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1862370171862. Leipzig Wilhelm Engelmann 1862 4° VIII 38 pp. 1 Blatt Inhalt 5 feine lith. Tafeln Pappband der Zeit; Titel montiert. Selten! Willy Kühne 1837-1900 described the neuromuscular end organ Kühne spindle and introduced the term 'telolemma' for the outer covering of its sheath." Clarke and O'Mailey Human Brian and Spinal Cord pp.75-78.<T>NUC NK 0319696 locates 5 copies. Garrison & Morton No. 1269 unknown
1867667751867. Virch. Arch. path. Anat. 39. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1867 8° 47 pp. Broschur mit eingebundener orig. Titelbroschur. Seltener Sonderdruck! Ein wesentlicher Interessensschwerpunkt Kühnes war die Verdauungsphysiologie. Er entdeckte das eiweißspaltende Verdauungsenzym Trypsin welches er 1867 benannte. Er beobachtete das Vorliegen einer inaktiven Vorstufe Zymogen des Enzyms charakterisierte es hinsichtlich seiner Aktivität im alkalischen Milieu und beschrieb Trennverfahren. Ihm gelang 1867 die weitgehende Isolierung des Trypsins. Der Begriff "Enzym" wurde durch ihn geprägt und verdrängte den bis dahin verbreiteten Begriff "Ferment". Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. Siehe - Hans Neurath Robert Zwilling: Willy Kühne und die Anfänge der Enzymologie. In: Semper apertus. Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1386-1986. Band 2 Springer Heidelberg 1985; W. Creutzfeld G.A. Martini & G. Strohmeyer Milestones in Gastroenterology and Metabolie Research pp.114 Rothschuh Nr. 970: "Isoliert ein eiweiß-spaltendes Ferment "Trypsin" es löst die meisten natürlichen Eiweißkörper". unknown
1859667761859-1860. Arch. Anat. Phys. 1859/3. 1860/3. - Leipzig 1859 8° 41 pp.; 1860 8° 42 pp. 1 Abb. 2 orig. Broschuren. 2 Seltene Sonderdrucke! "Seit dem Erscheinen meiner Untersuchungen aber directe und indirecte Muskelreizung mittelst chemischer Agentien aus denen ich eine Anregung zum Studium der Irritabilitätsfrage entnahm sind über denselben Gegenstand neue Angaben veröffentlicht. welche in dem thatsächlichen Theile den meinigen widersprechen. Hauptsächlich wird der von mir aufgestellte Satz bestritten dass Muskel und Nerv sich zu denselben chemischen Reizen verschieden verhalten. Die Herren Wundt und Schelske Verhandlungen des naturhist.-medicin. 'Vereins zu Heidelberg. Ueber die chemischen Muskelreize. Von Dr. Schelske suchen zu dem Ende nachzuweisen dass erstens meine Behauptung nicht richtig sei dass einzelne Lösungen nur in concentrirtem Zustande erregend auf die Nerven wirken während sie selbst in äusserster Verdünnung vom Muskelquerschnitt noch Zuckungen hervorrufen und dass zweitens kein chemischer Körper existire der nicht entweder gleichzeitig ein Reiz für beide Organe sei oder den Nerven sowohl als den Muskel ganz unerregt lasse. Ich werde mich bemühen diese Widersprüche so viel als möglich zu lösen wo mir dies nicht möglich ist vermag ich nichts Besseres zu thun als die Physiologen welche diesem Gebiete näher stehen einzuladen diese Versuche entweder selbst zu wiederholen oder sie sich bei mir anzusehen indem ich jeder Zeit mit Vergnügen bereit bin Alles ad oculos zu wiederholen." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete." Rothschuh Nr.1344: Beobachtet die Wirkung chemischer Substanzen auf den Muskel und die Gerinnbarkeit von Muskelpreßsaft. unknown
1881265811881. Unters. phys. Inst. Heidelberg. 4/12. - Heidelberg C.Winter's 1881 8° 168 pp. 13 Holzschn. 4 lith. Taf. orig. Broschur; St.a.Tit. Willy Kühne und J.Steiner belgeten 1881 das Belichtungsschwankung in der Retina entsteht. Rothschuh Nr.1881 unknown
1864307221864. Leipzig Verlag von Wilhelm Engelmann 1864 8° VII 1 158 pp. 1 Holzschnitt im Text und vielen Abbildungen auf 8 z.Tl. getönten lith. Tafeln feiner Halbleinenband. First edition of this important work on protoplasma! Willy Kühne 1837-1900 a pupil of Claude Bernard and Ernst Brücke professor of physiology at Amsterdam and Heidelberg. In above work he brought strong evidence from many sources of the close similarity of plant and animal protoplasm. He observed protplasmic movements and noted effects of reagents of temperature changes and of the passage of an electric current. "Through his research Kühne demonstrated the extraordinary of usefulness of cytophysiological investigations for the solution of problems in general physiolgy." DSB 7/519 Die Frucht von Kühnes Studien zu den in den Elementarorganismen sich abspielenden Lebensvorgängen ist das vorliegende Werk über das Protplasma und die Kontrakttilität. Dort findet sich eine Fülle von Beobachtungsmaterial bezüglich der Kontraktilitäterscheinungen im Tier- und Pflanzenreich und die Bedingungen ihres Auftretens betreffend. Ein Abschnitt des Buches behandelt den chemischen Nachweis des sogenannten Myosins einer spontan gerinnenden Substanz in den Muskeln welche auch die Ursache der Totenstarre abgibt und damit die entsprechenden Hypothese Brückes bestätigt. Rothschuh No.1304 unknown
