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15563-0-226Basel, Oporinus, 1556. 8°(17,5x12cm), 465 S., 23 nn.S., flex. Pergamenteinband d. Zt. mit späterem RS
1557952227Paris: Hieronymus de Marnef. 1557 und 1559. Sedecimo. 111 x 67 mm. (Vordergelenk angeplatzt, leicht berieben, innen nur wenig fleckig, im Ganzen recht frisch) [10 Warenabbildungen] 141, [3 weiße] Blätter. - Lagenkollation: A-S8; 219 (recte 221), [2], [1 weiße] Seiten. A-O8. Halblederband des frühen 19. Jahrhunderts,
20046043538Hamburg, Meiner 2004. 8°. ca. 3000 pp. Original Leinwand. Grünes Leinen. Tadellos. Druckfrisch.
176923627Amsterdam, Rey, 1769. Tome premier. (= Bibliotheque des Anciens Philosophes contenant Les Loix de Platon. Tome sixième.) Reihentitel, VIII SS. (Titel mit Kupfervignette), 4 n.n. Bll., 398 SS. (letzte S. mit Schlußvignette), ein Blatt Verlagswerbung. 8°, Halbleder der Zeit, etwas Rückenvergoldung, goldgeprägtes Rückenschildchen, marmorierte Deckelbezüge. Einband mit Gebrauchsspuren, hinterer Außenfalz mit ca. 3 cm Einriß, Ecken bestoßen. - Demi-veau de l`époque, quelques dorures sur le dos, plaque dorée sur le dos, plats marbrés. Reliure usagée, pli extérieur arrière avec déchirure d`environ 3 cm, coins abîmés.
192030802Leipzig, Felix Meiner, (ca. 1920-1922). 8vo. OHpgt. m. grünem RSchild. Grüner Kopfschnitt.
19766041610Tübingen, Mohr 1957-1976. 8°. 61; 241; XX, 772 pp. Original Broschur. Bd. 1 und 2 klebefoliert. Mit Signaturschildchen.
199244582BBStuttgart, Teubner, 1992. Gebundene Ausgabe. Bibliotheks-Exemplar (Bibliotheks-Etikett auf dem Buchrücken, Bibliotheks-Stempel [Ausgeschieden] auf Titelblatt). Innen ansonsten sehr gutes, sauberes Exemplar. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. (Beiträge zur Altertumskunde, 29).
18501571Erlangen ebd., (1850). 83 S. gr.-8 neuer Pbd
199911669Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1999. 2., durchgesehene und um einen Anhang und ein Nachwort erweiterte Auflage Gr.-8° (22,5-25 cm). 356 S. Illustr. OKartonage
182826678Leipzig, Lauffer, 1828. XiX, 260 S., 8°. Privat nachgebunden in Leinwand mit goldgeprägtem Rückentitel.
1983163548Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1970-1983. Jeweils ca. 300 Seiten. Griechisch-deutscher Paralleltext. 8° (17,5-22,5 cm). Grüne Orig.-Leinenbände mit goldgeprägten Rückentiteln. [Hardcover / fest gebunden].
196831182Stuttgart, Ernst Klett, (1968). Gr.-8vo. Mit 69 Fig. im Text. XII, 591 S. OLwd. m. goldgeprägt. Rückentitel sowie Orig.-Schutzumschlag. Grauer Kopfschnitt.
182431762Berlin, Realschulbuchhandlung und Reimer, 1818 [und] 1824. 556, 529 S. 8°. Halbleder der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (oberes Kapitale mit Fehlstelle, Bd. 2: Gelenk einseitig aufgeplatzt, Deckel privat mit Pergaminpapier überklebt
19971182131Sankt Augustin : Academia-Verl., 1997. 378 p. Original cloth.
1964163423-1Berlin, Gruyter 1964-75. 438; 358; 576 S. Mit 8 Tafeln u. 1 Titebild Original-Leinenband mit Schutzumschlag.
199380280Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht 1993. 267 S. ; 25 cm Karton 0
201141290BBBerlin [u.a.], De Gruyter Verlag, 2011. Gebundene Ausgabe. Sehr guter, neuwertiger Zustand. Kein Besitzervermerk! Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! (Scientia Graeco-Arabica, Band 6).
20061171824Sankt Augustin : Academia, 2006. 215 p. Couverture rigide originale.
