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19843117019Bonn: Verband der Diözesen Deutschlands 1984. XCV, (1), 931, (5) Seiten. Dünndruckpapier. 8° (21,5 x 15,5 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Rücken und vorderem Deckel. [Hardcover / fest gebunden].
20013126176Kevelaer: Butzon & Bercker 2001. LI, 1003 Seiten. Dünndruckpapier. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Goldprägung. [Hardcover / fest gebunden].
20013126175Kevelaer: Butzon & Bercker 2001. LI, 1003 Seiten. Dünndruckpapier. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Goldprägung. [Hardcover / fest gebunden].
20013126174Kevelaer: Butzon & Bercker 2001. LI, 1003 Seiten. Dünndruckpapier. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Goldprägung. [Hardcover / fest gebunden].
177264931St. Blasien, Klosterdruckerei, 1772. Fol. (43 x 29 cm). Mit gest. Frontispiz (v. Peter Mayr). Titel in Rot u. Schwarz m. gest. Vignette. Mit 4 gest. Vignetten u. 4 gest. figürl. Initialen. CLXXXIV, 254 S., 10 Bll., Ldr. d. Zt. a. 7 Bünden m. reicher Rückenverg., 2 goldgepr. Rückenschildern, marmor. Schnitt u. marmor. Vorsätzen.
184243675William Pickering for The Society of Antiquaries of London 1842. Roy. 8vo. First Edition with engraved title-vignette parallel texts in Old English and English in double column; full burgundy crushed morocco back with raised bands second compartment lettered in gilt slightly dulled but wholly legible gilt doublures uncut a remarkably bright crisp clean copy. FIRST APPEARANCE OF THE EXETER BOOK IN ENGLISH. Exeter Cathedral Library MS 3501 familiarly known as the 'Exeter Book' is one of the four major Anglo-Saxon literature codices and the largest known collection of Old English literature still in existence. It comprises an anthology of poetry including 'The Seafarer' 'The Wanderer' 'The Phoenix' 'Guthlac' 'Widsith' and others together with the famous Riddles. This is the first printing of the Old English text with Thorpe providing the first English translation. EXTREMELY SCARCE. William Pickering [for] The Society of Antiquaries of London, hardcover
Roy. 8vo., First Edition, with engraved title-vignette, parallel texts in Old English and English in double column; full burgundy crushed morocco, back with raised bands, second compartment lettered in gilt (slightly dulled but wholly legible), gilt doublures, uncut, a remarkably bright, crisp, clean copy. FIRST APPEARANCE OF THE EXETER BOOK IN ENGLISH. Exeter Cathedral Library MS 3501, familiarly known as the 'Exeter Book', is one of the four major Anglo-Saxon literature codices and the largest known collection of Old English literature still in existence. It comprises an anthology of poetry including 'The Seafarer', 'The Wanderer', 'The Phoenix', 'Guthlac', 'Widsith' and others, together with the famous Riddles. This is the first printing of the Old English text, with Thorpe providing the first English translation. EXTREMELY SCARCE.
45494758like new. unknown
1018199764.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
172049572Prag, Conrad Mullem, 1720. Fol. Mit gest. Frontispiz. Titel in Rot u. Schwarz. 5 Bll., 732 S., 18 Bll. (das letzte weiß), Ldr. d. Zt. a. 5 Bünden m. goldgepr. Rückenschild.
1926162226Berlin, Buchenau & Reichert, 1926. Folio (40,5 x 31 cm). Mit 41 Lichtdrucktafeln, davon 6 farbige und vergoldete Faksimiletafeln und 35 in Doppelton-Lichtdruck. Späterer Handeinband in roter Pappe in Lederoptik im Schuber.
