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17703428Amsterdam 1770. Engraved view 21.5 x 36 cm with caption below the image. Nice bird's-eye view of Paramaribo and Fort Zelandia Surinam with several ships in the harbour. The view was published in Hartsinck's important Beschryving van Guiana of the Wilde Kust van Zuid-America Amsterdam 1770. With a manuscript note on Paramaribo on the back copied from De Aardbol. Magazijn van hedendaagsche land- en volkendekunde IX 1854 pp. 656-658.Some soiling and waterstaining. A good copy.l JCB Archive of Early American Images 34362; Klooster The Dutch in the Americas pl. 6.5; V. d. Krogt Advertenties 1292. unknown
1757LTH11-B-20London: Henry Lintot C. Hitch L. Hawes etc. 1757. Leather. Good. 8" by 5". None. The fifth edition of this popular law book intended as a legal guide for the average citizen who might be involved in litigation. By Giles Jacob baptised 22 November 1686 8 May 1744 a British legal writer and literary critic. This was his last work. Chapters include 'Of the laws relating to marriage bastardy infants ideots lunaticks' and 'Of publick offences treason murder felony burglary robbery rape sodomy forgery perjury etc and their punishment'. With previous owner's ink inscription to rear free endpaper of one John McBride. In a calf binding. Externally sound with slight cracking to joints. Internally firmly bound except for starting to rear free endpaper. Slight loss to head of title page not affecting text. Some spots throughout. Good Henry Lintot, C. Hitch, L. Hawes etc. hardcover
1774e6438London: B White. VG : in very good condition. Spine lightly scuffed. Light browning to several plates and occasional spotting. 1774. First Edition. Modern half calf gilt. 220mm x 130mm 9" x 5". 222pp. Engraved frontispiece and 19 engravings some fold out including 4 additional plates bound in. . B White unknown
176710448London: J. Dodsley & T. Durham. London J. Dodsley & T. Durham 1767. First edition first impression. Hardback. A very good copy. Two volumes complete. Early binding with a fair bit of rubbing and a little chipping. Internally nice. Owner's plate and inscription. Some tanning and offsetting to the leaves. 10448 Hyraxia Books. . Very Good. Hardback. 1st Edition. 1767. J. Dodsley & T. Durham hardcover
173550060à La Haye The Hague: Chez J. Van den KieboomGerard BlockAdrien Van Dorsten 1735. Fine. Chez J. Van den Kieboom Gerard Block Adrien Van Dorsten à La Haye The Hague 1735 9.50 x 17 cm 2 volumes reliés New edition illustrated with two frontispieces and 12 figures before letters unsigned. A title vignette repeated on both volumes. Title pages in red and black. Contemporary full glazed blonde calf bindings. Spines with raised bands decorated with small repeated fleurons in compartments. Red morocco title and volume labels. Decorative gilt board-edges and on leading edges. Edges gilt. The figures are slightly shorter at the outer margin. Joints partially restored. Fine copy in good binding. Son of the illustrious actor Montfleury and like him attached to the Hôtel de Bourgogne his first plays were farces around 1660 then producing about one play per year he evolved toward satire and social criticism. He was a rival of Molière who had mocked his father in L'Impromptu de Versailles to which he responded with L'Impromptu de l'Hôtel de Condé but while Molière drew his manner from Italian theater Montfleury freely drew inspiration from Spanish theater; his comic theater is not a comedy of characters but a satire of contemporary society. Engraved armorial bookplate of the 19th century Ph. L. de Bordes de Fortage. Chez J. Van den KieboomGerard BlockAdrien Van Dorsten hardcover
1774400441774. Erlangen bey Wolfgang Walther 1774 8° 1 280 pp. mit kleiner gestochener Vignette feiner Pappband der Zeit; frisches wohlerhaltenes Exemplar. Selten - Erste und einzige Ausgabe! Jakob Friedrich Isenflamm "zu Erlangen war am 21. September 1726 zu Wien geboren studirte von 1744 an in Erlangen erlangte 1749 daselbst die Doctorwürde mit der Diss.: "De congestionum mechanismo" lebte von 1750 bis 1762 in Wien wo er die Vorlesungen Van Swieten's De Haen's u.A. besuchte und nebenbei Praxis trieb verfasste auch 1762 zwei kleinere Schriften "De spiritu in morbis tentamen" und "Versuch von denen Ursachen der gegenwärtigen Berufskrankheiten" machte 1762 eine wissenschaftliche Reise nach Holland und Frankreich und wurde 1763 mit dem Charakter als Hofraht zum 3.ordentlichen Professor der Medicin und Anatomie an der Universität Erlangen berufen welche Professur er 1764 antrat; noch in demselben Jahre zum 2. 