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172854922Hamburg Felginers Wittwe 1728. Contemp. full calf. Gilt compartments on spine. repairs to top of spine and upper compartment. Gilt lineborders with gilt cornerpieces on covers. Engraved titlevignette. 14552869 pp. unknown
176626619Hamburg 1766. nach den Gründen der Vernunft und des Glaubens. Einbd.etwas ber. ohne Vorsatzbl.wenige Stockfl. ansonsten guter Zustand Von neuem durchgesehen u.verb. J.C.Bohn 8°. Hpgt. Varia unknown
1704352071905-1704. DMW 31/184243. - Leipzig Georg Thieme 1905 4° pp.697-736; 1665-1704; 1705-1744 Broschur. unknown
173857402København J.J. Höpfner 1738. 8vo. I et samtidigt særdeles nydeligt mørkeblåt hellæderbind med seks ophøjede bind. Med forgyldt kongeligt våben og titel på ryg. Med ciseleret guldsnit. Med forgyldt spejlornamentik på permer. Indbundet af Engelke Maria Boppenhausen ca. 1717-1778 hvis signatur fremgår i forgyldt skrift på rødt skind på verso af forperm. Bindet er dateret til 1740. unknown
1800198631Not Identified: Not Identified 1800. Paperback. AS IS Wraps are missing; pages are toned and heavily worn/chipped/scuffed/smudged; some pages are loose. Wraps are absent; 24 stapled sheets with color illustration. "Tales in verse about some naughty children and the fates that befall them when they misbehave" -- WorldCat. Contents include: Shock-headed Peter -- The story of cruel Frederick -- The dreadful story about Harriet and the matches -- The story of the inky boys -- The story of the man that went out shooting -- The story of little Suck-a-thumb -- The story of Augustus who would not have any soup -- The story of fidgety Philip -- The story of Johnny Head-in-the-air -- The story of flying Robert. Not Identified paperback
1723M13631Konigsberg & Leipzig:: Johann. Philipp Haas 1723. 1723. 199 x 163 mm. Small 4to. 96 pp. Title-page vignette headpiece; browned. Modern quarter white paper paper corners decorative boards modern end-leaves. Very good. FIRST EDITION. Hoffmann's compilation of literary scraps ancient and modern on the signs of childbirth. It is divided into three parts: pre- during and post-partum. CONTENTS: Chapter I.: De Temporibus ante Puerperium The time before childbirth. Chapter II: De Temporibus ipsius Puerperii The time during the childbirth. Chapter III: De Temporibus post Puerperium The time after childbirth. See: Blake NLM p. 216; Wellcome III p. 283. OCLC: 4 copies. Johann. Philipp Haas, 1723. hardcover
1701419721701. Halae Litteris Orphanotrophii 1701 Kl.4° 8 pp. orig. Broschur. unknown
1750709281750. um 1800. Punktierstich. Blattgröße: 175 x 110 mm.; A. Gabler sc. nach A. Pesne. Dieser seltene Punktierstich geht auf ein Gemälde Antoine Pesnes zurück und wurde von A. Gabler gestochen; ähnliche Blätter kursierten in medizinischen Porträtsammlungen und illustrierten biographische oder panegyrische Texte zu Hoffmann. Als gelehrtenbildnerisches Repräsentationsblatt bzw. als Beigabe zu biographischen oder medizinhistorischen Drucken geschaffen; präsentiert Hoffmann als akademischen Autor dessen Schriften auf dem Tisch angedeutet sind. Die Darstellung zeigt Hoffmann in barockem Gelehrtenhabit mit reich gelockter Perücke die Hände auf einem aufgeschlagenen Buch wodurch seine Rolle als schreibender und lehrender Arzt hervorgehoben wird. Der fein getönte Punktiergrund