2016BN40601Chrobock Vitaminum ProLife Codex Humanus 2016. 2016. Hardcover. Erfahren Sie verheimlichte Studien sowie Insider-Wissen zu den erfolgreichsten Naturheilsubstanzen aus allen Kontinenten und Kulturkreisen dieser Welt in 2 Bänden auf knapp 2000 Seiten! Das Beste mir bekannte Werk bzgl. Fakten zu wirksamer Naturmedizin und medizinischer Selbsthilfe Rezension aus Deutschland vom 30. Juni 2019 Dieses komplette Kompedium über naturbasierte Behandlungsmöglichkeiten gibt jedem Menschen im Interesse der eigenen Gesundheit alle Informationen selbst in die Hand. Eine Faktenlage gegen die Interessen der Pharmaindustrie und schlecht ausgebildete Schulmediziner gehen damit -unbeabsichtigt aber völlig logisch- Hand in Hand. Wir erfahren so viel über natürliche Heilsubstanzen von A-Z wie ich eszumindest noch nie an einem Ort in einem Buch oder im Internet an einer Stelle versammelt gefunden habe. Wir kriegen verständliche Erklärungen wie die Substanzen Pflanzenextrakte etc. wirken und in welchem Teil der Welt sie oft schon Jahrhunderte Bestandteil der regionalen Medizin sind oft sogar einfach nur Teil der alltäglichen Kost waren und bis heute noch sind. All das kann ja nun nicht im Sinne der Pharmaindustrie sein. Wir kriegen eine pralle detaillierte Information undwer mag erfährt bespielsweise über den Narayana Verlag gebündelt wo und wie wir sehr günstig an einzelne Substanzen herankommen getrocknete Reiki-Pilze aus der chinesischen Medizin OPC nach Dr. Masquelier der bereits in den 50er Jahren des verganenen Jahrunderts die OPCs bim Randen seiner medizinischen Forschung entdeckt hat. Dass die Pharmaindustrie davon definitiv gar nichts wissen will weil sie an den Naturstoffen nicht verdienen kann denn diese sind nicht ohne weiteres patentierbar wenn es auch schonmal Versuche gegeben hat seitens der Pharma -erwähnt wird im Codex H.- das Beispiel Brokkoli. Fraglos scheuen die Lobbyisten der Lebensmittelkonzerne der Landwirtschaftsspezies der Pharma und der Schulmedizin dabei vor kaum etwas zurück das den Menschen schadet. So werden hochwirksame Natursubstanzen ein bewährtes Herz- und Blutdruckmittel wie Strophanthin das auch im Infarkszenario Menschenleben retten würde vom deutschen Markt weg zu intrigieren obwohl es erwiesenermaßen über Jahrzehnte schnelle Hilfe und Lebensrettung geboten den vom Infarktszenario betroffenen Patienten selbst direkt als Hilfe in die eigene Hand verfügbar gewesen ist und heute genauso wäre. Die Interessenlage der betroffenen Patientenschaft einfach zu ignorieren und fadenscheinig ein bewährtes Medikament so in Verruf zu bringen um es letztlich vom Markt nehmen zu können und durch eigene unnatürliche Substanzen zu ersetzen die die Patientenschaft nicht gesünder machen sondern sie nebenwirkunsgschwanger an den eigenen Tropf zu bringen. Deren fragloses Interesse ist es nicht Menschlichkeit Gesundheit und mündige Patientenschaft zu etablieren sondern vorwiegend dem eigenen Nutzen und dem der Aktionäre zu dienen und höchstmögliche stetig steigende Gewinne zu machen. Patentierbare profitmaximierte Pillen der Natur im günstigeren Falle für die Patientenschaft hanebüchen nachentwickelte Chemieversionen sind das Handwerkszeug. Die Ärzteschaft ist oft genug gar nicht in der Lage einzuschätzen welche Naturmittel es gibt die wirkungsvoll ABER nebenwirkungsfrei Hilfe bieten und ihre inzwischen allzuz wackelige Autorität führt dazu dass sie im Motzeckchen sitzen wenn Patienten sich über Google etc. inzwischen selbst informieren. Hier liegt mit dem Codex Humanus die Zeitenwende zum Guten aus meiner Sicht in einer gut verständlichen Form vor. Der Codex Humanus bietet da eine Menge u.a. informiert er auch über den Wahnsinn der Vitaminempfehlungen die kursieren speziell für den Vitamin C mit 70 mg pro Tag. Ein Mehrfaches von dem braucht der Mensch um voll im Saft zu stehen und die körpereigene Abwehr auf Touren zu halten. Wir erfahren dass der Vitamin- und Mineralgehalt von Obst und Gemüse in den letzten Jahrzehnten dramatischin den Keller geht. Ein klar gegliedertes alphabetisches Register der Naturheilmittel wird unmittelbar mit vielen nützlichen und einfach verständlichen Tabellen den Einsatzbereichen gegenübergestellt nach Beschwerdebildern Erkrankungen auf zwei Bände aufgeteilt durchgehalten. Das Buch ist wirklich hilfreich für jede/-n Menschen sich selbst zu informieren und etwas auszuprobieren. Was gibt es da zu verlieren Dieses 2000 Seiten Codex Humanus Das Buch der Menschlichkeit ist ein wirkliches Geschenk. Ich finde Kritik ist konstruktiv formuliert eigentlich immer bereichernd das bedeutet auch sie sollte sich inhaltlich auseinandersetzen und die Art der Einsterneverteilerei dient dann wohl nur dem Zweck etwas in Mißkredit zu bringen das offensichtlich als bedrohlich erlebt wird. So erlebe ich das hier bei Amazon leider zu oft das irgendwelche Leute die sich nicht als reale Personen zu erkennen geben sich hier ins Geschehen einmischen indem sie ein Produkt abwerten was deren Motive grundsätzlich in Frage stellt. Der Codex Humanus stellt in Frage indem er Alternativen zahlreich bietet und für das Geld ist er wahres ein Schnäppchen und ich habe zugegebenermaßen selbst sehr lange gebraucht bis ich mich entschlossen habe die beiden Bände zu bestellen weil mir die Präsentation des Buches zu reißerisch erschienen ist. Nachdem mir die Geschichte um den Wirkstoff Strophanthin in den Blick geraten war und ich das Buch von Rolf-Jürgen Petry mit einem Vorwort von Prof. Hans Schaefer einem renommierten Heidelberger Schulmediziner gelesen hatte habe ich meine Vorbehalte hinsichtlich der Anpreisung des Buches Codex Humanus einfach hintangestellt. Das Buch hat einen sehr sehr guten Wert und ist viel zu günstig bezahlt angesichts dem was es uns an Handlungsfähigkeit und Selbstverantwortung endlich wieder in eigene Hände zurückgibt. 4 Menschen hier selbsternannte Kritiker meinen ein Stern sei hierfür zur Bewertung angebracht das müssen diese Menschenkinder mit ihrem Gewissen ausmachen weil wer heilt hat Recht und wer das selbst für sich wieder kann für den geht das Leben nicht nur weiter sondern wieder neu los. Ich finde das fantastisch und möchte auch nicht verschweigen dass es ein Lebenstiefpunkt für den Autor war an dem er den Entschluss getroffen hat sich für mehr Gesundheitswissen stark zu machen auch gegen einen Pakt aus Schulmedizin Pharmaindustrie etc. Wer wie der Autor Thomas Chrobok seine geliebte und verehrte Mutter Aniela unnötig in einem Martyrium verloren hat der reagiert zum Glück für uns alle nach der Trauer indem er etwas von Größe und Würde schafft als ein Geschenk an uns alle die wir vom Codex Humanus Kenntnis gewinnen ihn lesen darin schwelgen und von ihm für unsere Gesundheit gewinnen dürfen. Dafür bin ich der Familie Chrobok dankbar! <br/><br/>Naturheikunde Naturmedizin natürliche Heilsubstanzen Erfahren Sie verheimlichte Studien sowie Insider-Wissen zu den erfolgreichsten Naturheilsubstanzen aus allen Kontinenten und Kulturkreisen dieser Welt in 2 Bänden auf knapp 2000 Seiten! Das Beste mir bekannte Werk bzgl. Fakten zu wirksamer Naturmedizin und medizinischer Selbsthilfe Rezension aus Deutschland vom 30. Juni 2019 Dieses komplette Kompedium über naturbasierte Behandlungsmöglichkeiten gibt jedem Menschen im Interesse der eigenen Gesundheit alle Informationen selbst in die Hand. Eine Faktenlage gegen die Interessen der Pharmaindustrie und schlecht ausgebildete Schulmediziner gehen damit -unbeabsichtigt aber völlig logisch- Hand in Hand. Wir erfahren so viel über natürliche Heilsubstanzen von A-Z wie ich eszumindest noch nie an einem Ort in einem Buch oder im Internet an einer Stelle versammelt gefunden habe. Wir kriegen verständliche Erklärungen wie die Substanzen Pflanzenextrakte etc. wirken und in welchem Teil der Welt sie oft schon Jahrhunderte Bestandteil der regionalen Medizin sind oft sogar einfach nur Teil der alltäglichen Kost waren und bis heute noch sind. All das kann ja nun nicht im Sinne der Pharmaindustrie sein. Wir kriegen eine pralle detaillierte Information undwer mag erfährt bespielsweise über den Narayana Verlag gebündelt wo und wie wir sehr günstig an einzelne Substanzen herankommen getrocknete Reiki-Pilze aus der chinesischen Medizin OPC nach Dr. Masquelier der bereits in den 50er Jahren des verganenen Jahrunderts die OPCs bim Randen seiner medizinischen Forschung entdeckt hat. Dass die Pharmaindustrie davon definitiv gar nichts wissen will weil sie an den Naturstoffen nicht verdienen kann denn diese sind nicht ohne weiteres patentierbar wenn es auch schonmal Versuche gegeben hat seitens der Pharma -erwähnt wird im Codex H.- das Beispiel Brokkoli. Fraglos scheuen die Lobbyisten der Lebensmittelkonzerne der Landwirtschaftsspezies der Pharma und der Schulmedizin dabei vor kaum etwas zurück das den Menschen schadet. So werden hochwirksame Natursubstanzen ein bewährtes Herz- und Blutdruckmittel wie Strophanthin das auch im Infarkszenario Menschenleben retten würde vom deutschen Markt weg zu intrigieren obwohl es erwiesenermaßen über Jahrzehnte schnelle Hilfe und Lebensrettung geboten den vom Infarktszenario betroffenen Patienten selbst direkt als Hilfe in die eigene Hand verfügbar gewesen ist und heute genauso wäre. Die Interessenlage der betroffenen Patientenschaft einfach zu ignorieren und fadenscheinig ein bewährtes Medikament so in Verruf zu bringen um es letztlich vom Markt nehmen zu können und durch eigene unnatürliche Substanzen zu ersetzen die die Patientenschaft nicht gesünder machen sondern sie nebenwirkunsgschwanger an den eigenen Tropf zu bringen. Deren fragloses Interesse ist es nicht Menschlichkeit Gesundheit und mündige Patientenschaft zu etablieren sondern vorwiegend dem eigenen Nutzen und dem der Aktionäre zu dienen und höchstmögliche stetig steigende Gewinne zu machen. Patentierbare profitmaximierte Pillen der Natur im günstigeren Falle für die Patientenschaft hanebüchen nachentwickelte Chemieversionen sind das Handwerkszeug. Die Ärzteschaft ist oft genug gar nicht in der Lage einzuschätzen welche Naturmittel es gibt die wirkungsvoll ABER nebenwirkungsfrei Hilfe bieten und ihre inzwischen allzuz wackelige Autorität führt dazu dass sie im Motzeckchen sitzen wenn Patienten sich über Google etc. inzwischen selbst informieren. Hier liegt mit dem Codex Humanus die Zeitenwende zum Guten aus meiner Sicht in einer gut verständlichen Form vor. Der Codex Humanus bietet da eine Menge u.a. informiert er auch über den Wahnsinn der Vitaminempfehlungen die kursieren speziell für den Vitamin C mit 70 mg pro Tag. Ein Mehrfaches von dem braucht der Mensch um voll im Saft zu stehen und die körpereigene Abwehr auf Touren zu halten. Wir erfahren dass der Vitamin- und Mineralgehalt von Obst und Gemüse in den letzten Jahrzehnten dramatischin den Keller geht. Ein klar gegliedertes alphabetisches Register der Naturheilmittel wird unmittelbar mit vielen nützlichen und einfach verständlichen Tabellen den Einsatzbereichen gegenübergestellt nach Beschwerdebildern Erkrankungen auf zwei Bände aufgeteilt durchgehalten. Das Buch ist wirklich hilfreich für jede/-n Menschen sich selbst zu informieren und etwas auszuprobieren. Was gibt es da zu verlieren Dieses 2000 Seiten Codex Humanus Das Buch der Menschlichkeit ist ein wirkliches Geschenk. Ich finde Kritik ist konstruktiv formuliert eigentlich immer bereichernd das bedeutet auch sie sollte sich inhaltlich auseinandersetzen und die Art der Einsterneverteilerei dient dann wohl nur dem Zweck etwas in Mißkredit zu bringen das offensichtlich als bedrohlich erlebt wird. So erlebe ich das hier bei Amazon leider zu oft das irgendwelche Leute die sich nicht als reale Personen zu erkennen geben sich hier ins Geschehen einmischen indem sie ein Produkt abwerten was deren Motive grundsätzlich in Frage stellt. Der Codex Humanus stellt in Frage indem er Alternativen zahlreich bietet und für das Geld ist er wahres ein Schnäppchen und ich habe zugegebenermaßen selbst sehr lange gebraucht bis ich mich entschlossen habe die beiden Bände zu bestellen weil mir die Präsentation des Buches zu reißerisch erschienen ist. Nachdem mir die Geschichte um den Wirkstoff Strophanthin in den Blick geraten war und ich das Buch von Rolf-Jürgen Petry mit einem Vorwort von Prof. Hans Schaefer einem renommierten Heidelberger Schulmediziner gelesen hatte habe ich meine Vorbehalte hinsichtlich der Anpreisung des Buches Codex Humanus einfach hintangestellt. Das Buch hat einen sehr sehr guten Wert und ist viel zu günstig bezahlt angesichts dem was es uns an Handlungsfähigkeit und Selbstverantwortung endlich wieder in eigene Hände zurückgibt. 4 Menschen hier selbsternannte Kritiker meinen ein Stern sei hierfür zur Bewertung angebracht das müssen diese Menschenkinder mit ihrem Gewissen ausmachen weil wer heilt hat Recht und wer das selbst für sich wieder kann für den geht das Leben nicht nur weiter sondern wieder neu los. Ich finde das fantastisch und möchte auch nicht verschweigen dass es ein Lebenstiefpunkt für den Autor war an dem er den Entschluss getroffen hat sich für mehr Gesundheitswissen stark zu machen auch gegen einen Pakt aus Schulmedizin Pharmaindustrie etc. Wer wie der Autor Thomas Chrobok seine geliebte und verehrte Mutter Aniela unnötig in einem Martyrium verloren hat der reagiert zum Glück für uns alle nach der Trauer indem er etwas von Größe und Würde schafft als ein Geschenk an uns alle die wir vom Codex Humanus Kenntnis gewinnen ihn lesen darin schwelgen und von ihm für unsere Gesundheit gewinnen dürfen. Dafür bin ich der Familie Chrobok dankbar! Chrobock Vitaminum ProLife Codex Humanus hardcover
197534530Mönchengladbach : Kühlen, 1975. 196 S. Mit Abb. Gr.-8°. Originalleineneinband mit Schutzumschlag.
Romae, Typis Polyglottis Vaticanis, 1918. Très fort In-12 relié demi vélin blanc à coins, couverture conservée. 1170 pages. Bon état.
1968__9060320611John Benjamins 1968. Hardcover. New. 1003 pages. German language. 9.64x6.45 inches. John Benjamins hardcover
174753024Wolfenbüttel, Joh. Christoph Meisner, 1747. Fol. Mit zahlr. Holzschn.-Vignetten. 15 Bll., 24, 479 (recte 471) S.; 10 Bll., 180 S.; 6 Bll., 380 S., Blindgepr. Schweinsldr.-Bd. d. Zt. über Holzdeckeln a. 5 Bünden.
