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193 Fouragezettel mit den Unterschriften französischer Offiziere. Gruppenweise oder einzeln abgelegt in zeitgenöss. vorgedruckten Archivumschlägen der französischen Armee, diese ihrerseits in 4 Sammlungsmappen um 1900. Beiliegend 1 maschinschriftlicher "Katalog des Konvoluts von Formularen der Régie des Fourrages, Place de Leipzig, Okt. 1806-März 1807". 100 SS. Sämtlich in Halbleinen gebunden und mit handschriftl. Deckeltitel, jeweils Kl.-Folio (ca. 23:28 cm). Hübsche, umfassende Sammlung von Fouragequittungen aus dem während des Vierten Koalitionskriegs besetzten Leipzig mit den Unterschriften bedeutender napoleonischer (teils kommandierender) Offiziere, darunter Jacques Allain (1773-1851), Louis Hullin de Boischevalier (1770-1809), Louis-Jacques de Coehorn (1771-1813), Joseph Goll (1771-1850), Jean-Michel Haudebault (1766-1837), Louis-Joseph Maupoint (1766-1850), Simon Prévost de Vernois (1778-1859), Jean-Gaspard René (1769-1808), Auguste Talhouet (1788-1842), Jean-Marie de Varlet (1775-1857) und Charles-Louis Vimeux (1787-1859). - Obwohl das Rückgrat auch des napoleonischen Heers weiterhin die billigere und wendigere Infanterie bildete und Napoleons Hauptaugenmerk als Feldherr stets der Artillerie galt, waren Pferde unerlässlich nicht nur als Kavallerieeinheiten im Kampf, sondern auch für die Heereslogistik, gerade für den Transport der schweren Geschütze. Allerdings waren Pferde zu Beginn des 18. Jahrhunderts für die erschöpfte französische Staatskasse ein besonders rares Gut: Die meisten Gestüte lagen außerhalb der Landesgrenzen, und die mit der Flucht des Adels entstandenen Lücken unter der Kavallerieoffizieren hatten sich nur allmählich aus den nachrückenden Rängen sowie durch Remigranten füllen lassen. Umso peinlicher war die Buchführung über alle Ausgaben für die fast unvertretbar kostspieligen Tiere, insbesondere über die unablässige Fouragierung. Die vorliegende Sammlung von Quittungen, gemeinsam abgelegt in von der Armee vorgedruckten Umschlägen, zeugt von der genauen Organisation des Verpflegungsvorgangs. Als nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 Preußen und Sachsen von Frankreich besetzt wurden, zog Marschall Davoust am 18. Oktober in Leipzig ein; schon die erste hier überlieferte Fouragequittung datiert vom 19. Oktober. Die Quittungen sind von Sekretärshand - teils auf Vordrucken - geschrieben und von den verschiedenen Offizieren, Unteroffizieren, Soldaten und Militärbeamten unterschrieben und von Sekretären gegengezeichnet. Zumeist tadellos erhalten in den originalen Archivumschlägen, gegenüber deren zeitgenössischen Aufschriften nur wenige Blätter fehlen. Anfang des 20. Jahrhunderts in vier Mappen abgelegt und in einem maschinschriftlichen Katalog erfasst, die Schreiber biographisch erschlossen. Gegenüber dem um 1928 vorliegenden Bestand fehlt heute eine "kleine Mappe", hauptsächlich Quittungen von Bory, Guyardet, Siry, Souplet, Thevenet und Varlet umfassend (davon noch die Formularumschläge mit 2 Quittungen vorhanden). - Provenienz: Der ungenannte Bestandsbildner (nach seinem selbst angelegten Katalog wohnhaft in Zehlendorf und anscheinend aus in Appelwerder/Westpreußen begüterter Offiziersfamilie, noch 1918 an der Salonikifront; sein nicht identifiziertes Adelswappen auf S. 1 gestempelt) hatte die zwischenzeitlich verstreute Sammlung hauptsächlich zwischen 1918 und 1928 (mit zwei Ergänzungen bis 1938) aus Angeboten verschiedener Händler wieder zusammengetragen, darunter R. Hönisch und W. Hiersemann in Leipzig, H. Burmeister und J. A. Stargardt in Berlin. Erworben aus Privatbesitz.
44 pp. ½ in-folio, montées sur onglets, reliées en un volume. Demi-reliure à petit coin en veau glacé noir, dos lisse avec titre argent. "Ainsi qu'il est précise en page de garde, il s'agit du "scénario pour un film, Ballet ou dessin animé". - L'auteur expose rapidement le thème: "[...] Neptune a épousé sur le tard Vénus. - On ne rigole pas tous les jours dans le ménage des Dieux [...]". La sauvagerie des hommes massacre allégrement le peuple de Neptune. Les plus pitoyables victimes sont les malheureux bébés phoques, jusqu'au jour où une petite sirène, Pryntyl, inversera, par tout le poids d'une tragédie, le déroulement de ce "jeu" cruel. - Célèbre pour ses romans, Céline s'essaya tout d'abord au théâtre, notamment avec L'église, pièce écrite en 1926, éditée en 1933 et jouée pour la première fois à Lyon en 1936. Il composa également des scénarios ("Secret dan l'île, 1936; "Arletty, jeune fille dauphinoise", 1948) ainsi que des ballets ("Foudres et flèches", 1948). "Scandal aux Abysses" fut composé entre 1938 et 1944 et publié chez Denoël en novembre 1950. Si le rôle de la sirène Pryntyl fut proposé à Arletty, le projet n'aboutit cependant pas et il fallut attendre 1979 pour qu'un extrait de se texte soit représenté au théâtre du Lucernaire (Paris) sous le titre "Une heur avec L. F. Céline" (spectacle créé par Stéphane Varègues et Catherine Morelle).
