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126-Eo.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, graubraun laviert, auf Bütten verso Landschaft mit Bäumen, verso signiert ?Gilles Gregoor fe?. 27,4:36,1 cm. - Verso: Landschaftsskizze mit Bäumen. Bleistift. - Vertikale Knickfalte im rechten Bildfeld geglättet, rechte obere Ecke geknickt. Ein für Smak-Gregoor typisch staffierter Landschaftsausblick, der die bäuerliche Idylle Hollands bei dynamisch-lebendigen Strich zum Thema hat.
052-Ao.J. Vollständige Folge von 8 Blatt Kupferstichen nach G. van Groeningen, um 1574, auf Bütten mit Wasserzeichen: Narrenkappe. Je ca. 20,2:18,2 cm. Literatur: Hollstein 62-69, jeweils letzter Zustand. Teils mit dem Monogramm, der Blattnummer (teils doppelt), einem Bibelzitat und lateinischem Text sowie Blatt 1 mit dem Verlegermonogramm von Claesz Jansz. Visscher und Bezeichnung in der Platte. Sämtlich mit ca. 1,5 cm breitem Rändchen. Hauptsächlich an den Rändern schwach fleckig. Meist an den oberen Ecken auf Unterlage montiert.
19914410DBLuzern, Faksimile-Verlag, 1991. Kl.-8°. Faksimile-Band: 219 Seiten, (2) Blatt, Mit 70 Miniaturen und über 300 verzierte Seiten; Kommentarband: 431 Seiten, 1 Blatt, 45 Tafeln. Rote Samtbände mit 2 Metall-Schliessen sowie mit dreiseitigem Goldschnitt. Acryl-Schuber. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B 2 Bände in Acry-Kassette und Verkaufsdokumentations-Mappe.
023-Do.J. Pinsel in Grau, grau laviert, über schwarzer Kreide, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichen, links unten von alter Hand bezeichnet ?J. Bronkhorst?, auf alten Untersatz montiert, dort oben bezeichnet ?Haerlem? (sic!). 14,5:19,8 cm. - Etwas braunfleckig. Provenienz: Sammlung E. B. (herzförmig eingefaßt) sowie ?No 43?, nicht bei Lugt.
063-Do.J. Pinsel in Grau, grau laviert, mit brauner Federlinie umrandet, verso vermutlich von späterer Hand bezeichnet ?Th. Wyck fec?, auf Bütten. 18:19 cm - Verso an den Ecken Reste alter Verklebung, Löchlein restauriert, 2 Nadellöchlein, leichte Knickfalten in den oberen Ecken. Provenienz: Sammlung BJ (ligiert). Vergleichsliteratur: Niederländische Zeichnungen des 16. bis 18.Jahrhunderts. Hrsg.v.Lisa Oehler. Kassel, Staatliche Kunstsammlungen, 1979, Nrn. 84 u. 85 mit Abb.
116-Eo.J. Feder in Schwarz, Pinsel in Grau und Braun, über Bleistiftskizze, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, links unten signiert ?P. Barbiers inv et Fecit?. 15,8:20 cm.
051-Do.J. Pinsel in Braun, mit Deckweiß gehöht, mit doppelter schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, rechts unten monogrammiert "B.P.O. F". 13,2 : 14,7 cm. Provenienz: Sammlung R. Peltzer, Köln, Lugt 2231); Sammlung Holtkott, nicht bei Lugt; Sammlung GV, nicht identifiziert, Lugt 1222.
048-Do.J. Schwarze Kreide, mit schwarzer Feder umrandet, auf blauem Papier. 17,7 x 28,6 cm. - Eine winzige Fehlstelle links unten. Auf alten Sammlungsuntersatz aufgezogen. Mit älterer Zuschreibung an Jan Frans van Bloemen (1662-1749). Provenienz: Sotheby?s London, 1854, Uvedale Price?s Sale; Sammlung Riggal, wahrscheinlich identisch mit der Sammlung Comte Rigal, Paris, Lugt Suppl. 2139.
029-Do.J. Feder in Braun, braun und etwas rötlich laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, rechts oben numeriert oder datiert ?I. 17.?, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens, aufgezogen. 15,3:19,5 cm.
081-Ao.J. Kupferstiche, auf Bütten. Je ca. 22,3:14,6 cm. Literatur: Franken 1092-1095; Hollstein 493-496. Die vorhandenen 4 Blätter sind betitelt: Infantia - Pveritia - Adolescentia - Virilitas. - Ausgezeichnete Drucke mit ca. 1 cm breitem Rand rundum, etwas stockfleckig.