1791 zum 1. Professor der Medicin auf. 1778 wurde ihm Seitens der Erlanger philosophischen Facultät die Doctorwürde verliehen. Er starb am 23. Februar 1793. Seine Schriften sind ziemlich zahlreich darunter aber keine grössere Werke. Ausser einer Anzahl von mehr als 4 Dutzend kleiner Abhandlungen Gelegenheitsschriften Dissertationen über die allerverschiedensten Gegenstände hat er 4 Schriften herausgegeben die alle die gleiche Anlage und Tendenz haben und auch analoge Titel führen nämlich: "Versuch einiger praktischer Anmerkungen über die Nerven zur Erläuterungen verschiedener Krankheiten derselben vornehmlich hypochondrischer und hysterischer Zustände" 1774 sowie ähnliche Schriften über die Muskeln 1778 Knochen 1782 Eingeweide 1784. Seine grosse Gewandtheit in fremden Sprachen benutzte er theils für eine neue Ausgabe von Steph. Blancard's "Lexicon medicum" 2 voll. 1776-78 welche eine Erklärung der medicinischen Termini technici giebt theils für die Uebersetzung mehrer botanischer und zoologischer Abhandlungen des Freih. v. Gleichen-Russsworm von J.F.Esper; Schreber in's Französische u.s.w." Gurlt Hirsch III p.348 E.G.Baldinger I St.4. p.94; Fikenscher Univ. Erlangen abt.II p.72; E. Gurlt Allgem. Deutsch. Biogr. XIII p.630 unknown
1778382361778. Erlangen bey Wolfgang Walther 1778 8° 360 pp. mit kleiner gestochener Titelvignette 1 Kupfer-Falttafel marmor. Pappband der Zeit. Selten - Erste und einzige Ausgabe! Jakob Friedrich Isenflamm "zu Erlangen war am 21. September 1726 zu Wien geboren studirte von 1744 an in Erlangen erlange 1749 daselbst die Doctorwürde mit der Diss.: "De congestionum mechanismo" lebte von 1750 bis 1762 in Wien wo er die Vorlesungen Van Swieten's De Haen's u.A. besuchte und nebenbei Praxis trieb verfasste auch 1762 zwei kleinere Schriften "De spiritu in morbis tentamen" und "Versuch von denen Ursachen der gegenwärtigen Berufskrankheiten" machte 1762 eine wissenschaftliche Reise nach Holland und Frankreich und wurde 1763 mit dem Charakter als Hofraht zum 3.ordentlichen Professor der Medicin und Anatomie an der Universität Erlangen berufen welche Professur er 1764 antrat; noch in demselben Jahre zum 2. 1791 zum 1. Professor der Medicin auf. 1778 wurde ihm Seitens der Erlanger philosophischen Facultät die Doctorwürde verliehen. Er starb am 23. Februar 1793. Seine Schriften sind ziemlich zahlreich darunter aber keine grössere Werke. Ausser einer Anzahl von mehr als 4 Dutzend kleiner Abhandlungen Gelegenheitsschriften Dissertationen über die allerverschiedensten Gegenstände hat er 4 Schriften herausgegeben die alle die gleiche Anlage und Tendenz haben und auch analoge Titel führen nämlich: "Versuch einiger praktischer Anmerkungen über die Nerven zur Erläuterungen verschiedener Krankheiten derselben vornehmlich hypochondrischer und hysterischer Zustände" 1774 sowie ähnliche Schriften über die Muskeln 1778 Knochen 1782 Eingeweide 1784. Seine grosse Gewandtheit in fremden Sprachen benutzte er theils für eine neue Ausgabe von Steph. Blancard's "Lexicon medicum" 2 voll. 1776-78 welche eine Erklärung der medicinischen Termini technici giebt theils für die Uebersetzung mehrer botanischer und zoologischer Abhandlungen des Freih. v. Gleichen-Russsworm von J.F.Esper; Schreber in's Französische u.s.w." Gurlt Hirsch III p.348 E.G.Baldinger I St.4. p.94; Fikenscher Univ. Erlangen abt.II p.72; E. Gurlt Allgem. Deutsch. Biogr. XIII p.630 unknown
1779701151779. Zürich und Winterthur By Johann Caspar Füeßli und bei Heinrich Steiner und Comp. 1779 kl.8° 188 pp. 1 Blatt "Die wesentliche Druckfehler" Halblpergamenteinband d.Zt.; feines Expl. Sehr selten erste und einzige Ausgabe! "Scherb setzte sich vehement für die Impfung ein und gab eine umfangreiche Schrift heraus "Über die Einpfropfung der Pocken" Zürich und Winterthur 1779. Er beschreibt auch ausführlich die Herkunft des Impfverfahrens: "In Absicht auf die Art der Ansteckung sollen die Chinesen den schlafenden Kindern in Blatterneiter getränkte Meißalgen in die Nasenlöcher gesteckt htben. Bei den Türken pflegte man in einige Nadelstiche ganz frischen Eiter einzureiben. In Indostan wurde ein seidener Pfropffader vermittels einer Nadel zwischen Haut und Fleisch an dem Arm oder Fuß durchgezogen und einige Zeit lang dort gelassen . Die nach der neuern Methode einpfropfenden Ärzte pflegen nun allen Verband wegzulassen ganz frischen Pockeneiter wenn sie ihn haben können oder das Pulver von trockenem Pockenschorf in ein kleines Schnittchen einzureiben und wenn sie dasselbe etwas zugedrückt haben alles unbedeckt zu lassen . Ich habe bisher den Pfropffäden noch den Vorzug gegeben weil ich nicht die geringste Ungelegenheit bei denselben erfahren habe." Das Verfahren war etwa dreißig Jahre zuvor in Europa bekannt geworden und hatte großes Aufsehen erregt war aber bald in Vergessenheit geraten. Scherb impfte etwa tausend Kincer und ermutigte auch andere Ärzte dazu. Das an und für sich einfache Impfverfahren wurde