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2008DADAX1436677882Kessinger Publishing 2008-06-13. hardcover. New. 6.00x0.63x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing hardcover
2010DADAX1160785287Kessinger Publishing 2010-03-19. paperback. New. 6.00x1.05x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing paperback
2010DADAX1168145538Kessinger Publishing 2010-09-10. paperback. New. 6.00x1.05x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing paperback
2011SONG1849024596Oxford City Press 2011-05-05. hardcover. Used: Good. 6.00x0.38x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Oxford City Press hardcover
2022188878Warhammer 2022-12-13 00:00:00. Miniature Set. New. Warhammer unknown
2008KOS01203347Sankei Shimbun 2008. Soft Cover. Fine. KOS01203347 Sankei Shimbun paperback
2022188877Games Workshop 2022-12-13 00:00:00. Miniature Set. New. Games Workshop unknown
2025313867China: Games Workshop 12/13/2025. Hardcover. New. Games Workshop hardcover
2007DADAX0548076871Kessinger Publishing 2007-07-25. hardcover. New. 6.00x1.19x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing hardcover
20221-026254377XMit Pr 2022. Hardcover. New. 392 pages. 9.25x7.25x1.00 inches. Mit Pr hardcover
2016x-1358581355Palala Press 2016. Hardcover. New. 536 pages. 6.14x1.19x9.21 inches. Palala Press hardcover
20172-1785819925Games Workshop 2017. Toy. New. 10.94x8.46x0.08 inches. Games Workshop unknown
2008G0962707961I3N00Ice Age Park and Trail Foundation Inc. 2008. Spiral-bound. Good. Disclaimer:A copy that has been read but remains in clean condition. All pages are intact and the cover is intact. The spine may show signs of wear. Pages can include limited notes and highlighting and the copy can include previous owner inscriptions. At ThriftBooks our motto is: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. Ice Age Park and Trail Foundation, Inc. unknown
2012DADAX9401040591Springer 2012-11-05. 1996. paperback. New. 6.30x0.81x9.45. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer paperback
2003BN28342Deutscher Fachverlag 2003. 2003. Hardcover. 244 x 176 x 34 cm. Die Werbung ist zur Boom-Branche geworden. Nie wurden mehr TV-Spots gesendet niemals wurde mit größerem Aufwand um die Gunst der Verbraucher geworben als heute. Ein Millionengeschäft das nach mehr Professionalität verlangt. Und dennoch leistet sich die Branche eine Berufszweig dem es nach wie vor an professionellen Standards mangelt: die Werbetexter. Das Ergebnis: Gute Texter sind Mangelware und werden deshalb trotz Rezession händeringend gesucht. Das Handbuch Werbetext spannt den längst überfälligen Bogen von der strategisch-analytischen Arbeit des Texters bis hin zum späteren Kampf um das tägliche Wort. 18 renommierte Experten - hoch dekorierte Kreative und ausgezeichnete Strategen - berichten in diesem Buch von ihren Erfahrungen und geben einen guten Überblick über den Werbetext in all seinen unterschiedlichen Arten Formen und Facetten. Damit ist das Buch nicht nur eine ideale Lektüre für Einsteiger sondern liefert auch etatblierten Werbe- und Marketingfachleuten reichlich Stoff zum Nachdenken. Leicht zu lesen und anschaulich illustriert mit Praxisbeispielen ist es ein wertvoller Ratgeber und zugleich eine echte Werbung für gute Texte. Autor : Jörn Winter arbeitete viele Jahre als Creative Director bei Grey Direct und Michael Conrad & Leo Burnett ehe er 1994 mit Hothum & Winter in die Selbständigkeit startete. Darüber hinaus ist er Mitinhaber des Corporate Text Instituts das er 1998 parallel zu seiner Agenturarbeit gründete. Jörn Winter ist heute als Berater und Text-Trainer ebenso gefragt wie als Kreativer. Er ist Mitentwickler erfolgreicher Beratungsmethoden Corporate