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1904559271904. BKW 41/16. - Berlin August Hirschwald 18. April 1904 4° pp.409-423 feine Broschur. Erstdruck! Aus dem Kgl. Institut für experimentelle Therapier zu Frankfurt a.M. Direktor: Geh. Ober-Medizinalrat Prof. Dr. P. Ehrlich. Sachs No.543 unknown
3662318199.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
x-3662318199Springer Verlag 1845. Paperback. New. 71 pages. German language. 7.99x5.00x0.16 inches. Springer Verlag paperback
1905376191905. BKW 42/1920. - Berlin August Hirschwald 8. Mai und 15. 1905 4° pp.553-628 feine Broschur. Erstdruck! "Aus dem köigl. Institut für experimentelle Therapie in Frankfurt a. Main." "Was die immunisatorische Bildung von Antilysinen anlangt so ist von Ehrlich präzisiert worden daß bei der Injektion von hämolytischem Serum entsprechend der theoretischen Annahme von drei haptophoren Gruppen der cytophilen und komplementophilen Ambozeptorgruppe sowie der haptophoren Komplementgruppe die Bildung von drei verschiedenen Antikörpern denkbar ist. Es ist schon hervorgehoben worden daß der Nachweis von Antikomplementen in diesem ursprünglichen Sinne heute nicht mehr als erbracht gelten kann. Es ist dabei aber nicht ohne Interesse daß Ehrlich und Morgenroth die Antikomplemente von vornerein als Ambozeptoren auf faßten deren komplementophilen Reaktionen sie nur eine besondere starke Avidität vindizierten. Heute wissen wir daß diese komplementbindenden Antikörper entsprechend ihrer Entstehungsart diese starke Avidität zum Komplement im allgemeinen nicht von vornherein besitzen sondern erst durch ihre Verankerung an das correspondierende Eiweißantigen erfahren. Die Entdeckung Ehrlichs und Morgenroths von Autoantikomplementen bei der Immunisierung dürfte so als das erste Beispiel einer Komplementbindung in vivo erscheinen. Die von ihnen analysierten im Sinne der Antiambozeptorwirkung zu deutenden Erscheinungen hatten Ehrlich und Morgenroth zunächst als den Ausdruck einer Reaktion der cytophilen Ambozeptorgruppe aufgefaßt. Jedoch haben später hier Ehrlich und Sachs unter Berücksichtigung der von Pfeiffer und Friedberger sowie Bordet festgestellten Tatsachen die Deutung dahin modifiziert daß es sich ei den bisher bekannten Wirkungen von Immunantiambozeptoren um Antikörper anderer Ambozeptorgruppen handelt. Der Nachweis derartiger Antiambozeptoren welche nicht in die zytophilen Ambozeptorgruppen eingreifen entsprach mithin der von Ehrlich vorausgesagten Möglichkeit verschiedener Antiambozeptorarten und Ehrlich und Sachs haben diese Antiambozeptoren daher als Antikörper des komplementophilen Apparates bezeichnet. Jedenfalls muß man auf Grund dieser Erscheinungen die in einem Beitrag von Browning und Sach auch unter Berücksichtigung der Komplementbindung von letzterer scharf differenziert werden konnten den Ambozeptoren neben der cytophilen Gruppe noch weitere haptophore Gruppen vindizieren denen ein ausgesprochener Artcharakter zukommt. Dieser Artcharakter entspricht aber auch der Formulierung Ehrlichs welcher eine weitgehende Übereinstimmung der komplementophilen Gruppen bei den von einer bestimmten Tierart stammenden Ambozeptoren annahm. Er stellt einen experimentellen Beweis dafür dar daß dem Ambozeptor noch andere Aviditäten neben der cytophilen zukommen müssen und spricht dadurch daß die am Ambozeptor stattfindende Reaktion die Komplementwirkung ausschalten kann zugleich für innige Beziehungen zwischen Ambozeptor und Komplement." H. Sachs Cytophile Antikörper pp.278-280 Sachs Nr.208 unknown
1902376181902. BKW 39/21. - Berlin August Hirschwald 26. Mai 1902 4° pp.489-512 feine Broschur. Erstdruck! "Aus dem königl. Institut für experimentelle Therapie in Frankfurt a. Main." Sachs Nr.206 unknown