dadurch etwas komplizierter wohl auch abschreckende weil man glaubte durch mehrfache Purgation und eine auf die Konstitution des Kindes abgestimmte Diät die Wirkung der Einpfropfung unterstützen zu müssen." Peter Kroha: Jakob Christoph Scherb - Pionier der Pockenimpfung. Thurgauer Jahrbuch 55 1980 pp.19-28 Jakob Christoph Scherb "geb. 1756 zu Bischofszell war Dr. med. und. Arzt daselbst bis zu seinem 1. März 1811 erfolgten Tode. Er beschäftigte sich viel mit der Pockenimpfung und veröffentlichte: "Ueber die Einpfropfung der Pocken" Zürich 1779 - "Kurze Anleitung zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit" lb. 1784. Scherb bat sich besonders durch seine Propaganda für die Impfung und für die Lehre vom thierischen Magnetismus bekannt gemacht." Pagel / Hirsch-H. 5 1934 Siehe - Biogr. méd. VII pag. 138.-De chambre 3. Série VIT pag. 432. - Callisen XXIII pag. 418 unknown
177415772Philadelphia: John Dunlap 1774. First Edition. Full leather. Very good. First edition of Observations on a Variety of Subjects; Literary Moral and Religious published by John Dunlap in 1774. Twelvemo x 241pp 1. Full calf thin gilt trim to fore edge of covers. Five raised bands title in gilt on morocco label affixed to spine. Binding heavily worn some peeling and a few wormholes to covers rubbed head and tail of spine still sound. Heavy toning internally text is still legible. George Brinley 3135 Hildeburn 3008 Evans 13259 Sabin 21055 Inscription on front free endpaper: "The following Letters are supposed to be wrote by The Rev. Mr. Dushe. such was the information of Dr. Henry Purcel Recnor of Sr. Micheals Charleston S.C. to Col. John Beale; from the same information as it appears the name of Tamoc Caspipina was formed of the following initials. The Assistant Minister of Christ Church And St. Peters or Pauls In Philadelphia In North America." A very rare example with only one other copy on the public market. This is the original edition of "Caspipina's Letters" with the final letter of the volume signed by "Tamoc Caspipina."<br /> Jacob Duché 1737-1798 was an American Episcopal clergyman known for his role in the early days of the American Revolution. He gained historical significance as the first chaplain to the Continental Congress and for delivering the opening prayer at the First Continental Congress in 1774. However in 1777 he defected to the British side and urged George Washington to negotiate peace with the British. Duché fled to England to escape criticism from the revolutionaries only returning to the states after suffering a stroke in 1792. John Dunlap unknown
1747BMM10820London: Jacob Robinson 1747. .in which Submersion commonly call'd Drowning is shown to be a long Time consistent with the Continuance of Life from a Variety of unexceptionable tho' Surprising Facts related by the most eminent and judicious Authors and Confirm'd by incontestable Evidence; which Facts are reconcil'd and accounted for from the strictest Laws of the Animal Oeconomy.; Half wine coloured nubbly faus leather & brick cloth over boards gilt spine title & one illustration page; A very good textblock in a near fine binding; 80 pages. 4.5"x7.75". Jacob Robinson hardcover
1750218821750 1ed Jacob Cats Marriage Trou-Ringh Poetry Adam & Eve Dutch ART EngravingsOne of the most prominent Dutch 'Golden Age' authors was Jacob Cats known for his emblem books. His 17th-century masterpiece 'Trou-Ringh' or Wedding Ring is a treatise in verse on marriage conjugal relationships and fidelity based on iconic marriages from the Bible and works of classical literature. Cats identifies the relationship between Adam and Eve David and Abigail Marc Antony and Cleopatra and makes connections of these marriages to Christ's relationship to his church.Other topics include marital abuse rape divorce adultery and the marriage traditions from around the world.This 1750 Dutch first edition was published by Kannewet in Amsterdam and includes numerous in-text emblematic illustrations.Item number: #21882Price: $550CATS Jacob's Waerelds begin midden eynde besloten in den Trou-ring met den proef-steen van den zelvenTot Amsterdam: by Joannes Kannewet 1750. 1st editionDetails: • Collation: Complete with all pageso 42 673 3• Language: Dutch• Binding: Vellum; tight and secure• Size: ~6.5in X 4.25in 16.5cm x 11cmOur Guarantee:Very Fast. Very Safe. Free Shipping Worldwide.Customer satisfaction is our priority! Notify us with 7 days of receiving and we will offer a full refund without reservation! 21882Photos available upon request. Joannes Kannewet hardcover
