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2001Pol0034Washington, International Food Policy Research Institute, 2001. 301 S., Einband an Ecken teils minimal bestoßen, wohlerhaltenes Exemplar gr. 8° Buch kartoniert
20023084867Buenos Aires: Siglo XXI Editores 2002. 176 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Illustrierte Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
200565140Barcelona: Parlament de Catalunia 2005. 119, (1) Seiten. Gr. 8° (24 x 16,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
2011113529London; Routledge, IISS, 2011. 407 S. kart.
2008RXzz3253(Dinkelsbühl), Heimatkreis Mies-Pilsen 2008. 4°, 97 S., 5 nn. S. Vlgsanz., OKart., nur unwesentl. Gebrauchsspuren.
20023460371Frankfurt/M. Lang, 2002. XV, 499 S. OKart.
20016965047Essen: Die Blaue Eule Verlag 2001. 258 S., mit schw/w Abb., 22cm x 15cm Broschiert
2009ZEIT0204Prevalje 2009. 483 S., 2 Bl., mit zahlr., tls. farb. Abb., OPp. m. OU., nur unwesentl. Gebrauchsspuren. In Slowenisch.
20087094163Bruxelles, Bern & Berlin u.a.: Lang 2008. 296 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
2005143798Bonn : DIE, 2005. 128 S. kart., broscchiert.
20023460692Opladen, Leske und Budrich, 2002. 916 S. Mit Tabellen. OPpbd.
20096545EBBielefeld, Transcript, 2009. 8°. 22,5 cm. 404 Seiten. Original-Broschur. (Kultur- und Museumsmanagement).
201534551Freiburg, Br. ; Basel ; Wien : Herder, 2015. 279 S. 8°. Gebundener Originalpappeinband.
200350068CBMünster, Hamburg, London, Lit Verlag, 2003. 8°. 21 cm. 339 Seiten. Original-Karton.
2007ZEIT0210Stuttgart Franz Steiner 2007. gr.-8°, 497 S., 1 Bl. Vlgsanz., OKart. m. Deckelfoto, fast wie neu. (Neupreis ? 56.-). Die Geschichte der Ostforschung im Nationalsozialismus hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erfahren, doch ist die Entwicklung der Disziplin nach 1945 bislang nicht systematisch untersucht worden. Wie gelang es ihren Vertretern, das Fach seiner Belastung zum Trotz in der Bundesrepublik zu etablieren Und wie wurde aus der nationalistisch, ethnozentrisch und antikommunistisch geprägten Ostforschung die noch heute praktizierte Osteuropaforschung Diesen beiden Transformationsprozessen geht die Autorin anhand von Texten, Biographien und Institutionen nach. Besondere Aufmerksamkeit kommt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu, die entscheidenden Anteil am Wiederaufbau der Ostforschung hatte. Ihre Förderungspolitik trug dazu bei, daß sich die Wissenschaftler relativ bald von dem früheren Überlegenheitsanspruch gegenüber den osteuropäischen Gesellschaften distanzierten und sich kritisch mit der Vergangenheit ihres Faches auseinanderzusetzen begannen. Unter dem Eindruck wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Umbrüche sowie der Neuen Ostpolitik wurde die Ostforschung schließlich Anfang der siebziger Jahre von der Osteuropaforschung abgelöst. (Verlagsinfo.).
2004152694Stuttgart: Klett-Cotta. 2004. 23*15 cm. OBroschuren, OSchuber.