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189056744original-colour lithograph map from Mittheilungen aus Justus Perthes' Geographischer Anstalt. volume 36 taf.5. Condition: with 2 folds as issued. Justus Perthes in Gotha.
187721671877. Cbl. med. Wiss. 15/42. - Berlin August Hirschwald 1877 8° pp.753-784 Rückenbroschur;Papier gebräunt. unknown
1864525571864. Cbl. med. Wiss. 2/24. - Berlin August Hirschwald 4. Juni 1864 8° pp.368-384 Rückenbroschur. unknown
1878667771878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 1/3. - Heidelberg Verlag von Carl Winter's Universitätbuchhandlung 1878 8° 4 pp. Seltener Sonderdruck! Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1864525621864. Cbl. med. Wiss. 2/3637. - Berlin August Hirschwald 27. August 1864 und 3. September 8° pp.561-592 Rückenbroschur. unknown
1863330851863. Cbl. med. Wiss. 1/53. - Berlin August Hirschwald 5. December 1863 8° pp.832-848 Rückenbroschur. Erstdruck! "Unter den vielen Methoden welche zur Gewinnung der Blutkrystalle angegeben worden sind liefert keine diese Substanz in solcher Reinheit dass sie zur weiteren chemischen Untersuchung tauglich wäre. Keine der bekannten Methoden gestattet die Gewinnung grösserer Mengen der Krystalle ohne Beimengung von Blutkörperchen oder Niederschlägen aus dem Blutserum. Das Mittel die rothen Körperchen des Blutes vollständig aufzulösen besteht in der Anwendung der Alkalisalze der Gallensäuren. Da Meissner in seinem Jahresberichte über die Fortschritte der Physiologie im Jahre 1862 p. 293 gelegentlich erwähnt dass es Dr. Thiry gelungen sei "die Löslichkeit des Hämatokry stallins in den Gallensäuren" zur Darstellung der Blutkrystalle zu verwerthen so soll hier kurz eine Methode mitgetheilt werden nach welcher mir schon seit längerer Zeit die Herstellung völlig reinen Hämatokrystallins gelang." Wilhelm "Willi" Kühne Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
188513946Berlin: Hirschwald 1885. hardcover. very good. Text illustrations and 10 fine folded lithographic plates one in color. 32 pages pp. 494-525 IN Archiv fur klinische Chirurgie. 1885. Volume 31. Whole volume offered Complete. Thick 8vo 1/2 brown calf worn. Berlin: August Hirschwald 1885. Very good.<br/> <br/> The first description of Trendelenburg's elevated pelvic position. G-M 6091.<br/> <br/> Hirschwald unknown
187721651877. Cbl. med. Wiss. 15/15. - Berlin Auguat Hirchwald 1877 8° pp.257-272 Rückenbroschur;Papier wie imnmer gebräunt. Sehpurpur löslich in gallensaueren Salzen. Darstellung des Sehpurpurs. Rothschuh Nr.1860 unknown
187819591878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 3/12. - Heidelberg Carl Winter's 1878 8° pp.149-170. unknown
1883257851883. Arch. klin. Chir. 29/3. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1883 8° feine Broschur. Erstdruck! unknown
1866667781866. Virch. Arch. path. Anat. 34. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1866 8° 16 pp. 1 Holzschnitt; orig. Broschur. Seltener Sonderdruck! "In dem folgenden soll ein Gegenstand behandelt werden der für die rein chemische Kenntniss des Hämoglobins nur von sehr untergeordnetem Werthe sein mag der jedoch für die physiologische Chemie nicht ganz ohne Bedeutung ist weil er die Frage nach dem Vorkommen des Hämoglobins im kreisenden Blute betrifft. Wer der Entwickelung der Physiologie gefolgt ist seit sie begonnen Erfahrungen der Chemie zu verwerthen wird reichlich Gelegenheit gehabt haben die verschiedene Auffassung chemischer Vorgänge in den Organismen zu bemerken welche beide Wissenschaften so oft von einander entfremdet hat. Man sollte meinen der Gedanke ob eine nach vielleicht sehr zweckmässigen chemischen Methoden aus organisirtem Material dargestellte Substanz auch in demselben ursprünglich enthalten gewesen sei liege so sehr auf der Hand dass er gar nicht zu übersehen sei: denn für die Physiologie kommt der dargestellte Körper erst in Betracht wenn sie weiss ob er in lebenden Organismen schon existirte. So lange noch Zweifel in der Beantwortung dieser ersten Frage walten kann keine erfolgreiche Untersuchung über die physiologische Function d. i. die Wandlungen und Zersetzungen der die Organismen aufbauenden Stoffe während der sogenannten lebendigen Existenz gedacht werden. Es wäre leicht eine beträchtliche Zahl von Beispielen anzuführen welche darthun würden wie selbst die besten chemischen Untersuchungen solche die dem Chemiker häufig die reichste Ausbeute an interessanten chemischen Körpern geliefert haben nur deshalb für die Physiologie unfruchtbar blieben weil die Chemie bei ihrem völlig anderen Zwecke die genannte nur die Physiologie bedeutungsvolle Frage unberührt lassen musste." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1876622011876. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/4. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1876 8° pp.229-244 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. Erstdruck! unknown