173030654AB1730. 2 Bände. Genève Fabri & Barrillot 1730. 4°. 2 Bl. XV 556 S.; 6 Bl. 518 S. Mit 2 gest. Titelvignetten 2 mehrfach gef. Ansichten von Genf und 13 Kupfertafeln. Lederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und Rückenschildern. e-HLS. Zweite Ausgabe erschien erstmals 1680 und erzürnte den Kleinen Rat von Genf der Veröffentlichungen über die Vergangenheit der Republik missbilligte. Der Text enthält ca. 20 Holzschnitte. Die dekorativen Einbände etwas berieben. Papier mit vereinzelten Stockflecken. unknown
1770952262Nürnberg: Martin Jacob Bauer 1770-1774. leather_bound. Gut. Erster Theil: 40 328 Seiten. - Zweyter Theil: 32 334 2 weiße Seiten. - Dritter Theil: 8 351 1 weiße Seiten. - Vierter Theil: 8 328 Seiten. - Suppl. I: 14 420 4 Seiten. - Suppl. II: 11 1 weiße 400 Seiten. Ganzleder der Zeit mit goldgeprägten Rücken. Octavo. 190 x 110 mm. leicht berieben gut erhalten. "Bibliotheca librorum rariorum universalis." Universalbibliothek seltener Bücher. Das Original nicht der Nachdruck! Erscheinungsvermerk: "Nürnberg bey Martin Jacob Bauer. 1770." In drei uniformen marmorierten handgefertigten Schaflederbänden der Zeit auf fünf echten erhabenen Bünden mit goldgeprägten hellbraunen Rückenschildchen auf zweitem Feld der jeweiligen Bandzahl im dritten die anderen mit einem größeren fleuralen Stempel vergoldet und die Bünde mit goldgeprägten Linien abgesetzt Reste einer Stehkantenvergoldung. Handgestochene grün/weiße Kapitale Rotschnitte. Vorsätze aus Marmorpapier. Drei guterhaltene dekorative Bände. - Beschrieben werden ca. 17.500 Titel meist des 15. bis 17. Jh. Etwa von der Hälfte des dritten Teils ab ist das Werk von Bernhard Friedrich Hummel bearbeitet. Es erschien wesentlich später 1791 noch ein letztes Supplement das jedoch nur noch 289 Seiten stark war und 2500 weitere Titel beschrieb. Die umfangreiche Bibliographie enthält mit Quellenangaben in alphabetischer Anordnung nach Autoren bzw. bei Anonyma nach Titeln: Klassiker-Ausgaben Werke protestantischer Theologie historische wie geographische Werke. Grundlagen waren die Methode von Lenglet du Fresnoy sowie die Verzeichnisse und Sammlungen von Baumgarten Bünau Bünemann Engel Feuerlin Freytag Reimmann Schelhorn Schwarz Schwindel Solger Thomasius Vogt u.a. Eine frühe umfangreiche Bibliographie. - Exemplar aus süddeutschen Bibliotheken mit dem zeitgenössischen gestochenen Wappenexlibris von "Franciscus Paepositus S. Salvatoris Pollingae"; dem Exlibris des Gymnasiums und Lyceums zu München dem mehrfachen Stempel der Phil.-theol. Hochschule Freising und schließlich dem Stempel der UB Freiburg mit Ausgeschieden-Vermerk auf den Titelversos und am Schluß. - First edition. Contemporary sheep five raised bands spine gilt in compartments. Bindings rubbed in places minor defects to lower ends of spines of vols I and II small wormhole some foxing else good. Scarce. - Einbände leicht berieben unteres Kapital von I/II leicht beschädigt. Kleiner Wurmgang im unteren weißen Rand von Band I/II. Ein bzw. zwei Exlibris auf vorderem Spiegel; Bibliotheksstempel. Blattweiser. Bisweilen leicht stockfleckig sonst gut. In so dekorativen Einbänden sehr selten. Petzholdt 114 - Besterman I909 - Slg. Krieg 4 wie hier ohne den letzten Supplementband - Ebert 1772 - Nicht im VD 18! - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Wegen Urlaub kann Ihre Bestellung / Anfrage erst nach dem 21.06.2026 bearbeitet werden. - Because of holidays your order / question can be handled only after 06/21/2026. Martin Jacob Bauer hardcover
172531757AB1725. First Edition. London In the Savoy Printed by E. and R. Nutt and R. Gosling Assigns of Edward Sayer Esq. for T. Corbett at Addison's Head 1725. Small Octavo. 3 unnumbered 224 8 unnumbered pages. Original full leather. Binding in very porr condition but still in its original state. Needs repair. Interior very good with pre-owner's name in ink on titlepage: "RMA Mainish - 1825". Extremely scarce publication. Price reflects condition. Giles Jacob 1686 8 May 1744 was a British legal writer whose works include a well-received law dictionary that became the most popular and widespread law dictionary in the newly independent United States. Jacob was the leading legal writer of his era according to the Yale Law Library. The literary works of Giles Jacob did not fare as well as his legal ones and he feuded with the poet Alexander Pope both publicly and in literary form. Pope named Jacob as one of the dunces in his 1728 Dunciad referring to Jacob as "the blunderbuss of the law". Jacob is remembered well for his legal writing though not so much for his poetry and plays. Giles was born in Romsey Hampshire and was baptized on 22 November 1686. Among eight children Giles was the only son of Henry and Susannah Jacob. Henry Jacob was a maltster who lived until 1735. Giles Jacob's legal training included employment by Thomas Freke and then as a secretary to Sir William Blathwayt. Working for Blathwayt he engaged in litigation and dispensation probably in manorial courts. Jacob's first book The Compleat Court-Keeper 1713 gives detailed and practical instructions for how to administer estate matters. He combined this with a chronological summary of statute law and the combination was financially successful. Jacob always had an interest in contemporary poetry and the literary life and in 1714 he wrote a farce called Love in a Wood or The Country Squire. This play was never produced. He persisted however and in 1717 he wrote a satire of Alexander Pope's The Rape of the Lock in the form of The Rape of the Smock. The poem was low and bawdy and the next year he wrote a serious work titled Tractatus de hermaphroditis about the legal status of intersex people published by Edmund Curll in 1718 along with the first English-language publication of Ioannes Henricus Meibomius's A treatise of the use of flogging in venereal affairs. Title page from an 1811 edition of Jacob's The New Law Dictionary. In 1719 two works appeared by Jacob both very successful. The first was Lex constitutionis which was a thoroughly researched compendium of statute law common law and criminal law schematized according to which powers of the executive branch of the government were involved. While the work's fame and usefulness were surpassed in a few years Jacob's book was a well regarded analysis. The same year he produced the first volume of the Poetical Register with a second volume in 1720. This work provided biographies of contemporary authors as well as earlier ones. According to the literary editor Stephen Jones: He is generally accurate and faithful and affords much information to those who have occasion to consult him. It cannot be denied that he possessed very small abilities; but he was fully equal to a task where plodding industry and not genius must be deemed the essential qualification. In the Poetical Register Jacob criticized the play Three Hours After Marriage 1717 which had been written by John Gay with anonymous assistance from John Arbuthnot and Alexander Pope. Jacob wrote that its scenes "trespassed on Female Modesty". He subsequently criticized that play for "obscenity and false Pretence". Jacob had admired Pope had been on good terms with him and had submitted the biographical entry of Pope in the Poetical Register to Pope himself for correction. Jacob likely did not realize that Three Hours After Marriage had been anonymously co-authored by Pope. In The Dunciad of 1728 Pope pounced: Jacob the scourge of grammar mark with awe Nor less revere him blunderbuss of law. Pope explained Jacob's offense as follows: "he very grossly and unprovoked abused in that book the Poetical Register the authors friend Mr. Gay". The play Three Hours After Marriage was panned by most critics as obscene and literary historian Thomas Lounsbury has explained that no one criticized the play "without incurring from Pope an enmity that never died out". In 1725 Jacob wrote The Student's Companion and regarded it as his favorite of the books he had written. It was a guide to studying law with practical tips reviews and indexes. In 1729 his most famous work nine years in the making appeared: A New Law Dictionary. It combined a dictionary of legal practice with an abridgment of statute law and it reached its fifth edition by the time of Jacob's death. As late as 1807 "Jacob's Law Dictionary" was still a very profitable copyright. His last work was Every Man his Own Lawyer which outsold even the law dictionary. It was a self-help book for average citizens who might be involved in litigation. Jacob's legal writings were of a practical and descriptive sort often compared unfavorably to the analytic and theoretical treatises by authors like William Blackstone. But according to historian Julia Rudolph authors like Jacob had a different purpose in that they "were dealing with the problem of knowledge management or 'information overload' and in response to this problem the learning of the law was systematized alphabetized and organized." Jacob's most successful non-legal writing was of a similarly practical and descriptive sort. Jacob married Jane Dexter in 1733 and they had at least one daughter also named Jane.4 He and his family moved to Staines Middlesex where he died on 8 May 1744. Wikipedia hardcover
171731168AB1717. Magdeburg und Leipzig Verlegts Christoph Seidel 1717. Octavo. Mit gestochenem Frontispiz und 1 Faltblatt "Typus Systematis Antiquitatis Literariae" 11 nn. Bl. 807 Seiten plus 81 nn. Seiten Index Autorum und Index Rerum. Hardcover / Originales Ganzleder des 18.Jahrhunderts. Der Buchblock sehr gut wirklich tadellos erhalten. Die Bindung etwas berieben. Kleiner Wurmgang an einigen Stellen des hinteren Einbanddeckels. Sehr seltene Publikation ! Jacob Friedrich Reimmann 22. Januar 1668 in Gröningen; 1. Februar 1743 in Hildesheim war ein deutscher lutherischer Theologe Pädagoge Historiker und Philosoph. Reimmann wurde als Sohn eines Lehrers geboren. Nach dem Besuch der Gymnasien in Magdeburg Eisleben und Altenburg begann er 1688 in Jena das Studium der Theologie und Philosophie. Ab 1692 war er als Rektor in Osterwiek und an der Martinischule in Halberstadt tätig. Am 14. Februar 1693 heiratete er in der Dorfkirche St. Petri in Brumby Anna Margarethe Hävecker. 1704 wechselte er als Pfarrer nach Ermsleben. Dort war sein früherer Schüler Leonhard Christoph Rühl ab 1711 Hauslehrer seiner Kinder. Rühl veröffentlichte 1717 sein Schediasma historico-litterarium de doctis Reimmannis Historisch-bibliographische Darstellung der gelehrten Reimmänner worin er Jacob Friedrich den Hauptteil widmete. 1714 ging Reimmann als Diakon und Domprediger nach Magdeburg. 1717 wurde Reimmann als Superintendent mit der Aufsicht über das Gymnasium Andreanum nach Hildesheim berufen. Größere Bekanntheit erlangte Reimmann mit den sechs Bänden seines zwischen 1708 und 1713 veröffentlichten Versuchs einer Einleitung in die Historiam Literariam so wohl insgemein als auch derer Teutschen insonderheit. War Daniel Georg Morhofs Polyhistor noch auf Latein erschienen so lag mit Reimmanns Sammlung eine erste deutschsprachige Historia Literaria vor: Ein Gang durch alle wichtigsten Schriften der Wissenschaften Literatur im Wortsinn der Zeit. Reimmanns Werk war die Fachkritik meidend allein auf seinen Sohn zugeschnitten erschienen. Im Dialog mit dem Heranwachsenden werden die wichtigsten Titel jeder Wissenschaft genannt und kurz inhaltlich besprochen ein offensichtlich für Kinder uninteressantes Buch das umso interessanter für Studenten und Gelehrte war es bot Zugriff auf zitierbare Ausgaben und ersparte im Extremfall den Gang in Bibliotheken; man konnte mit Reimmanns Bänden Fußnoten zu allen Fachgebieten ohne weitere Lektüre setzen. Berufskollegen wie Gottfried Wilhelm Leibniz notierten die gewaltige Arbeit beide standen miteinander in Briefaustausch. Gottlieb Stolles Kurtze Anleitung zur Historie der Gelahrheit Halle: Neue Buchhandlung 1718 sollte mit Neuausgaben und Erweiterungsbänden Reimmanns Arbeit wenig später als das besser gegliederte und modernere Werk in den Schatten stellen. Reimmanns Position bleibt schwierig einzuordnen. Seine Ausführungen sind oft schulmeisterlich. Gegenüber der Bildung in den modernen belles lettres nahm er in seiner historia literaria eine ablehnende Haltung gänzlich unterschieden sich etwa seine Bewertungen des Romans von denjenigen Stolles. Kurios lesen sich im Rückblick Reimmanns Versuche über die vorsintflutliche Gelehrsamkeit genauere Auskunft zu geben den Stand der Wissenschaften in den 1600 Jahren zwischen Adam und dem Untergang der seinerzeitigen Zivilisation zu ermessen. Modern liest sich demgegenüber sein Versuch einer Critique über das Dictionaire historique et critique des Mr. Bayle 1711 die Auseinandersetzung mit Pierre Bayles revolutionärem Werk der Kritik an den historischen Wissenschaften. 1727 schrieb er die erste Historia philosophie Sinensis über chinesische Philosophie. Werke Auswahl Critisirender Geschichts-Calender von der Logica. Frankfurt am Main 1699 Poesis Germanorum Bekandte und Unbekandte Poesie der Deutschen. Leipzig 1703 Versuch einer Einleitung in die Historiam Literariam. 6 Bde. Halle/Saale 170813 Versuch einer Einleitung in die Historie der Theologie. Magdeburg u. Leipzig 1717 Jakob Friedrich Reimmann: Historia universalis atheismi et atheorum falso et merito suspectorum 1725 mit einer Einleitung hrsg. von Winfried Schröder frommann-holzboog Stuttgart / Bad Cannstatt 1992. Reimmann widmete sich in späteren Jahren mit Nachdruck den theologischen Schriften. 1725 erschien seine Untersuchung des Atheismus die Historia universalis atheismi et atheorum falso et merito suspectorum 1731 sein Catalogus Bibliothecae Theologicae systematico-criticus Schriften die ihn heute unter die Denker der Frühaufklärung bringen. Er trat gegen den Pietismus des Jenaer Theologen Johann Franz Buddeus auf. Auch mit dem katholischen Domprediger in Hildesheim Jesuitenpater Winand Hesselmann geriet er 1730 aus Anlass des 200. Jahrestages der Augsburger Konfession in einen konfessionellen Streit. Wikipedia hardcover
