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1926871Berlin, Hermann Klemm, (1926). VII, 308 S., 12 Taf., 3 Faks., 1 gefalt. Plan. 24 cm. Gr.-8vo (23,8 cm). OLn. mit Goldpräg.
196933277Frankfurt a.M. : Scheffler, 1969. 311 S. 8°. Erw. Neuausg. [2. Aufl.] Ill. orig. engl. Broschur.
2007225304Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 2007. 255 S., 19 cm. kart., broschiert.
1997973824Augsburg: Verl. Roter Milan. 1997. Ill. 523 S. 20 cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. bis geringe Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Broschiert
200035046Berlin : Rowohlt Berlin, 2000. 183 S. : Ill. ; 21 cm OPpbd. OU..
192614864Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Vom Autor signiert, datiert und gewidmet ("Für Alexander Granach(?) mit bestem Gruß Berlin Juli 1926 Heinz Stroh"). Äußerst selten. Ordentliches Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Signed and dedicated by the author. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
192616230Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Äußerst selten. Wenige Flecken auf den hinteren Seiten. Privater, alter Stemple (`L`) auf dem Titelblatt. Gutes Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
19775202Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. 184 Seiten , 18 cm, kart.,
196386725Bremen, Carl Schünemann, (1963). XXII, 403 S. Mit 1 Portrait als Frontispiz nach einem Gemälde von Richard Bergh. (= Sammlung Dieterich, Bd. 244). Kl.-8vo. 17,5 cm. OLn.
192886270ABMünchen, Meyer & Jessen 1928. VII, 248, (4) S., OLwd. mit Goldpr. u. 2 goldgepr. Rückenschildern. Schönes Exemplar. EA. OLwd. mit Goldpr. u. 2 goldgepr. Rückenschildern. Schönes Exemplar. EA.
195726592ABDie neue Rundschau 1/1957. Gr.-8°. S. 60 - 83.
196310958ABFrankfurt, S. Fischer 1963. 284, (2) S., ill. OKt. EA. Jonas 63.252. ill. OKt. EA. Jonas 63.252.
196390582ABFrankfurt, S. Fischer 1963. 284, (2) S., OBallonseidenbd. (eine Ecke minim. bestoßen, Nachsatz mit "X"-Stempel). Insges. gutes Exemplar in der seltenen, besseren Einbandvariante (üblicherweise kartoniert). EA. Jonas 63.252. OBallonseidenbd. (eine Ecke minim. bestoßen, Nachsatz mit "X"-Stempel). Insges. gutes Exemplar in der seltenen, besseren Einbandvariante (üblicherweise kartoniert). EA. Jonas 63.252.
196380074ABFrankfurt:, Fischer;, 1963. 284 S. 21 cm. Okt. Gut.
20101085282Frankfurt, Bern: Lang, 2010. 504 S. Originalhardcover.
200026658Hannover : Schroedel-Schulbuchverl., 2000. 264 S. Zahlr. Ill. 4°. Ausg. C. - [Nachdr.]. Geb. in ill. OPpbd.
192531003Berlin, Büchergilde, 1925. 284 Seiten , 19 cm, Leinen
1979217094BBStgt., Seewald, (1979). 240 S. OPbd. m. OU. - Gutes Expl.
2002104637Seghers, Paris 2002. 2002. 4°, 195 S. mit zahlreichen s/w Fotos, Orig.-Karton.
20151088449Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang, 2015. 297 p. Brochure originale, 22 cm.
191043510Braunschweig, Hamburg, Georg Westermann, 1910. 436 Seiten , 21 cm, Hardcover/Pappeinband
19301233616Berlin, Th. Knaur, (1930). 905, (3) u. 910 S., 1 Bl. Dunkelrote OLwdbde m. goldgeprägten Rückentiteln u. Stormbilkdnissen auf den Vorderdeckeln in Goldprägung (leicht berieben, Rücken etwas fleckig, Vorsätze braunfleckig).
19841700Ravensburg : Maier, 1984. 354 S. Zahlr. Ill. Gr. 8°. Dt. Ausg. Ill. OPpbd.