1881265811881. Unters. phys. Inst. Heidelberg. 4/12. - Heidelberg C.Winter's 1881 8° 168 pp. 13 Holzschn. 4 lith. Taf. orig. Broschur; St.a.Tit. Willy Kühne und J.Steiner belgeten 1881 das Belichtungsschwankung in der Retina entsteht. Rothschuh Nr.1881 unknown
1890462575Nasjonalforlaget. Fair/No Dust Wrapper. 1890. Binding Thread Showing Norwegian. Hard Cover. V156 Circa 1890 . Nasjonalforlaget hardcover
1893191581893. Arch. klin. Chir. 45/4. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1893 8° V pp. pp.715-925 Abbildungen 1 Taf. orig. Broschur; unaufgeschnitten. Erstdruck! unknown
186411974GB1864. Leipzig W. Engelmann 1864. 8°. 8 1 gef. Kupfertafeln VII 158 S. 1 Bl. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel leicht beschabt Kapitale leicht bestoßen. Durchgehend leicht wasserwellig bzw. wasserrandig. Sonst in schöner Erhaltung. unknown
1896833K16London: Herr T. Willy 1896. Cloth. Very Good. 8.5" by 5.5". Herr Willy. A very scarce second edition of this profusely illustrated guide to the patisserie skill of piping. With advertisements to the rear of the work. The second edition of the work. Very scarce in any edition. First published in 1891. Profusely illustrated throughout with many demonstrative plates and vignette illustrations. A charming work detailing the skill of patisserie piping demonstrating a number of techniques including piping styles almond icing and detailed guides to the equipment required. In the original pictorial boards. Externally smart with bumping to the extremities. Marks to the boards. Front hinge slightly strained but firm. Internally firmly bound. Pages bright and clean with marginal age toning and just the odd spot. Very Good Herr T. Willy hardcover
1877622021877. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/5. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1877 8° pp.445-512 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. First Edition! ". he went to Heidelberg to work in the laboratory of Wilhelm Kühne thus preceding Langley's visit there by a year or two. In 1876 in a paper published jointly with Kühne Lea argued in opposition to the widely accepted view of Rudolf Heidenhain that the pancreatic cells became less rather than more granular during the act of secretion. Langley later extended this view to a wide range of glands showing that granules were stored up during rest and released during secretion. Lea after returning to Cambridge concentrated on physiological chemistry. For Foster's Textbook of Physiology first ed. 1877 he wrote a large chemical section which was later expanded and issued as a separate volume under the title The Chemical Basis of the Animal Body. By 1890 Lea had published a dozen research papers all but one of which were notes or brief ar¬ticles. The longer paper a comparative study of natural and artificial digestions shows the continued strong influence of Kühne." Gerald L. Geison Michael Foster and the Cambridge School of Physiology: The Scientific . p.183 Arthur Sheridan Lea FRS 1853-1915 - "Lea was born in New York but his family returned to England and settled in Liverpool where he went to school. In 1872 he entered Trinity College Cambridge and took a first class in National Sciences Tripos in 1875 MA in 1879 and DSc in 1886. Soon after his success in the Natural Sciences Tripos he accepted a suggestion from Michael Foster that he should devote himself to teaching and research in physiology and he immediately became Demonstrator in Foster's classes. In 1881 he was appointed Lecturer in Physiology and Assistant Tutor at Caius College in 1885 he was elected a Fellow of that College and for two to three years acted as Bursar. In 1884 he became University Lecturer in Physiology. His special interest was Physiological Chemistry although he had no special training as a chemist. His contribution to the teaching was to establish an advanced course of Physiological Chemistry from 1876 until it rather lapsed with his ill-health in 1893. To continue the course Foster then persuaded F. Gowland Hopkins to join his staff in Cambridge. In Foster's Textbook of Physiology of 1877 Lea wrote an appendix on the chemical aspects of the subject which later was enlarged to a separate volume The Chemical Basis of the Animal Body 1892. He was elected a member of the Physiological Society in 1877 at its first annual meeting." W. J. O'Connor Founders of British Physiology: A Biographical Dictionary 1820-1885 p.180 Further we find in this issue - Ewald A. & Kühne W.: Die Verdauung als histologische Methode. Ewald A. & Kühne W.: Ueber einenn neuen Bestandtheil des Nervensystems. Kühne W.: Zur Photochemie der Netzhaut. unknown
1898113871898. Ann. Phys. 3. Folge 65. Beilage - Leipzig Verlag von Johann Ambrosius Barth 1898 8° XVIII pp. orig. Broschur; St.a.Tit. Rare Offprint! "Referat für die 70. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte in Düsseldorf 1898: Section Phys." Wilhelm Wien 1865-1928 "grew up in the east Prussian town of Rastenburg today Ketrzyn Lithuania. He then studied at the prominent universities of Heidelberg and Göttingen before he eventually completed his doctorate in Berlin. In 1900 he succeeded W.C. Röntgen 1901 Physics Laureate as a professor in Würzburg. Wien's research concerned how various metals radiate heat and he received the Nobel Prize for the law of black-body radiation now known as Wien-Planck's law. It was drawn up jointly with Max Planck Physics 1918 and many felt that they should have shared in the award." "When a completely dark body is heated it emits visible light and other electromagnetic radiation. The spectrum of the radiation is entirely dependent on the temperature of the body and not its composition. In 1893 Wilhelm Wien formulated his displacement law which indicates at which wavelength the radiation is most intense at a certain temperature. He subsequently also formulated a law indicating how the radiation spectrum varies as temperature changes. However this does not apply to long wavelengths and in 1900 Max Planck formulated a law that conforms better." Wilhelm Wien - Facts. NobelPrize/org The Nobel Prize in Physics 1911 unknown
1887125101887. Arch. klin. Chir. 31/3. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1887 8° 1 pp.435-682 Abbildungen 3 lith.Taf. orig. Broschur; unaufgeschnitten. First Edition! "The first description of Friedrich Trendelenburg's 1844-1924 elevated pelvic position was given by one of his students Willy Meyer 1858-1932 in Arch. klin. Chir 1885 31 pp.494-525". Garrison & Morton No.6091 unknown
1868511421868. Leipzig Verlag von Wilhelm Engelmann 1866-1868 8° VIII 605 pp. mit 40 Holzschnitten und einem vollständigen Register Leinenband d.Zt. Erste Ausgabe - "Den Herren C. Ludwig und R. Virchow in Dankbarkeit und Verehrung gewidmet". 1. Lieferung: Verdauung 1866. 2. Lieferung: Chemie der thierischen Flüssigkeiten der Gewebe und der Drüsen 1866. 3. Lieferung: Chemie der thierischen Aussscheidungen 1868. Willy Kühne 1837-1900 gehört zu den Begründern der physiologischen Chemie. Ausschlag zu diesem Urteil gab das vorliegende Lehrbuch. Bereits im Alter von 17 Jahren begann er in Wöhlers Laboratorium mit chemischen Arbeiten. C. Bernard C. Ludwig und E. Brücke übten größten Einfluß auf ihn aus. Ihm verdankt man die Entdeckung des Myosins des flüssigen kontraktilen Muskelplasmas er prägte den Begriff des Enzyms für die umgeformten Fermentvorstufen und des Trypsins für das Pankreasenzym für die Eiweißverdauung. First Edition! "It clearly and concisely presented the state of the science of the time". Kühne introduced the term "enzyme". DSB VII pp.519-521 unknown
1860337391860. Leupzig Verlag von Veit und Comp. 1860 8° 1 Bl. 226 pp. 1 gefalt. Taf. orig. Broschur; unaufgeschnittenes leicht fleckiges Exemplar. Erste Ausgabe! Wilhelm Kühnes 1837-1900 erste Monographie die seine Forschungen über die kontraktilen Substanzen von 1859 fortführt und den Wiederabdruck seiner "Untersuchungen über Bewegung und Veränderungen der contractilen Substanzen" 1859 enthält. "Kühne's most outstanding gift was the ability to select problems . using a wide variety of technical devices. He substantially advanced research in . the physiology of muscle and nerves . Many of his result and observations were immediately integrated into standard texts ."He isolated and named "myosin" in muscles. DSB VII pp.519-521 unknown
1867433941867. Virch. Arch. path. Anat. 39. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1867 8° IV 618 pp. 18 Tafeln Halbdereinband d.Zt. unknown
185987521859. Arch. Anat. Phys. 1859/56. - Leipzig Veit et Comp. 1859 8° pp.549-853 6 gefalt. lith. Tafl. 2 OBroschBde. Firt Edition! Proof of the coagulability of muscle proteins. Rothschuh Nr.1235: Willy Kühne 1837-1900 beweist die von Nervensystem unabhängige Fähigkeit der Muskelfaser zur Erregungsleitung und Erregbarkeit. Chemische Muskelreizung. Rothschuh Nr.1437: Nachweis der doppelsinnigen Leitung durch Zweizipfelversuch. Garrison & Morton No.620 unknown
1896048100Paris: G. Boudet 1896. First Edition. Softcover. Very Good Condition. Trade edition of a scarce illustrated book by Jossot with a preface by Willy Paper jacket over card covers. Collette's first husband. 24 color illustrations cover a little worn and soiled inner panel of the jacket detached. wear to page edges. Illustrations generally fine and bright Size: Octavo 8vo. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Art & Design; Inventory No: 048100. G. Boudet unknown