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2002Q-0224060562Random House UK Ltd 2002-04-01. Paperback. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Random House UK Ltd paperback
2002DADAX0224061178Random House UK 2002-08-01. New Ed. paperback. New. 4.80x0.40x7.60. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Random House UK paperback
3750419817.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
ria9783750419810_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
1940305789Halle Saale : Max Niemeyer 1940. First Edition. Softcover. Good copy in the original stiff-card wrappers; edges slightly nicked and dust-dulled as with age. Series; Schriftenreihe der ""Deutschen Gesellschaft für keltische Studien"" ; Heft 6. Physical description; 103 p. 2 leaves of plates : ill ports maps ; 21 cm. Notes; Introduction in German with manifestos and declarations etc in French and Breton. Subjects; Brittany France History. Brittany France Nationality. Brittany France History. Brittany France Nationality. Genre; Illustrated. Halle (Saale) : Max Niemeyer paperback
2002Q-0521782007Cambridge University Press 2002-06-17. Hardcover. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Cambridge University Press hardcover
5f4928Verlinden Publications Lier/Belgium 1990. 36 S. mit zahlreichen Abbildungen kartoniert quer. - gutes Exemplar / good condition / Lock on No. 10 / Aircraft Photo File 554 / Text englisch - unknown
1975mon0000136785Futura Publications 1975-01-01. Paperback. Good. 1.5228 in x 17.5127 in x 11.1675 in. Clean copy sound binding. Futura Publications paperback
0860070840.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
0874620910.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1932164770Paris: L'Egalntine 1932. First edition. Softcover. 316 pages. A partially unopened copy. Text by Albert Guislain accompanied by black and white photographs by Willy Kessels. A very good copy with some creasing to the spine and some other minor wear as well. A nicely printed book. L'Egalntine unknown
62101Neuchâtel 1922 In-8 24 cm 151pp. illustr. figures et planches depliantes pages non coupees cachets de l'Academie Delphinale Nb-0369 unknown
195326824Berlin: Stanek 1953. perfect. 296 S. Orig.-Broschur mit farbig ill. Orig.-Umschlag OU knitterig und in den Kanten mit kl. Fehlstellen sonst passabel erhalten. Erste Ausgabe. Anfangs mit sechszeiliger eigenhändiger Widmung von Schaeffers datiert 20.4.59. Dabei: Doppelkarte von Traute und Willy Scheffers zu ihrem Umzug in die Würzburgerstr. 6. Wegen Urlaub kann Ihre Bestellung / Anfrage erst nach dem 21.06.2026 bearbeitet werden. - Because of holidays your order / question can be handled only after 06/21/2026. Stanek unknown
1958210606037RANDOM HOUSE 1958-01-01. Hardcover. Very Good. This is the 1958 edition so the cover is different from the one shown RANDOM HOUSE hardcover
BN209942Unna Hellweg-Bücherei 1995. Bürger- und Brautweinbuch der Stadt Unna 1623/68 - 1808 <br/><br/>Bürger- und Brautweinbuch der Stadt Unna 1623/68 - 1808 Timm Willy bearbeitet von Unna, Hellweg-Bücherei, 1995 unknown
9914992196.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
45303419-nnew. unknown
45303419like new. unknown
ria9789914992199_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
B9789914992199Paperback / softback. New. paperback
A9789914992199Paperback / softback. New. paperback
1463379641.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1989BN147972Verlag für Amerikanistik D. Kuegler 1989. 1989. Hardcover. Calumet. Der heilige Rauch. Pfeifen und Pfeifenkulte bei den nordamerikanischen Indianern. <br/><br/>Calumet. Der heilige Rauch. Pfeifen und Pfeifenkulte bei den nordamerikanischen Indianern. Willy Schroeter Verlag für Amerikanistik D. Kuegler hardcover
106662Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. Min. gebrauchspurig sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown
41309Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. m. OU. in Schuber Schuber min. gebräunt sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown