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18427-3-545Paris, Thierry, 1842. quer Folio, mit lith. Titel und 22 lith Tafeln, ill. OHLdr
1868231-E1868. Aquarell über Bleistift, auf bräunlichem Velin, recht unten signiert und datiert ?J. Höger. 2. April 1860. 18,9:15,9 cm. Insgesamt leicht vergilbt und etwas fleckig. Ein fein abgestimmtes Kolorit und eine sorgfältige zeichnerische Sicherheit zeichnen dieses Aquarell aus.
1822031-I1822. Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: H Collande, links unten bezeichnet, signiert und datiert ?Baja Wolfensberger Baja I. 6 December 1822?. 21,2:32 cm.
18809844AParis, Delarue, o. J. [um 1880]. 2 Bände / 2 vol. [Tome premier / Tome troisème]. 8°. XVII, 174 S., VII, 166 S. mit erotischen Orig.-Zeichnungen. Halbmaroquin auf 5 Bünden, goldgepr. RSchmuck und Titel, Goldfileten, Kopfgoldschnitt. Breitrandig unbeschnitten. Orig.-Broschur mit eingebunden.
1839150-W1839. Feder und Pinsel in Grau und Bleistift, grau laviert, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben bezeichnet und datiert ?Heilbrunn 27. Sept. 1839.?. 26,3:34,1 cm. In den Rändern ungleich. In der Graphischen Sammlung München befindet sich eine ebenfalls auf 1838 datierte, grau lavierte Bleistiftzeichnung, betitelt ?Oberbayerischer Bergbauernhof?.
1812016-E1812. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: Honig & Zoonen, links oben bezeichnet und datiert ?....bach im Engelbergthal 1812?. 36,2:25,8 cm. Wohl Vorzeichnung für eine Graphik.
1845128-W1845. Aquarell, über Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, verso bezeichnet und datiert ?Im Forstenrieder Park. den 27ten August 1845.? 19,5:14,7 cm. Literatur: Aus adeligen Alben. 100 Aquarelle des 19. Jahrhunderts. Buch und Kunstantiquariat Robert Wölfle, München 1993, Kat. 88, Nr. 12 mit Farbabb.
18309026AUm 1830. 22 x 29,5 cm. Feder und Aquarell auf Papier. Neu montiert unter Passepartout.
1801080-D1801. Feder in Braun, grau laviert, auf grautonigem Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen, rechts unten signiert und datiert ?G: Urlaub. Fecit / d 3t octobr.. 1801 ». 16,9 :21,4 cm. - Verso mehrere Bleistiftstudien von Füßen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Goethe und die Kunst. Hrsg. von S. Schulze. Frankfurt am Main, Schirn Kunsthalle, 1994, Nr. 169 mit Farbabb. ?Bei Urlaub erhält die bürgerliche Genredarstellung eine etwas frivole Note, die dem französischen Rokoko Rechnung trägt und einen pikanten Gegensatz zu der eher biederen Auffassung der Frankfurter Maler bildet.? (Op. cit. S. 241).
1830151-W1830. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Sorrento am 25. Juli 1830? und von einer anderen Hand ?im Hause der Gr(äfin) v(on) E(gloffstein). 18,3:24,1 cm. - Verso: Porträt der Karoline Lauska. Bleistift, rechts unten bezeichnet ?Frau Lauska?. Minimal fleckig. Im Juli 1830 reiste Julie von Egloffstein in Begleitung des Malers Fr. Preller d.Ä. (1804-1878) von Rom über Neapel nach Sorrent, wo sie einige Gemälde und Zeichnungen schuf. Unsere Ansicht ist von dem Haus aus gemalt, in dem die Künstlerin sich während ihres Sorrenter Aufenhaltes aufhielt. Das rückwärtige Bild zeigt ein Porträt der 1794 in Berlin geborenen Malerin Karoline Ermeler, die den Musiker F.I. Lauska (/1764-1825) geheiratet hatte. Sie war eine Schülerin von J.C.H. Kretschmar (1769-1847) und von W. von Schadow (1788-1862). Lauska bereiste Italien drei Mal, sicher 1829-1830. Möglich ist, daß sich Lauska ebenfalls 1830 in Sorrent aufhielt, wo dann Egloffstein das Porträt gemalt haben könnte. Ungewöhnlich ist bei diesem Porträt nicht nur die Wahl der Porträtansicht, sondern auch, daß es sich um eines jener seltenen Porträts einer Künstlerin handelt, das von einer Künstlerin gemalt wurde.