this edition offers a mini-set from a fine series written by one of the authorities on the subject of Dutch/Netherlandish painting. These two particular tomes constitute both parts of Volume 9 of the series and focus on the work of painters Joos van Cleve 1485-1541 Jan Provost 1465-1529 and Joachim Patenier 1480-1524. These are extensively revised and expanded second editions with a far larger corpus of plates than the original versions. Comments and notes by Henri Pauwels with Monique Gierts. Translation by Heinz Norden. Praeger Publishers, Inc hardcover
1964250730002STEIN & DAY 1964. First American Edition. Hardcover. Very Good/Very Good. 0x0x0. Vintage Hardcover with DJ this is a retail copy NOT a Book Club edition First American Edition 1964 Stein & Day 300 pages. Very Good in a VG DJ. Minor shelf/edge wear to quarter-bound red cloth spine with gilt titles over black paper boards - two tiny bumps. Minor shelf/edge wear edge toning and a crease rear panel to original DJ - now in mylar. Spine is faded. Previous owner bookplates on inside front cover. All other pages are clean and unmarked. Red topstain and endpapers. A classic of radical literature this revolutionary study has challenged conventional knowledge and assumptions for decades offering a unique perspective on everything from alchemy politics history and supernatural phenomena to magic Nazi occultism and mankind's place in the universe. A very handsome First American Edition in DJ.LOC SSS-24 STEIN & DAY hardcover
1986__3110133326Mouton De Gruyter 1986. Hardcover. New. 166 pages. 9.21x6.14x0.44 inches. Mouton De Gruyter hardcover
1965371011965. Berlin Heidelberg New York Springer-Verlag 1965 8° 4 543 pp. 601 Abbildungen orig. Leinenband; St.a.Tit. Erste Ausgabe! Friedrich Pauwels 1885-1980 kam als Sohn eines Aachener Maschinenfabrikanten früh mit technischen Fragestellungen in Berührung. Seine wohlhabende und einflußreiche Familie ermöglichte ihm frei von finanziellen Sorgen den Studien der Naturwissenschaften in Lausanne und der Medizin in Freiburg im Breisgau nachzugehen. Nach dem Staatsexamen entschied Pauwels sich für eine Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie. Die Lehrer die er wählte zeichneten sich durch eine für ihre Zeit noch ungewöhnliche funktionsbetonte Anschauung ihres Fachgebietes aus. Nach abgeschlossener Ausbildung übernahm Pauwels in seiner Heimatstadt von seinem angeheirateten Cousin Dr.August Sträter die medico-mechanische Zanderanstalt der Stadt Aachen. In den Jahren bis 1928 besorgte er mit nur einem weiteren niedergelassenen Kollegen die ambulante orthopädische Versorgung der Stadt; erst ganz allmählich kamen weitere Fachärzte für Orthopädie hinzu. Während der Kriegsjahre 1914-1918 engagierte Pauwels sich in seiner Eigenschaft als Leiter des Reservelazaretts in der Talbothalle stark auf dem Gebiet der prothetischen Versorgung Kriegsbeschädigter. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Deutschen Rota-Werke dem jüdischen Ingenieur Felix Meyer entwickelte er unter anderem einen preisgekrönten Arbeitsarm. Mit der Einrichtung einer eigenen orthopädischen Belegstation im Luisenhospital im Jahre 1924 sowie der Orthopädischen Klinik in den Städtischen Krankenanstalten im Jahre 1934 verlagerte Friedrich Pauwels sein Interesse mehr und mehr auch auf die Möglichkeiten der operativen Behandlung orthopädischer Leiden. Pauwels gab sich nicht mit der zu Beginn dieses Jahrhunderts dominierenden Richtung in der Orthopädie zufrieden die von statischen Vorstellungen geprägt war und sich von der Wiederherstellung der normalen anatomischen Form automatisch auch die