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199612469Tübingen, Niemeyer, 1996/1997. 1. Auflage "8° (18,5-22,5 cm). 642; 360 SS." OLeinwand mit OKlarsichtumschlag in OSchuber
19245625Gustav Kiepenheuer Verlag, Potsdam, 1924. 147(1) S., OBroschur (dieser am oberen Kapital eingerissen). An den Rändern unbeschnitten. Inliegend ein Zeitungsartikel zur Uraufführung des Stückes in Hamburg 1993. Sehr selten. Der Einband verschmutzt, der Buchblock ist fest, löst sich allerdings vom Einband. Bis auf den beschriebenen Mangel ein gutes Exemplar. Good copy of this very rare book.
1898105781BBParis, Librairie Dentu, o. J. (1898). Gr.-8° (23,5 x 15,5 cm). 160 S. Dunkelblauer Maroquinband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel, floraler Rückenvergoldung, goldgepr. dreifachen Deckelfiletten, Innenkantenvergoldung u. Goldschnitt (Orig.-Umschlag beigebunden; signiert: (René Victor) Chambolle). (Bibliotheque speciale de la Société des auteurs et compositeurs dramatiques).
194866866München, Willi Weismann, (1948). 95 S. OBrosch.
1878WEAU0331Stuttgart u. Leipzig, Eduard Hallberger 1878. 8°. VI(2), 318 S.; 2 Bll., 246 S.; 2 Bll., 262 S.; 2 Bll., 260 S.; 2 Bll., 258 S. u. VI, 341(3) S. Mit einem Stahlstichportr. d. Verf. (gest. v. V. Froer). Dekorative Halblederbde. d. Zt. auf falschen Bünden m. goldgepr. Rückentit., gut erhaltene Ausgabe, Ecken teilweise bestoßen, papierbedingt gebräunt. Lex. dt.-jüd. Autoren XVII, 18; Wurzbach XIX, Ss. 137 ff.; ADB XXII, 368 ff.; Kosch X,1356. Erste und einzige Ausgabe der Werke des Dramatikers und Librettisten Salomon Hermann Ritter von Mosenthal (1821-1877). Zu seinen poulärsten Werken zählen das Volksstück 'Deborah' und das Libretto zu Otto Nicolais komischer Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor'. Seine internationale Popularität öffnete M. die Tür zu einer für einen Juden seiner Zeit ungewöhnlich erfolgreichen Karriere. "Nur in der Novelle gelangte M. zur reinen Künstlerschaft. Seine Erzählungen haben hauptsächlich jüdische Stoffe zum Inhalt, sie schildern das hessische Judentum aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erinnern vielfach an Kompert" (Jüd. Lex. IV/1,303).
193067479Berlin, Volksbühnen-Verlags- und Vertriebs-G.m.b.H. 1930. 48 S. Kl.-8vo. 18,5 cm. OKart.
179194534Dublin, William Jones, 1791. Mit zwei gestoch Frontispizen. [5] Bll., 61, 542 S.; [1] Bl., 543-1079 S.; 1081-1754 S. 4to. 24 cm. OGanzleder.
199591130St. Petersburg, "Limbus Press", 1995. 415; 383; 375 S. 20,5 cm. Schwarzes OKunstLdr m. SU.
183877910München, Georg Franz, 1838. VIII S., (1) Vl., 334 S., [1] Bl. u. [2] Bl., 322 S., [1] Bl. Mit zus. 8 S. lithograph. Noten. (22 x 13). OBrosch. (Der erste Band unaufgeschnitten).