im Oval hebt Figur und Kostüm plastisch hervor und entspricht der im späten 18. Jahrhundert beliebten Reproduktionsgraphik nach Gemälden Pesnes. Friedrich Hoffmann 19.02.1660 Halle/Saale - 12.11.1742 Halle/Saale war ein deutscher Arzt und Chemiker der Frühaufklärung. Er studierte Medizin u. a. in Jena und Erfurt und wurde 1693 erster Professor der Medizin an der neu gegründeten Universität Halle; später wirkte er als Leibarzt Friedrichs I. und Friedrich Wilhelms I. von Preußen. Hoffmann veröffentlichte zahlreiche Lehrbücher und entwickelte ein mechanistisches Medizinsystem das Körperfunktionen als Bewegungen der Körpersäfte deutete. Berühmt wurde er durch den "Liquor anodynus" bzw. die Hoffmannstropfen ein Beruhigungs- und Kreislaufmittel das seit 1706 weite Verbreitung fand. Hoffmann zählt zu den prägenden Ärzten der deutschen Frühaufklärung; seine Lehre beeinflusste die akademische Medizin im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Das Porträt trug zur ikonographischen Fixierung seines Bildes als höfisch geehrter zugleich praktisch-klinisch tätiger Arzt bei und wurde in späteren medizinhistorischen Sammlungen häufig reproduziert. R. Burgess Portraits of doctors & scientists in the Wellcome Institute London 1973 no. 1418.10 unknown
1788554041788. Frontispiz zu: Goeckingk L.F.G. v.: Journalvon und für Deutschland 1799 10 stück. Plattengröße: 170 x 125 mm. Blattgröße: 214 × 165 mm. - Johann de Giorgi del. 1783 Christoph Wilhelm Bock sc. Johann de Giorgi 1788 del. Zeichner vermutlich im deutschsprachigen Raum tätig; Christoph Wilhelm Bock ca. 1755-1830 deutscher Kupferstecher in Leipzig und Umgebung spezialisiert auf Porträt und Buchillustrationsstiche. Als selbständige gelehrtenbildnerische Porträtgraphik geschaffen vermutlich für den regional medizinhistorischen Kontext in Westfalen; diente der repräsentativen Darstellung Hoffmanns als hochfürstlicher Medizinalbeamter und Gelehrter. Profilbüste im Rundmedaillon vor dicht schraffiertem Fond mit betont nüchterner spätaufklärerischer Kostümierung; die sauber kalligraphierte Kartusche verbindet Bild und Amtsbezeichnung und verankert Hoffmann im administrativen Umfeld der fürstbischöflichen Medizinalverwaltung. Christoph Ludwig Hoffmann 3.12.1721 Rheda - 27.07.1807 Eltville am Rhein Kuhrmainzischer geheimer Rath war deutscher Arzt und Medizinalbeamter. Er promovierte 1746 zum Dr. med. und wirkte zunächst als Landphysikus und Leibarzt in Rheda und Detmold. 1756 wurde er Lehrer der Medizin und Philosophie sowie Bibliothekar am Akademischen Gymnasium Burgsteinfurt später Leibarzt und Medizinalbeamter in Münster. 1773 gründete er das Collegium medicum in Münster und wurde später Direktor des Medizinalkollegiums in Kassel; seine Schriften zur Medizinalgesetzgebung und Volksgesundheit fanden überregionale Beachtung. Lit.: Flaskamp Franz: Der kurfürstlich-kölnische Leibarzt Christoph Ludwig Hoffmann 1721-1807. Münster: Aschendorff 1937. Terhalle Hermann: Hoffmann Christoph Ludwig. In: Westfälische Lebensbilder 14. Münster: Aschendorff 1987: pp.129-146. Lippe Landesarchiv Hg.: Hoffmann Christoph Ludwig 1721-1807. In: Lippische Biographien online. Wolfenbüttel Herzog August Bibliothek Inventar-Nr. A 9832; Mortzfeld A 9832 Drugulin Ä. 2535; Diepenbroick 11927 Porträtsammlung Diepenbroick 5 833 unknown
1710342801710. Wolfg. Phillip Kilian Sc. Kupferstich ca. 1710 184 x 14 4 cam auf 205 x 175 cm. Johann Moritz Hofmann 1653-1727 "als Sohn des Anatomen Moritz Hofmann 1622-1698 in Altdorf am 6. October 1653 geboren studirte Philosophie in Hersbruck Mittel-franken Bayern dann Medicin in Altdorf Frankfurt a. 0. und Padua. In letzterer Stadt verweilte er zwei Jahre lang bereiste von hier aus Italien und kehrte 1674 nach seiner Vaterstadt zurück wo er 1675 den Doctortitel annahm und 1677 zum Prof. e. o. der Anatomie ernannt wurde. Später 1681 wurde er ordentlicher Professor dieses Faches und etwa 1686 erhielt er auch den Lehr-stuhl für Chemie und Botanik. 1709 entsagte er der Lehrthätigkeit für Anatomie behielt nur die Professur für Arzneimittellehre die er schliesslich 1713 ebenfalls aufgab um als Leibmedicus in den Dienst des Markgrafen von Ansbach zu treten wo er am 31. October 1727 starb. Hofmann war seit 1684 Mitglied und seit 1727 Präsident der Leopoldinischen Akademie der Naturforscher. Er verfasste eine beträchtliche Zahl von kleineren akademischen Abhandlungen meist Dissertationen die in Altdorf während der Jahre 1680-1703 erschienen so: "De aegro asthmatico" - "De ossium carie" - "De naso faciei promontorio" 1681 - "De dolore" - "De glandulis renalibus" 1682 - "De rnedicamentis martialibus" - "De anorexia" - "Dissertationes anatomico physiologicae ad Joh. van Horne microcosmum annotatae" 1685 - "De odoramentis et suffimentis" 1686 - "De vena portae" 1687 u. A.; ferner eine Sammlung von 20 Dissertationen vereinigt u. d. T.: "Idea machinae humanae anatomico-pysiologica ad observationes recentiores conformata etc." Ebenda 1703; ferner mehrere nicht unbedeutende chemische und botanische Schriften so: "De differentits alimentorum" Ebenda 1677 - "Laboratorium novum chemicum apertum medicinae cultoribus" 1683 - "Acta laboratorii chymici Altorfini" 19 - "Florae Altorfinae deliciae hortenses" 1703 u. A. m" -Pagel Hirsch III p.249 Biogr. méd. V pag. 261. - Dict. hist. III pag. 225. - Poggendorff I pag. 1122." unknown
175335100DB1753. 2 Titel in 1 Band. Leipzig bey Friedrich Lankischens Erben und: Naumburg bey Christian Friedrich Gessner 1753 und 1757. Klein-8°. 204 S. 20 n.n. S. Register; 4 n.n. Bl. 154 S. 6 n.n. S. Index. Halblederband der Zeit mit Rückenschild. Beide Titel nicht bei Blake. - Wellcome 3 285 für Hofmanns lateinische Erstausgabe von 1746. - Sehr seltene Verhaltensregeln für Mediziner in der Praxis und in der Gesellschaft. Die erste deutsche Ausgabe erschien beim gleichen Verleger 1752. - Das "Vade Mecum" von Knör ist eine pharmazeutische Rezeptsammlung mit einem Vorwort und aus dem Nachlass herausgegeben von Christian Theodor Wachter. Knör wurde durch seine "Venus à la mode" berühmt eine 1717 erschienene Sammlung von Mitteln gegen Geschlechtskrankheiten. - Einband an den Aussen- und Innenkanten mit Wurmspuren. Durchgehend etwas gebräunt und stockfleckig. - Selten. unknown
1745116156Venetiis: ex Typographia Balleoniana 1745. In-8 p. mm. 230x170 p. pergamena coeva piccole mancanze ai risg. e antiche scritte titolo manoscritto al dorso restaurato per strappi pp. 4667 testo su due colonne. Vi sono contenuti: XIII Opuscula physica varii argumenti - XIV Opuscula de aquis mineralibus earumque salutari virtute - XVII Opuscula diaetetica in quibus agitur.Cfr. Blake p. 217 che cita solo questa edizione veneziana - Castiglioni p. 597-8: "Federico Hoffmann 1660-1742 prof. di medicina a Halle medico a Berlino alla corte di Federico I. Per le sue concezioni meccaniciste cercò di spiegare tutte le funzioni dell'organismo da un punto di vista matematico. Fu soprattutto un chimico e altresi' l'introduttore delle acque minerali nella terapia razionale".Qualche lieve fioriture ma buon esemplare. ex Typographia Balleoniana, unknown
