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20162-2953748555pacific-credo Publications 2016. Paperback. New. 1st edition. 290 pages. 9.25x7.50x0.69 inches. pacific-credo Publications paperback
0989345645.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
R200019287ART ET INDUSTRIE. non daté. In-4. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 78 pages illustrées en couleurs.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
017075Paris: Editions Art et Industrie. Hardcover. Very Good. Hard cover book in very good condition. Questions welcome. We ship internationally from the United States and Canada every week. If buying internationally please be aware that additional charges may apply for heavier books. We guarantee a safe quick and secure transaction. 10 years in online bookselling experience. <br/> <br/> Editions Art et Industrie hardcover
1937676900.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
201092103Beta-Plus Acc. New. 2010. Hardcover. 9089440704 . FREE UPGRADE to Courier/Priority Shipping Upon Request - IN STOCK AND IMMEDIATELY AVAILABLE FOR SHIPMENT - Flawless copy brand new pristine never opened -- 200 pages; 246 color illustrations. Description: "Fifteen leading garden and landscape architects and garden design agencies show their most recent projects in this book. Traditional rural and modern and austere gardens are presented here. In addition the current trends in swimming pool construction perfectly integrated in the garden and the surrounding landscape are illustrated with over 200 inspiring photographs. " -- with a bonus offer-- . Beta-Plus (Acc) hardcover
73220Brüssel Betaplus 2010. 4° 200 S. zahlr. farb. Abb. Kart. m. OU Obere Ecke etw. bestossen OU min. unfrisch sonst tadellos. EA. «Fifteen leading garden and landscape architects and garden design agencies show their most recent realisations in this book. Both traditional rural and modern and austere gardens are presented here.In addition the current trends in swimming pool construction perfectly integrated in the garden and the surrounding landscape are illustrated on the basis of a about a dozen inspiring photographs.» 010 [Brüssel], Betaplus, 2010 unknown
61498, De Vrienden van de Zwarte Panter ,, 2021 softcover, 235 pagina's illustr.
BN210394Hagen Hoesch Hrsg. 2002. Gefüge von Stahl und Arbeit - Die Unternehmensgeschichte von Hoesch Hohenlimburg 1619-2001 <br/><br/>Gefüge von Stahl und Arbeit - Die Unternehmensgeschichte von Hoesch Hohenlimburg 1619-2001 Hanke Werner / Goes Georg und Pauwels Armin Hagen, Hoesch (Hrsg.), 2002 unknown
60387Antwerpen , Graphia vzw, 2022 Gebonden, Hardcover 447 pages, met 350 prachtige illustraties in kleur. Text; NL + English text. index. bibliofiele uitgave, genummerd op 36, met originele ets van Walter Brems (21/36) ISBN X.
61404Antwerpen , Graphia vzw, 2022 Paperback, 417 pages, met 350 prachtige illustraties in kleur. Text; NL + English text. index. bibl. *limited Edition of 500 ex.*New. ISBN X.
ria9783642868429_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
2014x-3642868428Springer 2014. Paperback. New. reprint edition. 550 pages. German language. 9.61x6.69x1.30 inches. Springer paperback
1965371011965. Berlin Heidelberg New York Springer-Verlag 1965 8° 4 543 pp. 601 Abbildungen orig. Leinenband; St.a.Tit. Erste Ausgabe! Friedrich Pauwels 1885-1980 kam als Sohn eines Aachener Maschinenfabrikanten früh mit technischen Fragestellungen in Berührung. Seine wohlhabende und einflußreiche Familie ermöglichte ihm frei von finanziellen Sorgen den Studien der Naturwissenschaften in Lausanne und der Medizin in Freiburg im Breisgau nachzugehen. Nach dem Staatsexamen entschied Pauwels sich für eine Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie. Die Lehrer die er wählte zeichneten sich durch eine für ihre Zeit noch ungewöhnliche funktionsbetonte Anschauung ihres Fachgebietes aus. Nach abgeschlossener Ausbildung übernahm Pauwels in seiner Heimatstadt von seinem angeheirateten Cousin Dr.August Sträter die medico-mechanische Zanderanstalt der Stadt Aachen. In den Jahren bis 1928 besorgte er mit nur einem weiteren niedergelassenen Kollegen die ambulante orthopädische Versorgung der Stadt; erst ganz allmählich kamen weitere Fachärzte für Orthopädie hinzu. Während der Kriegsjahre 1914-1918 engagierte Pauwels sich in seiner Eigenschaft als Leiter des Reservelazaretts in der Talbothalle stark auf dem Gebiet der prothetischen Versorgung Kriegsbeschädigter. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Deutschen Rota-Werke dem jüdischen Ingenieur Felix Meyer entwickelte er unter anderem einen preisgekrönten Arbeitsarm. Mit der Einrichtung einer eigenen orthopädischen Belegstation im Luisenhospital im Jahre 1924 sowie der Orthopädischen Klinik in den Städtischen Krankenanstalten im Jahre 1934 verlagerte Friedrich Pauwels sein Interesse mehr und mehr auch auf die Möglichkeiten der operativen Behandlung orthopädischer Leiden. Pauwels gab sich nicht mit der zu Beginn dieses Jahrhunderts dominierenden Richtung in der Orthopädie zufrieden die von statischen Vorstellungen geprägt war und sich von der Wiederherstellung der normalen anatomischen Form automatisch auch die der Funktion versprach. Den Weg hin zu einer dynamischen funktionell orientierten Orthopädie hatten bereits der Orthopäde Julius Wolff und der Anatom Wilhelm Roux gewiesen. Schon seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert stand Wolffs "Gesetz der Transformation der inneren Architektur der Knochen bei pathologischen Veränderungen der äußeren Knochenform" als Hypothese unbewiesen im Raume desgleichen Wilhelm Rouxs Lehrgebäude der Entwicklungsmechanik. Sowohl Roux als auch Wolff hatten die Möglichkeiten die eine funktionelle Orthopädie auf der Basis der klassischen Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates für die Therapie orthopädischer Leiden eröffnete geahnt und in Veröffentlichungen artikuliert. Im Kreise der Orthopäden stießen sie zunächst auf sture Ablehnung kritiklose Übernahme ihrer Ideen oder desinteressierte Nichtbeachtung. Niemand machte sich jedoch daran ihre Gedanken unvoreingenommen zu überprüfen und aus ihnen gezielt Nutzen für die praktische Anwendung zu ziehen. Dies übernahm in der Folgezeit Friedrich Pauwels und zwar von vorneherein mit dem Ziele aus seinen theoretischen Erkenntnissen unmittelbaren Nutzen für die Therapie orthopädischer Leiden zu ziehen. Erste Erfolge verzeichnete Pauwels bereits 1927 in der Therapie der Schenkelhalspseudoarthrose die bis dato als unheilbar galt. Die entsprechende Veröffentlichung aus dem Jahre 1929 sowie die umfassende Abhandlung über den Schenkelhalsbruch 1935 machten den bis dahin unbedeutenden Provinz-Orthopäden Friedrich Pauwels international bekannt. Seine Art die Schenkelhalsfraktur unter mechanischen Gesichtspunkten zu analysieren und auf der Basis theoretischer Berechnungen einer exakt kalkulierten operativen Therapie zuzuführen war in der Orthopädie ein Novum. Während Pauwels sich in diesen ersten Arbeiten noch auf die Erkenntnisse Roux' berief stieß er bei seinen weiteren Forschungen immer häufiger auf Gesetzmäßigkeiten die von der bisher akzeptierten Lehre Roux erheblich abwichen und ihn dazu veranlaßten die Beweisführung Roux's und seiner Nachfolger mit Hilfe exakter theoretischer Berechnungen und unter Einsatz moderner technischer Untersuchungsmethoden von Grund auf zu überprüfen. Dabei mußte er feststellen daß die auch in der Anatomie vorherrschende Lehrmeinung Roux's und seines Nachfolgers Benninghoff der Überprüfung in einigen wichtigen Punkten nicht stand hielt. Pauwels ging daher daran die Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates neu zu ergründen und in einer Reihe von Veröffentlichungen den "Beiträgen zur funktionellen Anatomie und kausalen Morphologie des Stützapparates" zusammenzufassen. In diesen Arbeiten gelang es Pauwels nachzuweisen was Vertreter der klassischen Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates wie Roux und Wolff zuvor nur vermutet hatten: Das menschliche Skelett ist ein idealer Leichtbau und an seine mechanische Beanspruchung mit dem geringstmöglichen Materialaufwand angepaßt. Als Triebkraft der funktionellen Anpassung identifizierte Pauwels die der Druckkraft überlagerte Biegebeanspruchung. Diese verursacht beim spongiösen Knochen eine Umorientierung der Bälkchenachsen in die Wirkungsrichtung der einfallenden Kraft bis aus der Biege- eine reine Druckbeanspruchung wird das Trabekelfachwerk also biegungsfrei ist. Beim Röhrenknochen hingegen ändert sich unter Biegebeanspruchung die Verteilung der Knochensubstanz im Querschnitt. Der wachsende oder frakturierte Knochen vermeidet hohe Biegespannungen durch ungleiches Längenwachstum. Als weiteres biegungssenkendes Bauprinzip beschrieb Pauwels die Zuggurtungswirkung der Muskulatur. Daß auch das Knorpelgewebe eine funktionelle Struktur aufweist konnte Pauwels gleichfalls nachweisen. Grundlage der funktionellen Anpassung ist die Fähigkeit der Gewebe auf mechanische Beanspruchung mit Umbauvorgängen zu reagieren. Roux und seine Nachfolger hatten verschiedenen mechanischen Qualitäten wie Druck Zug und Schub jeweils spezifische Reaktionen der Binde und Stützgewebe zugeschrieben. Friedrich Pauwels korrigierte diese Auffassung: Ausschlaggebend für die Differenzierungsrichtung der Mesenchymzelle ist nicht die Qualität der mechanischen Beanspruchung sondern der Verformungszustand in den diese die Mesenchymzelle versetzt. Dehnung bewirkt so die Bildung kollagener Fibrillen hydrostatischer Druck die von Knorpelgewebe. Knochengewebe dagegen kann nur afunktionell ausreifen d. h. geschützt vor jeder mechanischen Beanspruchung. Für die Reaktion der ausgereiften Knochenzelle ist die Größe der einwirkenden mechanischen Beanspruchung entscheidend die innerhalb gewisser physiologischer Toleranzgrenzen Knochenanbau oder -abbau auslöst. Pauwels erkannte daß bei einigen Erkrankungen des Bewegungsapparates das natürliche Gleichgewicht zwischen mechanischer Beanspruchung und Fähigkeit des Knochens zur funktionellen Anpassung gestört ist sei es durch pathologisch überhöhte mechanische Beanspruchung oder durch krankhaft verminderte Widerstandsfähigkeit der Knochensubstanz die dann auch einer physiologischen Beanspruchung nicht gewachsen ist. Sein besonderes Augenmerk konzentrierte Pauwels dabei auf drei Erkrankungen des Hüftgelenkes: die Schenkelhalspseudarthrose Coxa vara infantum und Coxarthrose. Diese unterzog er einer genauen mechanischen Analyse aus der er dann jeweils eine kausale Therapie ableiten konnte die ein neues biomechanisches Gleichgewicht herstellte: Zug- und Scherkräfte verhindern bei der Schenkelhalspseudarthrose die knöcherne Ausheilung der Fraktur. Ausschaltung dieser schädlichen Spannungen durch Nagelung oder genau dosierte Umlagerung der Bruchfläche führt zu dauerhafter Heilung. Bei der kindlichen Coxa vara und bei primärer Coxarthrose ist das pathologisch veränderte Knochengewebe auch der physiologischen Beanspruchung nicht gewachsen. Eine kausale Behandlung muß also darin bestehen die normale mechanische Beanspruchung des Hüftgelenkes so weit herabzusetzen daß das krankhaft schwache Knochengewebe ihr standzuhalten vermag. Im Falle der Coxa vara läßt sich dies durch eine Y Osteotomie mit Umlagerung der Erweichungszone verwirklichen. Die auf Dauer wirkungsvollste Behandlung der primären Coxarthrose ebenso wie der durch überhöhten Gelenkdruck bei verminderter Gelenkfläche verursachten sekundären Coxarthrose besteht darin den Gelenkdruck durch kombinierte Tenotomien zu senken oder wesentlich wirkungsvoller die Tragfläche durch eine genau dosierte Veränderung des CCD-Winkels zu vergrößern. Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist die exakte mechanische Analyse jedes einzelnen Falles für den die Therapie individuell ermittelt werden muß. Der Funktion räumt Pauwels dabei eindeutig die Priorität vor der normalen anatomischen Form ein. Die Ergebnisse die er mit seinen auf biomechanischen Überlegungen basierenden Behandlungsverfahren in der Therapie dieser als nahezu unheilbar geltenden Erkrankungen erzielte waren auf Dauer gut und zuverlässig; sie verschafften Friedrich Pauwels und mit ihm der von ihm gegründeten und über 25 Jahre geleiteten Orthopädischen Abteilung der Städtischen Krankenanstalten Aachen hohes Ansehen im In- und Ausland. Insgesamt gesehen besteht Friedrich Pauwels größtes Verdienst nicht darin die insbesondere im letzten Jahrhundert zu voller Blüte enstandene klassische Biomechanik des Stütz- und Bewegungsapparates um einige theoretische Erkenntnisse bereichert und in wesentlichen Punkten korrigiert zu haben. Er stellte vielmehr seine Forschungsarbeit sein gesamtes Wissen über die funktionelle Anatomie des menschlichen Stütz- Bewegungsapparates in den Dienst der Behandlung orthopädischer Erkrankungen. Pauwels' Arbeiten auf dem Gebiet der Grundlagenforschung lieferten die Grundlage für eine exakt planbare Therapie von bislang ungekannter Zuverlässigkeit; die klinischen Erfolge wiederum bestätigen die Richtigkeit seiner theoretischen Herleitungen. Friedrich Pauwels demonstrierte auf beispielhafte Weise welch unmittelbare Bedeutung die Basisforschung für die praktische Medizin haben kann und haben sollte. -cf. Friedrich Pauwels Leben und Werk Dissertation RWTH Aachen Regina-Maria Weigmann 1989 unknown
3642868428.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2004024402Kapellen 2004 Pelckmans Soft cover
522552Bruxelles, Ludion - Cultura nostra, 1987 et 1993. 2 vol. in-4, brochés, 136 et 126 pp., nbr. ill. en noir et en couleurs.
58784Antwerp, Antwerpse bibliofielen, 2022 softcover 120 pages.
1995139341995 Albin Michel, 1995. In-8 broché, 448 pages, portrait de Gurdjieff en couverture, 447 pages. Ce volume reprend l'édition de 1974 en y ajoutant une préface originale. Etat de neuf.
19646806<p>Gurdjieff by Louis Pauwels <br />first English edition <br />hardcover<br />Publisher:<br />Times Press 1964<br />Condition: <br />book - Very Good- some spots on the front endpaper<br />dust jacket - Good-</p> Times Press hardcover
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