200261453Neustadt a.d. Aisch, Verlag Degener & Co., 2002. Gr.-Fol. 4 Textbll. u. 232 Bll. Faksimile. OLwd.
198848796FfM: Insel 1988. XXXVII,281 S., 137 Farbtaf. Lit.verz. 4° Kart.
198827020Frankfurt, Insel Verlag, 1988. Erste Auflage, großformatig (27 x 20 cm), heraugegeben u. erläutert von Ingo F. Walther unter Mitarbeit von Gisela Siebert, 281 S., mit sehr zahlreichen, farbigen Bildtafeln, illustr. Papp-Einband gebunden
198831702Heidelberg: Ed.Braus 1988. XII, 688 S., über 200 Farbtaf. , zahlr. Abb. 4° Kart.
1818I17FILP8LNRVParis: Hacquart 1818. Contemporary half black sheepskin green paper sides gilt-ruling on the spine title in gold on spine. Large 4to. With a woodcut vignette and monogram on the title-page. First edition of the first national French pharmacopoeia and at the same time the first national pharmacopolia of importance. LaWall p. 483 ordered by the King in substitution for the 1748 edition of the official Paris pharmocopoea which was considered outdated at the time. An official copy of the original Latin edition with the stamp of the Faculté de la Médecine and the signature of the dean of the Faculté. In 1819 a French translation was published which became the official pharmacopoeia for all pharmacists of France: Pharmacopée française ou code des médicamens 2nd ed.: 1827. Hinges weak spine worn head of spine damaged lacking the sometimes added trade catalogue of the Firm Aloque with a plate slightly foxed otherwise in good condition.l LaWall p. 483; Hélène Lehmann The Codex Medicamentarius seu Pharmacopoea Parisiensis - 5th edition of 1758 https://www.librairie-du-cardinal.com/produit/36023_7.jpg; B. Bonneman Année 2018. Le 200e anniversaire de la publication de la première Pharmacopée française in: Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte 142019; J. Flahaut La vie difficile du premier Codex national français in: Revue dhistoire de la pharmacie 88/327 2000 p. 337-344. Hacquart, unknown
1755JC4CQCORXW8DMons: Henri Bottin 1755. Contemporary calf richly gold-tooled spine red edges. 4to. Rare first and only edition of the Mons pharmacopoeia. Although the Vienna pharmacopoeia had been officially designated as the standard for the Austrian Netherlands the city of Mons published its own pharmacopoeia in 1755 making it the last city in the Low Countries to create a new pharmacopoeia.With early owner's inscriptions. Title-page detached but otherwise in very good condition. Binding worn at the spine and extremities and spine-label lost.l Anet 1 copy; Daems & Vandewiele pp. 65-66 3 copies; Wellcome IV p. 368; WorldCat 2 copies; not in Blake. Henri Bottin, unknown
1927018050Paris France: Masson et Cie Editeurs 1927. 1908 . Hardcover. Very Good/No Jacket. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall. 999pp.supplements; HB green w/gilt; some rub w/some sun on spine; dampstain on titles; lt.tanning w/cleantight pgs. Title trans: "Book of French Pharmacopoeia: French Pharmacopoeia Written by Order of the French Government 1908 Edition Complete with Supplements and Orders Issued to Date". with supplements 1920 1925 & 1928 <br/> <br/> Masson et Cie, Editeurs hardcover
19183041317Rom, Sumptibus Pontificii Instituti Biblici 1918. IV, 61 Seiten, mit 3 Facsimiles auf Tafeln, Gr. 8° (25 x 17,5 cm), Hardcover (gebunden), Priv.- Halbleineneinband.
19183043109Rom, Sumptibus Pontificii Instituti Biblici 1918. IV, 61 Seiten, mit 3 Facsimiles auf Tafeln, Gr. 8° (25 x 17,5 cm), Hardcover (gebunden), Priv.- Halbleineneinband.