17386669GB1738. 3 Werke in 1 Band. Venedig Balleoni 1738-1739. XII 412 S. - 4 Bl. 311 S. - 2 Bl. 334 S. Pergamentband der Zeit mit Lederrückenschild und vergoldetem Rückentitel leicht verzogen und fleckig. Umlaufend bunter Sprenkelschnitt Vorderschnitt leicht fleckig. Durchgehend mit unauffälligem Wasserrand im oberen Viertel bis S. 92 sehr kleiner Wurmgang am oberen Bund. Vereinzelt geringfügig fleckig sonst in schöner Erhaltung. unknown
1754M13008Genevae:: Apud fratres de Tournes 1754. 1754. Two parts in one. Folio. 24 x 35 cm. viii 871 1 pp. Collation: 4 A6-4D6. Half title title printed in red & black engraved title vignette Latin text printed predominantly in two columns engraved initials engraved head and tail pieces small woodcut fig. p.52; occasional minor stains some folds ownership signature Hermann . . . trimmed on title top edge. Original half calf over boards all edges red; heavily worn with chipped portions spine is mostly missing front joint reinforced with Kozo. Binding "as is" good internally. Bookplate of John G. Curtis Library of Columbia University. Rare. Second edition. "Hoffmann based his treatment on the use of sedatives tonics alternatives and evacuants according to the condition responsible for causing the disease. Apart from this system he was one of the premier practitioners of his day and one of the first to give good descriptions of appendicitis chlorosis rubella and convulsive asthma with dropsy." – Heirs of Hippocrates referring to the entire Opera. More description available on request. REFERENCES: The Dictionary of Eighteenth Century German Philosophers 3 vols. edited by Manfred Kuehn and Heiner Klemme London/New York: Continuum 2010; DSB VI pp. 458-461; Blake NLM lists editions from Geneva in 1740 1748 and 1761; Wellcome Library III p.285 2 vols. in 1. See: Garrison & Morton 72 for the complete 9 volumes published 1740-53; Justin E. H. Smith The Problem of Animal Generation in Early Modern Philosophy 2006; Willius & Dry A History of the Heart and the Circulation pp. 77-78. Apud fratres de Tournes, 1754. hardcover
1740116144Venetiis : ex Typographia Balleoniana. 1740. In-8 p. mm. 229x170 2 opere dello stesso A. in 1 tomo p. pergamena coeva titolo manoscritto al dorso testo su due colonne. La prima In quibus multa curiosa experimenta et lectissimae virtutis Medicamenta exhibentur ad solidam & rationalem chymiam stabiliendam praemissi di pp. 16292 segue Frederici Hoffmanni Dissertationum physico-chemicarum trias' di pp. 52. Cfr. Blake p. 217 - Wellcome p. 284 per un'edizione di Napoli 1755.La seconda "Opuscula medica varii argumenti seu Dissertationes selectiores antea diversis temportibus editae nunc revisae et auctiores 1741 di pp. 8311. Vi figurano 20 Dissertazioni fra cuii De Cinnabari Antimonii ejusque eximiis viribus usu tam secretiori quam vulgari tam morbis hucusque cognitis quam incognitis e Fundamenta Medicinae ex principiis