der Funktion versprach. Den Weg hin zu einer dynamischen funktionell orientierten Orthopädie hatten bereits der Orthopäde Julius Wolff und der Anatom Wilhelm Roux gewiesen. Schon seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert stand Wolffs "Gesetz der Transformation der inneren Architektur der Knochen bei pathologischen Veränderungen der äußeren Knochenform" als Hypothese unbewiesen im Raume desgleichen Wilhelm Rouxs Lehrgebäude der Entwicklungsmechanik. Sowohl Roux als auch Wolff hatten die Möglichkeiten die eine funktionelle Orthopädie auf der Basis der klassischen Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates für die Therapie orthopädischer Leiden eröffnete geahnt und in Veröffentlichungen artikuliert. Im Kreise der Orthopäden stießen sie zunächst auf sture Ablehnung kritiklose Übernahme ihrer Ideen oder desinteressierte Nichtbeachtung. Niemand machte sich jedoch daran ihre Gedanken unvoreingenommen zu überprüfen und aus ihnen gezielt Nutzen für die praktische Anwendung zu ziehen. Dies übernahm in der Folgezeit Friedrich Pauwels und zwar von vorneherein mit dem Ziele aus seinen theoretischen Erkenntnissen unmittelbaren Nutzen für die Therapie orthopädischer Leiden zu ziehen. Erste Erfolge verzeichnete Pauwels bereits 1927 in der Therapie der Schenkelhalspseudoarthrose die bis dato als unheilbar galt. Die entsprechende Veröffentlichung aus dem Jahre 1929 sowie die umfassende Abhandlung über den Schenkelhalsbruch 1935 machten den bis dahin unbedeutenden Provinz-Orthopäden Friedrich Pauwels international bekannt. Seine Art die Schenkelhalsfraktur unter mechanischen Gesichtspunkten zu analysieren und auf der Basis theoretischer Berechnungen einer exakt kalkulierten operativen Therapie zuzuführen war in der Orthopädie ein Novum. Während Pauwels sich in diesen ersten Arbeiten noch auf die Erkenntnisse Roux' berief stieß er bei seinen weiteren Forschungen immer häufiger auf Gesetzmäßigkeiten die von der bisher akzeptierten Lehre Roux erheblich abwichen und ihn dazu veranlaßten die Beweisführung Roux's und seiner Nachfolger mit Hilfe exakter theoretischer Berechnungen und unter Einsatz moderner technischer Untersuchungsmethoden von Grund auf zu überprüfen. Dabei mußte er feststellen daß die auch in der Anatomie vorherrschende Lehrmeinung Roux's und seines Nachfolgers Benninghoff der Überprüfung in einigen wichtigen Punkten nicht stand hielt. Pauwels ging daher daran die Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates neu zu ergründen und in einer Reihe von Veröffentlichungen den "Beiträgen zur funktionellen Anatomie und kausalen Morphologie des Stützapparates" zusammenzufassen. In diesen Arbeiten gelang es Pauwels nachzuweisen was Vertreter der klassischen Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates wie Roux und Wolff zuvor nur vermutet hatten: Das menschliche Skelett ist ein idealer Leichtbau und an seine mechanische Beanspruchung mit dem geringstmöglichen Materialaufwand angepaßt. Als Triebkraft der funktionellen Anpassung identifizierte Pauwels die der Druckkraft überlagerte Biegebeanspruchung. Diese verursacht beim spongiösen Knochen eine Umorientierung der Bälkchenachsen in die Wirkungsrichtung der einfallenden Kraft bis aus der Biege- eine reine Druckbeanspruchung wird das Trabekelfachwerk also biegungsfrei ist. Beim Röhrenknochen hingegen ändert sich unter Biegebeanspruchung die Verteilung der Knochensubstanz im Querschnitt. Der wachsende oder frakturierte Knochen vermeidet hohe Biegespannungen durch ungleiches Längenwachstum. Als weiteres biegungssenkendes Bauprinzip beschrieb Pauwels die Zuggurtungswirkung der