186411974GB1864. Leipzig W. Engelmann 1864. 8°. 8 1 gef. Kupfertafeln VII 158 S. 1 Bl. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel leicht beschabt Kapitale leicht bestoßen. Durchgehend leicht wasserwellig bzw. wasserrandig. Sonst in schöner Erhaltung. unknown
185987521859. Arch. Anat. Phys. 1859/56. - Leipzig Veit et Comp. 1859 8° pp.549-853 6 gefalt. lith. Tafl. 2 OBroschBde. Firt Edition! Proof of the coagulability of muscle proteins. Rothschuh Nr.1235: Willy Kühne 1837-1900 beweist die von Nervensystem unabhängige Fähigkeit der Muskelfaser zur Erregungsleitung und Erregbarkeit. Chemische Muskelreizung. Rothschuh Nr.1437: Nachweis der doppelsinnigen Leitung durch Zweizipfelversuch. Garrison & Morton No.620 unknown
1878667771878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 1/3. - Heidelberg Verlag von Carl Winter's Universitätbuchhandlung 1878 8° 4 pp. Seltener Sonderdruck! Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1864525621864. Cbl. med. Wiss. 2/3637. - Berlin August Hirschwald 27. August 1864 und 3. September 8° pp.561-592 Rückenbroschur. unknown
1895048427Paris: Félix Juven 1895. First Edition. Hardcover Half Leather. Very Good Condition. The first year 52 weekly issues of Le Rire bound up in half leather over marbled boards some wear to leather at spine ends but quite sound overall. SLight browning otherwise fine internally. Each issue 12 pages.<br /> <br /> Le Rire ran from 1894 to 1971 covering the issues of the day with mostly modesrtly satirical words and illustrations. Some page centerfolds a large fold out color and black and white illustration and period advertisements throughout. A nice reduction of Belle Epoque Paris. Size: Folio. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Humour; Inventory No: 048427. Félix Juven hardcover
1896048100Paris: G. Boudet 1896. First Edition. Softcover. Very Good Condition. Trade edition of a scarce illustrated book by Jossot with a preface by Willy Paper jacket over card covers. Collette's first husband. 24 color illustrations cover a little worn and soiled inner panel of the jacket detached. wear to page edges. Illustrations generally fine and bright Size: Octavo 8vo. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Art & Design; Inventory No: 048100. G. Boudet unknown
1896833K16London: Herr T. Willy 1896. Cloth. Very Good. 8.5" by 5.5". Herr Willy. A very scarce second edition of this profusely illustrated guide to the patisserie skill of piping. With advertisements to the rear of the work. The second edition of the work. Very scarce in any edition. First published in 1891. Profusely illustrated throughout with many demonstrative plates and vignette illustrations. A charming work detailing the skill of patisserie piping demonstrating a number of techniques including piping styles almond icing and detailed guides to the equipment required. In the original pictorial boards. Externally smart with bumping to the extremities. Marks to the boards. Front hinge slightly strained but firm. Internally firmly bound. Pages bright and clean with marginal age toning and just the odd spot. Very Good Herr T. Willy hardcover
187721671877. Cbl. med. Wiss. 15/42. - Berlin August Hirschwald 1877 8° pp.753-784 Rückenbroschur;Papier gebräunt. unknown
189056744original-colour lithograph map from Mittheilungen aus Justus Perthes' Geographischer Anstalt. volume 36 taf.5. Condition: with 2 folds as issued. Justus Perthes in Gotha.
1890462575Nasjonalforlaget. Fair/No Dust Wrapper. 1890. Binding Thread Showing Norwegian. Hard Cover. V156 Circa 1890 . Nasjonalforlaget hardcover
189786967Paris: H. Simonis Empis 1897. Fine. H. Simonis Empis Paris 1897 12.50 x 19.50 cm relié First edition for which no deluxe copies are mentioned one of the first issue copies numbered at the press. Modern Bradel binding in full late 19th century watered silk smooth spine black oasis title label covers and spine with some lacks preserved elegant pastiche binding. Cover illustrated by Guillaume. Rare copy of this novel written almost entirely by Jean de Tinan. H. Simonis Empis unknown