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1937676900.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2013x-9400986203Leiden University Press 2013. Paperback. New. 224 pages. 9.25x6.10x0.51 inches. Leiden University Press paperback
2023x-0271095067Pennsylvania State Univ Pr 2023. Hardcover. New. 264 pages. 9.50x7.00x0.98 inches. Pennsylvania State Univ Pr hardcover
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2023__0271095067Pennsylvania State Univ Pr 2023. Hardcover. New. 264 pages. 9.50x7.00x0.98 inches. Pennsylvania State Univ Pr hardcover
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69113, De Vlijt, 1905 Faux-cuir, 270 pages, 22.5 x 15 cm, FR. *en bon état.
1961008699Amsterdam: Uitgeverij A.A.M. Stols / J.-P. Barth 1961. Book. Very good condition. Hardcover. First Edition. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall. 340 pages of text. Hardcover binding with minor sunning to edges of boards. Unclipped dustjacket moderately sunned on spine with minor browning to edges with a stain on the front panel and a pen mark on the rear panel; attractive and protected in archival mylar. Illustrated with a frontisportrait. Text is in Dutch. Uitgeverij A.A.M. Stols / J.-P. Barth Hardcover
1973281101973. Berlin Springer Verlag 1973 Gr.4° X 276 pp. mit 305 Abbildungen in 852 Einzeldarstellungen orignal Leinenband; Stempel auf Vorsatz; feines Exemplar. Erste Auflage! "Die chirurgische Orthopädie befindet sich in einer Phase stürmischer Entwicklung. Während es früher das Hauptziel der Therapie war durch korrigierende Eingriffe die anatomisch normale Gestalt und damit die Funktion wiederherzustellen kommen in letzter Zeit bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen die verschiedenen Methoden der Alloplastik immer mehr in Mode. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen daß die Wiederherstellung der normalen anatomischen Form nur in besonders gelagerten Fällen zur Verbesserung der Funktion und zu einem Schwinden der Beschwerden führt. Demgegenüber wird die Implantation künstlicher Gelenke von verschiedener Seite als die Methode der Wahl angepriesen weil die Augenblickserfolge für den Patienten zumeist spektakulär sind und die ausgefeilte Operationstechnik zudem relativ leicht erlernbar ist. Inzwischen werden allerdings die warnenden Stimmen immer zahlreicher die auf Mißerfolge nach kürzerer oder längerer Zeit hinweisen. Diese bestehen in erster in unerwünschten und unvorhergesehenen Reaktionen zwischen dem Fremdmaterial und den Geweben des Bewegungsapparates. Knochenabbau durch lokale Überbeanspruchung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Eine erfolgversprechende Alternative zu der mit mancherlei Problemen behafteten Endoprothesenbehandlung ist die zielstrebige Ausnutzung der natürlichen Fähigkeit der funktionellen Anpassung der Gewebe des Skeletsystems. Das Prinzip dieser Behandlungsmethode ist es durch eine systematische und genau dosierte Änderung der mechanischen Beanspruchung das biomechanische Gleichgewicht zwischen der Größe und Art der mechanischen Beanspruchung auf der einen Seite und der Resistenz und Reaktionsfähigkeit der Gewebe des Stützapparates auf der anderen Seite wiederherzustellen. Damit ergibt sich für die Therapie ein völlig neuer Gesichtspunkt: wo es unmöglich ist an der Ursache der Erkrankung nämlich der Gewebsinsuffizienz unmittelbar anzugreifen da bleibt nur der Weg die mechanische Beanspruchung dieser Insuffizienz anzupassen d.h. erheblich unter das normale Maß herabzusetzen oder durch Änderung der Qualität der Beanspruchung eine Heilung zu erzielen. Hierfür sind eine sorgfältige Planung des Eingriffs und eine spezielle Operationstechnik erforderlich. Mit der beschriebenen Behandlungsmethode lassen sich bei richtiger Indikation Langzeiterfolge bei der operativen Behandlung von drei wichtigen Erkrankungen des Hüftgelenks der Coxa vara congenita Schenkelhalspseudarthrose und Coxarthrose selbst in bisher allgemein als unheilbar angesehenen Fällen erreichen. Der vorliegende Atlas will nicht nur entsprechende Behandlungserfolge demonstrieren sondern vor allem auch dem interessierten Kliniker Richtlinien und genaue Anweisungen für die praktische Durchführung der Eingriffe geben." Vorwort Aachen Oktober 1973 Friedrich Pauwels Friedrich Franz Karl Maria Pauwels 1885-1980 war ein deutscher Arzt Orthopäde und Biomechaniker. unknown
