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1893191581893. Arch. klin. Chir. 45/4. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1893 8° V pp. pp.715-925 Abbildungen 1 Taf. orig. Broschur; unaufgeschnitten. Erstdruck! unknown
1896833K16London: Herr T. Willy 1896. Cloth. Very Good. 8.5" by 5.5". Herr Willy. A very scarce second edition of this profusely illustrated guide to the patisserie skill of piping. With advertisements to the rear of the work. The second edition of the work. Very scarce in any edition. First published in 1891. Profusely illustrated throughout with many demonstrative plates and vignette illustrations. A charming work detailing the skill of patisserie piping demonstrating a number of techniques including piping styles almond icing and detailed guides to the equipment required. In the original pictorial boards. Externally smart with bumping to the extremities. Marks to the boards. Front hinge slightly strained but firm. Internally firmly bound. Pages bright and clean with marginal age toning and just the odd spot. Very Good Herr T. Willy hardcover
1885367471885. Heidelberg 23.VII.1885 2 2/3 Seiten gr.-8° mit gedrucktem Briefkopf. Wilhelm Friedrich Kühne 1837-1900 Physiologe entdeckte den Sehpurpur erforschte das Protoplasma und führte den Begriff "Enzym" ein. - An Professor A.G. Dew Smith in Cambridge mit dem er in regem freundschaftlichem und wissenschaftlichem Verkehr stand. Dew Smith plante eine Europa-Reise und Kühne schlägt ein Treffen "in Aachen oder in Antwerpen" vor. ". Schreiben Sie nur wenn Sie erst auf dem Continente sind von irgendwo eine Karte an meine hiesige Adresse die mich immer erreichen wird und ein Zusammenkommen wird sich arrangiren lassen. Sie müssten auch Hugo Kronecker mal in Bern wo ich im März war und es sehr angenehm fand besuchen. Haben Sie im Anfang des Jahres die Instrumente die ich Ihnen zum Copiren in Platin-Iridium schickte erhalten Grüssen Sie herzlich die Freunde in Cambridge ." unknown
1896048100Paris: G. Boudet 1896. First Edition. Softcover. Very Good Condition. Trade edition of a scarce illustrated book by Jossot with a preface by Willy Paper jacket over card covers. Collette's first husband. 24 color illustrations cover a little worn and soiled inner panel of the jacket detached. wear to page edges. Illustrations generally fine and bright Size: Octavo 8vo. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Art & Design; Inventory No: 048100. G. Boudet unknown
1858433951858. Virch. Arch. path. Anat. 14. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1858 8 IV 572 pp. 3 Taf. Halbledereinband d.Zt. Erstdruck! W. Kühne "Aus Blutfarbstoff kann Bilirubin entstehen". Rothschuh Nr. 991 unknown
187819591878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 3/12. - Heidelberg Carl Winter's 1878 8° pp.149-170. unknown
1900644351900. Fine. s. d. 11.50 x 8 cm une carte Autograph letter signed by Henry Gauthier-Villars known as Willy 6 lines in purple ink sender's address at foot: ""Rue de Courcelles 93"". Amusing letter from Willy central personality of Parisian social life at the turn of the 19th century where all his taste for humor and provocation shows through: ""Ah! Ah! You too are a pornographer! I am not displeased my dear colleague to find myself in such good company"". unknown
1866667781866. Virch. Arch. path. Anat. 34. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1866 8° 16 pp. 1 Holzschnitt; orig. Broschur. Seltener Sonderdruck! "In dem folgenden soll ein Gegenstand behandelt werden der für die rein chemische Kenntniss des Hämoglobins nur von sehr untergeordnetem Werthe sein mag der jedoch für die physiologische Chemie nicht ganz ohne Bedeutung ist weil er die Frage nach dem Vorkommen des Hämoglobins im kreisenden Blute betrifft. Wer der Entwickelung der Physiologie gefolgt ist seit sie begonnen Erfahrungen der Chemie zu verwerthen wird reichlich Gelegenheit gehabt haben die verschiedene Auffassung chemischer