187226565AB1872. Würzburg F. E. Thein 1872. Gr.-4°. 28 S. OBr. sehr fleckig. J. Sachs 1832-97 der Begründer der neueren Pflanzenphysiologie lehrte ab 1868 an der Universität Würzburg. - Innen sauber. unknown
1892427131892. Pflüger's Arch. 52/ 1-2. - Bonn Verlag von Emil Strauss 8. April 1892 8° 86 pp. orig. Broschur. Erstdruck! "Bei farbigen Lichtern erfolgt die Pupillenreaktion der Helligkeit der Farben" Moriz Moritz Sachs 1860-1948 "geboren am 3. Juni I860 in Wien studierte und promovierte hier 1889. Zuerst in Wien an der Klinik Kahler und an der Abteilung Mosetig tätig wurde er in Prag Assistent am Deutschen physiologischen Institut Hering in Wien an der II. Augenklinik Fuchs. 1899 habilitierte er sich in Wien für Augenkeilkunde 1911 Tit. a. 0. Prof. 1917 a. 0. Prof. Seine wissenschaftliche Arbeit betrifft insbesondere die Physiologie und Pathologie der Augenbewegungen und das Schielen ferner den Einfluß farbiger Lichter auf die Pupille womit er den objektiven Nachweis der Farbenblindheit ermöglichte." Fischer II p.1350 Rothschuh Nr.1792 unknown
19013111400Leipzig: Königl. Sächs. Gesellschaft der Wissenschaften 1901. Seiten 147-151. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Rückenboschur. [Softcover / Paperback].
1900386621900. Leipzig Druck von Brunno Georgi 1900 8° 44 pp. 1 p. Lebenslauf orig. Broschur. Hans Sachs 1877-1945 "als Sohn jüdischer Eltern in Kattowitz geboren Schüler und 1915-1920 wissenschaftlicher Mitarbeiter Paul Ehrlichs in Frankfurt seit 1920 dem Institut für Immunitäts- und Serumforschung des Krebsinstituts vor. Beide Gebiete wurden bis in die dreißiger Jahre in Deutschland wesentlich durch ihn beeinflusst. Als grundlegend galten seine Arbeit zur immunbiologischen Pathophysiologie 1928 und seine umfassende Darstellung "Antigene und Antikörper" 1930. Zusammen mit Witebsky seit 1925 in Heidelberg arbeitete Sachs an Untersuchungen über die Bedeutung der Lipoide für die Krebsimmunität. Ernst Witebsky 1901-1969 begründete durch seine Arbeiten am Institut das Forschungsgebiet der immunologischen Organspezifität. Sachs festigte in dieser Zeit seinen immensen Ruf als international führender Immunologe. Als Jude allerdings geriet er 1933 rasch ins Visier der Nationalsozialisten die ihn bereits im Frühjahr "beurlaubten". Durch eine mutige Intervention des Dekans der Medizinischen Fakultät Siebeck und des Internisten v. Krehl gelang es zwar die "Beurlaubung" zunächst wieder rückgängig zu machen. Endgültig entlassen wurde der "erste Serologe Deutschlands" Siebeck dann aber doch im Januar 1936. Unter dramatischen Bedingungen gelang die Emigration über die Schweiz zunächst nach England und schließlich nach Dublin wo Sachs am 25. März 1945 starb. Auch Witebsky wurde vom Rassenwahn der NS-Machthaber bereits 1933 in die Emigration über die Schweiz in die USA getrieben. Der jüngere Witebsky allerdings konnte seine glänzende Karriere als Serologe dort fortsetzen. In wenigen Jahren hatten die Nationalsozialisten mit der Immunologie eines der in seiner Zeit vielleicht wichtigsten und zukunftsweisenden medizinischen Forschungsgebiete der Ruprecht-Karls-Universität zerschlagen. An die früheren Forschungserfolge konnte in Heidelberg erst Jahrzehnte später wieder angeknüpft werden." Stolze Anfänge von den Nationalsozialisten aber schon 1933 zerschlagen - Ein Beitrag von Prof. Dr. med. Wolfgang U. Eckart Heidelberger Immunologie feiert 100jähriges Bestehen unknown
1899624781899. Ber. Dtsch. Chem. Ges. 32/2. - Berlin 1899 8° pp.2341-2346 1 orig. Broschur. Erstdruck - sehr seltener Sonderabdruck! Aus dem I. Berliner Universitätslaboratorium Sachs Nr.202 unknown
1993Q-0673372774Scott Foresman 1993. hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Scott, Foresman hardcover