172544238HB1725. Teil 2 von 4. Frankfurt a. M. J. F. Fleischer 1725. Kl.-8°. Doppelblattgr. Drucktitel 10 Bl. 1240 S. 24 Bl. Register. Späterer marmorierter Pappband mit goldgeprägtem Rückentitel auf farbigem Rückenschild leicht berieben. Titel verso mit blassem Namenszug von alter Hand. Gelegentlich schwach fleckig oder wasserrandig. Sonst in sehr schöner Erhaltung. Erste Ausgabe. - Blake 63 führt alle Teile einzeln; nicht bei Waller Wellcome und Hirsch/H. - Der zweite in sich abgeschlossene Teil des Thesaurus der erstmals von 1712 bis 1728 erschien. Jeder Band behandelt ein anderes Thema der vorliegende enthält die Chirurgie ferner Kapitel über Augenkrankheiten und über Zahnmedizin. - Johann Jacob Bräuner ging 1683 mit den Churfürstl. Sächs. Truppen nach Ungarn und hat im 'obgedachten Feld-Leben bey nahe 17. Jahr lang viel und mancherley Arten schwehrer und gefährlicher Blessuren und Operationen beygewohnet' Dedicatio. Seine von den 'Feldscheerern' erlernte Kunst vertiefte er 'durch Nachlesung guter Autoren.' Mit dem vorliegenden Werk legt er die Summe seiner Erfahrungen vor. unknown
177168810Utrecht: G. Van den Brink 1771. 8vo pp. 28 178; uncut; 5 folding tables and 29 folding plates; 20th-century blue calf-backed decorative paper-covered boards; a very good sound and clean copy. Engelman 1710-1782 was a Dutch doctor one of the directors of the Rijnland Water Board and an amateur meteorologist. In Van der Aa's Biographical Dictionary of the Netherlands it is mentioned that Engelman also wrote a book about ''snow figures'' snow crystals which was first published in Haarlem in 1747 and here in a second edition with a lengthy preface by Boddaert. G. Van den Brink unknown
175723854printed at Harg and Stenbro near Nykoping in Sweden by Pet. Momma 1757. 4to pp. 8 16 unpaginated lexicon in double column; full contemporary Swedish calf red morocco label; rebacked with old spine laid down endpapers renewed; spine quite rubbed but generally a good sound copy. With a 'Table of Terms of Trade and Navigation' and 'Words of Command and Sea-Terms' occupying 17pp. at the back and another on herbal terms occupying another 12pp. Serenius chaplin to the Swedish embassy in London 1725-35 where he tried to strengthen the relations between Sweden and Great Britain. It was during this time that he began work on his dictionary Dictionarium Suethico-Anglo-Latinum first published in Stockholm in 1741. Termed second edition the present work is basically a new undertaking being twice the size of the original with a much expanded emphasis on etymology. Serenius states in his preface that he has been influenced by Edward Lye and 'in a manner excited by the late lexicographer Mr. Johnson that prodigy of laboriousness and sagacity who in the preface to his excellent Dictionary complains of a scanty knowledge in northern literature É I must own that the judicious author is aright." This must be one of the earliest acknowledgements by a foreign lexicographer of the achievements of Johnson. Serenius does not say so but it seems likely that some of the etymologies were borrowed from him. unknown
17571079printed at Harg and Stenbro near Nykoping in Sweden by Pet. Momma 1757. Second edition with large additions and amendments 4to pp. 8 16 & unpaginated lexicon in double column edges rubbed small cracks starting at the tops and bottoms of the joints but generally a very good copy in contemporary quarter calf over marbled boards; binding firm. With a 'Table of Terms of Trade and Navigation' and 'Words of Command and Sea-Terms' occupying 17 pages at the back and another on herbal terms occupying another 12 pages. Serenius was chaplain to the Swedish embassy in London 1725-35 where he tried to strengthen the relations between Sweden and Great Britain. It was during this time that he began work on his dictionary Dictionarium Suethico-Anglo-Latinum first published in Stockholm in 1741. Termed the second edition the present work is basically a new undertaking being twice the size of the original with a much-expanded emphasis on etymology. Serenius states in his preface that he has been influenced by Edward Lye and 'in a manner excited by the late lexicographer Mr. Johnson that prodigy of laboriousness and sagacity who in the preface to his excellent Dictionary complains of a scanty knowledge in northern literature . I must own that the judicious author is aright." This must be one of the earliest acknowledgements by a foreign lexicographer of the achievements of Johnson. His dictionary was published in 1755. Serenius does not say so but it seems likely that some of the etymologies were borrowed from him. unknown
176854703Leipzig Caspar Fritsch 1768. Contemp. full calf. 4 raised bands. Titlelabel with gilt lettering. A paperlabel pasted on lower part of spine. Wear to spine ends. Light wear along edges. 14346 pp. 1 large folded engraved map. Internally clean. <br/><br/><em>First German edition. </em> hardcover
171365043London: Jacob Tonson 1713. Hardcover Quarto no dust jacket. Hardcover. Good. Londini London apud J. Nicholson B. Tooke & J. Tonson white vellum cover gilt lettering 1752 pp text in latin covers soiled <br /> <br /> Standard shipping no tracking / Priority with tracking / Custom quote for large or heavy orders. Jacob Tonson hardcover