020-Do.J. Rötel, auf Bütten mit Wasserzeichen: CDG (um 1680), verso von jüngerer Hand bezeichnet "Thomas Wyck". 16/16,3:26,3/26,7 cm. Provenienz: Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt. Erworben im Oktober 1931 bei Perl, Berlin, verso Auktionsnummer "457", mit der Zuschreibung an Thomas Wyck (1616-1677). Bei Sotheby's London, Auktion vom 13.12.2001, wurde als Lot 234 dasselbe Motiv, ebenfalls eine Rötelzeichnung, Größe 15:26 cm, als Arbeit von Pieter Bout angeboten und auch verkauft Wir vermuten, daß es sich bei unserer Zeichnung um eine 2. Fassung handelt.
032-Ao.J. Radierung, 1685, auf Bütten mit Wasserzeichen: V A C. 26,3:34,1 cm. Provenienz: Aus einer Berliner Sammlung, erworben 1917. Literatur: Bartsch 16; Weigel und Wurzbach 16, II; Hollstein 16, III. - Mit dem Namenszug und Datum in der Platte. - Guter Abdruck von Dusarts graphischem Hauptblatt mit Rändchen um die Einfassungslinie.
034-Do.J. Feder in Braun, mit schwarzer Federlinie umrandet, auf Bütten mit undeutl. Wasserzeichen: bekrönter Wappenschild. 19,8:33 cm. Provenienz: Verso zwei Nummern von alter Hand in brauner Feder "No 229", "no 303" sowie vermutl. Sammlerparaphe. Mit kräftigen, breiten Federstrichen und mit vielen schraffierten Flächen bildmäßig ausgeführte Landschaft. Vergleichsliteratur: An Zwollo, Hollandse en Vlaamse veduteschilders te rome (1675-1725). Assen, 1973, Abb. 12 und 16.
044-Do.J. Feder in Grau, grau laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, verso mit älterer Zuschreibung an A. Willaerts. 17,8:31,5 cm. - Etwas stockfleckig. Provenienz: Auktion Weinmüller, München, 9.03.1939; Sammlung B. Jolles, Lugt 381; Sammlung Holtkott, nicht bei Lugt.
124-Eo.J. Aquarell in Grau und Braun, über leichter Bleistiftskizze, auf gelblichem Velin, links unten signiert ?G:W: Opdenhoff.?. 23:35 cm. Mit leichten Restaurierungen in den oberen Ecken. Provenienz: Sammlung Adolf Gruis, Berlin, (nicht bei Lugt). Bildmäßig durchgeführtes Seestück, das ganz in der langen Tradition holländischer Marinemalerei steht.
035-Ao.J. Kupferstich, 1613, nach Adam Elsheimer, auf Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen: Äskulapstab. 16,7:18,6 cm. Provenienz: C.G. Boerner, Düsseldorf; Rheinische Privatsammlung. Literatur: Dutuit 7, II; Hollstein 7, II; Weizsäcker I, Tafel 137; II, Seite 140, Nr. 20; Katalog: Elsheimer, Frankfurt am Main 1966, Nr. 279. - Im Gegensinn nach dem Braunschweiger Gemälde Elsheimers, allerdings oben rechts stark verkleinert. - Sehr guter Druck mit Rändchen.
198863039ABLuzern Faksimileverlag 1988. Exempl.278 von 980. Faksimile und Kommentar in 2 Bdn. Gr. Fol. 586 faksim. Seiten, mit 119 gold- und silbergeschmückten Miniaturen; 119 Miniaturen mit Blattgold und -silber, sowie über 300 reich verzierte Seiten, Kalender Abbildungen, zahlreichen Initialen, Randdekorationen und Bordüren. Schwarzer, goldverzierter Ganzledereinband. mit Rü-Schild., reicher Rückenvergoldung. und Ganzgoldschnitt,Kanten und Innenfileten mit ornamentaler Goldprägung, . in Original-Acryl-Kassette, Kommentarband in Halblederbindung, Neuwertiger Zustand. Mint Condition. 980
027-Do.J. Feder in Grau und Braun, grau laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: ILB, verso bezeichnet und datiert ?A.v. Everdingen 1651?. 15,5:26 cm. - Links oben Einriß sauber hinterlegt, mit leichtem Lichtrand rundum. Vergleichsliteratur: W. Berndt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. 2 Bde. München, 1957, Bd. I, Nr. 220 mit Abb.; Seventeenth-Century Dutch and Flemish Drawings from the Robert Lehman Collection. New York, 1979, Nr. 8 und 9 mit Abb.