Vorgänge in den Organismen zu bemerken welche beide Wissenschaften so oft von einander entfremdet hat. Man sollte meinen der Gedanke ob eine nach vielleicht sehr zweckmässigen chemischen Methoden aus organisirtem Material dargestellte Substanz auch in demselben ursprünglich enthalten gewesen sei liege so sehr auf der Hand dass er gar nicht zu übersehen sei: denn für die Physiologie kommt der dargestellte Körper erst in Betracht wenn sie weiss ob er in lebenden Organismen schon existirte. So lange noch Zweifel in der Beantwortung dieser ersten Frage walten kann keine erfolgreiche Untersuchung über die physiologische Function d. i. die Wandlungen und Zersetzungen der die Organismen aufbauenden Stoffe während der sogenannten lebendigen Existenz gedacht werden. Es wäre leicht eine beträchtliche Zahl von Beispielen anzuführen welche darthun würden wie selbst die besten chemischen Untersuchungen solche die dem Chemiker häufig die reichste Ausbeute an interessanten chemischen Körpern geliefert haben nur deshalb für die Physiologie unfruchtbar blieben weil die Chemie bei ihrem völlig anderen Zwecke die genannte nur die Physiologie bedeutungsvolle Frage unberührt lassen musste." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1863392871863. Virch. Arch. path. Anat. 28. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1863 8° IV 578 15 Taf. Halbleinenband; St.a.Tit. First Edition! "The best early description of proprioceptive receptors in muscles" was made by Willy Kühne 1837-1900. unknown
1883257851883. Arch. klin. Chir. 29/3. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1883 8° feine Broschur. Erstdruck! unknown
1863531201863. Virch. Arch. path. Anat. 26. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1863 8° IV 588 pp. 14 Tafeln Halbledereinband d.Zt. First Edition! Wilhelm Friedrich Kühne "saw a nematode swimming freely within muscle fiber. In its movements the parasite clearly passed through the striated part of the muscle which closed again behind the nematode's tail. He concluded that the fiber was not as solid as most people thought and reasoned that they consisted of a concentrated solution of albumins". James Southworth Steen A Selected Chronological Bibliography of Biology and Medicine No.300 unknown
1878401781878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 1/3. - Heidelberg Verlag von Carl Winter's Universitätbuchhandlung 1878 8° 34 pp. Rückenbroschur. Rare Offprint! One of Wilhelm Friedrich Kühne's 1837-1900 main areas of interest was digestive physiology. He discovered the protein-cleaving digestive enzyme trypsin which he named in 1867. He observed the presence of an inactive precursor zymogen of the enzyme characterised it with regard to its activity in an alkaline environment and described separation processes. In 1867 he succeeded in isolating trypsin to a large extent. The term "enzyme" was coined by him and replaced the term "ferment" which had been widespread until then. Garrison & Morton No. 700.1 unknown
1895048427Paris: Félix Juven 1895. First Edition. Hardcover Half Leather. Very Good Condition. The first year 52 weekly issues of Le Rire bound up in half leather over marbled boards some wear to leather at spine ends but quite sound overall. SLight browning otherwise fine internally. Each issue 12 pages.<br /> <br /> Le Rire ran from 1894 to 1971 covering the issues of the day with mostly modesrtly satirical words and illustrations. Some page centerfolds a large fold out color and black and white illustration and period advertisements throughout. A nice reduction of Belle Epoque Paris. Size: Folio. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Humour; Inventory No: 048427. Félix Juven hardcover
