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178238816Augsburg: bey Matthias Riegers sel. Söhnen 1782. Mit 1 Titelkupfer u. Kupfervignetten im Text. 28 S., 763 (9) S.. mit dreiseitigem Rotschnitt. OHalbleder auf 4 Bünden m. Rückenschildchen 19x12 cm.
175056070Prag. Typis Joannis Caroli Hraba. 1750. (8), 166, (2) Seiten. Mit mehreren Vignetten u. Buchschmuck. Halbleder-Einband der Zeit auf vier Bünden und Lederecken (Einband etwas berieben. Am Rücken oben Reste eines Bibl.-Aufklebers. Papier teils etwas gebräunt u. gewellt) 22x17 cm
17853546FBAugsburg, Verlag Joseph Wolff, 1785. Klein-8°. 17 x 10 cm. 158 Seiten, [9] Blatt. Halblederband der Zeit mit Rundum-Rotschnitt. [4 Warenabbildungen]
177452393ABParis, Claude Herissant, 1774. Ca. 17 x 10 cm. (4) S., 101 S., (3) Seiten. Ledereinband der Zeit mit farbigem Rückenschild und Rückengoldprägung.
1792011453Steinerisch Buchhandlung, Winterthur 1792. Erstausgabe Halblederband Sehr Solide
175831932[Chemnitz,], [1758.]. Kl.-8° Nur Band 2 von 2. 802 Seiten, 1 Blatt. [5 Warenabbildungen]
174833643ABHof und Bayreuth, Johann Gottlieb Vierling, 1748. Ca. 21 x 17,5 cm. (16) S., 1.142 S., (24) Seiten. Mit gestochenem Frontispiz. Halblederband der Zeit.
1786RELI0946Augsburg : Oberpostamt ; Bullmann ; Seiz 1786. 80, 94, 136, 64, 80 S. Pappband der Zeit, Ecken berieben, im Text etwas gebräunt u. stockfl., im Ganzen gutes Exemplar Kosch Erg. VI,116; Meusel 93 ff.; ADB 21,480. Alois Merz (1727-1792) war ein deutscher Jesuit und Verfasser von kontroverstheologischen Flugschriften. Er "gilt als einer der fruchtbarsten und schlagfertigsten katholischen Polemiker seiner Zeit, der in zahlreichen populären Flugschriften die streng kirchlichen Grundsätze sowohl gegen die Protestanten als auch gegen die aufkommende katholische Aufklärung und sogenannte jansenistische und josefinische Strömungen in der Theologie zu verteidigen suchte. Mehrere dieser Aufsätze ließ er wieder abdrucken in der von ihm redigierten ?Neuesten Sammlung jener Schriften..." (ADB)
1772400256[O.O. u. Dr.; Hanau ?] 1772. kl.4°. 64 S. Neue Buntpapier-Br. - Druck papierbedingt stellenw. durchscheinend u. im Satzspiegel leicht gebräunt. Breitrandiges Expl.
178238810Augsburg: bey Matthias Riegers sel. Söhnen 1782. Mit 1 Titelkupfer u. Kupfervignetten im Text. 16 S., 880 S., 14 S. mit dreiseitigem Rotschnitt. OHalbleder auf 4 Bünden m. Rückenschildchen 19x12 cm.
178138809Augsburg: bey Matthias Riegers sel. Söhnen 1781. Mit 1 Titelkupfer u. Kupfervignetten im Text. 14 S., 923 S., 20 S. Register. OHalbleder auf 4 Bünden m. Rückenschildchen 19x12 cm.
1789RELI1116Wien, bey Sebast. Hartl 1789. Kl.-8°. 285(3) S. Mit gest. Front. u. Titelblatt (Lackner sc.). Dekorativer, marmor. Lederband der Zeit auf Holzdeckel mit reicher Rückenverz., Deckelrahmen und auf Vorderdeckel m. Monogramm (T. B.) und '1793' in Goldpräg. sowie umseit. Goldschnitt u. Kleisterpapier-Vorsätzen. Mit stärkeren Gebrauchsspuren, Ecken bestoßen, Rücken abgewetzt u. an den Kanten etw. lädiert, Vorsatz m. Sign. v. alter Hand (Bleistift), im Text durchgeh. stockfl. u. stärker abgegriffen. Übersetzung durch den österreichischen katholischen Pastoraltheologen und Bibelübersetzer Joseph Lauber (1744-1810) aus dem Frazösischen (Exercices de piété, tirés de L'Écriture-Sainte et des Péres de l'Église) des François Philippe Mésenguy (1677-1763).
179997197Hamburg, Gottlieb Friedrich Schniebes, 1799. [12] v. (14) , 702 (v. 714) S. Mit 1 Titelkpfr. von F. W. Skerl. 20 cm. Schlichtes späteres HLdr.