naturae Mechanicis in usum Philiatrorum succincte propopsita. Cfr. Wellcome p. 285 per un'edizione di Venezia di S. Coletus 1741 - Blake. p. 217 - Castiglioni p. 597-8: "Federico Hoffmann 1660-1742 prof. di medicina a Halle medico a Berlino alla corte di Federico I. Per le sue concezioni meccaniciste cercò di spiegare tutte le funzioni dell'organismo da un punto di vista matematico. Fu soprattutto un chimico e altresi' l'introduttore delle acque minerali nella terapia razionale".Con qualche fioritura ma buon esemplare. ex Typographia Balleoniana. unknown
1755EBS100395Napoli: Benedicti Gessari 1755. 1st Edition. Hardcover. Very Good/No Jacket. Hoffmann 1660-1742 German chemist personal physician of Frederick I in Berlin was professor of medicine in Halle author of treatises on the analysis of mineral waters on magnesia alba and founder of chemical analysis. Hoffmann advocates a rational and systematic medicine with which he takes an intermediate position between Stahl's animistic vitalism and Boerhaave's mechanism. This is the third edition first in 1722. Friedrich Hoffmann s Observationum Physico-Chymicorum Selectorum is highly valued 18th-century work that reflects the intersection of chemistry medicine and natural philosophy during the early Enlightenment period. Hoffmann was instrumental in the development of iatrochemistry the application of chemistry to medicine and was a major advocate of mechanistic physiology. BOOK DETAILS AND CONDITION: Large 4to in possibly contemporary buff heavy cardboard bound with leather cords cont. writing on spine: 1 blank 6 leaves pp 1-288 i.e. 188 since pp 177-188 the index misnumbered as pp 278-288. Curiously this is reminiscent of very similar misnumbering in two different Venice editions of 1740 see Neville I pp 646-647. Overall VG. Napoli: Benedicti Gessari hardcover
1722EBS100318Halle: Cum Privilegio S.R.M. Polon. Et Elect. Sax 1722. 1st Edition. Hardcover. Very Good/No Jacket. KEY BREAKTHROUGH IN HISTORY OF PHOTOGRAPHY. 4to cont. leather raised bands on spine leather label: 14 leaves 378 pp 11 leaves. Title page in black and red with engraved vignette. Friedrich Hoffmann was one of the most distinguished physicians and iatro-chemists of his time court physician to the King of Prussia and primatus professor of medicine at the University of Halle. This book is rare with no sales recorded at auction in the last century RBH. See Neville I p 646: The darkening of silver salts p. 350 by light is described which makes this book important in the history of photography. int some foxing VG. Ferguson I. Halle: Cum Privilegio S.R.M. Polon. Et Elect. Sax hardcover
173655712Halae: Renger. Good. 1736. Second Edition. Hardcover. Recent sewn leather binding with gilt title; new eps. No original blanks; begins with title page printed in red and black with vignette. Old PO names foxing/dampstaining/toning throughout. ; Large 8vo 9" - 10" tall; 2834222 pages . Renger hardcover
1746271991746. Leiden Ph.Bonk Halle Lüderswald 1746 Kl.8° 4 168 20 pp. Titel in Rot und Schwarz Pappband der Zeit; gutes wohlerhaltenes Exemplar. Friedrich Hoffmann 1660-1742 war einer der Heroen der deutschen Medizin des 18.Jahrhunderts. Sein 'Medicus politicus' ist eine Art medizinischer Methodologie. Er erwähnt darinnen daß durch den Besuch medizin. Vorlesungen allein niemand zum Arzt werde sondern dazu gehöre die klinische Untersuchung. Dem Arzt rät er sich mit dem Chirurgen gut zu stellen namentlich in chirurgischen Dingen. Darinnen hätten sie die größere Erfahrung. The 'Medicus politicus' often discussed as a treatise on medicial ethics is also a discourse on the principles of rational medicine. The physician must know geometry mechanics and hydraulics in order to discover the laws of motion which govern the materials of the body. Cf. Hirsch-H. III p.256-59; Haeser II p.509 unknown
1753006549Neapoli: Benedicti Gessari 1753. Book. Very Good. Soft cover. First Thus. 4to - over 9¾" - 12" tall. The RARE First Italian edition published in Naples 1753-1763 this being a 12 volume partial set of Hoffman's major works containing the following: "Medicinae Rationalis Systematique" Tomus Secundus Tomus Tertius Section I and II all published 1753 and Tomus Quarti Pars Secunda and Pars Tertius 1754 ; "Observationum Physico-Chymicarum Selectiorum" Libri III 1755; "Operum Omnium Physico-Medicorum Supplementum" by itself a 13 volume set books 1 1754 5 1757 8 1760 10 1762 and 13 1763 ; and "Opuscula Medica Varii Argumenti Seu Dissertationes" 1756. Two of the volumes have handwritten " ex Libris Josephi de Bertolois Medici Physici Avia" an 18th century M.D. who appears to be the original owner. The "Opuscula Medici" and Book 1 of the "Operum Omnium" are Good only the "Opuscula Medici" lacking its binding but complete in its contents and Book 1 of the "Operum Omnium" the boards heavily soiled and loose in its binding. The rest of the 10 volumes Very Good soiling to boards some worm holes corner creasing. A remarkable collection of Hoffmann's works. Benedicti Gessari Paperback
17267644GB1726. Tle. 5 und 6 von 12 in 1 Bd. Halle Renger 1726-28. 12 Bl. 375 S. - 6 Bl. 360 S. 34 Bl. Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel Deckel stark verzogen. Umlaufend roter Sprenkelschnitt. Beide Deckelinnenseiten mit Exlibris des Joh. Paul Egidius Nitsch. Fliegendes Blatt von alter Hand beschrieben. Stellenweise geringfügig fleckig oder mit schwachem Wasserrand entlang des Kopfschnitts. In Teil 5 große Teilen mit gebräuntem Textblock. Sonst in schöner Erhaltung. Blake 217; Hirsch/H. III 258. - Wegen des langen Erscheinungszeitraums 1721-39 heute meist nur noch in Einzelbänden vorkommendes Sammelwerk mit einer Fülle interessanter Krankengeschichten und deren Behandlung. - Friedrich Hoffmann 1660-1742 einer der große deutschen Ärzte im 18. Jahrhundert wurde 1693 erster Prof. der Medizin an der neugegründeten Universität Halle und las dort über Physik Chemie Anatomie Chirurgie und prakt. Medizin. Zu seinen großen und bleibenden Verdiensten gehören seine Verbesserungen und Bereicherungen der Pharmakologie. unknown
1721705751721-1739. Halle im Magdeburgischen : Zu finden in der Rengerischen Buchhandlung 1721-1739 4° mit gestochenem Portraitfrontispiz 4583 pp.; 1.-10.Theil in 2 Pergamenteinbände d. Zt. und 11.-12. Theil in Pappband im Stil. d.Zt.; feines Expl. DER MEDIZINISCHE RATGEBER DES 18. JAHRHUNDERTS Titel: "Friderici Hoffmanni Diversorum Principum S.R.I. Consiliarii Medici & Professoris Medicinae in Academia Fridericiana Primarii Medicina Consultatoria : Worinnen Unterschiedliche über einige schwehre Casus ausgearbeitete Consilia auch Responsa Facultatis Medicae enthalten Und in Fünf Decurien eingetheilet Dem Publico zum besten herausgegeben". 