120-Eo.J. Feder in Rotbraun, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen, rechts unten signiert ?G G Haanen?. 29,8:23,5 cm. Am Oberrand eine alte Hinterklebung, mit leichten Restaurierungen in den unteren Ecken.
052-Do.J. Schwarze Kreide, mit schwarzer Kreidelinie umrandet, auf grau grundiertem Bütten, verso von älterer Hand bezeichnet. 14,8:20,2 cm. - Verso am Oberrand Reste einer alten Verklebung. Provenienz: Sammlung Prinz W. Argoutinsky-Dolgoroukoff, Paris, versteigert 27.03.1925 bei R.W.P. de Vries, Amsterdam, Kat. Nr. 281 sowie versteigert in Berlin am 28.11.1928, Nr. 559 als Is. van Ostade, Lugt 2602 d; Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt.
036-Ao.J. Komplette Folge von 6 Blatt Kupferstichen, 1563, von Philipp Galle, auf Bütten mit Wasserzeichen: Narrenkappe. Je ca. 17,3:23,4 cm. Literatur : Hollstein (nach Heemskerck) 347-352 ; Hollstein (Ph. Galle) 395-400. - Durchgehend brillante, breitrandige Drucke mit etwas Plattenton. Mit Nummern und der Adresse von Joannes Galle. - Blatt 2-5 mit restaurierten Wasserschäden in den Unterrändern. Sämtlich mit geglätteten senkrechten Mittelfalten, teilweise in den breiten Rändern leicht fleckig.
024-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über leichter Bleistiftskizze, mit einzelner brauner Federlinie umrandet, auf Velin, rechts unten signiert ?J. Cats?, verso nochmals signiert ?J Cats f?. 18,7:25,8 cm. Vergleichsliteratur: K. Andrews, Catalogue of Netherlandish Drawings in the National Gallery of Scotland. Edinburgh, 1985, Bd. I, D 1389, D 985, Bd. II, Abb. 114 und 115; Ausst.Katalog: Alte Zeichnungen aus dem Kupferstichkabinett der Universität zu Leiden. Freiburg, Augustinermuseum 1986, Nr. 25 und 26 mit Abb.; Ausst. Katalog: Niederländische Zeichnungen und Druckgraphik der Sammlung Christoph Müller im Berliner Kupferstichkabinett. Berlin 2008, Nr. 25 mit Abb.
061-Do.J. Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unten signiert und datiert ?J. Wit f. 1754?. 17,7:14,4 cm. - Papier etwas vergilbt. Sehr reizvolle Zeichnung, die im Todesjahr des Künstlers entstanden ist.
042-Ao.J. Kupferstich, 1587, nach Hendrik Goltzius, auf Bütten mit Wasserzeichen: Wappen mit ligiertem Monogramm JS. 30,2:21,5 cm. Provenienz: Sammlung G, nicht bei Lugt. Literatur: Krystof, Abb. 20, S. 228, Bl. 8 der Ornatus-Folge; Bartsch 285; Hollstein 244, I (von III). - Vor der Adresse von Visscher. Brillanter, gestochen scharfer Abdruck mit rau zeichnender Plattenkante und etwas Plattenton. Mit feinem Rändchen ringsum. - Bis auf eine schwache Querfalte, einer minimalen Beschädigung der linken unteren Ecke und zwei winzigen Nadellöchlein von ausgezeichneter Erhaltung. Die Rötelzeichnung von H. Goltzius (1558-1617), nach der Matham das Blatt gestochen hat, befindet sich im Kupferstichkabinett in Berlin. Die Komposition gehört in eine thematisch nur lose zusammenhängende, acht Blatt umfassende Folge mit mythologischen und allegorischen Sujets.
037-Ao.J. Kupferstich, auf Bütten mit Fragment eines nicht identifizierbaren Wasserzeichens. 21,7:17,9 cm. Literatur: Bartsch: Catalogue raisonné de toutes les Estampes, qui forment l'?uvre de Rembrandt, et ceux de ses principaux Imitateurs.... Bd. II, Nr. 74 (dort als Radierung im Geschmack Rembrandts); Nagler, Monogrammisten IV, 1253, Nr. 1; Hollstein 1, II. - Mit winzigem Rändchen um die Plattenkante und wenigen schwachen Stockfleckchen. Kleiner Einriß im Oberrand restauriert, im rechten Rand leicht wellig.