3642671403.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2011DADAX3642671403Springer 2011-11-15. Softcover reprint of the original 1st ed. 1980. paperback. New. 6.69x1.20x9.61. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer paperback
2011SONG3642671403Springer 2011-11-15. Softcover reprint of the original 1st ed. 1980. paperback. Used: Good. 6.69x1.20x9.61. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer paperback
1935352691935. Z. Orth. Chir. Beilh. 63. - Stuttgart Ferdinand Enke 1935 8° VII 157 pp. 186 Ab. orig. Broschur. Frist Edition! "Pioneering Study of the biomechanics of the hip joint " of Friedrich Pauwels 1885-1980 Garrison & Morton 4400.5 unknown
1965371011965. Berlin Heidelberg New York Springer-Verlag 1965 8° 4 543 pp. 601 Abbildungen orig. Leinenband; St.a.Tit. Erste Ausgabe! Friedrich Pauwels 1885-1980 kam als Sohn eines Aachener Maschinenfabrikanten früh mit technischen Fragestellungen in Berührung. Seine wohlhabende und einflußreiche Familie ermöglichte ihm frei von finanziellen Sorgen den Studien der Naturwissenschaften in Lausanne und der Medizin in Freiburg im Breisgau nachzugehen. Nach dem Staatsexamen entschied Pauwels sich für eine Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie. Die Lehrer die er wählte zeichneten sich durch eine für ihre Zeit noch ungewöhnliche funktionsbetonte Anschauung ihres Fachgebietes aus. Nach abgeschlossener Ausbildung übernahm Pauwels in seiner Heimatstadt von seinem angeheirateten Cousin Dr.August Sträter die medico-mechanische Zanderanstalt der Stadt Aachen. In den Jahren bis 1928 besorgte er mit nur einem weiteren niedergelassenen Kollegen die ambulante orthopädische Versorgung der Stadt; erst ganz allmählich kamen weitere Fachärzte für Orthopädie hinzu. Während der Kriegsjahre 1914-1918 engagierte Pauwels sich in seiner Eigenschaft als Leiter des Reservelazaretts in der Talbothalle stark auf dem Gebiet der prothetischen Versorgung Kriegsbeschädigter. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Deutschen Rota-Werke dem jüdischen Ingenieur Felix Meyer entwickelte er unter anderem einen preisgekrönten Arbeitsarm. Mit der Einrichtung einer eigenen orthopädischen Belegstation im Luisenhospital im Jahre 1924 sowie der Orthopädischen Klinik in den Städtischen Krankenanstalten im Jahre 1934 verlagerte Friedrich Pauwels sein Interesse mehr und mehr auch auf die Möglichkeiten der operativen Behandlung orthopädischer Leiden. Pauwels gab sich nicht mit der zu Beginn dieses Jahrhunderts dominierenden Richtung in der Orthopädie zufrieden die von statischen Vorstellungen geprägt war und sich von der Wiederherstellung der normalen anatomischen Form automatisch auch die der Funktion versprach. Den Weg hin zu einer dynamischen funktionell orientierten Orthopädie hatten bereits der Orthopäde Julius Wolff und der Anatom Wilhelm Roux gewiesen. Schon seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert stand Wolffs "Gesetz der Transformation der inneren Architektur der Knochen bei pathologischen Veränderungen der äußeren Knochenform" als Hypothese unbewiesen im Raume desgleichen Wilhelm Rouxs Lehrgebäude der Entwicklungsmechanik. Sowohl Roux als auch Wolff hatten die Möglichkeiten die eine funktionelle Orthopädie auf der Basis der klassischen Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates für die Therapie orthopädischer Leiden eröffnete geahnt und in Veröffentlichungen artikuliert. Im Kreise der Orthopäden stießen sie zunächst auf sture Ablehnung kritiklose