1784ALDR0077Augsburg, bey den Gebrüdern Veith 1784. 8°. Titelbl., 1 nn. Bll. (Inhalt), 311 S.; Titelbl., 1 nn. Bl. (Inhalt), 276 S., mit je e. gestochenen Titelblattvignette u. je e. gestochenen Vignette auf der ersten Seite, sow. Zierleisten u. Schlussvignetten. Marmorierter Lederband d. Zeit, mit zwei Rückenschildchen u. Rückenverzierung mit floralen Motiven in Goldprägung, Vorsatz marmoriert, Schnitt rotgefärbt, Einband gut erhalten, kaum bestoßen, etwas schadhaft am oberen Kapitale. Seiten schwach gebräunt u. nur gering fleckig. Mit Besitzvermerk von alter Hand am vorderen Schmutzumschlag avers ( Ex Bibliotheca Joannis Nep. Hoys Parochi in Artstetten (1)818) u. kleinem Namensstempel am Titelblatt (J. F. Hoys). DeBacker-S. VII,1597f.; Welzig 547; Wurzbach 39,195f. u. 7,26 ? der Jesuit Sigmund v. Storchenau (1731-1798), Doktor der Philosophie u. Theologie, lehrte an der Wiener Universität Logik u. Metaphysik u. kehrte nach Aufhebung des Jesuitenordens in seine Heimat Kärnten zurück, wo er von 1781-1789 Hofprediger bei Erzherzogin Maria Anna von Österreich (1738-1789), der zweiten Tochter Maria Theresias, war. Außer zahlreichen philosophischen u. theologischen Schriften gab er eine Sammlung von Predigten, gehalten im Elisabethinenkloster in Klagenfurt, heraus. Vorl. die ersten beiden Bände d. vierbändigen Sammlung.
175318261CBNürnberg, Georg Lochner, 1753. Oktav. 44, 392 Seiten. Pergament der Zeit. Contemporary vellum. Die Versandkosten für Kunstwerke und mehrbändige Werke können von den Standard-Versandkosten abweichen. Ed. nova, auctior & dilucidior Der Einband fleckig und beschädigt, teils mit Bleistift-Unterstreichungen. Der fliegende Vorsatz fehlt. Auf den Vorsätzen alte Notizen. The binding is stained and partly damaged. The front fly is missing. Pencil underlinings.Old annotations on the
1775006125Augsburg, Gebrüder Veith, 1775. 5 Blatt, 229 S. Pappband der Zeit. Der Jesuit und Wolffianer Sigmund von Storchenau (1731-1798), Doktor der Philosophie und Theologie, war ein Gegner des Deismus und lehrte an der Wiener Universität Logik und Metaphysik. Ziegenfuss II, 644 datiert die Ausgabe offenbar nach dem Vorwort auf 1774. Mit altem Namenszug und eingeklebtem neueren Adreßschildchen, der Einband zudem etwas berieben, insgesamt handelt es sich jedoch um ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1780THEO0966Augsburg, verlegt von den Gebrüdern Veith 1780. 8°. Titelblatt in Rot- u. Schwarzdruck, 6 nn. Bll., 474 S., 5 nn Bll. (Register), m. gest. Frontisp. (Klauber Sc.). Lederband d. Zeit mit Blumenbordüre auf Deckel u. Rückenverzierung in Goldpräg. sowie umseit. Goldschnitt. Mit stärkeren Gebrauchsspuren, Goldprägung abgerieben, Ecken bestoßen u. abgewetzt, Einband berieben, am unteren Kapital schadhaft u. eingerissen, vord. flieg Vorsatz fehlt, m. Exlibris, mehrere Seiten eselsohrig u. m. Randläsuren, durchgehend leicht gebräunt u. abgegriffen, einige Blätter schwach wasserrandig. Vgl. DeBacker 1226ff. ADB 24,113 - deutschsprachige Ausgabe des 1732 erstmals erschienenen Gebetbuchs 'Il giorno santificato', verfasst von Liborio Siniscalchi (1674-1742) einem aus Neapel stammenden Jesuiten. Übersetzer des öfter aufgelegten Gebetbuchs war der Ulmer Chorherr Peter Obladen (1717-1801). Das Frontispiz wurde von einem Mitglied der Augsburger Kupferstecher- und Kunstverlegerfamilie Klauber gestochen.
177848847ABFrankfurt und Leipzig, [ohne Verlag] 1778. [9] Bl., 376, (6) S., [4] Bl., 400 S., [4] Bl. Halbleder der Zeit. Berieben und bestoßen, Rückenbezug mit größeren Fehlstellen. Durchgehend leicht gebräunt, teils etwas stockfleckig, stellenweise im Fußsteg auch braunfleckig. [2 Warenabbildungen]
176535215München, Joh. Adam Lochner, 1765. 12°, 204 S.; Von der Unbefleckten Empfängniß Mariä, Und anderen schönen Gebettern zu unterschiedlichen Heiligen. Widmung u. Notate a. Vorsatz, Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Einb. beschabt u. bestoßen u. angeschmutzt, fingerspurig, stockfleckig, Schnitte angeschmutzt, altersbed. Bräunungen, Gebr.sp., Leder
173563561CBAugustæ Vindel. & Dilingæ, Sumpt. Joannis Caspari Bencard, Viduæ & Consortum, 1735. 8°. 21 x 17. [42] Blatt, 958 Seiten, [17] Blatt. Fachmännisch restaurierter Lederband auf drei Bünden mit dekorativer Blindprägung und Lederriemenschließen mit Messingverschlüssen. [2 Warenabbildungen]
1774ALDR0054Viennae (Wien), Joseph Kurzböck 1774. 8°. Gest. Frontisp. (J. E. Mansfeld fec.), Titelbl., 4 nn. Bll., 64 S., 6 nn. Bll., mit e. Titelblattvignette, Initialen u. Schlussvignetten. Interimsbroschur, etwas fleckig, am Rücken schadhaft. Seiten nur wenig gebräunt, teilw. gering braunfleckig. Wurzbach 4,118. Brandl 2,58. ADB 6,451. Vgl. Thieme-B. 24,33 - Abhandlung zum Kirchenrecht, verfasst von E. (1741-1805), seit 1773 Professor für Kirchenrecht in Wien. Eybel wurde vor allem als Autor polemischer Schriften im Sinne der Kirchenreform Kaiser Josephs II., als deren berühmteste sein ?Was ist der Papst? galt, bekannt. Das Frontispiz zeigt ein Porträt des Frh. Tobias Philipp von Gebler (um 1720-1786), gestochen von Johann Ernst Mansfeld (1738-1796).
1776ALDR0234Frankfurt und Leipzig, bey den Gebrüderen van Düren 1776. 8°. Titelbl., 7 nn. Bll., 294 S., 7 nn. Bll.; Titelbl., 3 nn. Bll., 292 S., 6 nn. Bll., mit je e. gestochenen u. e. Holzschnittvignette am Titelblatt, sow. Kopfstücken, Kopfleisten, Initialen u. Schlussvignetten. Marmorierter Lederband d. Zeit, zwei Rückenschildchen und reiche Rückenverzierung mit Rankwerk in Goldprägung, Einbanddeckel mit goldgeprägten Doppellinien gerahmt, Vorsatz rot marmoriert, Buchschnitt rot gefärbt, stärker bestoßen, berieben, geringer Wurmfraß im Rücken u. d. hinteren Vorsatzblättern. Buchblock gut erhalten, kaum gebräunt u. fleckenlos. Vgl. Querard I,753. Melzi I,214f. - erster u. zweiter (von vier) Bänden mit Papst Clemens XIV., eigtl. Giovanni Vincenzo Antonio Ganganelli, Klostername Lorenzo (1705-1774), zugeschriebenen Briefen. Als Verfasser dieser, zuerst in französischer Sprache erschienenen, ?Lettres interessantes du Pape Clement XIV?, wird auch Louis Antoine Caraccioli (1719-1803) genannt, der u. a. eine Biographie Klemens XIV verfasst hatte.
1763031638Jean Debure, Jean-Thomas/ Claude Jean-Baptiste Hérissant, Nicolas Tilliard, Paris 1763. Leder Sehr gut
177210103o. O. Wolfgang Walther, 1772. XXIV + 224 S. Kl. 8° Klein-Oktav Kart.
1773ALDR0626Augsburg, verlegt von den Gebrüdern Veith 1773. 8°. Gest. Frontisp. (Klauber Sc. A. V.), Titelbl., 6 nn. Bll., 474 S., 5 nn Bll., Titelblatt in Rot- u. Schwarzdruck mit Zierleiste, mit Initialen, Kopfstücken u. einer Schlussvignette. Lederband d. Zeit, Rückenverzierung schwarz geprägt, Einbanddeckel mit Streicheisenlinien und einer geprägten Blumenbordüre gerahmt, Goldprägung überwiegend abgerieben, Vorsatz marmoriert, ohne fliegende Vorsatzblätter, mit Goldschnitt, mäßig bestossen, berieben, Leder rissig, an den Kapitalen schadhaft u. eingerissen, mit kleinem Wurmgang im hinteren Einbanddeckel, Bindung gelockert. Seiten leicht gebräunt, wenig fleckig, Schlussblätter schwach wasserrandig. Mit mehrfachem Namenszug von alter Hand auf den Schmutzumschlagblättern (Franz Schober). Vgl. DeBacker 1226ff. ADB 24,113 - deutschsprachige Ausgabe des 1732 erstmals erschienenen Gebetbuchs 'Il giorno santificato', verfasst von Liborio Siniscalchi (1674-1742) einem aus Neapel stammenden Jesuiten. Übersetzer des öfter aufgelegten Gebetbuchs war der Ulmer Chorherr Peter Obladen (1717-1801). Das Frontispiz wurde von einem Mitglied der Augsburger Kupferstecher- und Kunstverlegerfamilie Klauber gestochen. [2 Warenabbildungen]