1868511421868. Leipzig Verlag von Wilhelm Engelmann 1866-1868 8° VIII 605 pp. mit 40 Holzschnitten und einem vollständigen Register Leinenband d.Zt. Erste Ausgabe - "Den Herren C. Ludwig und R. Virchow in Dankbarkeit und Verehrung gewidmet". 1. Lieferung: Verdauung 1866. 2. Lieferung: Chemie der thierischen Flüssigkeiten der Gewebe und der Drüsen 1866. 3. Lieferung: Chemie der thierischen Aussscheidungen 1868. Willy Kühne 1837-1900 gehört zu den Begründern der physiologischen Chemie. Ausschlag zu diesem Urteil gab das vorliegende Lehrbuch. Bereits im Alter von 17 Jahren begann er in Wöhlers Laboratorium mit chemischen Arbeiten. C. Bernard C. Ludwig und E. Brücke übten größten Einfluß auf ihn aus. Ihm verdankt man die Entdeckung des Myosins des flüssigen kontraktilen Muskelplasmas er prägte den Begriff des Enzyms für die umgeformten Fermentvorstufen und des Trypsins für das Pankreasenzym für die Eiweißverdauung. First Edition! "It clearly and concisely presented the state of the science of the time". Kühne introduced the term "enzyme". DSB VII pp.519-521 unknown
188233005Paris: Gauthier-Villars 1882. Fine. Gauthier-Villars Paris 1882 14 x 22.50 cm broché First edition published anonymously and printed in very small numbers on Holland paper. Deferential autograph inscription signed by Henry Gauthier-Villars known as Willy to Carolus de la Haudardière. We include with our copy the complete 12-page autograph manuscript with deletions and additions that does not appear to be in Henry Gauthier-Villars' hand. Spine faded boards with parchment covers detached and showing lacks handsome interior condition despite occasional foxing printed stamp as bookplate opposite the half-title page. Gauthier-Villars hardcover
189786967Paris: H. Simonis Empis 1897. Fine. H. Simonis Empis Paris 1897 12.50 x 19.50 cm relié First edition for which no deluxe copies are mentioned one of the first issue copies numbered at the press. Modern Bradel binding in full late 19th century watered silk smooth spine black oasis title label covers and spine with some lacks preserved elegant pastiche binding. Cover illustrated by Guillaume. Rare copy of this novel written almost entirely by Jean de Tinan. H. Simonis Empis unknown
1860337391860. Leupzig Verlag von Veit und Comp. 1860 8° 1 Bl. 226 pp. 1 gefalt. Taf. orig. Broschur; unaufgeschnittenes leicht fleckiges Exemplar. Erste Ausgabe! Wilhelm Kühnes 1837-1900 erste Monographie die seine Forschungen über die kontraktilen Substanzen von 1859 fortführt und den Wiederabdruck seiner "Untersuchungen über Bewegung und Veränderungen der contractilen Substanzen" 1859 enthält. "Kühne's most outstanding gift was the ability to select problems . using a wide variety of technical devices. He substantially advanced research in . the physiology of muscle and nerves . Many of his result and observations were immediately integrated into standard texts ."He isolated and named "myosin" in muscles. DSB VII pp.519-521 unknown
1863330851863. Cbl. med. Wiss. 1/53. - Berlin August Hirschwald 5. December 1863 8° pp.832-848 Rückenbroschur. Erstdruck! "Unter den vielen Methoden welche zur Gewinnung der Blutkrystalle angegeben worden sind liefert keine diese Substanz in solcher Reinheit dass sie zur weiteren chemischen Untersuchung tauglich wäre. Keine der bekannten Methoden gestattet die Gewinnung grösserer Mengen der Krystalle ohne Beimengung von Blutkörperchen oder Niederschlägen aus dem Blutserum. Das Mittel die rothen Körperchen des Blutes vollständig aufzulösen besteht in der Anwendung der Alkalisalze der Gallensäuren. Da Meissner in seinem Jahresberichte über die Fortschritte der Physiologie im Jahre 1862 p. 293 gelegentlich erwähnt dass es Dr. Thiry gelungen sei "die Löslichkeit des Hämatokry stallins in den Gallensäuren" zur Darstellung der Blutkrystalle zu verwerthen so soll hier kurz eine Methode mitgetheilt werden nach welcher mir schon seit längerer Zeit die Herstellung völlig reinen Hämatokrystallins gelang." Wilhelm "Willi" Kühne Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
189056744original-colour lithograph map from Mittheilungen aus Justus Perthes' Geographischer Anstalt. volume 36 taf.5. Condition: with 2 folds as issued. Justus Perthes in Gotha.