1.Th.: 24 295 1; 2.: 8 272; 3.: 24 264; 4.: 16 344 40; 5.: 24 375; 6.: 12 360 28; 7.: 8 334 i.e. 344 36; 8.: 12 384; 9.: 16 408; 10.: 16 365 55; 11.: 12 408; 12.: 6 408 34 pp. Friedrich Hoffmanns Königl. Preuß. Medici und Professoris wie auch der Käyßerlichen Königl. Groß-Britannischen und Preußischen Societaeten der Wissenschafften Mitglieds Gründlicher Bericht Gründlicher Bericht von dem Selter-Brunnen: Dessen Gehalt Würckung und Krafft auch Wie derselbe sowohl allein als mit Milch vermischt Bey verschiedenen Kranckheiten mit Nutzen zu gebrauchen Halle: Gedruckt bey Joh. Christ. Hilligern Universitäts Buchdruckern 1727 4° 35 pp. Erste Ausgabe. Wegen des langen Erscheinungszeitraums selten vollständig vorkommendes Sammelwerk ". eine reichhaltige Sammlung von Krankheitsgeschichten darstellend und dadurch sehr werthvoll . hrsg. von einem der Heroen der dt. Medizin im 18. Jhdt" Hirsch-Hübotter. Krankheitsfälle mit Ursache und Verlauf sowie mit den entsprechenden Berichten der Patienten selbst über Erfolg oder Misserfolg. Texte meist in Deutsch einige ganz wenige in Latein. Friedrich Hoffmann 1660-1742 Arzt und Chemiker Professor der Medizin in Halle war Leibarzt des preußischen Königs Friedrich I. "Boerhaave in Leiden Hoffmann und Stahl in Halle wurden die drei großen "Systematiker" der Medizin des beginnenden 18. Jahrhunderts. H.s simplifizierendes System der "mechanischen Arzneigelahrtheit" führte ihm zahlreiche Anhänger zu provozierte aber auch heftige Angriffe der Stahlschen Schule des "Animismus". H. sah den Organismus als eine Art hydraulischer Maschine an. Der Spannungszustand Tonus der Fasern und damit alle das Leben charakterisierenden Bewegungsvorgänge werden gesteuert von einem "Nervenfluidum" das aus dem überall im Kosmos vorhandenen "Äther" hergeleitet und vom Gehirn über die Nerven verteilt wird. Diese Vorstellung knüpft an die alten "Spiritus" ebenso an wie an die solidarpathologischen Lehren der antiken Methodiker. "Spasmus" einerseits "Atonie" andererseits bewirken Krankheit und müssen vom Arzt mit Gegenmitteln behoben werden. Die "Seele" der Stahl eine physiologische Funktion zuweist bleibt streng vom Körper getrennt in der Zuständigkeit der Theologen. In seiner Praxis war H. jedoch kein Doktrinär; er hatte großen Erfolg war ein gesuchter Consiliarius und wurde wegen seiner Liebenswürdigkeit und weltmännischen Sicherheit allgemein bewundert." "Seine chemischen Kenntnisse nutzte H. zu grundlegenden Arbeiten über Mineralquellen unter anderem Karlsbad Lauchstädt. Aber auch präparativ hat er gearbeitet: Die schmerzstillenden "Hoffmannstropfen" bis heute ein beliebtes Hausmittel haben seinen Namen auch im Publikum allgemein bekannt bleiben lassen." Hans-Heinz Eulner NDB 9 1972 pp. 416-418 VD18 11081708. Hirsch-Hübotter III 256. Blake 216 -7; Wellcome III 284 unknown