Muskulatur. Daß auch das Knorpelgewebe eine funktionelle Struktur aufweist konnte Pauwels gleichfalls nachweisen. Grundlage der funktionellen Anpassung ist die Fähigkeit der Gewebe auf mechanische Beanspruchung mit Umbauvorgängen zu reagieren. Roux und seine Nachfolger hatten verschiedenen mechanischen Qualitäten wie Druck Zug und Schub jeweils spezifische Reaktionen der Binde und Stützgewebe zugeschrieben. Friedrich Pauwels korrigierte diese Auffassung: Ausschlaggebend für die Differenzierungsrichtung der Mesenchymzelle ist nicht die Qualität der mechanischen Beanspruchung sondern der Verformungszustand in den diese die Mesenchymzelle versetzt. Dehnung bewirkt so die Bildung kollagener Fibrillen hydrostatischer Druck die von Knorpelgewebe. Knochengewebe dagegen kann nur afunktionell ausreifen d. h. geschützt vor jeder mechanischen Beanspruchung. Für die Reaktion der ausgereiften Knochenzelle ist die Größe der einwirkenden mechanischen Beanspruchung entscheidend die innerhalb gewisser physiologischer Toleranzgrenzen Knochenanbau oder -abbau auslöst. Pauwels erkannte daß bei einigen Erkrankungen des Bewegungsapparates das natürliche Gleichgewicht zwischen mechanischer Beanspruchung und Fähigkeit des Knochens zur funktionellen Anpassung gestört ist sei es durch pathologisch überhöhte mechanische Beanspruchung oder durch krankhaft verminderte Widerstandsfähigkeit der Knochensubstanz die dann auch einer physiologischen Beanspruchung nicht gewachsen ist. Sein besonderes Augenmerk konzentrierte Pauwels dabei auf drei Erkrankungen des Hüftgelenkes: die Schenkelhalspseudarthrose Coxa vara infantum und Coxarthrose. Diese unterzog er einer genauen mechanischen Analyse aus der er dann jeweils eine kausale Therapie ableiten konnte die ein neues biomechanisches Gleichgewicht herstellte: Zug- und Scherkräfte verhindern bei der Schenkelhalspseudarthrose die knöcherne Ausheilung der Fraktur. Ausschaltung dieser schädlichen Spannungen durch Nagelung oder genau dosierte Umlagerung der Bruchfläche führt zu dauerhafter Heilung. Bei der kindlichen Coxa vara und bei primärer Coxarthrose ist das pathologisch veränderte Knochengewebe auch der physiologischen Beanspruchung nicht gewachsen. Eine kausale Behandlung muß also darin bestehen die normale mechanische Beanspruchung des Hüftgelenkes so weit herabzusetzen daß das krankhaft schwache Knochengewebe ihr standzuhalten vermag. Im Falle der Coxa vara läßt sich dies durch eine Y Osteotomie mit Umlagerung der Erweichungszone verwirklichen. Die auf Dauer wirkungsvollste Behandlung der primären Coxarthrose ebenso wie der durch überhöhten Gelenkdruck bei verminderter Gelenkfläche verursachten sekundären Coxarthrose besteht darin den Gelenkdruck durch kombinierte Tenotomien zu senken oder wesentlich wirkungsvoller die Tragfläche durch eine genau dosierte Veränderung des CCD-Winkels zu vergrößern. Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist die exakte mechanische Analyse jedes einzelnen Falles für den die Therapie individuell ermittelt werden muß. Der Funktion räumt Pauwels dabei eindeutig die Priorität vor der normalen anatomischen Form ein. Die Ergebnisse die er mit seinen auf biomechanischen Überlegungen basierenden Behandlungsverfahren in der Therapie dieser als nahezu unheilbar geltenden Erkrankungen erzielte waren auf Dauer gut und zuverlässig; sie verschafften Friedrich Pauwels und mit ihm der von ihm gegründeten und über 25 Jahre geleiteten Orthopädischen Abteilung der Städtischen Krankenanstalten Aachen hohes Ansehen im In- und Ausland. Insgesamt gesehen besteht Friedrich Pauwels größtes Verdienst nicht darin die