17151912020001Leiden Lugduni Batavorum: Samuelem Luchtmans 1715. Hardcover. Very Good. Folio 32 x 21 cm. Bound in modern calf with contemporary vellum mounted on front cover with arms of Nijmegen. Good binding and cover. Printed in parallel Greek & Latin text. Collated: 20 of 22 554 2 555-1000 55 pages. Lacks the half-title. Includes additional engraved allegorical title dated 1716 incorporating map of Greece. Minor winkling to some of the margins. Generally in very good shape. Brunet III 122. [Leiden] Lugduni Batavorum: Samuelem Luchtmans hardcover
1740660661740. Leipzig Bey Friedrich Lanckisches Erben 1740 4° 6 1035 70 pp. rot/schw. Titel mit Titgelvignete Frontispiece Pergamenteinband d.Zt. Vollständiger Titel: "D. Johann Jacob Woyts Oeffentlichen Lehrers der Artzney-Kunst in Königsberg Gazophylacium Medico-Physicum Oder Schatz-Kammer Medicinisch- und Natürlicher Dinge$dIn welcher Alle Medicinische Kunst-Wörter inn- und äusserliche Kranckheiten nebst dererselben Genes-Mitteln alle Mineralien Metalle Ertzte Erden zur Medicin gehörige fremde und einheimische Thiere Kräuter Blumen Saamen Säffte Oele Hartze etc. alle rare Specereyen und Materialien und viel curiöse zur Mechanic gehörige Kunst-Griffe in einer richtigen Lateinischen Alphabet-Ordnung auf das deutlichste erkläret vorgestellet und mit einem nöthigen Register versehen worden. Die Zehende Auflage. Aufs neue mit Fleiß übersehen verbessert und vermehret." Eines der beliebtesten medizinischen Lexika des 18. Jahrhunderts dessen erste Auflage 1701 unter dem Titel "Deutsches vollständig-medicinisches Lexicon" erschienen ist und das bis 1784 siebzehn Auflagen erreichte. Die Beiträge waren kurz gehalten gingen aber über eine bloße Begriffserklärung oft deutlich hinaus. Johann Jacob Woyt "geb. 14. August 1671 zu Elbing studirte in Königsberg und Leipzig provirte 1697 in Kopenhagen mit der Diss. "De chylificatione" wurde 1706 Professor in Königsberg 1709 Arzt der Epidemieen und starb 29. December 1709. Er schrueb unter Anderem noch: "Thesaurus pharmaceutico-chirurgicus oder gründliche Erklärung der Kunstwörter welche in Lesung deutscher med. Bücher vorkommen" Leipz. 1696; 1709; 1737; 1751 - "Heimlichkeiten des ganzen weiblichen Geschlechts" Danzig 1700 - "Trifolium chirurgicum" Leipzig 1705 - "Unterricht von den tödtlichen Wunden des ganzen menschlichen Körpers" Dresden 1716 - "Abhandlung aller innerlichen und äusserlichen Krankheiten " Leozig 1731; 140; 1753 . "Gazophyxlacium medicophysicum oder Schatzkammer medizinischer und natürlicher Dinge tec. Etc." Leipz. 1709; 12. Aufl. 1746; 15. Aufl. 1761." Pagel Hirsch-H. IV p.999 Zu Woyt siehe - Karl Reiss J.J. W.'s Schatzkammer in Wiener med. Presse. 1872 XIII p.129 unknown
174550153<p>First edition printed in Halle in 1745 of Uebersetzung der Algemeinen Welthistorie die in Engeland durch eine Geselschaft von Gelehrten ausgefertiget worden edited by Siegmund Jacob Baumgarten and Johann Salomo Semler. The publication formed part of an eighteenth century historical project translating studies written by English scholars for the German academic world. Baumgarten directed the early editorial work while Semler continued the project within the environment of German Enlightenment scholarship. The present volume focuses on Biblical antiquity and historical geography of the eastern Mediterranean. Subjects include the Exodus the distribution of the Canaanites Moabites and Ammonites discussion of the Temple of Baalbek examination of the ruins of Palmyra and Tadmor antiquities of Sidon the route of the Israelites toward the Holy Land commentary concerning manna and the leadership of Moses. Ten engraved plates accompany the text. Very Good; leather binding tight and secure with mild staining to the boards corners with little wear text block complete and engravings clean. Quarto 4to single volume. Collation: 700 pp. Illustrations: 10 engraved plates. Edition: First edition Halle Verlag Joh. Justinus Gebauers 1745. Item Number SKU: #50153. PHOTOS AVAILABLE UPON REQUEST.</p> Joh. Justinus Gebauers hardcover
1725227524Uppsala: Werner 1725. Collation π1 A-C8; Pp. i title-ii verso blank 1-48. 1 vols. 16mo. Stitched. Ink signature at foot of title minor paper flaw in top margin of first two leaves three manuscript corrections in text else fine. Collation π1 A-C8; Pp. i title-ii verso blank 1-48. 1 vols. 16mo. Early work on the Norse voyages to Greenland Vinland Helluland Skraelingaland and discussion of the textual record of the exploration of North America.<br /> <br /> Celsius the uncle of Anders of the temperaturs scale fame was an early mentor of Carl Linneaus. Howes W15; Sabin 100960; Alden 725/208 Werner unknown