1930036752Los Angeles: Herman Sachs 1930. 1st Edition . No Binding. Near Fine. Original Photographs. Two Photographs One Mounted On Card Of Modernist Ceramics By Herman Sachs An American Artist And Architectural Decorator Who Also Worked In Textiles And Ceramics Of Modernist Design. Born In Romania To Jewish Parents Herman Hermann Sachs Immigrated To The U.S. As A Child. He First Trained Under His German-Born Father A Painter In The Court Of Queen Elisabeth Of Romania. Sachs Continued His Artistic Training In Europe Spending The 1910-1920 Period In Germany Where He Founded The Munich School Of Expressionists Munich Expressionist Werkstätten. Upon Returning To The United States In 1920 Sachs Exhibited At The Art Institute Of Chicago And Established The Chicago Industrial Art School Which Soon Failed Due To Lack Of Sufficient Funding. Afterward Sachs Became The First Director Of The Dayton Museum Of Fine Arts Now The Dayton Art Institute. During This Time He Also Served As The U.S. Representative Of Artist George Grosz. Around 1924 Sachs Moved To Los Angeles Where He Designed The Interiors Of The New Gas Company Building. As A Muralist And Decorator Sachs Went On To Design The Interiors Of Many Los Angeles Landmarks Including The Bullocks Wilshire Building Now Home To Southwestern Law School Union Station Los Angeles City Hall And The Title Insurance And Trust Company Building. An Educator As Well As An Artist Sachs Also Directed The Creative Art Students League Of Los Angeles. Sachs Was Active Within The L.A. Weimar Exile Community Of Artists Writers And Filmmakers. His Friend The Architect Rudolph Schindler Designed Sachs' L.A. House The Manola Court Apartments. <br/> <br/> Herman Sachs unknown
2003Q-082482668XUniversity of Hawaii Press 2003-07-31. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! University of Hawaii Press paperback
B9789020703115Paperback / softback. New. paperback
ria9789020703115_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
6100750000Stenfert Kroese pp. 108 . Papeback. New. Stenfert Kroese unknown
9020703110.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1022478486.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1020350644.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
201530330No Place: Sharpie Lover 2015. Second edition. Paperback. Fine/fine. Wide photo-illustrated paperbound octavo in printed thick-paper dustwrapper. Presumed second printing. Unpaginated. According to the preface of the book "In April 2006 we drove from Milan to Marrakech. We had great ambitions both intellectual and physical. These are our findings." A fine copy. Artist book. Published in an edition of 500 copies. Only one copy located in O.C.L.C. Sharpie Lover paperback books
2014x-9401795312Springer 2014. Hardcover. New. 162 pages. 9.25x6.25x0.50 inches. Springer hardcover
2016x-9402403884Springer Verlag 2016. Paperback. New. reprint edition. 176 pages. 9.30x6.20x0.42 inches. Springer Verlag paperback
194383672ANA New York 1943 1943. Oln. 145s. in gutem Zustand APA5. HC ANA, New York 1943, unknown
18744261Paris, Librairie F. Savy, 1874, 15 X 23 cm., relié, XLIII-1120 pages. Traduit de l'allemand sur la 3e édition et annoté par Ph. Van Tiéghem. Avec 500 gravures in texte. Demi-chagrin à nerfs, tranches mouchetées. Mors intérieur fendu, petites traces sur la peau et les plats. Quelques mouillures et peu de rousseurs. Une table des matières au début, une table alphabétique à la fin.
ORD-17328Paris. Savy. 1874. Fort in-8 (158 x 235mm) dos lisse basane bleue, titre et triples filets dorés, plats mouchetés, XLIII, 11202 pages, 500 gravures en noir et blanc dans le texte. Quelques rousseurs claires mais bon exemplaire.