Übernahme ihrer Ideen oder desinteressierte Nichtbeachtung. Niemand machte sich jedoch daran ihre Gedanken unvoreingenommen zu überprüfen und aus ihnen gezielt Nutzen für die praktische Anwendung zu ziehen. Dies übernahm in der Folgezeit Friedrich Pauwels und zwar von vorneherein mit dem Ziele aus seinen theoretischen Erkenntnissen unmittelbaren Nutzen für die Therapie orthopädischer Leiden zu ziehen. Erste Erfolge verzeichnete Pauwels bereits 1927 in der Therapie der Schenkelhalspseudoarthrose die bis dato als unheilbar galt. Die entsprechende Veröffentlichung aus dem Jahre 1929 sowie die umfassende Abhandlung über den Schenkelhalsbruch 1935 machten den bis dahin unbedeutenden Provinz-Orthopäden Friedrich Pauwels international bekannt. Seine Art die Schenkelhalsfraktur unter mechanischen Gesichtspunkten zu analysieren und auf der Basis theoretischer Berechnungen einer exakt kalkulierten operativen Therapie zuzuführen war in der Orthopädie ein Novum. Während Pauwels sich in diesen ersten Arbeiten noch auf die Erkenntnisse Roux' berief stieß er bei seinen weiteren Forschungen immer häufiger auf Gesetzmäßigkeiten die von der bisher akzeptierten Lehre Roux erheblich abwichen und ihn dazu veranlaßten die Beweisführung Roux's und seiner Nachfolger mit Hilfe exakter theoretischer Berechnungen und unter Einsatz moderner technischer Untersuchungsmethoden von Grund auf zu überprüfen. Dabei mußte er feststellen daß die auch in der Anatomie vorherrschende Lehrmeinung Roux's und seines Nachfolgers Benninghoff der Überprüfung in einigen wichtigen Punkten nicht stand hielt. Pauwels ging daher daran die Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates neu zu ergründen und in einer Reihe von Veröffentlichungen den "Beiträgen zur funktionellen Anatomie und kausalen Morphologie des Stützapparates" zusammenzufassen. In diesen Arbeiten gelang es Pauwels nachzuweisen was Vertreter der klassischen Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates wie Roux und Wolff zuvor nur vermutet hatten: Das menschliche Skelett ist ein idealer Leichtbau und an seine mechanische Beanspruchung mit dem geringstmöglichen Materialaufwand angepaßt. Als Triebkraft der funktionellen Anpassung identifizierte Pauwels die der Druckkraft überlagerte Biegebeanspruchung. Diese verursacht beim spongiösen Knochen eine Umorientierung der Bälkchenachsen in die Wirkungsrichtung der einfallenden Kraft bis aus der Biege- eine reine Druckbeanspruchung wird das Trabekelfachwerk also biegungsfrei ist. Beim Röhrenknochen hingegen ändert sich unter Biegebeanspruchung die Verteilung der Knochensubstanz im Querschnitt. Der wachsende oder frakturierte Knochen vermeidet hohe Biegespannungen durch ungleiches Längenwachstum. Als weiteres biegungssenkendes Bauprinzip beschrieb Pauwels die Zuggurtungswirkung der Muskulatur. Daß auch das Knorpelgewebe eine funktionelle Struktur aufweist konnte Pauwels gleichfalls nachweisen. Grundlage der funktionellen Anpassung ist die Fähigkeit der Gewebe auf mechanische Beanspruchung mit Umbauvorgängen zu reagieren. Roux und seine Nachfolger hatten verschiedenen mechanischen Qualitäten wie Druck Zug und Schub jeweils spezifische Reaktionen der Binde und Stützgewebe zugeschrieben. Friedrich Pauwels korrigierte diese Auffassung: Ausschlaggebend für die Differenzierungsrichtung der Mesenchymzelle ist nicht die Qualität der mechanischen Beanspruchung sondern der Verformungszustand in den diese die Mesenchymzelle versetzt. Dehnung bewirkt so die Bildung kollagener Fibrillen hydrostatischer Druck die von Knorpelgewebe. Knochengewebe dagegen kann nur afunktionell ausreifen d. h. geschützt vor jeder mechanischen Beanspruchung. Für die Reaktion der ausgereiften Knochenzelle ist die Größe der einwirkenden mechanischen Beanspruchung entscheidend die innerhalb gewisser physiologischer Toleranzgrenzen Knochenanbau oder -abbau auslöst. Pauwels erkannte daß bei einigen Erkrankungen des Bewegungsapparates