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190748837Leipzig, Schmidt & Günther, 1907. 5 x 3,5 cm. 495 (1) S., OLdr. m. goldgepr. Deckelfileten, goldgepr. Deckel- u. Rückentitel sowie dreiseitigem Goldschnitt.
191744055BBLeipzig:, Meiner, 1917. 157 S. broschiert (Papier altersbedingt gebräunt; wenige Anstreichungen) (=Taschenausgaben der Philosophischen Bibliothek, H. 1)
200425650Köln : Taschen, 2004. 659 S.; Ill., 1 CD, 32 cm Lw.
19591246296Verlag der Buchgemeinde; Bonn, (1959). 195 S.; 19,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit OUmschl.
200416976Köln, DuMont-Literatur-und-Kunst-Verl., 2004. 1. Aufl. 211 S. mit Ill. 33 x 25 cm, Leinen mit OSchU
99567Leipzig, Bibliographsiches Institut, o. J. 7030 S. 8° Oktav, Halbleder
2004132762München : Dt. Taschenbuch-Verl., 2004. 255 S. kart.
191419726München: Aichendorffsche Verlagsbuchhandlung, 1914. 200 Seiten , 18 cm Pappeinband
193028157Berlin, Leipzig, Verlag von Th. Knaur Nachf., 1930. 844 Seiten , 18 cm, Hardcover/Pappeinband
1889149387Leipzig, Wilhelm Grunow, 1889. 700 S., ca., ohne Seitenzähung, Kl.-8° OHalbleder, mit goldgeprägten Rückentitel, Frakturschrift, florale Einbandinnenseiten, umlaufend marmorierter Schnitt
Gutes Ex.; Umschlag stw. leicht berieben. - Emil Staiger … setzt sich nun mit dem Phänomen Schiller auseinander, einem Phänomen, das für ihn in seiner Aktualität und Größe eine Herausforderung bedeutet. Staiger gelangt dabei zu einer neuen Art Darstellung. Er geht mit der Gründlichkeit eines Untersuchungsrichters vor, den weder die Begeisterung blendet noch das Hohngelächter des Unverständnisses -es erhebt sich schon bei den Romantikern, wenn auch nicht so grell wie heute - beirrt. Mit unbestechlicher, aber nie unehrerbietiger Kritik wird das nach herkömmlichen Maßstäben Unstimmige bloßgelegt, es werden Spannungen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt aufgezeigt, und wir folgen Schillers Weg über seine Auseinandersetzungen mit Kant und mit dem Walten der Weltgeschichte bis zu der nur seinem Genius eigenen Gültigkeit der Dichtung. Die beiden Kapitel "Fremde des Lebens" und "Freiheit" bereiten den Weg für die in die Probleme von Schillers Schaffensprozeß einführenden Untersuchungen über die "Möglichkeiten der Dichtung". Im zweiten Hauptteil des Buches wird unter dem Sammelbegriff "Theater " das dichterische Werk selbst in seiner genialen Eigenart gewürdigt, und abschließend wirft der Verfasser auch die heikle Frage nach Schillers Stellung in unserer Zeit unerschrocken auf. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort --- Fremde des Lebens --- Freiheit --- Möglichkeiten der Dichtung --- Verwehrtes --- Pygmalion --- Terror --- Taktik --- Menschenkunde --- Ideen --- Gegenstand --- Schein --- Aufschwung --- Theater --- Die Bühne --- Vorurteile --- Affektserien und Kabalen --- Übergang --- Theorie des klassischen Dramas --- Charaktere --- Handlung --- Sprache --- Abwehr und Rückblick --- Schiller und das Schicksal der Dichtung --- Zeittafel --- Register.
19671202335Atlantis Verlag; Zürich, 1967. 452 S.; 22 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.
198242732Leipzig, Verlag Philipp Reclam jun., 1982. 3. Auflage 359 Seiten , 18 cm, kartoniert
Gutes Ex. - Vorwort Jutta Weber. - ... Die folgenden Seiten zeigen, wie die unterschiedlichen Nachlässe und Autographensammlungen gerade dann, wenn ein umfassender Blick auf eine Person gerichtet wird, sich gegenseitig auf das schönste ergänzen und auch hier die Verflechtungen unterschiedlicher Zeugnisse der Kultur und Wissenschaft deutlich demonstrieren. Die vorgestellten Briefe sind auf sehr verschiedene Weise in den Besitz der Staatsbibliothek gelangt: Einige kamen innerhalb eines Nachlasses, andere sind Teil einer Autographensammlung oder wurden wegen ihrer Bedeutung eigens erworben. Für die Schiller-Ausstellung wurden Dokumente aus folgenden Nachlässen und Sammlungen entnommen: Der Nachlass 141 (Sammlung Adam) ist eine der bedeutenden Auto-graphensammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin, erworben 1980 aus dem Besitz des 1979 verstorbenen Berliner Kaufmanns und Autographensammlers Herbert Adam. Die aus 139 Kästen bestehende Sammlung enthält vor allem Autographen aus den Bereichen Literatur, Kunst, Theater, Wissenschaft und Musik, darunter auch größere Konvolute, wie z.B. zu Friedrich Schiller. Die über 1.400 Stücke umfassende Sammlung Härtel wurde 1969 erworben. Sie enthält Verlagskorrespondenz und die Autographensammlung des Leipziger Verlegers Hermann Härtel, mit Schwerpunkten in der deutschen Dichtung, Kunst, Musik und in den Wissenschaften. Die Lessing-Sammlung, 1919 von dem Großneffen Gotthold Ephraim Lessings der Staatsbibliothek übergeben, war aus der bedeutenden Autographensammlung David Friedländers, eines Zeitgenossen Goethes, hervorgegangen. Neben den eigentlichen Lessingiana (1.168 Autographen, 1.715 Drucke und 594 Bildnisse von Gotthold Ephraim Lessing) enthielt sie über 6.000 Briefe und Manuskripte von Persönlichkeiten der Goethezeit. Leider sind die meisten Stücke der Sammlung zu den Kriegsverlusten der Staatsbibliothek zu zählen, nur einige wenige sind erhalten geblieben. Der Nachlass Adelbert von Chamissos wurde 1937/38 erworben. Er enthält in 35 Kästen Manuskripte, Drucke, Korrespondenz, Notizbücher, Reise-journale und Dokumente zum Leben des Naturforschers und Dichters. Der Nachlass gehört ebenso wie der 43 Kästen umfassende Nachlass Ludwig Tiecks (erworben 1870) zu den bedeutendsten Dichter-Nachlässen der Staatsbibliothek. Die Reihe der deutschen Handschriften der Staatsbibliothek zu Berlin (Ms. germ.) umfasst gebundene Manuskripte des Mittelalters und der Neuzeit, darunter auch gebundene Briefsammlungen wie die hier gezeigten Körner-Briefe. Die Reihe wird fortgesetzt. Auch einzelne Autographen wurden seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zur Ergänzung der Sammlungen und Nachlässe der Staatsbibliothek zu Berlin erworben. Sie wurden in die über 210.000 Dokumente umfassende "Sammlung Autographa" eingereiht, der im 19. Jahrhundert auch Briefe aus verschiedenen Nachlässen eingegliedert wurden und deren größter Teil heute, bedingt durch Verlagerungen während des 2. Weltkrieges, in der Jagiellonen-Bibliothek in Krakau liegt. Die "Sammlung Autographa" wurde bis 1992 in der Deutschen Staatsbibliothek weitergeführt. Seit 1997, der Zusammenführung der beiden Teile der Handschriftenabteilung, wird die Reihe "Sammlung Autographa" in der Reihe "Autographa I" mit laufender Nummer weitergeführt, die nach 1945 in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz eingeführt worden war. … (Vorwort) ISBN 9783880531246
198016754Berlin: Aufbau Verlag, 1980. 374 Seiten , 20 cm kart.,
19061223514Leipzig; im Inselverlag, MCMVI (1906). 635 Seiten; 17 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Ganzlederband.
