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pp.237-246, 26cm., extrait du "Muséon" tome 46 (1933), br., bon état, R75714
256 S. ; 20 cm Broschur. Zustand sehr gut. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
191pp., couv.cart., estampe, peu de soulignements sinon en bon état
Editions du Centurion 1966. In-8 broché de 258 pages. Documents conciliaires 4.
Editions du Centurion 1965. In-8 broché de 229 pages. Documents conciliaires 2.
Stempel 'Mängelexemplar auf unterem Seitenschnitt, sonst guter Zustand. -- EINLEITUNG: DAS "GRÖSSTE JAHRHUNDERT" -- Die Behandlung der Bibel als eines historischen Dokumentes mit den Methoden der kritischen Philologie und der Geschichtswissenschaft hat sich bekanntlich in der protestantischen Theologie in der zweiten Hälfte des 19., in der katholischen Theologie erst um die Mitte des 20. Jahrhunderts durchgesetzt. Üblicherweise setzt man den Beginn des historisch-kritischen Verständnisses und der modernen Exegese der heiligen Schriften des Christentums in eins mit der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Indes hatte schon Wilhelm Dilthey die Ansicht vertreten, daß die Konstituierung der modernen Hermeneutik wesentlich früher anzusetzen sei, nämlich in der Auseinandersetzung des protestantischen Schriftprinzips mit der katholischen Lehre von der Tradition in der Reformationszeit. Als erste bedeutende und vielleicht tiefgründigste hermeneutische Schrift galt ihm die "Clavis Scripturae Sacrae" (1567) s Matthias Flacius Illyricus (M. Vlacich). Dilthey hatte auch erkannt, daß Flacius der Exegese Calvins Entscheidendes verdankt, "welche von der Auslegung vielfach auf die Grundsätze derselben zurückgegangen war." -- Calvin ist derjenige unter den Reformatoren, der h am beharrlichsten und konsequentesten um die hermeneutische Problematik und die Entwicklung rh endlicher Auslegungskriterien bemüht hat. Allein seine diesbezüglichen Überlegungen wie auch die der Reformatoren vor ihm (vor allem Luthers und Butts sind nur verständlich im Kontext und in der Folge der spätmittelalterlichen Auseinandersetzungen m das Verhältnis von Kirche und Evangelium: in diesen theologischen Kontroversen liegen die Wurzeln für das verschärfte hermeneutische Bewußtsein, das sich im Humanismus und bei den Reformatoren entwickelte. Die Geschichte der modernen Hermeneutik ist ein Teil jener "Säkularisation des Denkens", he im späten Mittelalter ihren Anfang nahm.3 Der Historiker weiß, daß es in der Geschichte keinen absoluten Anfang gibt. Spricht man von den .Anfängen" oder "Ursprüngen" einer geschichtlichen Bewegung, so kann damit nur ein relativer Beginn gemeint sein. Dies zeigt sich vielleicht nirgendwo so deutlich, wie in der Diskussion um den Beginn der Neuzeit, der zunächst mit dem Aufkommen der Renaissance des 15. Jahrhunderts in eins gesetzt wurde. -- Die Wesensmerkmale einer "Renaissance" und damit des "Neuzeitlichen" entdeckte man dann aber alsbald auch schon in davorliegenden Epochen: so im Stauferzeitalter. Im Staat Friedrichs II. in Süditalien sind zahlreiche Züge eines modernen Staatswesens bereits vorgebildet. In der Kunstgeschichte spricht man von der "Protorenaissance" im Italien des 13. Jahrhunderts, deren wahrscheinlich bedeutendster Vertreter Nicola Pisano gewesen ist (Kanzel des Baptisteriums von Pisa, 1260). -- Schon Ferdinand Gregorovius war von den klassischen, renaissanceartigen Formen des Castel del Monte beeindruckt.5 Von "Protorenaissance" spricht man auch in der vorromanischen Baukunst Südfrankreichs, in der die antiken Überlieferungen nachwirken. (ais der Einleitung) ISBN 9783515026840
Mechelen, s.d., 157pp.geïll., niet in de handel
Corréa 1953, In-8 broché de 280 pages.
256pp., uit de reeks theologische monografieën "Woord en beleving" nr.8
in-8°, 239 pages, broche, couverture illustree plastifiee. Bel exemplaire [CA32-2]
Louvain, 1965, extrait de "Ephemerides Theologicae Lovanienses" T.XLI- fasc.III, pp.344-372
Bloud et Gay 1937, In-12 broché de 223 pages. Parfait état. DE LA BIBLIOTHEQUE CATHOLIQUE DES SCIENCES RELIGIEUSES.
Editions Casterman 1958, In-8 broché de 189 pages.
Editions du Cerf 1948, In-8 broché de 85 pages. Bors de plats un peu jaunis.
Lethielleux 1935, In-8 broché, 299 pages. Etiquette de bibliothéque en dos. Bon état.
A. Redier 1932, In-8 broché. 215 pages. Bon état.
Radom 1943, In-8 broché, 64 oages. Bon état.
La Bonne Presse 1940, In-8 cartonné, 179 pages. Etiquette de bibliothéque en dos. Bon état.