2004V42933Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2004 (= Erste Auflage). 8°, Originalkarton (Hardcover), 524 S., ISBN 3525304226 1
19991182129Sankt Augustin : Academia-Verl., 1999. IX, 191 S. Originalleinen.
18297799Augsburg, Jenisch und Stage, o. J. (1829). 176 S. 8°. HLdr. der Zeit mit Rückenschild (beschabt und bestoßen).
196030880Berlin, Walter de Gruyter, 1960-1964. Gr.-8vo. Mit 1 Portrait u. 9 Taf. 6 Bl., 438 S.; 3 Bl., 358 S.; 3 Bl., 532 S. Blaue OLwd. m. weißgeprägt. Deckel- u. Rückentitel bzw. m. RSchild. (Bd. 3) sowie Orig.-Schutzumschlag.
188525685Leipzig: Engelmann 1885. XVI, 362 S. OHalblederbd. 22x15 cm. [2 Warenabbildungen]
1771265256Orell, Geßner, Füeßli, Zürich, 1771. 288 Seiten. ACHTUNG: Paginierfehler: springt von Seite 224 auf 221, von 236 auf 243, von 258 auf 257 . JEDOCH VOLLSTÄNDIGER TEXT ! Halblederband mit vergoldetem Rückentitel. 20 cm
272772Wiesbaden: Reichert 2022. 260 S. Ln. *neuwertig* Die Arbeit widmet sich der detaillierten Auswertung von der vorhandenen handschriftlichen Evidenz der Platons Nomoi sowie der Erläuterung der textlichen Überlieferung von diesem Werk. Die gegenseitigen Verhältnisse der bestehenden Handschriften werden ausführlich erforscht mit der Intention ihre Rolle in der Textrekonstution zu bestimmen. Zeitgleich liegt der Fokus auf den Kopisten und Gelehrten, die diese Handschriften hergestellt, emendiert und annotiert haben. Genauer betrachtet umfasst die Studie in erster Linie die primären Manuskripte aus dem 9. Jh., und zwar Parisinus gr. 1807 (=A) and Vaticanus gr. 1 (=O). Als Hauptziel gilt der Versuch ihre Verhältnisse zu etablieren und die Beweise für ihre nicht vorhandenen Quellen unter die Lupe zu nehmen, um den (Un)abhängigkeitsstatus bestimmen zu können. Diese zwei Handschriften werden auch individuell besprochen mit dem Schwerpunkt auf der Unterscheidung zwischen den späteren Korrektoren und dem Schreiber selbst. Darüber hinaus handelt es sich darum, sofern möglich, welche Korrekturen aus einer anderen Handschrift neben der Vorlage übernommen wurden und welche sich auf dieselbe Vorlage beziehen. Anschließend handelt die Studie von den Zusammenhängen und Abhängigkeiten aller weiteren (sekundären) Manuskripte, die zu den ?A? und ?O? Familien gehören. Besonders erwähnenswert sind Marcianus gr. 188, das zahlreiche Korrekturen von Georgius Gemistus Plethon enthält, einige von denen auf einen verlorengegangenen Kodex zurückgehen, und Marcianus gr. 187 mit der großen Anzahl von interessanten Randnotizen durch Kardinal Bessarions Hand. Daraufhin werden zwei wichtigen zusätzlichen Überlieferungsaspekte hervorgehoben, und zwar die lateinischen Übersetzungen des 15. Jh. und die Druckausgaben des 16. Jh. Ihre Texte werden dementsprechend untersucht und mit ihren wahrscheinlichsten Quellen verglichen. Im Fokus steht außerdem indirekte Überlieferung, insbesondere direkte Zitaten aus den Nomoi, die von antiken Autoren übernommen wurden und manchmal zuverlässigere Lesarten anbieten als diejenigen aus den primären Textzeugnissen. Diese Arbeit stellt also einen Versuch dar, die platonischen Studien aus der Perspektive der Textkritik sowie Manuskriptforschung zu vertiefen bzw. aufzufrischen und den Text der Nomoi in aller Ausführlichkeit zu untersuchen. Das ist insbesondere relevant angesichts der Tatsache, dass nicht alle vorhandenen Handschriften von diesem Werk kollationiert wurden und dass einige früheren verfügbaren Kollationen nicht immer vertrauenswürdig oder vollständig sind.