19598168BBStuttgart, Cotta'sche buchhandlung, 1959. Jahrgang 1725. 1 u. 2. 8° 124 S. Ln. u. or. Umschl. 7 Bd. Bd. 1-6 u. Kommentarbd., komplett., innen shwach gebräunt, sonst gut. Zust. Die Horen. eine Monatschrift hrsg. v. Schiller. 1725
1835349656 vol. in-8 reliure de l'époque demi-veau brun, dos lisse orné, Dufey, Paris, 1835, portrait en frontispice, 389 pp. ; 439 ; 451 ; 426 ; 468 ; 431 pp.
198329606BBWeimar, Böhlau Verlag, 1983. Ausgabe Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger (1983). 520 Seiten. Dunkelblauer, mit goldener Titelprägung versehener Original-Ganzleinenband (ohne Umschlag). Bibliotheks-Stempel [Ausgeschieden] verso Titelblatt, überklebtes Barcode-Etikett auf hinterer Deckel ('Schillers Werke - Nationalausgabe', Band 4).
19693663CBBad Homburg v.d.H./Berlin/Zürich, Verlag Gehlen (= Frankfurter Beiträge zur Germanistik Band 4), 1969. gr.8°, 234 S., original Leineneinband, Erstausgabe ohne Schutzumschlag, Bibliotheksexemplar mit den üblichen bibliothekarischen Stempeln und Vermerken, Einbandinnenseiten beschabt, sonst schönes, sauberes Exemplar (Re 3)
189590CBBerlin, R.Gaertnert (= Programm-Nr. 61), 1895. gr.8°, 20 S., original Heft mit Papierrückenstreifen, Erstausgabe schöner alter Stempel der Lehrerbibliothek eines alteingesessenen Frankfurter Gymnasiums auf Titelseite, sonst gute, kaum altersspurige Broschur (Li1, Ordner8)
1906619CBNaumburg a. S., H. Sieling (= Programm Nummer 300), 1906. gr.8°, 20 S., original Heft mit Papierrückenstreifen, Erstausgabe schöner alter Stempel der Lehrerbibliothek eines alteingesessenen Frankfurter Gymnasium auf Titelseite, schöne kaum altersspurige Broschur (Li2, Ordner29)
180141463BB5 Stücke in 4 Bänden. Leipzig, Band 1 + 2: bey Siegfried Lebrecht Crusius. - Band 3 + 4: bei Friedrich Christian Wilhelm Vogel. 1801 - 1810. 8°. Titel, 294 S.; 239 S., 1 S. Anzeigen; Reihentitel, VIII, 400 S.; Reihentitel, IV, 489 S.; Reihentitel, IV, 368 S., Ockergelbe Pappbände der Zeit mit roten goldgeprägten Rückenschildern und etwas Rückenvergoldung.
1966LIT27620Wiesbaden. Insel. 1966. 5. Auflage. 830 S. Kartoniert. Dünndruck. Frontispiz. Register. Werkverzeichnis. Glossare. Anstreichungen mit Bleistift, leicht betoßen, sonst gut erhalten.
1904LIT24408Berlin. Grote'sche. 1904. 7. Auflage. 6 Bände. Geprägtes Leinen. Mit Lebensbeschreibung, Einleitung und Anmerkungen. Namensschriftzug auf Vorsatz. Kanten und Einbände leicht bestoßen, Buchrücken bei Band 1 und 3 etwas eingerissen. Vorsätze und wenige Seiten teilweise etwas stockfleckig, sonst Exemplare ohne Anstreichungen. Insgesamt noch gut erhalten.