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22030Sculp. by W.Ridley n.p. n.d. 22 x 14 cm. Aureolus Theoprastus Bombastus von Hohenheim 1493-1541 M.D. Ferara. Swiss physician and alchemist. Portr. Wellcome Inst. Hist. Med. R.Burgess No.2218.4. unknown
1810341851810. Legrand - Ambrois Tardieu Direxit ca. 1810 Kupferstich 22 x 15 cm. unknown
1642664811642. Monogrammist BR J.Th. de Bry Kupferstich aus J.J. Boissard Icones virorum illustrium Frankfurt 1642 Kupferstich 142 x 115 auf 190 x 142 mm; mit kleinem Fleck am Rand feines Blatt. Unter dem Oval in Latein: Hier ist der dem das Geheimnis der großen Welt bekannt war und der sich mit der Kunst des Verstandes den Verstand geben konnte. Die Granatäpfel in den Händen der Faune symbolisieren die verbindung des Bösen mit dem Guten. Philippus Aureolus Theophrastus Rombastus Paracelsus ab Hohenbeim "auch "Helvetius Eremita" genannt war 1491 in einem Hause nahe an der über die Sihl führenden Teufelsbrücke eine Stunde weit von dem berühmten Wallfahrtsorte Maria Einsiedeln Canton Schwyz geboren. Sein Vater der Arzt Wilhelm ab Hohenheim stammte aus der alten und berühmten schwäbischen Adelsfamilie der Bombaste die sich von dem adeligen Schloss Hohenheim dem nachmaligen Esslinger Hof bei dem Dorfe Pfänningen bei Stuttgart "Bombaste von Hohenheim" nannten. 1502 siedelte er mit seinem Vater nach Villach in Kärnten über wo letzterer 1534 starb. Er bezog 1506 die Universität zu Basel gab sich hier besonders chemischen Studien hin lebte längere Zeit bei dem als Alchemist bekannten TRITHEMIUS machte dann grössere Reisen durch Europa hielt sich an verschiedenen Universitäten Studien halber auf und genoss bereits um 1527 wegen seiner Kenntnisse einen solchen Ruf dass er auf des bekannten Kirchenvaters seines Landsmannes Oekolampadius Empfehlung als Nachfolger von COPUS 1527 zum Stadtarzt von Basel ernannt wurde. In dieser Eigenschaft trat er in ebenso abenteuerlicher wie verletzender Weise auf indem er als Zeichen seiner Verachtung der arabischen Medicin alle Werke des AVICENNA auf öffentlichem Markt verbrannte. Noch mehr brachte er seine Collegen gegen sich auf als er es wagte sich der deutschen Sprache zu bedienen. Es kam schliesslich zu völligem Zerwürfniss als er auf das schmutzige geschäftliehe Treiben der im Bunde mit den Apothekern stehenden Aerzte aufmerksam und demselben ein Ende machte. Zuletzt zerfiel er auch noch mit den Behörden; er liess aus Aerger darüber dieselben in Pamphleten angreifen musste aber in Folge dessen heimlich aus Basel entweichen und führte nun ein abenteuerliches Wanderleben das ihn durch den Elsass die Schweiz Deutschland und bis an die entferntesten Punkte Europas selbst bis nach Asien hinein verschlug wobei er von einer grossen Zahl von Schülern begleitet war meistens Vagabunden die nur Stein der Weisen kennen lernen wollten und PARACELSUS für den Besitzer desselben hielten. Allmälig verbreitete sich sein Name und sein Ruhm über ganz Europa. Er wurde 1640 nach Salzburg berufen lebte aber hier nur noch 1 Jahr und starb daselbst 24 Sept. 1541. - PARACELSUS ist jedenfalls für die mystische Richtung der Medicin im 16. Jahrhundert die einflussreichste Persönlichkeit gewesen. Es ist über ihn sehr viel gedacht und geschrieben worden. Von der einen Seite ist er als Reformator Vater der Heilkunde Begründer der neuen Richtung in der Medicin gepriesen und in den Himmel erhoben von der anderen als ein Mystiker Schwärmer Betrüger Trunkenbold Gaukler bezeichnet worden. Dieser Widerspruch löst sich wenn man auf die Quellen zurückgeht aus denen er sich ergeben hat. Nachgewiesenermassen ist der bei Weitem grösste Theil aller Schriften die unter seinem Namen erschienen sind untergeschoben und von den übrigen ist es höchst fraglich wieviel davon ihm angehört und wieviel von seinen Freunden und Feinden hineingearbeitet worden ist. Seine Freunde glaubten seine Lehre gar nicht dunkel genug darstellen zu können und seine Feinde die ihn zu verunglimpfen bestrebt waren scheuten sich nicht in seine Schriften einen Wust von Unsinn hineinzutragen. Selbst die von seinen Gegnern gegen ihn erhobenen Angriffe sind darin als sein eigenes Werk aufgeführt. - Als Quelle des Wissens bezeichnete PARACELSUS die Erfahrung aber nicht die auf dem Wege einer rationellen inductiven Forschung gewonnene Kenntniss sondern das aus der neueren Philosophie geschöpfte aprioristische Wissen; vorzugsweise ist es die Analogie aus der er die Erkenntniss ableitet. Sein System basirt wesentlich auf den Theo- und Kosmosophien der Neuplatoniker in die er eben nur das neuere philosophische Element hineingebracht hat. Die ganze Welt wird von ihm streng pantheistisch aufgefasst. Er unterscheidet 3 Sphären: eine himmlische mit den reinen Intelligenzen und körperfreien Seelen eine astralische Welt mit den seelenlosen Elementargeistern und eine körperliche Welt d. i. die irdische Natur die au beiden genannten Sphären Theil nimmt. In dem Menschen sind nun alle 3 Sphären miteinander verbunden. Er ist der Mikrokosmus in dem Makrokosmus. Alles Geschaffene wird auf ein Magisterium magnum zurückgeführt u.s.w. Die Basis der ganzen körperlichen Welt bilden die 4 Aristotelischen Elemente; diese finden sieh körperlich gedacht in 3 Stoffen wieder die PARACELSUS von seinem chemischen Standpunkte aus sich durch ihre chemischen Eigenschaften von einander unterscheiden lässt. Diese 3 Stoffe sind: l Salz d. i. der Begriff des Festen aller der chemischen Stoffe die durch das Feuer unzerstörbar sind; 2 Quecksilber d. i. der Begriff des Flüssigen das durch Feuer unverändert verflüssigt wird ; 3 Schwefel d. i. der Begriff des Luftigen das durch das Feuer nicht bloss zerstörbar sondern auch gleichzeitig veränderlich ist. Diese 3 Begriffe werden rein symbolisch von PARACELSUS gebraucht für alle Stoffe die sich ebenso in Bezug auf ihr Verhalten dem Feuer gegenüber qualificiren lassen. Das eigentliche Wesen liegt aber nicht in dem Stoffe sondern in dem Geiste in dem ihm eingepflanzten göttlichen Keime in den Kräften die sich aus ihm entfalten; diese werden als Quinta essentia häufig auch als Archaeus als das eigentlich Belebende von ihm bezeichnet. Der Mensch besteht nun indem er an jenen 3 Sphären sich betheiligt aus sieht- und fühlbarem Körper sodann aus einer körperlichen Seele Archaeus der eben die an dem Organismus hervortretenden lebendigen Eigenschaften vermittelt und endlich aus der unsterblichen Seele. In seiner Pathologie unterscheidet er 4 Gruppen von Krankheitsursachen sog. "Entia": 1 Ens deale die göttliche Schickung; 2 Ens astrale Einfluss der Gestirne der sich namentlich als Quelle der pestilenzialischen epidemischen Krankheiten kundgiebt: 3 Ens spirituale archaeus das geistige Element im Menschen das er sich übrigens körperlich vorstellt; endlich 4 das Ens naturale die den ganzen Menschen umgebende körperliche Welt a als Ens alimentorum et veneni und b als Ens seminis die Ursache der angeborenen und hereditären Krankheiten. Jede Krankheit kann nun von einem dieser Entia ihren Ursprung nehmen indem diese eine chemische Einwirkung auf den Organismus hervorbringen auf chemischem Wege Trennungen und neue Verbindungen bilden. Salz Schwefel und Mercur erfahren mannichfache Veränderungen. Die Art wie PARACELSUS nun die einzelnen Krankheitsformen auf die verschiedenen Veränderungen zurückführt ist weiter nichts als ein subtiles Spiel mit Analogieen. - Den Mittelpunkt seiner Lehre bildet die Therapie. Der erkrankte Organismus wird gesund einerseits durch die ihm immanente Kraft die er als Archaeus darstellt die xxxx der griechischen Aerzte und ausserdem durch directe ärztliche Eingriffe und zwar nicht in dem Sinne der alten Medicin Contraria contrariis sondern es muss nach PARACELSUS dieser Gegensatz zwischen Krankheit und Heilmittel in den Ideen liegen. Er sagt z. B. Wassersucht ist im Mikrokosmus Das was Ueberschwemmung im Makrokosmus ist; so wie man nun Ueberschwemmung beseitigt durch Ableitung von Wasser so glaubt er auch durch reichliche Entleerung die übermässige Feuchtigkeit zu entfernen. Die Kolik z. B. vergleicht er mit dem Winde und verlangt Wärme und Trockenheit bei der