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40921Berlin Hackebeil 1930. Gr.8° 294 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Kopf min. berieben vord. Gelenk angeplatzt allg. gutes Ex. 010 Berlin, Hackebeil, 1930 unknown
41104Berlin Photokino 1931. Gr.8° 250 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Rücken etw. verblichen Lwd. etw. kratzspurig Deckel lichtrandig innen tadell. 010 Berlin, Photokino, 1931 unknown
40918Berlin Hackebeil 1927. Gr.8° 248 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Min. gebräunt; alllg. schönes Ex. 010 Berlin, Hackebeil, 1927 unknown
40923Berlin Photokino 1932. Gr.8° 258 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Rücken etw. beschienen Kapitale etw. gebrauchsspurig; allg. gutes Ex. 010 Berlin, Photokino, 1932 unknown
BIB-53470246Original Hardcover. Publisher: Almlöfs förlag Utg. 2010 Original Hardcover 144 p. This book is brand new. Language: Svenska We have this book in our store house - please allow for a couple of extra days for delivery. hardcover
81073Halle Niemeyer 1899 - 1905. Gr.8° 74 164 146 47 u. 126 S. Priv.-HLwd. d. Zt. m. gold. Rückenpräg. Rücken min. beschienen Kanten etw. berieben Ecken gedrückt Stempel a. Innendeckel Vs. etw. fleckig Papier etw. gebräunt ca. 100 S. m. Anstreichungen davon ca. 50 vermehrt mit Marginalien in Farbstift. Jeweils EA. Enth.: 1.: Die Substanzenlehre Lockes = Abhandlungen zur Philosophie und ihrer Geschichte 10. Heft; 2.: Der Realismus und das Transscendenzproblem; 3.: Die Erkenntnis der Aussenwelt. Eine logisch-erkenntnistheoretische Untersuchung; 4.: Über den Begriff der Philosophie. Eine kritische Untersuchung; 5.: Die Entwicklung der griechischen Erkenntnistheorie bis Aristoteles in ihren Grundzügen dargestellt. - «Willy Freytag 1873–1944: Der 1873 in der deutschen Kleinstadt Jüterbog geborene Willy Freytag wurde auf das Sommersemester 1910 von der Universität Bonn nach Zürich berufen. Sein Hauptaugenmerk galt während seiner akademischen Laufbahn der Geschichte der Philosophie sowie der systematischen Philosophie. In eigenen Schriften aber auch in Vorlesungen und Seminaren befasste sich Freytag in seiner Zeit in Zürich mit Fragen der Ethik und Logik er widmete sich wiederholt der Erkenntnistheorie und setzte sich auch mit der Transzendenz-Thematik aus einem philosophischen Blickwinkel auseinander. Über 20 Jahre unterrichtete Freytag in Zürich zu Vorlesungsthemen wie «Lesen einer ästhetischen Schrift Lessings» 1914/15 «Geschichte der Pädagogik» 1922/23 oder «Geschichte der Philosophie vom Mittelalter bis Kant» 1931/32. Gerne berief er sich dabei auf bedeutende Philosophen wie Aristoteles oder Kant wovon auch seine Vorlesungs-Titel wie beispielsweise «Aristotelische und symbolische Logik» WS 1918/19 oder «Geschichte der Philosophie vom Mittelalter zu Kant» WS 1931/32 zeugen. Zum Lehrauftrag Freytags zählte auch die Geschichte der Pädagogik wodurch er zur damaligen Zeit Teil der Lehrerausbildung von der Primar- bis zur Gymnasialstufe war. Zu den bedeutendsten Werken Freytags zählen das 1905 veröffentlichte Buch «Die Entwicklung der griechischen Erkenntnistheorie bis Aristoteles» oder die ein Jahr zuvor erschienene logisch-erkenntnistheoretische Untersuchung «Die Erkenntnis der Aussenwelt». Willy Freytag lehrte bis zu seinem Rücktritt im Herbst 1933 insgesamt 23 Jahre lang am Philosophie-Lehrstuhl der Universität Zürich. Seine Hochschulkarriere in der Schweiz nahm jedoch im Jahr 1933 ein abruptes Ende nachdem durch die Presse die Sympathien und das aktive Engagement Freytags für den deutschen Nationalsozialismus publik geworden waren. Die «Affäre Freytag» zwang den Dozenten schliesslich zum Rücktritt und zur Rückkehr nach Deutschland wo er bis zu seinem Tod 1944 in einem Fliegerangriff zusammen mit seiner Frau und den gemeinsamen drei Kindern lebte» Universität Zürich online. 010 Halle, Niemeyer, 1899 - 1905 unknown
1020274727.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
0274029006.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1168716683.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
102068478X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
A9781168483348New. unknown
B9781168483348New. unknown
0331157136.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
0266340555.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
116302ABBerlin: Hobbing; 1913ff. 29 cm. Mit Abb. Ohldr. Rücken tls. berieben bzw. bestossen und lichtrandig. Papier innen sauber und sehr ordentlich. Guter Gesamtzustand. Beiliegend in derselben Aufmachung: Friedrich der Große. ein Bild seines Lebens und Schaffens von Max Hein. - Namenliste. Aufführung der Zeichner die durch ihre Vorbestellung das Zustandekommen des Werkes ermöglichten. Berlin: Hobbing VIII 197 S. - Ohln. - Rücken stark berieben und Gelenk gelockert. - Insgesamt 12 Bde. 1913 unknown
1391170644.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1160895848.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
101806852X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
33039WASER FRIES Willy. ARCHITEKT WILHELM WASER ZURICH 1811-1866. Liepzig: Orell Fussli 1933. 8vo. Cloth. 183 1 pages 7 plates. First edition. A monograph on the works of Waser Zurich's pre-eminent architect during the mid-nineteenth century. Scarce only five copies cited by OCLC. Very good. unknown
419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown
51038Zürich - Leipzig - Stuttgart - Wien Rascher Verlag 1935. Leinen gebunden; mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: unpaginiert / 205 x 275 cm / mit 17 Schwarzweisstafeln / Zustand: schönes Exemplar; Schutzumschlag minimal beschädigt Zürich - Leipzig - Stuttgart - Wien, Rascher Verlag, 1935 unknown
1934120662Zrich : Rascher 1934. 280x215mm. ohne Seitenangabe 20 Kunstbltter S/W Prfung durchgefhrt broschiert. Einband mit Klappen. Unterschrift des Autors. Schnes Exemplar. 438 Rascher unknown
419451969. 59 x 79 cm Kleine Farbfehlstellen sonst tadell. Mythologisches Bild mit religiösen Anspielungen. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 500 1969 unknown
51037Zürich Buchclub Ex Libris 1972. Leinen gebunden; roter goldgeprägter Einband mit farbig illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 158 / 24 x 31 cm / mit zahlreichen farbigen und schwarzweissen Abbildungen / Zustand: gut leichte Gebrauchsspuren; obere Ecken geringfügig bestossen Kopfschnitt leicht stockfleckig Schutzumschlag an den Kanten berieben und leicht beschädigt 1 Einriss mit Tesa-Band repariert mit einem Nachwort von Walter Nigg; mit Widmung des Künstlers auf Vorsatz Zürich, Buchclub Ex Libris, 1972 unknown
52940Zürich Ex Libris 1972. 4° 158 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig sonst tadell. Vom Künstler auf Vorsatz signiert. Mit einem Nachwort von Walter Nigg. 010 Zürich, Ex Libris, 1972 unknown