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196810074AKrusaa/Dänemark, Burg-Verlag, 1968. 8°. 150 S. Orig.-Leinen.
19719480A[Hamburg], Tabu Verlag, 1971. 8°. 135 S. Illustrierte Broschur.
1997123829ABKönigswinter, Seitenblick, 1997. 203 S., OKart., EA gut erhalten
1982051902Olympia Press, 1982. kl 8°, Brosch., 123 S. - gutes Exemplar
198210879AFrankfurt, Olympia Press Deutschland, 1982. Taschenbuch. 123 S. Deckel illustriert.
1991052294Olympia Press, 1991. kl 8°, Brosch., 121 S. - sehr gutes Exemplar
19208411AOhne Ort, Selbstverlag des Verfassers, Privatdruck, o. J. [1920]. Band I. (= alles Erschienene). 8°. 136 S. mit 5 Illustrationen im Text sowie 8 Illustrationen auf Tafeln. Pappband d. Zt.; die farbig illustrierte Orig.-Broschur mit eingebunden. [6 Warenabbildungen]
19286091ABerlin, Oestergaard Verlag, um 1928. 8°. 312 Seiten. Illsutriertes Orig.-Leinen.
19253882BBerlin, Morawe & Scheffelt, 1925. 16. - 22. Tausend 8°. Frontispiz, 262 S. und 10 Tafeln mit Illustrationen sowie zusätzliche eine montierte Farbillustration von Christophe. Roter Original- Lederband mit goldgepr. RTitelschildchen und Goldprägung auf Rücken und Deckeln. Kopfgoldschnitt. 22
192266925Berlin, Reuß & Pollack, 1922. 35 S. Text m. Kordelbindung u. 7 Original-Radierungen, lose in Japanpapier-Umschlag (18,5 x 20,2 cm). Zus. in handgefertigte OPp.-Kassette mit gelbrotem Buntpapierbezug u. OPgt.-Rücken mit rotgeprägtem Rückentitel.
192296881Berlin, Reuß & Pollack, 1922. 35 TextS. Quer-8vo. 15 x 20 cm. OBrosch mit Kordelheftung mit 7 lose beilieg. Original-Radierungen. Zusammen in schlichtem schwarzen kart. Mäppchen.
195011127London, Lincolns-Prager, 1950. 255 Seiten 4°. Original Leinwand mit goldgeprägtem Deckel- und Rücken-Titel im illustr. OUmschlag dieser etwas berieben, kleine Läsuren).
1982051912Olympia Press, 1982. kl 8°, Brosch., 117 S. - Unterkante des Rückens etwas bestoßen, sonst gutes Exemplar
192540379DBBerlin-Südende, Morawe & Scheffelt, 1925. 262 + 2 S. OLwd. im OSchuber., Abbildung
191410875ABBerlin, Morawe & Scheffelt, 1914. 6.-10. Tausend. 261 S. Illustr. OPpbd.
19555545AOhne Ort, Editions Pierre Horay, 1955. 8°. 224 S. Illustrierter Orig.-Broschur. (= Collection Mémoire du Monde.)
19544422ABLeiden, E.J.Brill, 1954. 8°, VIII,311 (+1)S., grüner OLwdbd.m. goldgeprägt. VDeckel-Vign., Bd.etw. fleckig, Dat.a.V., Ex Libris; insges. schönes Expl.
19203360Berlin, Paul Cassirer, 1920. 1. Aufl. mit mehreren Textabb., sowie 24 z.T. farbigen Lichtdrucktafeln. ill. OHLn., 223 S., Gr.8°.
1920C032Berlin, Paul Cassirer, 1920. Erste Ausgabe. Adolf Weissmanns literarische Huldigung an den im Gegensatz zum Vituosen unproblematisch-kindlichen Typus der Primadonna führt auf einem breiten historischen Fundament durch drei Jahrhunderte der Sozialisation der "ersten Dame" auf den Opernbühnen der Welt. Es entsteht ein Bild ihres künstlerischen Charakters: "Die Primadonna [?] lächelt uns kokett an. Sie liebt ihre Kleinigkeiten. Aber sie hat doch Grund, stolz zu sein. Denn schließlich macht sie ja die Oper [?] Ich huldige ihr, weil ich weiß, daß ihr eine unausrottbare Liebe auch unkapitalistischer Demokraten gehört. [?] Und der Weisheit Schluß? Nichts Reizenderes lebt unter der Sonne" (Vorwort). Weissman verfasste das huldigende Werk, um sich "von einem Alpdruck zu lösen" und ein Freundin zu versöhnen, die das erstmals 1918 erschienene Werk "Der Virtuose" als eine "Kränkung Ihres Geschlechts" empfunden hatte. ? Die Farbafeln wurden dezent mit wenigen Pinselstichen koloriert. Letztes Blatt verso mit Widmungsvermerk von einem Hans Arnold an "Frau Berta Horwitz".F/B 208a. Badorrek-Hoguth 2.80.
1920C031Berlin, Paul Cassirer, 1920. Erste Ausgabe. Adolf Weissmanns literarische Huldigung an den im Gegensatz zum Vituosen unproblematisch-kindlichen Typus der Primadonna führt auf einem breiten historischen Fundament durch drei Jahrhunderte der Sozialisation der "ersten Dame" auf den Opernbühnen der Welt. Es entsteht ein Bild ihres künstlerischen Charakters: "Die Primadonna [?] lächelt uns kokett an. Sie liebt ihre Kleinigkeiten. Aber sie hat doch Grund, stolz zu sein. Denn schließlich macht sie ja die Oper [?] Ich huldige ihr, weil ich weiß, daß ihr eine unausrottbare Liebe auch unkapitalistischer Demokraten gehört. [?] Und der Weisheit Schluß? Nichts Reizenderes lebt unter der Sonne" (Vorwort). Weissman verfasste das huldigende Werk, um sich "von einem Alpdruck zu lösen" und ein Freundin zu versöhnen, die das erstmals 1918 erschienene Werk "Der Virtuose" als eine "Kränkung Ihres Geschlechts" empfunden hatte. ? Die Farbafeln wurden dezent mit wenigen Pinselstichen koloriert. Die Vorderdeckelillustration stammt von Hans Meid. Schön und sauber erhaltenes Exemplar.F/B 208b. Badorrek-Hoguth 2.80.
1986052101Olympia Press, 1986. kl 8°, Brosch., 120 S. - leicht nachgedunkelt, sonst sehr gutes Exemplar
1935202984Berlin, Töpelmann, 1935. IX, 115 S. OBr. Unaufgeschn. Ex. (Aus der Welt der Religions-Wissenschaften 23).
1985052033Olympia Press, 1985. kl 8°, Brosch., 123 S. - Einband berieben und angestaubt, sonst gutes Exemplar
1984051994Olympia Press, 1984. kl 8°, Brosch., 152 S. - Kanten etwas berieben, leicht angestaubt, sonst gutes Exemplar
1983051963Olympia Press, 1983. kl 8°, Brosch., 122 S. - gutes Exemplar