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1989116655[Ohne Ort]: Bund Deutscher Philatelisten e.V., 1989. 128 S. ; 21 cm ; kart. ;
1941204244Berlin, Akademie der Wissenschaften, 1942. Fol. Mit 4 Tafeln. 19 S. Or.-Umschlag. (Abhandlungen der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Jahrgang 1941, Nr. 16). [2 Warenabbildungen]
199061867Frankfurt/Main, Eigenverlag 1990. 316 Seiten, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband
1867144237Rechte obere Ecke mit Präge-Wertstempel ("Hamburg. Ein halber Schilling. Postmarke"). Überdruck entlang Verschlusslasche ("Ein halber Schilling Post-Couvert") und geprägte Rosette an der Spitze der Verschlusslasche. Wasserzeichen mit Hamburger Wappen. Ungelaufen, ca. 1867.
19131121525Gräfenhainichen Druck bei C. Schulze 1913. Original-Broschur mit papierverstärktem Rücken 2 Blatt, 38 Seiten. etwas angestaubt, wenig knickspurig, Rücken mit kl. Fehlstellen, innen sauber
1978121227Dansk-Skaansk Forening, København, 1978. 239 S. ; 21 x 14 cm ; kart. ;
195796225Hamburg, Selbstverlag des Herausgebers, 1957. 28 S. mit 2 S. s/w Abb., 8 S. Fototafeln, separat geheftet, beiliegend. 21 cm. Drahtgeheftete OBroschur.
199913974O.O.u.V. 1999. 8°, 335 S.mit sehr vielen Abb., eingeklebten Originalmarken und einem faksimilierten, als Kuvert gefalteten Brief, geprägtes Kunstleder.
199913974O.O.u.V. 1999. 8°, 335 S.mit sehr vielen Abb., eingeklebten Originalmarken und einem faksimilierten, als Kuvert gefalteten Brief, geprägtes Kunstleder.
1890147055Zeichnungen von Carl Sörgel. - Angebunden: Hans Riggauer. Geschichte des Königl. Münzkabinetts in München. Mit Illustrationen von P. Heine. 2 in 1 Band. Bamberg 1890. 1 Bl., 70 S., 2 Bl.; 1 Bl., 74 S. Schlichter Hlwd.d.Zt. (Bayerische Bibliothek, 5-6). [3 Warenabbildungen]
195135598ABLeipzig, Schaubek Verlag C.F. Lücke, 1951. quer8°, 7 S. mit Verzeichnis aller 1951 kaufbaren Schaubek-Alben (mit s/w-Abbildungen und Preisangaben), bordeauxroter original (Kunst-?) Ledereinband mit dezenten goldenen Zierstreifen und dem Leuchtturm-Logo auf dem Rücken unten, in der Mitte einmal gefaltet, sonst ein schönes, sauberes Exemplar.
200161957[Frankfurt (Main)] : Dt. Post, Philatelie - [Bonn] : Dt. Post 2001. 192 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 29 cm + historische Reprod. eines Franko-Couverts Originalverschweißt, Top Zustand, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband
200920261Hamburg : HBA, Hanseat. Briefmarkenauktionen, 2009. 213 S. : zahlr. Ill. - 30 x 21 x 2 cm. 4°. Ill. OBroschur. (Internationale Briefmarken- und Münzauktion ; 54)
1993120525Frankfurt am Main: Gesellschaft für Deutsche Postgeschichte e.V., 1993. 71 S. ; 21 x 20 cm ; broschiert.
1996119833Heidelberg: Edition Braus, 1996. 311 S. ; 28 x 21,5 cm ; Pp. ;
1985120532Halbturn: Organisationsgemeinschaft Schloß Halbturn, 1985. 355, [37] S. ; 24 x 21 cm ; kart. ;
1987118653[Ohne Ort]: Selbstverlag, 1987. 30 x 21 cm ; broschiert.
1993SB2477Wermsdorf, Deutscher Philatelie Service, 1993. Herausgegeben von dem Deutschen Bundespost Postdienst Bonn. 4°, (38) S., zahlreiche farbige Abb., farbiger Pappband. Sehr gut erhaltene gebundene Ausgabe, minimale Beschädigung an der seitlichen Rückenkante.
198107961Bonn, Bundespost, 1981. kt, 83S, mit allen Marken, ungestempelt, gutes Exemplar
72061Dortmund, Deutsche Homöopathie-Union Schwabe & Madaus, o. J. o. S. 8° Oktav, Spiralbuch
199589544[Hamburg], 1995]. [68] S. Mit Abb. u. Anzeigen. 21 cm. OBroschur.
1936BFMK0042Praha, Ekstein 1936. 152 S., mit zahlr. Abb., OKart., abgegriffen, angestaubt, Rückenenden schwach rissig.
191446313(Berlin. Ohne Jahr. Um 1914). 16 Original gezackte Wohlfahrtsmarken mit 17 Abbildungen. Format 4x6 cm bzw 6x4 cm (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren. 3 Marken mit Mittelknick).
198790465Konzeption von Hermann Hassler, Redaktion von Walter Diggelmann. Vaduz 1987. 4to. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. 146 S. u., als lose Beilage, "Die letzten Heller-Ausgaben". 43 S. Farbiger Or.-Pp. [5 Warenabbildungen]
X5370Dransfeld, Verlag Ludwig Helwig o.J. Kartoniert, 8°, 69 S., 2. Auflage, »Briefmarkensammler gibt es viele, aber nur wenigen wurde die Sammelleidenschaft so zum Schicksal ihres Lebens wie Philipp Arnold de Ferrari. Dessen Name vor und nach der Jahrhundertwende im Munde aller Philatelisten war, um den bedienen zu können, sich Briefmarkenhändler aus aller Welt bemühten.«