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Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, strappi Condizioni dell'interno: Buone
Condizioni dell'esterno: sovracopertina leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Buone
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Zusammen 3 SS. 8vo. und 4to. Mit eigenh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely über die Jahre hinweg für seine treuen Glückwünsche anlässlich Ostrys Geburtstag.
Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms.) Kuverts. “In unserer morgigen Sonntagsnummer veröffentliche ich einen Artikel, der sich mit Vorschlägen befasst, die sich auf die Anlage und Ausgestaltung des künftigen städtischen Museums beziehen [...]” (Br. v. 5. VIII. 1911). - “Unter meinen Bildern besitze ich eines welches für Sie eventuell von Interesse sein könnte [...] Es stellt den Baugrunde im Hintergrunde die Waisenhaus Kirche mit den inliegenden Gärten dar auf welchen derzeit die neuen Universitätsgebäude aufgebaut sind [...]” (Br. v. 16. IV. 1915). - Geboren als Hans Bergler, war der Schriftsteller bei ungezählten Wiener Blättern tätig, ehe er als 1890 als Feuilletonist für die ‘Deutsche Zeitung’ schrieb. Daneben verfaßte er Humoresken, Volksstücke und Possen. Vgl. Kosch I, 135 (Bergler) und Eisenberg, Das geistige Wien; zit. in DBA I 86, 261. - Beiliegend eine Hektographie mit Auszügen aus dem Chronikteil ‘Wiener Stadtnachrichten’ (1 S. Gr.-Folio; gefaltet). - Der Br. v. 5. VIII. 1911 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des ‘Neuen Wiener Journals’ und gedr. Vignette mit einer Abb. des Verlagsgebäudes. - In altem Sammlungsumschlag.
Zusammen 9½ SS. (Qu.-)8vo und 4to. Alle Schriftstücke an die Schriftstellerin Grete Meisel-Hess (1879-1922) bezüglich Besprechungen ihrer Werke in diversen Tagesblättern: "Soviel ich weiß, stehen Sie in guten Beziehungen zum ‚Berliner Morgenblatt'. Wenn Sie bei der dortigen Redaktion anregen wollten, daß man mich mit der Besprechung Ihres neuesten Werkes betraut, wäre ich gern dazu bereit und würde Sie in diesem Fall höfl. um die Druckbogen Ihres Buches ersuchen. Ich hätte hier prächtige Muße zu eingehender Würdigung Ihrer Arbeit […]" (eigenh. Brief mit U., Berlin, 16. V. 1916). "Ihr Buch ‚Das Wesen der Geschlechtlichkeit' habe ich mittlerweile von Ihrem Verleger erhalten, habe auch schon darüber ein ziemlich umfangreiches Feuilleton für die Zeitschrift ‚Der Falke' (Darmstadt) geschrieben, das angenommen worden ist. Bezüglich der Vossischen Zeitschrift glaube ich nicht, dass es einen Sinn hat, eine Besprechung an die Chefredaktion einzusenden. (Wofern Sie nicht eine persönliche Abmachung mit ihr getroffen haben.) […]" (ms. Brief, Berlin-Charlottenburg, 30. X. 19[16]). - Doris Wittner war 1922-25 verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift "Der Roland von Berlin", 1931 Mitherausgeberin der "Freien Jüdischen Monatsschau". Neben der journalistischen Tagesarbeit schrieb sie Romane.
Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. An Franz Othmar Haeller in Wien-Alsergrund. - "[…] Herr Schmal von der Buchhandlung Beyer hat mir Ihre liebenswürdige Bereitwilligkeit übermittelt, mir Doubletten Ihrer Rückert-Sammlung abzutreten. Ich bin nun augenblicklich dienstlich so sehr mit Arbeiten überhäuft, (Vorbereit[un]g einer Bücher-Ausstellung für den Bibliothekartag) dass ich mich nicht weit von meiner Bibliothek entfernen kann […]" (30. IV. 1926). "[I]m Verlag Strecker u. Schröder ist ein Band 'Gedichte' von Friedrich Rückert hgg. von Dr. Leopold Magon erschienen [...] Bei flüchtigem Durchschauen scheint das Buch sehr gut zu sein [...]" (19. V. 1926). "Der Verfasser der Rückertrezension, dessen Namen ich Freitag nicht wusste, ist Fr. v. Sallet. Sein Aufsatz 'Rückert' steht im V. Band der sämmtlichen Schriften [...]" (8. VIII. 1926). - Der Sohn jüdischer Eltern, aufgewachsen in Prag, wurde nach Studium und Promotion Leiter der Sozialwissenschaftlichen Studienbibliothek der Wiener Arbeiterkammer. Er engagierte sich in der sozialdemokratischen Bildungsarbeit, arbeitete als Publizist, Journalist, war Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs und veröffentlichte lyrische und politische Gedichte. 1934 emigrierte er nach der Teilnahme an den Februarkämpfen in die Tschechoslowakei ("Februar-Ballade", 1935), 1938 nach Frankreich, 1941 über Spanien und Portugal nach Großbritannien. 1945 trat Brügel in den diplomatischen Dienst der Tschechoslowakei ein und wurde 1949 Leiter der Abteilung Deutschland und Österreich des CSR-Außenministeriums. Aus Protest gegen die Willkür der Justiz quittierte er den Dienst und floh über die Bundesrepublik Deutschland und die Schweiz 1950 nach Großbritannien. - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. 4to und (qu.-)8vo. Die Karten jeweils mit eh. Adresse, der Br. mit eh. adr. Kuvert. Beiliegend 2 gedr. Dankeskarten mit jeweils eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "Vielen herzlichen Dank für Ihre lieben Wünsche und Ihre durch viele Jahre, auch in der Nazizeit erprobte Treue. Menschen wie Sie sind inmitten des geschäftigen und geschäftemachenden Egoismus in vielen Verkleidungen ein wahres Labsal. Sehr schmerzlich, daß es Sie so hart getroffen hat und daß Sie das im Laufe Ihres Lebens mit so viel Liebe Gesammelte verloren haben. Das andere wird sich wieder geben [...]" (a. d. Br. v. 15. IV. 1946). - Der Essayist und Lyriker O. M. Fontana gab zusammen mit Alfons Wallis "Das Flugblatt" heraus, wurde 1945 Kulturredakteur des "Neuen Österreich" und war Chefredakteur mehrerer Wiener Tageszeitungen. Als Universitätslektor in Wien tätig, leitete Fontana auch die "Österreichische Buchgemeinschaft" und war von 1959 bis 64 Präsident des österr. P.E.N-Clubs. Mit der Anthologie "Die Aussaat. Prosa und Verse einer neuen Jugend" war er 1916 zu einem Wegbereiter des österreichischen Expressionismus geworden. Der Träger zahlreicher Literaturpreise und literarischer Auszeichnungen war Mitbegründer des Österreichischen Schriftstellerverbandes. - Weiters beiliegend ein Zeitungsausschnitt aus Anlaß des Erscheinens von Fontanas Buch "Wiener Schauspieler. Von Mitterwurzer bis Maria Eis" (1948).
Zusammen 2 SS. 8vo. bzw. 6:9,7 cm. Die Quittung bestätigt “den Empfang von 150 Gulden, die Herr Oscar Straus mir á conto der Tantiemen der Operette ‘Das Regimentsengerl” vorgeschossen hat” (Br. v. 21.VI. 1895), die weiteren Schreiben an einen ungenannten Rezensenten bzw. eine “Liebe Frau”. - Der aus Jassy (Rumänien) stammende Journalist war seit 1888 als Redakteur beim ‘Neuen Wiener Tagblatt’ tätig und verfaßte zahlreiche Novellen, Dramen (u. a. gemeinsam mit L. Ganghofer ‘Die Hochzeit von Valeni’, Stuttgart 1891) und Libretti; eine Zusammenarbeit mit Oscar Straus war weder über die einschlägigen Refernzwerke noch über Bibliothekskataloge nachweisbar. Vermutlich wurde die genannte Operette einer oft geübten Praxis entsprechend schließlich unter anderem Titel und wohl auch unter Weglassung des Librettistennamens veröffentlicht. Vgl. Giebisch/G. 41. - Beiliegend ein auf Papier montierter Zeitungsausschnitt mit dem Portrait des Schriftstellers sowie einigen biographischen Angaben. - Ein Brief mit gedr. Briefkopf der “Redaction des ‘Wiener Tagblatts’” (dieser mit kl. Randeinr.).
Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Seit 1933 beim Rundfunk tätig, wurde Böhme hernach als Reichsfachschaftsleiter für Lyrik in der Reichsschrifttumskammer und später als Kulturreferent der "Ostmark" eingesetzt. Seit 1935 war er Obersturmführer der SA, später Mitglied der obersten SA-Führung. Nach Kriegsende lebte Böhme als freier Schriftsteller und Verleger in Lochham bei München, gab seit 1949 die Monatsschrift ‘Klüter-Blätter’ heraus und gründete 1950 das "Deutsche Kulturwerk europäischen Geistes" (DKEG), als dessen Präsident er ebenso wie in seinen Schriften weiterhin rassistische und nationalistische Anschauungen verbreitete. Vgl. Kosch I, 681f. - Der Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf, die Portraitpostkarte mit einer Ansicht im Halbprofil, die Postkarte mit dem Text von Böhmes Lied ‘Der 9. November. Die Toten des Sieges den Toten des Krieges’ (M: Karl Schönholtz).
Zusammen 2 SS. 8vo und Gr.-4to. Mit 1 ms. sowie einem eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für übersandte Geburtstagswünsche. Auffallend ist die Anrede "Euer Wohlgeboren" in jenem Brief von 1961.
Zusammen 10 SS. auf 7 Bll. 4to. Interessante Korrespondenz an Franz Othmar Haeller. - "[…] Ich freue mich sehr, dass Sie sich auch persönlich für mich einsetzen wollen. Heute findet man so selten Menschen, die noch wissen, was ein Vers bedeutet. Zu medias res: Ich bin 31 Jahre alt, seit 6 Jahren verheiratet, habe Familie [folgen weitere biographische Angaben]. Im Alter von 10 Jahren machte ich mein erstes Gedicht […]. Literarischen Kreisen und Zirkelbildungen stand ich von jeher fern. Ich liebe Hölderlin, Rilke, Baudelaire, Goethe. Im Gedicht schwingt mein Leben […]. Da ich kein Vermögen habe und auch keinen sogenannten Brotberuf schaffe ich unter starkem äusserem Druck. Ich habe mich in etwa 13 verschiedenartigen Berufen, Stellungen, Tätigkeiten versucht […]. Bis vor einigen Monaten wohnte ich mit Frau und Kind in einer Zelle einer ehemaligen Irrenanstalt […]" (aus dem handschriftl. Brief vom 27. I. 1927). - Nach dem Abitur lebte der Pfarrerssohn David Luschnat seit 1908 in Berlin, wo er zeitweise Fabrikarbeiter war und bald erste Gedichte veröffentlichte. Seine Lyrik ("Kristall der Ewigkeit", 1926; "Die Sonette der Ewigkeit", 1927) spiegelt seine Beschäftigung mit der orientalischen Philosophie wider. Luschnat engagierte sich in der Zeit der Weimarer Republik im Schutzverband Deutscher Schriftsteller und war seit 1931 Schriftführer von dessen oppositioneller Fraktion. 1933 emigrierte er über Amsterdam nach Paris. Nach der Internierung 1940 lebte er illegal in Südfrankreich. Luschnat arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg kurzzeitig für die französische Militärregierung in Baden-Baden und kehrte dann nach Frankreich zurück. - Mit Adreßstempel.
Zusammen 7 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche und sendet wiederholt Neujahrsgrüße. - Gisela, die Enkelin des Politikers und Publizisten Johann Nepomuk und Nichte des Burgtheaterdirektors Alfred Frh. von Berger, begann schon früh, sich schriftstellerisch zu betätigen, war später als Hauslehrerin, Sekretärin und als Redakteurin der Zeitschrift ‘Wiener Mode’ tätig. Bis zum Ausbruch des Krieges in der Theatersammlung der Nationalbibliothek und bis zu dessen Ende als Leiterin der Pressestelle im “Haus der Mode" tätig, wurde sie später Cheflektorin des Ring-Verlags. Für ihren Roman ‘Die törichte Geschichte der Terpsichore Liebenreich’ (1919) wurde sie mit dem Ebner-Eschenbach-Preis ausgezeichnet. Vgl. Kosch I, 417. - Die Bildpostkarten mit Ostermotiven (2) bzw. mit einer gemalten Ansicht des Neptunbrunnens in Schloß Schönbrunn.
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DENOEL. vers 1960. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 200 à 300 pages environ par ouvrage- 1ers plats illustrés en couleurs- couvertures contrepliées
ISBN : 2286135436. FAYARD. XXe S. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 300 pages environ pour chaque ouvrage
FLAMMARION .. 1975- 78. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 402 + 300 pages
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ISBN : 2213013233. FAYARD. 1983. In-8 Carré. Broché. Etat d'usage. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 663 + 657 + 643 + 645 pages
Buone Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: logorata e macchiata Condizioni dell'interno: ingiallite da fattore tempo