das natürliche Gleichgewicht zwischen mechanischer Beanspruchung und Fähigkeit des Knochens zur funktionellen Anpassung gestört ist sei es durch pathologisch überhöhte mechanische Beanspruchung oder durch krankhaft verminderte Widerstandsfähigkeit der Knochensubstanz die dann auch einer physiologischen Beanspruchung nicht gewachsen ist. Sein besonderes Augenmerk konzentrierte Pauwels dabei auf drei Erkrankungen des Hüftgelenkes: die Schenkelhalspseudarthrose Coxa vara infantum und Coxarthrose. Diese unterzog er einer genauen mechanischen Analyse aus der er dann jeweils eine kausale Therapie ableiten konnte die ein neues biomechanisches Gleichgewicht herstellte: Zug- und Scherkräfte verhindern bei der Schenkelhalspseudarthrose die knöcherne Ausheilung der Fraktur. Ausschaltung dieser schädlichen Spannungen durch Nagelung oder genau dosierte Umlagerung der Bruchfläche führt zu dauerhafter Heilung. Bei der kindlichen Coxa vara und bei primärer Coxarthrose ist das pathologisch veränderte Knochengewebe auch der physiologischen Beanspruchung nicht gewachsen. Eine kausale Behandlung muß also darin bestehen die normale mechanische Beanspruchung des Hüftgelenkes so weit herabzusetzen daß das krankhaft schwache Knochengewebe ihr standzuhalten vermag. Im Falle der Coxa vara läßt sich dies durch eine Y Osteotomie mit Umlagerung der Erweichungszone verwirklichen. Die auf Dauer wirkungsvollste Behandlung der primären Coxarthrose ebenso wie der durch überhöhten Gelenkdruck bei verminderter Gelenkfläche verursachten sekundären Coxarthrose besteht darin den Gelenkdruck durch kombinierte Tenotomien zu senken oder wesentlich wirkungsvoller die Tragfläche durch eine genau dosierte Veränderung des CCD-Winkels zu vergrößern. Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist die exakte mechanische Analyse jedes einzelnen Falles für den die Therapie individuell ermittelt werden muß. Der Funktion räumt Pauwels dabei eindeutig die Priorität vor der normalen anatomischen Form ein. Die Ergebnisse die er mit seinen auf biomechanischen Überlegungen basierenden Behandlungsverfahren in der Therapie dieser als nahezu unheilbar geltenden Erkrankungen erzielte waren auf Dauer gut und zuverlässig; sie verschafften Friedrich Pauwels und mit ihm der von ihm gegründeten und über 25 Jahre geleiteten Orthopädischen Abteilung der Städtischen Krankenanstalten Aachen hohes Ansehen im In- und Ausland. Insgesamt gesehen besteht Friedrich Pauwels größtes Verdienst nicht darin die insbesondere im letzten Jahrhundert zu voller Blüte enstandene klassische Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates um einige theoretische Erkenntnisse bereichert und in wesentlichen Punkten korrigiert zu haben. Er stellte vielmehr seine Forschungsarbeit sein gesamtes Wissen über die funktionelle Anatomie des menschlichen Stütz- Bewegungsapparates in den Dienst der Behandlung orthopädischer Erkrankungen. Pauwels' Arbeiten auf dem Gebiet der Grundlagenforschung lieferten die Grundlage für eine exakt planbare Therapie von bislang ungekannter Zuverlässigkeit; die klinischen Erfolge wiederum bestätigen die Richtigkeit seiner theoretischen Herleitungen. Friedrich Pauwels demonstrierte auf beispielhafte Weise welch unmittelbare Bedeutung die Basisforschung für die praktische Medizin haben kann und haben sollte. -cf. Friedrich Pauwels Leben und Werk Dissertation RWTH Aachen Regina-Maria Weigmann 1989 unknown
3642868428.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2002mon0003040076Brill 2002-01-01. Paperback. Like New. 0.0000 0.0000 0.0000. Brill paperback
2002mon0003231421Brill 2002-01-01. Paperback. Good. 0.0000 0.0000 0.0000. Brill paperback
2009x-0415576601Routledge 2009. Paperback. New. reissue edition. 259 pages. 9.00x6.00x0.75 inches. Routledge paperback
2008x-0415447410Routledge 2008. Hardcover. New. 1st edition. 259 pages. 9.00x6.25x0.75 inches. Routledge hardcover
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