1890462575Nasjonalforlaget. Fair/No Dust Wrapper. 1890. Binding Thread Showing Norwegian. Hard Cover. V156 Circa 1890 . Nasjonalforlaget hardcover
1864525621864. Cbl. med. Wiss. 2/3637. - Berlin August Hirschwald 27. August 1864 und 3. September 8° pp.561-592 Rückenbroschur. unknown
187721651877. Cbl. med. Wiss. 15/15. - Berlin Auguat Hirchwald 1877 8° pp.257-272 Rückenbroschur;Papier wie imnmer gebräunt. Sehpurpur löslich in gallensaueren Salzen. Darstellung des Sehpurpurs. Rothschuh Nr.1860 unknown
1876622011876. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/4. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1876 8° pp.229-244 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. Erstdruck! unknown
1876328381876. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/3. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1876 8° pp.169-228 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. Rare Offprint! Introduction of the term "Enzyme" Willy Kühne 1837-1900introduced here for the first time in 1876 the term "enzyme": "Um Missverständnisse vorzubeugen und lästige Umschreibungen zu vermeiden schlägt Vortragender vor die ungeformten oder nicht organisierten Fermente deren Wirkung ohne Anwesenheit von Organismen und ausserhalb derselben erfolgen kann als Enzyme zu bezeichnen." p.190 Garrison & Morton No. 700.1 quotes for the introduction falsely "Erfahrungen und Bemerkungen über Enzyme und Fermente" 1878. Willy Kühne "reports his isolation of trypsin". Garrison & Morton No.1012 unknown
1877622021877. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/5. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1877 8° pp.445-512 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. First Edition! ". he went to Heidelberg to work in the laboratory of Wilhelm Kühne thus preceding Langley's visit there by a year or two. In 1876 in a paper published jointly with Kühne Lea argued in opposition to the widely accepted view of Rudolf Heidenhain that the pancreatic cells became less rather than more granular during the act of secretion. Langley later extended this view to a wide range of glands showing that granules were stored up during rest and released during secretion. Lea after returning to Cambridge concentrated on physiological chemistry. For Foster's Textbook of Physiology first ed. 1877 he wrote a large chemical section which was later expanded and issued as a separate volume under the title The Chemical Basis of the Animal Body. By 1890 Lea had published a dozen research papers all but one of which were notes or brief ar¬ticles. The longer paper a comparative study of natural and artificial digestions shows the continued strong influence of Kühne." Gerald L. Geison Michael Foster and the Cambridge School of Physiology: The Scientific . p.183 Arthur Sheridan Lea FRS 1853-1915 - "Lea was born in New York but his family returned to England and settled in Liverpool where he went to school. In 1872 he entered Trinity College Cambridge and took a first class in National Sciences Tripos in 1875 MA in 1879 and DSc in 1886. Soon after his success in the Natural Sciences Tripos he accepted a suggestion from Michael Foster that he should devote himself to teaching and research in physiology and he immediately became Demonstrator in Foster's classes. In 1881 he was appointed Lecturer in Physiology and Assistant Tutor at Caius College in 1885 he was elected a Fellow of that College and for two to three years acted as Bursar. In 1884 he became University Lecturer in Physiology. His special interest was Physiological Chemistry although he had no special training as a chemist. His contribution to the teaching was to establish an advanced course of Physiological Chemistry from 1876 until it rather lapsed with his ill-health in 1893. To continue the course Foster then persuaded F. Gowland Hopkins to join his staff in Cambridge. In Foster's Textbook of Physiology of 1877 Lea wrote an appendix on the chemical aspects of the subject which later was enlarged to a separate volume The Chemical Basis of the Animal Body 1892. He was elected a member of the Physiological Society in 1877 at its first annual meeting." W. J. O'Connor Founders of British Physiology: A Biographical Dictionary 1820-1885 p.180 Further we find in this issue - Ewald A. & Kühne W.: Die Verdauung als histologische Methode. Ewald A. & Kühne W.: Ueber einenn neuen Bestandtheil des Nervensystems. Kühne W.: Zur Photochemie der Netzhaut. unknown