1733705791733. Halle im Magdeburgischen : Zu finden in der Rengerischen Buchhandlung 1733 4° 16 365 55 pp. Pappband im Stil d.Zt. Erste Ausgabe! Wegen des langen Erscheinungszeitraums selten vollständig vorkommendes Sammelwerk ". eine reichhaltige Sammlung von Krankheitsgeschichten darstellend und dadurch sehr werthvoll . hrsg. von einem der Heroen der dt. Medizin im 18. Jhdt" Hirsch-Hübotter. Krankheitsfälle mit Ursache und Verlauf sowie mit den entsprechenden Berichten der Patienten selbst über Erfolg oder Misserfolg. Texte meist in Deutsch einige ganz wenige in Latein. Friedrich Hoffmann 1660-1742 Arzt und Chemiker Professor der Medizin in Halle war Leibarzt des preußischen Königs Friedrich I. "Boerhaave in Leiden Hoffmann und Stahl in Halle wurden die drei großen "Systematiker" der Medizin des beginnenden 18. Jahrhunderts. H.s simplifizierendes System der "mechanischen Arzneigelahrtheit" führte ihm zahlreiche Anhänger zu provozierte aber auch heftige Angriffe der Stahlschen Schule des "Animismus". H. sah den Organismus als eine Art hydraulischer Maschine an. Der Spannungszustand Tonus der Fasern und damit alle das Leben charakterisierenden Bewegungsvorgänge werden gesteuert von einem "Nervenfluidum" das aus dem überall im Kosmos vorhandenen "Äther" hergeleitet und vom Gehirn über die Nerven verteilt wird. Diese Vorstellung knüpft an die alten "Spiritus" ebenso an wie an die solidarpathologischen Lehren der antiken Methodiker. "Spasmus" einerseits "Atonie" andererseits bewirken Krankheit und müssen vom Arzt mit Gegenmitteln behoben werden. Die "Seele" der Stahl eine physiologische Funktion zuweist bleibt streng vom Körper getrennt in der Zuständigkeit der Theologen. In seiner Praxis war H. jedoch kein Doktrinär; er hatte großen Erfolg war ein gesuchter Consiliarius und wurde wegen seiner Liebenswürdigkeit und weltmännischen Sicherheit allgemein bewundert." "Seine chemischen Kenntnisse nutzte H. zu grundlegenden Arbeiten über Mineralquellen unter anderem Karlsbad Lauchstädt. Aber auch präparativ hat er gearbeitet: Die schmerzstillenden "Hoffmannstropfen" bis heute ein beliebtes Hausmittel haben seinen Namen auch im Publikum allgemein bekannt bleiben lassen." Hans-Heinz Eulner NDB 9 1972 pp. 416-418 unknown
1732D7280Halle 1732-38. Hardcover. Very Good. Contemporary vellum over boards; 12 parts in 6 volumes 4to 166 x 206 mm. Frontispiece portrait in Volume 1. Bookplate of Herbert McLean Evans. Spines chipped and torn; boards lightly rubbed and dust-soiled; text blocks age-toned but otherwise clean. A nice set worthy of repair. <br/><br/>A collection of early editions of Friedrich Hoffmann possibly the most important of the latrochemists. Friedrich Hoffmann was one of the most distinguished physicians and chemists of his time court physician to the King of Prussia and primatus professor of medicine at the University of Halle. He was the first to perceive pathology as an aspect of physiology. hardcover
172061982Zittau J. J. Schops 1720. 8vo. In contemporary full vellum with title in contemporary hand. Light wear to extremities. Frontispiece and title-page detached otherwise a nice and clean copy. 12 318 2 239 440 26 pp. frontispiece. <br/><br/><em>Rare first collected edition with a preface on "Ursachen des verderbeten Schul-Wesens" by Hoffmann’s son Christian Gottfried Hoffmann ofthis pedagogical work that focuses on the education of youth and the organization of the school system. Hoffmann was a schoolmaster pedagogue and secretary to Christian Weise in Zittau while also working as a private tutor. In 1685 he became vice-principal Konrektor in Lauban later becoming principal in 1695 and in 1708 he succeeded Christian Weise as head of the school in Zittau. He was the author of numerous pedagogical works. </em> hardcover