1787EBzz0038München u. Leipzig, neue Buchhandlung 1787. 8°. XIV S., 4 nn. Bll. (Prolog, gesprochen v. Demoiselle Witthöfft, Besetzungsliste), 136 S., mit e. gestochenen Titelblattvignette (Bock sc.) Biegsamer Kartonband, Vorsatz erneuert, Titel- u. Schlußblatt angeschmutzt, Titelblatt mit e. kleinen Fehlstelle u. Randeinrissen. Mit e. Buchhandlungsstempel am Titelblatt. Unbeschnittenes Exemplar. BSB-AK 8,234. Kosch 2,949f. Vgl. GV 27,52. Hamberger/M.,Ntr.,3,73. Killy 2,513f. (dort jew. Berlin u. Leipzig im Impressum) ADB 4,708. Wilpert I,367 - W. H. Frh. v. Dalberg (1750-1806), Theaterintendant, Bühnenschriftsteller u. badischer Staatsminister, war ab 1778 Intendant, später auch künstlerischer Leiter des Nationaltheaters Mannheim. Als Dramendichter unbedeutend, liegt sein Verdienst in der Hebund der deutschen Bühne, so hat er sich um die Erstlingsdramen v. Schiller verdient gemacht. Interessant ist auch die Besetzungsliste, Graf Wallori, der Einsiedler v. Carmel wird von Iffland gespielt. In dem, a. d. S I-XIV, abgedruckten Brief d. Autors an F. W. Gotter, klassizistischer Dramatiker u. Lyriker d. Zt., der einen regelmäßigen formglatten Dramenstil nach französischem Vorbild vertrat, erörtert D. die Frage, ob ein Drama besser in Reimen (wie vorliegender "Mönch v. Carmel") oder in Prosa geschrieben werden soll. [2 Warenabbildungen]
196412480Wien, Hans Deutsch Verlag, o. J. (1964). Gr.-fol. Mit 5 sign. Orig.-Lithographien von Hans Fronius. 26 S., Illustr.-OPpbd.
191396121Berlin, S. Fischer, 1913. 166 S. 19,5 cm. OBroschur.
1849DLIT1644Wien, Wallishausser 1849. 19,5 x 12,5 cm. 120 S., 1 Bl. Mit 3 kolorierten gefalteteten Kupferstich-Tafeln [nach Aquarellen von Johann Christian Schoeller]. Neuerer Pappband mit goldgepr. Rückenschildchen, Umschlag der Interimsbroschur beigebunden. Buchblock unbeschnitten, einige Bll. mit Feuchtigkeitsrändern. Erste Ausgabe. Borst 2356; Brieger 1836; Rabenlechner I,60. Krähwinkeliade mit Bezug auf die Revolutionswirren jener Zeit. Die am 1. Juli 1848 am Wr. Carl-Theater uraufgeführte Volkskomödie ist das einzige Stück, das Nestroy nicht unter dem Druck der Zensur geschrieben hat, da es in dem kurzen zensurfreien Zeitraum (14. März-11. Nov. 1848) verfasst und aufgeführt wurde. Unter großem Jubel wurde das Werk bis zum Ende der Saison 36-mal gespielt. Das Stück verherrlicht die Ideen und Erfolge der Revolution und zeichnet gleichzeitig ein satirisches Bild der kleinsinnigen Nutznießer und engstirnigen Opfer der Revolution. "Am 31. Oktober besetzte die Armee des Fürsten Windischgrätz die Stadt und mit der Herrlichkeit der 'Freiheit in Krähwinkel' war es zu Ende, in den Straßen und auf der Bühne. Es war nur eine Posse gewesen. - Sie hat großen Wert als von Gedanken durchleuchtetes und über sich selbst hinaus deutendes Zeitdokument ... " (Franz H. Mautner, Nestroy, 1978, S.298 ff). - Die Illustrationen in zeitgenössischem Kolorit zeigen drei Szenenbilder nach Aquarellen von Johann Christian Schoeller (1782-1851) mit Johann Nestroy als Eberhard Ultra: I) Tyrannsky absolutsky regiersky Volcksky despotsky.- II) s' Mädl kommt zum Handkuss - das is a Freud' für die Ältern.- III) Wenn Sie nach London kommen, besuchen Sie mich.