Behandlung derselben. Atrophieen und Phthisen vergleicht er mit der Austrocknung und empfiehlt die entsprechenden Mittel die der Idee nach direct entgegengesetzt sind u.s.w. Eine zweite Methode der Behandlung ist die durch Arcana d. h. durch Substanzen die durch die in ihnen innewohnende magische Kraft die in dem Organismus wuchernde Abnormität zerstören also die Krankheiten in ihren Wurzeln angreifen. Man muss nach PARACELSUS dahin kommen die Krankheiten nicht nach den anatomisch ergriffenen Theilen sondern nach dem entsprechenden Heilmittel zu benennen. Er unterscheidet also z. B. Morbus terebinthinus helleborinus etc. in der allerneuesten Zeit hat diese Lehre in RADEMACHER wieder ihren Apostel gefunden. PARACELSUS giebt nun auch Vorschriften über die Art die Heilmittel für die einzelnen Krankheiten zu entdecken. Er lehrt dass die Natur selbst auf sie hinweise durch die eigenthümliche Gestaltung Farbe etc. der Pflanzen namentlich aber durch die Aehnlichkeit die diese Stoffe mit gewissen Organen des Körpers haben die auch als Organheilmittel als solche anzusehen seien. Hieraus entwickelte sich die Lehre von den sog. "Signaturen" welche die Pflanzenstoffe tragen und aus denen ein Schluss auf ihre Wirkung als Heilmittel gezogen wurde. Bei denen die solche Signaturen nicht tragen entscheidet lediglich das Experiment. Um nun die Wirkung dieser Arcana festzustellen wurde es nothwendig die Heilmittel genau zu studiren. Auf seine Veranlassung sind denn auch zahlreiche metallische Heilmittel zuerst für den innerlichen Gebrauch in die Therapie eingeführt worden so: Eisenoxyd Mercur Antimon Blei Kupfer Arsen Schwefelpräparate u.s.w. die bis dahin so wenig angewandt worden waren dass als PARACELSUS's Lehre grössere Verbreitung fand von Seiten verschiedener Facultäten dagegen opponirt und sogar die Regierungen veranlasst wurden ein Verbot gegen den innerlichen Gebrauch der metallischen Mittel zu erlassen. Die Paracelsische Lehre führte ausserdem zu einer Darstellung der in der Pflanze vorhandenen Kräfte da nicht die ganze Pflanze heile sondern nur einzelne Stoffe derselben. So entstanden die Tincturen Spirituosen Extracte etc. - PARACELSUS hat seine Schriften deren Zahl sich auf 364 belaufen soll meistens deutsch geschrieben resp. dictirt und im Manuscript verkauft. Viele derselben sind von seinen Anhängern ins Lateinische übersetzt und zum Druck befördert worden. Sie sind mehrfach gesammelt von J. HUSER 10 voll. Basel 1589-91; Frankfurt 1603 3 voll. fol.; Strassb. 1605; von F. PETISCUS : "Opera omnia medico-chemico-chirurgica" 3 voll. fol. Genf 1658; 11 voll. Basel 1575; 12 voll. Frankf. 1603. Als die wichtigsten der echt befundenen nennen wir: "De gradibus et compositionibun receptorum" geschr. 1526 - "Die kleine Chirurgie. Von französischen Blatern Lähme Beulen etc." 1528 bildet den 4. Theil der "Grossen Wundparznei" - "Sieben Bücher von allen offenen Schäden so aus der Natur geboren werden" 1528 3 Thle. der "Grossen Wundarznei"' - "Vom Holtz Guajaco" 1529 - " Von den Imposturen der Aerzte" 1530 - "Opus paramirum ad medicam industriam" 1531 - die beiden ersten Bücher der Grossen Wundarznei '" 1536 u. 37 - "Paragranum" 1538. Die Sprache die PARACELSUS führt ist sehr derb mit oft plumpen Ausdrücken und wo es gilt feindliche Angriffe zu widerlegen sehr auffallend und den guten Geschmack - nach der Sitte der damaligen Zeit - völlig bei Seite setzend. Er hatte eine ganz tüchtige wissenschaftliche Bildung wie sich das auch in seiner Verehrung des HIPPOKRATES kuudgiebt doch war er allerdings im höchsten Grade der mystischen Richtung seiner Zeit verfallen dabei aber vom eigentlichen Aberglauben von allen den Thorheiten der Astrologen und Alchemisten weit entfernt die er selbst sogar lächerlich machte indem er sagte dass jeder Mensch die Dämonen etc. in seinem eigenen Busen trage. Im Publicum fand seine Lehre ausserordentlich vielen Anklang: dagegen hat er eigentliche Schüler nicht gehabt. Er spricht es selbst sehr oft aus dass wenn man Alle zusammenzählt die seine Schüler heissen wollten Hunderte herauskämen aber darunter wären nur 2-3 die ihn verstanden hätten die übrigen seien Lumpen die nur von ihm die angeblichen geheimen Künste hätten lernen wollen." Pagel Hirsch IV pp.482-485 siehe - Biogr. med. VI p. 361; Dict. bist. III p.665 M. B. Lessing PARACELSUS sein Leben und Denken. Berlin 1839 Moll in Württemb. ärztl. Correspondenzbl. 1851 33 Allgem. Deutsch. Biogr. XII p.675 Kat. Diepenbroik 1976; Wellcome 2218/13 unknown