Tonalityâ DSMâ Autor vieler Fachbeiträge und Dozent der ersten Stunde an der Texterschmiede Hamburg. Werbung TV-Spots Verbraucher Werbetexter Texter strategisch-analytische Arbeit des Texters Werbe- und Marketingfachleuten Werbung für gute Texte Marketing Werbebranche Handbuch Werbetext <br/><br/>Werbung TV-Spots Verbraucher Werbetexter Texter strategisch-analytische Arbeit des Texters Werbe- und Marketingfachleuten Werbung für gute Texte Marketing Werbebranche Handbuch Werbetext Die Werbung ist zur Boom-Branche geworden. Nie wurden mehr TV-Spots gesendet niemals wurde mit größerem Aufwand um die Gunst der Verbraucher geworben als heute. Ein Millionengeschäft das nach mehr Professionalität verlangt. Und dennoch leistet sich die Branche eine Berufszweig dem es nach wie vor an professionellen Standards mangelt: die Werbetexter. Das Ergebnis: Gute Texter sind Mangelware und werden deshalb trotz Rezession händeringend gesucht. Das Handbuch Werbetext spannt den längst überfälligen Bogen von der strategisch-analytischen Arbeit des Texters bis hin zum späteren Kampf um das tägliche Wort. 18 renommierte Experten - hoch dekorierte Kreative und ausgezeichnete Strategen - berichten in diesem Buch von ihren Erfahrungen und geben einen guten Überblick über den Werbetext in all seinen unterschiedlichen Arten Formen und Facetten. Damit ist das Buch nicht nur eine ideale Lektüre für Einsteiger sondern liefert auch etatblierten Werbe- und Marketingfachleuten reichlich Stoff zum Nachdenken. Leicht zu lesen und anschaulich illustriert mit Praxisbeispielen ist es ein wertvoller Ratgeber und zugleich eine echte Werbung für gute Texte. Autor : Jörn Winter arbeitete viele Jahre als Creative Director bei Grey Direct und Michael Conrad & Leo Burnett ehe er 1994 mit Hothum & Winter in die Selbständigkeit startete. Darüber hinaus ist er Mitinhaber des Corporate Text Instituts das er 1998 parallel zu seiner Agenturarbeit gründete. Jörn Winter ist heute als Berater und Text-Trainer ebenso gefragt wie als Kreativer. Er ist Mitentwickler erfolgreicher Beratungsmethoden Corporate Tonalityâ DSMâ Autor vieler Fachbeiträge und Dozent der ersten Stunde an der Texterschmiede Hamburg. Deutscher Fachverlag hardcover
2009I-108-241Editions ENI 2009. Paperback. Very Good. Edition 2009. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. Editions ENI paperback
2012SONG9401040591Springer 2012-11-05. 1996. paperback. Used: Good. 6.30x0.81x9.45. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer paperback
2001BN7774Eichborn Verlag Ag 2001. 2001. Hardcover. 222 x 134 x 34 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter <br/><br/>Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag hardcover
2002BN7773Eichborn Verlag Ag 2002. 2002. Softcover. 184 x 122 x 18 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter <br/><br/>Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag paperback
2003AME_9781843763451Edward Elgar 2003. 1. Hardcover. New/New. Edward Elgar hardcover
2003Q-8204067054Nohaven 2003-01-01. Hardcover. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Nohaven hardcover
2021x-0567700631Bloomsbury T & T Clark 2021. Paperback. New. 328 pages. 9.00x6.25x1.00 inches. Bloomsbury T & T Clark paperback
2021x-0567700593Bloomsbury T & T Clark 2021. Paperback. New. 360 pages. 9.00x6.25x1.00 inches. Bloomsbury T & T Clark paperback
20057847<p>US orders ship with signature confirmation. 2005 paperback no printing listed presumed 1st edition. A hint of soil/tanning on cover but essentially in fine condition . S</p> FONDAD paperback
2002Q-0756915899Perfection Learning 2002-02-01. Library Binding. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Perfection Learning unknown