1807DLIT0597Wien, Rehm'sche Buchhandlung 1807. Kl.-8°. XVI (Vorw., Inh.), gest. Titelbl., 246 S. mit Kupferstichfrontisp. (Adamek, del.; Joh. Ronard, sc.)., 1 nn. Bl. ("Verzeichnis der Subscribenten"). Pappband mit Kleisterpapierbezug u. mont. Rückenschildchen. Rücken aufgehellt, innen altersbedingt leicht gebräunt u. stellenweise leicht stockfleckig, sonst gut erhalten. Spiegel mit altem priv. handschriftl. Bibliotheksvermerk. Erste Ausgabe. Kosch XVI, 490; Goedeke VII,578,20,3; Wurzbach XXXII,134; Mayer 6845; fehlt bei Gugitz, Czeike, Kaldewey. - Mayer: Schütz war Briefträger und sogen. Naturdichter"; Wurzbach: "Johann Baptist Schütz, ein Wiener Naturdichter, von dem nichts weiter bekannt ist, als seine in Wien im Jahre 1807 und in neuer (Titel-) Auflage 1817 erschienenen ?Versuche eines Wiener Naturdichters?, dessen Karl Goedeke in seinem ?Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung" gedenkt. Selbst die so reichhaltigen Blumenlesen unserer heimatlichen Poeten kennen weder den Dichter noch seine poetischen Versuche." Enthält u.a.: Stoßgebet an die Musen; Der Scheintodte; An den Garten eines Tugendhaften Mannes; Orpheus. Ein Singspiel; Leonidas. Ein Trauerspiel; Kurze, jedoch sehr langweilige Selbstbiographie.
19258525Gustav Kiepenheuer Verlag, Potsdam, 1925. 120 Seiten, OPappband. Auf dem Vorsatzblatt von Sternheim gewidmet, datiert (Februar 1925) und signiert. Privater NaV. Gutes Exemplar. Wenige Flecken im Text. Sehr selten. Very rare. Dedicated and signed by Sternheim. Fine copy.
187891234New York, Henry J. Johnson, ( 1878). 1468 S. (durchgeh. paginiert). Mit zus. 57 Stahlstich-Tafeln. 27 cm. Rotes HLdr d. Zeit m. Deckel- u. Rückenverg.
187762679Wien-Pest-Leipzig, A. Hartleben's Verlag, 1877. Gr.-8°. Mit 62 Textholzstichen. 279 (1) S., Illustr.-OLwd.
177612434Reuttlingen (Reutlingen), Johann Georg Fleischhauer, 1776/1777. "12° (15-18,5 cm). 336; 304; 448; 316, 2 Bll.; 312; 382; 254 SS." Späteres Halbleder über fünf Bünden mit montiertem Rückenschild [3 Warenabbildungen]
1914A111-139Wien, Kaiserlich-K?nigliches Milit?r-Geographisches Institut, 1914. Hochformat, ca. 42 x 55 cm, Ausgabe: mehrf?rbig; Zustand: gut
18204642BBFirenze, Presso Leonardo Ciardetti, 1820-1821. Lex-8°. Mit 6 Frontispiz u. 16 gest. Tafeln von Giovanni Contini, Ant. Veroco, G. Masselli, Inn Migliavacca u. Carlo Lasinio nach F. X. Fabre, Giuseppe Benzuoli, Carlo Falcini u. Udine. Pergamentbände der Zeit mit mont., goldgepr. Rücken-Titel u. Rückenvergoldung. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + 6 Bde.
182177995London, John Murray, 1821. XXI, 261 S., 1 Bl. (Verlags-Anz.). Gr.-8vo (23 x 14,5 cm). InterimsPp. d. Zt. mit RSch.
19215626Konrad Hanf Verlag DWB, Hamburg, 1921. 289 S. OHLeinen mit Leinenecken und geprägtem Deckel. Zweifarbiger Titel. Schwarzes Vorsatzpapier. Farbkopfschnitt. WG 2. Meyer 2. Sehr selten. Gutes Exemplar. Das Papier ist zeitbedingt verblichen, der Rücken zum Teil ausgeblichen. Good copy of this very rare book.
1925147198Berlin, Paul Zsolnay Verlag 1925. 371, (1) Seiten. Titel- u. rückenvergoldeter, violetter Original-Leinwand-Einband in schöner Erhaltung u. Originalschutzumschlag (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren. Ansonsten sehr gutes Exemplar!). 19,5x14,5 cm
184523741Frankfurt am Main, Sauerländer, 1845. 260 SS., SS (237) - 358, 1 Bl. 8°, Halbleder der Zeit mit etwas Rückenvergoldung und -blindprägung. Einband an den Kanten etwas berieben, Glanzpapiervorsätze oxydiert.
187755934Wien-Pest-Leipzig, A. Hartleben's Verlag, 1877. Gr.-8°. Mit 62 Textholzstichen. 279 (1) S., Illustr.-OLwd.