352612<p>Schreiben von warmen oder Wildbäderen. Jetzunder fleissig mit des authoris scripto collacioniert vnnd publiciert Durch Doctor Adamen von Bodenstein. 8° 163x103 mm. 94 pp. title printed in black and red. Modern boards. Slight dampstaining. Basel Peter Perna 1576.</p><p>Rare first edition of a collection of Paracelsus' balneological treatises compiled by the spagyricist and private physician to the Elector Palatine Adam von Bodenstein 1528-1577. It contains the six treatises of the Baderbuchlin of 1562 as well as the famous description of the spa at Pfäfers Von des Bads Pfeffers im Grawen Bundt tugenden; pp. 65-91. The latter was first printed in 1535 by Froschauer in Zurich and then by Christian Muller in Strasbourg in 1571; both editions are very rare and only three copies of the first printing are known to us ZB Zurich BSB Munich and Augsburg City Library. Paracelsus' treatises are among the earliest works on hydrotherapeutics and include treatments for gout women's diseases lameness leprosy etc. The spas described are: Baden in Aargau Pfäfers Leukerbad Bad Gastein Teplitz Plombieres Göppingen etc. - Bodenstein's postface is dated "Bartholomey 1576" i.e. 24 August.</p><p>References: Fürberth Bäder-Bibliographie n° 13.4; cf. Hieronymus Theophrast und Galen - Celsus und Paracelsus I 2005 n° 192; Perini La vita e i tempi di Pietro Perna 2002 278; Sudhoff 172; VD 16 P-418; Durling 3505; STC German 137; Reber 29; Kühlmann/Telle Der Frühparacelsismus 2001 I 534f.and n° 30. - Not in Waller und Wellcome.</p> Basel, Peter Perna, 1576
1169191398.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1162872926.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
194427667AB1944. 8 Bde. St. Gallen Vlg. Zollikofer 1944-1949. 8° Halblederbände mit Rückenschild. Rücken mit Farbabweichungen verbleicht. Mit handschriftlicher Widmung des Herausgebers J. Strebel an Hans Sulzer unknown
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Z1-B-005-01562Kessinger Publishing. Used - Good. Ships from UK in 48 hours or less usually same day. Your purchase helps support Sri Lankan Children's Charity 'The Rainbow Centre'. Ex-library so some stamps and wear but in good overall condition. 100% money back guarantee. We are a world class secondhand bookstore based in Hertfordshire United Kingdom and specialize in high quality textbooks across an enormous variety of subjects. We aim to provide a vast range of textbooks rare and collectible books at a great price. Our donations to The Rainbow Centre have helped provide an education and a safe haven to hundreds of children who live in appalling conditions. We provide a 100% money back guarantee and are dedicated to providing our customers with the highest standards of service in the bookselling industry. Kessinger Publishing unknown
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1425350321.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1976932784<p>Berkley California: Shambhala Publications Inc. 1976. Evidently Unread Original Shambhala Publications Inc. reply card still laid in Volume I. Keeping this Set from Fine is some age wrap wear see scans some edge age still approaching Fine. ISBN's : 0877730822 / 0877730830. "This is a reprint of the 1894 edition published by James Elliot & Co. London." First Edition Thus/First Printing. Soft Cover. Near Fine. 8vo size - over 9" tall.</p> Shambhala Publications, Inc. paperback
1779TK0066Frankfurt & Leipzig:: 1779 1779. 8vo. IV 246 20 pp. Engraved frontispiece title-vignette showing a bunch of grapes woodcut head & tailpieces index; title & final leaf each reinforced at hinge with white tape frontispiece is mounted on the adjoining newer free endsheet; waterstains. Later quarter vellum boards vellum tips; some staining to upper cover upper joint cracked. Good. Paracelsus' Natural Magic Magazine: containing as an extract from his writings all sorts of things for pleasure and benefit but especially economic arts and proven cures for humans and animals published for the general benefit. / This is an alchemical recipe book of concoctions for a myriad of needs some agricultural for using specific plants for medicinal cures treatments etc. each based on the writings of Paracelsus. A random sampling: p. 46 On the problem of caterpillars and how to prevent them from eating away your fruit trees. p. 36. How to catch large and small mice. p. How to fatten geese to give them large livers to make foie gras. p. 132. To remove stains from clothes. p. 150. How to give wine a sweet taste. p. 194 How to cultivate/make wine in the autumn. p. 210. Against the red aphid and fire. p. 162 The Queen's lemonade. p.---. How to make paper. p. 80. How to make beer pp. 176 more. A lot of attention is given to colors farben. / "Das Buch ist eine Sammlung von allerlei Zauberkunsten Recepten fur Menschen u. Thiere gegen Ungeziefer Hausmitteln u. s. w. auch sympathetischen Mitteln". - Spatere Ausgabe erstmals 1771 erschienen. – Erste u. letzte Bll. im Zuge der Neubindung im Falz verstarkt in den Randern gebraunt feuchtfleckig Titel starker u. zudem angestaubt insgesamt wohlerhalten. PROVENANCE: Koller auction 18 March 2015 lot 275. REFERENCES: Graesse Bibl. magica 49; Sudhoff 465. 1779 hardcover
19223iiiFa0015Munich Germany FRG/München Bundesrepublik Deutschland BRD: Otto Wilhelm Barth Verlag GmbH 1922. Book. Used-Acceptable. Soft Cover . 1. Abteilung-6. Band/Part 1-Volume 6. 8vo or 8° Medium Octavo: 7¾" x 9¾" tall. 479 pp. 1. Abteilung-6. Band/Part 1-Vol. 6 issue only! Text in Old German or Gothic. Over-sized and/or over weight book; may require extra postage. Please note that large and/or heavy items may incur an additional shipping charge. Solidly bound copy with moderate external and minimal internal wear. Clean text on crisp and sharp pages with very mild foxing on page edges not affecting text. Previous owner's name inscribed on inside of first front-end page. A perfectly acceptable study/work/research/reading copy. Pages detached from spine. Moderately brittle pages. Slightly damaged spine. Pen marking on front cover page. Otto Wilhelm Barth Verlag GmbH Paperback
19313iiiFa0021Munich/München & Berlin Germany/Deutschland: Druck und Verlag R. Oldenbourg 1931. Book. Very Good. Decorative Canvas Hardcover. 1. Abteilung-13. Band/Part 1-Volume 13. 8vo or 8° Medium Octavo: 7¾" x 9¾" tall. 570 pp. 1. Abteilung-13. Band/Part 1-Vol. 13 issue only! Text in Old German or Gothic. Over-sized and/or over weight book; may require extra postage. Please note that large and/or heavy items may incur an additional shipping charge. Solidly bound copy with moderate external and minimal internal wear. Clean text on crisp and sharp pages with very mild foxing on page edges not affecting text. Previous owner's name inscribed on inside of front cover board and an ex-libris sticker affixed. Slightly bumped cover board corners. No dust jacket. Druck und Verlag R. Oldenbourg Hardcover
19253iiiFa0019Planegg Germany/Planegg bei München Deutschland: Otto Wilhelm Barth Verlag GmbH 1925. Book. Very Good. Decorative Canvas Hardcover. 9. Band/Volume 9. 8vo or 8° Medium Octavo: 7¾" x 9¾" tall. 704 pp. 9. Band/Vol. 9 issue only! Text in Old German or Gothic. Over-sized and/or over weight book; may require extra postage. Please note that large and/or heavy items may incur an additional shipping charge. Solidly bound copy with moderate external and minimal internal wear. Clean text on crisp and sharp pages with very mild foxing on page edges not affecting text. Previous owner's name inscribed on inside of front cover board. Slightly bumped cover board corners. Pen notes on last page. No dust jacket. Otto Wilhelm Barth Verlag GmbH Hardcover