insbesondere im letzten Jahrhundert zu voller Blüte enstandene klassische Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates um einige theoretische Erkenntnisse bereichert und in wesentlichen Punkten korrigiert zu haben. Er stellte vielmehr seine Forschungsarbeit sein gesamtes Wissen über die funktionelle Anatomie des menschlichen Stütz- Bewegungsapparates in den Dienst der Behandlung orthopädischer Erkrankungen. Pauwels' Arbeiten auf dem Gebiet der Grundlagenforschung lieferten die Grundlage für eine exakt planbare Therapie von bislang ungekannter Zuverlässigkeit; die klinischen Erfolge wiederum bestätigen die Richtigkeit seiner theoretischen Herleitungen. Friedrich Pauwels demonstrierte auf beispielhafte Weise welch unmittelbare Bedeutung die Basisforschung für die praktische Medizin haben kann und haben sollte. -cf. Friedrich Pauwels Leben und Werk Dissertation RWTH Aachen Regina-Maria Weigmann 1989 unknown
1973G8401410126I4N00Plaza & Janés 1973. Paperback. Very Good. May have limited writing in cover pages. Pages are unmarked. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. Plaza & Janés paperback
195275981Paris: Gallimard 1952. Fine. Gallimard Paris 1952 12 x 19.50 cm broché First edition one of 65 numbered copies on pur fil paper the only deluxe copies. Very light adhesive paper offset without consequence at head and foot of endpapers. Handsome copy. Autograph inscription signed by Louis Pauwels to Henri Rameau: "". ces archétypes du rêve éveillé."" "". these archetypes of waking dream."" Gallimard unknown
1986BN72988Goldmann 1986. 1986. Aufbruch ins dritte Jahrtausend. Von der Zukunft der phantastischen Vernunft. New Age. Von der Zukunft der phantastischen Vernunft <br/><br/> Goldmann unknown
1990HAY364171990 - Tiré à 3000 exemplaires. Siena Italy Edité par TAP Grafiche. relié cartonnage toilé noir éditeur. Jaquette frottée sinon sous cellophane ouvrage en excellent état. format à l'italienne : 245/34 cm. quasi intégralement illustré de planches de reproductions en noir et de quelques photos en couleurs ; avec en frontispice deux pages sur vélin avec la signature de l'artiste et deux symboles japonais sur l'une et la seconde d'une photo en couleurs pleine page d'Alain Bonnefoit peignant un nu ; jaquette également illustrée d'un dessin ; on y joint le joli carton d'invitation d'une exposition à Saint-Jean-de-Luz illustré de 3 reproductions en couleurs et signée par l'artiste. unknown
1996DADAX0700704264Routledge 1996-04-11. 1. hardcover. New. 6.50x1.00x9.75. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Routledge hardcover
1985__3110103427De Gruyter 1985. Hardcover. New. 426 pages. 9.61x6.69x0.94 inches. De Gruyter hardcover
19787639VB1978. 1. Aufl. Springer 1978. HC Versand aus Deutschland / We dispatch from Germany via Air Mail. Einband bestoßen daher Mängelexemplar gestempelt sonst sehr guter Zustand. Imperfect copy due to slightly bumped cover apart from this in very good condition. Stamped. hardcover
1935352691935. Z. Orth. Chir. Beilh. 63. - Stuttgart Ferdinand Enke 1935 8° VII 157 pp. 186 Ab. orig. Broschur. Frist Edition! "Pioneering Study of the biomechanics of the hip joint " of Friedrich Pauwels 1885-1980 Garrison & Morton 4400.5 unknown
1996x-0700704264Curzon Pr 1996. Hardcover. New. 1st edition. 244 pages. 9.75x6.50x1.00 inches. Curzon Pr hardcover
1973281101973. Berlin Springer Verlag 1973 Gr.4° X 276 pp. mit 305 Abbildungen in 852 Einzeldarstellungen orignal Leinenband; Stempel auf Vorsatz; feines Exemplar. Erste Auflage! "Die chirurgische Orthopädie befindet sich in einer Phase stürmischer Entwicklung. Während es früher das Hauptziel der Therapie war durch korrigierende Eingriffe die anatomisch normale Gestalt und damit die Funktion wiederherzustellen kommen in letzter Zeit bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen die verschiedenen Methoden der Alloplastik immer mehr in Mode. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen daß die Wiederherstellung der normalen anatomischen Form nur in besonders gelagerten Fällen zur Verbesserung der Funktion und zu einem Schwinden der Beschwerden führt. Demgegenüber wird die Implantation künstlicher Gelenke von verschiedener Seite als die Methode der Wahl angepriesen weil die Augenblickserfolge für den Patienten zumeist spektakulär sind und die ausgefeilte Operationstechnik zudem relativ leicht erlernbar ist. Inzwischen werden allerdings die warnenden Stimmen immer zahlreicher die auf Mißerfolge nach kürzerer oder längerer Zeit hinweisen. Diese bestehen in erster in unerwünschten und unvorhergesehenen Reaktionen zwischen dem Fremdmaterial und den Geweben des Bewegungsapparates. Knochenabbau durch lokale Überbeanspruchung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Eine erfolgversprechende Alternative zu der mit mancherlei Problemen behafteten Endoprothesenbehandlung ist die zielstrebige Ausnutzung der natürlichen Fähigkeit der funktionellen Anpassung der Gewebe des Skeletsystems. Das Prinzip dieser Behandlungsmethode ist es durch eine systematische und genau dosierte Änderung der mechanischen Beanspruchung das biomechanische Gleichgewicht zwischen der Größe und Art der mechanischen Beanspruchung auf der einen Seite und der Resistenz und Reaktionsfähigkeit der Gewebe des Stützapparates auf der anderen Seite wiederherzustellen. Damit ergibt sich für die Therapie ein völlig neuer Gesichtspunkt: wo es unmöglich ist an der Ursache der Erkrankung nämlich der Gewebsinsuffizienz unmittelbar anzugreifen da bleibt nur der Weg die mechanische Beanspruchung dieser Insuffizienz anzupassen d.h. erheblich unter das normale Maß herabzusetzen oder durch Änderung der Qualität der Beanspruchung eine Heilung zu erzielen. Hierfür sind eine sorgfältige Planung des Eingriffs und eine spezielle Operationstechnik erforderlich. Mit der beschriebenen Behandlungsmethode lassen sich bei richtiger Indikation Langzeiterfolge bei der operativen Behandlung von drei wichtigen Erkrankungen des Hüftgelenks der Coxa vara congenita Schenkelhalspseudarthrose und Coxarthrose selbst in bisher allgemein als unheilbar angesehenen Fällen erreichen. Der vorliegende Atlas will nicht nur entsprechende Behandlungserfolge demonstrieren sondern vor allem auch dem interessierten Kliniker Richtlinien und genaue Anweisungen für die praktische Durchführung der Eingriffe geben." Vorwort Aachen Oktober 1973 Friedrich Pauwels Friedrich Franz Karl Maria Pauwels 1885-1980 war ein deutscher Arzt Orthopäde und Biomechaniker. unknown
195588898Paris: Seuil 1955. Fine. Seuil Paris 1955 14 x 19.50 cm broché First edition one of 105 numbered copies on vélin neige the only deluxe copies issued after 12 on pur fil. Handsome copy. Seuil unknown
1997Atlantic-9780824794965CRC Press 1997. 1. Hardcover. New. CRC Press hardcover
1997Atlantic-9780824794965CRC Press 1997. 1. Hardcover. New. CRC Press hardcover
1973BN108909Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York 1973. 1973. Atlas zur Biomechanik der gesunden und kranken Hüfte: Prinzipien Technik und Resultate einer kausalen Therapie <br/><br/>Atlas zur Biomechanik der gesunden und kranken Hüfte: Prinzipien Technik und Resultate einer kausalen Therapie Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York unknown