ISBN 8880891472
" *** A. L. Arrigoni - I cinquant'anni di vita della "db" 1921 / 1971 - 1^ed. 1971, pag. 95 interamente illustrate Interessante pubblicazione, fonte ricchissima ,di informazioni ,e curiosità per studiosi, appassionati e collezionisti"
S. l. (Grande-Bretagne), S. é., 1971; in-8, 4 pp., feuilles agrafées. Extrait du Journal of African History - Tome XII, 1 (1971).
Istituto per la Storia del Risorgimento Italiano 1965, Biblioteca scientifica serie II Fonti Vol.LII, brossura editoriale con sovraccoperta ill., pp. 273, a cura di Alberto Caracciolo. Il volume è in ottime condizioni, la sovraccoperta ha i margini con piccole abrasioni.
Firenze, Le Lettere, 1998, 4to (cm. 29 x 23) legatura tutta tela con sovraccopertina illustrata a colori, pp. 159 con 63 illustrazioni e tavole in nero e a colori nel testo (Ordo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani) . Edizione di 1500 copie numerate, la ns. n. 780.
(Codice SK/0809) In 8° 126 pp. Prima edizione. Ex libris, dedica del curatore. Brossura editoriale, sovraccoperta. Ottimo stato. ~~~ SPEDIZIONE IN ITALIA SEMPRE TRACCIATA
Titel und 29 beschriebene SS. auf 24 Bll., um 1900 mit Bleistift paginiert (1-26). Gr.-4to (ca. 210 x 258 mm). Beilagen. Bislang unbekannter Textzeuge des Münnich'schen Berichts über die letzten Tage des Raubmörders Severin von Jaroszynski, den der "Galgenpater" Münnich, Seelsorger im k. k. Provinzialstrafhaus, vor dessen Hinrichtung betreute. Der russisch-polnische Adlige Jaroszynski (1789-1827), dessen väterliches Erbe ihm jährlich 50.000 polnische Gulden einbrachte, kam erstmals 1826 zur Kur nach Baden. Vor allem wegen seiner Beziehung zur Schauspielerin Therese Krones (1801-30, von Raimund 1821 an das Leopoldstädter Theater engagiert) blieb er in Wien und bezog schließlich eine Wohnung im Trattnerhof. Neben den zahlreichen Geldgeschenken an Krones führte sein ausschweifender Lebenswandel bald dazu, daß "sein Geld zur Neige ging [...] Als ihn noch dazu die Gesandtschaft zur ehesten Rückkehr aufforderte, um über Unregelmäßigkeiten in der Amtskasse Auskunft zu geben, schritt Jaroszynski zu einer Verzweiflungstat" (Deutschmann, S. 66): Am 13. Februar 1827 ermordete er den Abbé und Mathematikprofessor Johann Conrad Blank mit 14 Messerstichen bei einem Besuch in dessen Wohnung, um sich in den Besitz von Obligationen zu bringen, die er noch am selben Tag für 5398 Gulden veräußerte. Drei Tage nach der Tat wurde er ausgeforscht und nach langem Verhör am 11. Juli zum Tod durch den Strang verurteilt. Am 30. August wurde er vor 20.000 Schaulustigen bei der Spinnerin am Kreuze gehenkt; der Seelsorger Münnich begleitete ihn und hielt anschließend die Predigt. - Münnichs Bericht, dessen Veranlassung bis heute nicht vollständig geklärt ist (vgl. Ammerer, S. 171), ist neben dem vorliegenden in sechs weiteren Manuskripten bekannt. Eines gelangte 2009 durch dieses Antiquariat in deutschen Privatbesitz, ein weiteres erliegt im Archiv der Stadt Salzburg, vier weitere in der Handschriftensammlung der Wienbibliothek (vgl. ebda., S. 167-169). 2009 legte der Salzburger Historiker Gerhard Ammerer eine Edition vor, nachdem, wie derselbe ermittelt hatte, der Text bereits 1837 "an völlig entlegener Stelle" (ebda., S. 170) im Druck erschienen war (nämlich im 7. Jahrgang des Grimmaer Journals "Unser Planet"). Ob es sich bei einer der sechs Handschriften "um den Archetyp handelt, [ist n]icht zu entscheiden", doch erschien das Salzburger Manuskript dem Herausgeber "am ausführlichsten bzw. genauesten" (ebda., S. 170), weswegen er es seiner Edition zugrundelegte. Aufgrund der teils erheblichen Differenzen in Graphie und Textumfang (wie auch einzelner in den meisten Textzeugen variiert vorzufindener Korruptelen, die auf eine schlecht lesbare Vorlage hindeuten) scheint es sich jedoch bei all diesen Überlieferungen um Abschriften zu handeln, während Münnichs Autograph einstweilen verschollen bleibt. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, daß die vorliegende Überlieferung nicht nur vollständig ist, sondern auch verschiedentlich einen besseren Text bietet als das Salzburger Manuskript. So heißt es an der Stelle, an der Jaroszinsky am Strick hinaufgezogen werden soll: "Ich dachte nun über die zu haltende Rede an das Volk, und war davon ganz begeistert, ich achtete nicht darauf, was geredet wurde" (S. 25). Tatsächlich hatte, nach anderen Berichten, der Verurteilte in diesem verzweifelten Moment derbe Verwünschungen gegen den Kaiser ausgestoßen - ein Umstand, den Münnich nicht nur diskret verschweigt, sondern für dessen scheinbare Unkenntnis er auch geschickt eine Erklärung anbietet. Der Salzburger Text hat hier, offensichtlich verderbt: "[I]ch dachte nur an die zu haltende Rede, an das Volk, u. wartete ganz begeistert [!]. Ich achtete nicht darauf, was geredet wurde" (Ammerer, S. 195). Auch der Vorgang der Hinrichtung selbst wird hier etwas ausführlicher und nachvollziehbarer geschildert: Statt "der Henker winkte seinen Knechten, die hinter dem Galgen ließen nach, und Jaroschinsky - war todt -" (Salzburg) hat unser Manuskript "[...] die hinter den Galgen ließen nach, die unter den Galgen zogen an, - J... war Tod". - Unsere Überlieferung bezeichnet sich im Titel ausdrücklich als Abschrift; ausschließlich hier findet sich der Hinweis, daß sie für die Freunde des Hingerichteten angefertigt worden sei. Der Titelzusatz "mit einem Nachwort und Anmerkungen versehen" verweist auf redaktionelle Ergänzungen gegenüber Münnichs Urschrift: Mit dem "Nachwort" scheinen allerdings lediglich die drei Briefe Münnichs an Jaroszynskis Angehörige gemeint zu sein, die nicht in allen Kopien enthalten sind (vgl. Ammerer, S. 168), während sich die "Anmerkungen" wohl nur auf zwei erklärende Fußnoten beziehen, die das "Ich" bzw. "mir" im Text als den "Seelsorger" auflösen (S. 5, 12). Auch hier erweist sich die vorliegende Überlieferung als vorzugswürdig; die Salzburger hat an einer der genannten Stellen sinnentstellend "ihm". Vorangestellt sind unserem Text zwei Gellert-Sentenzen, die sich noch am Schluss einer anderen Handschrift finden, deren orthographische Eigenheiten und gelegentliche willkürliche Einschübe (vgl. Ammerer, S. 168) allerdings nicht der vorliegenden entsprechen. - Wie sonst nur die Salzburger gibt unsere Handschrift am Schluß ein Datum an, den "30. September 1827" - ob dies, wie von Ammerer (S. 170) gemutmaßt, das Abfassungsdatum darstellt, kann nicht entschieden werden. Obwohl auch unser Manuskript gegenüber dem Salzburger Text gelegentliche Auslassungen aufweist, bietet es insgesamt einen anscheinend etwas umfangreicheren und an mehreren Stellen vertrauenswürdigeren Text. - Die Seiten 12 und 13 gegeneinander vertauscht. Teils stärker braunfleckig; die Ränder lappig und mit Einrissen, jedoch von den minimalen Randdefekten abgesehen durchgehend tadellos lesbar. - Es liegen bei: 1) Maschinschriftliche Abschrift (21 SS. Folio und 4to; um 1930?), mit rotem Buntstift ohne Vergleich mit der Vorlage redigiert. 2) Zeitungsausschnitt: Hermine Cloeter, "Der Galgenpater", in: Neue Freie Presse v. 22.1.1914; darin die Angabe, es seien von Münnichs Bericht "etwa ein Dutzend Abschriften gemacht und an Freunde des Verfassers verteilt" worden; unter den Besitzern von Exemplaren werden neben der Bibliothek der Stadt Wien noch Hugo Thimig, Fritz Brukner und die Kunsthandlung Heck genannt. 3) Zeitungsausschnitt. "Therese Krones als Zeugin in einem Mordprozeß" (nicht ermittelte Zeitung, 29.4.1924: zur soeben erschienenen Aktenstudie Ludwig Altmanns, "Der Raubmörder Severin von Jaroszynski, Wien u. a. O. 1924). Ferner beiliegend handschriftliche Sammlungsumschläge um 1920 und 1950. Vgl. G. Ammerer, "... die Stunde hat geschlagen..." Leben des Raubmörders Severin von Jaroschinsky in den Aufzeichnungen des Zuchthausgeistlichen und "Galgenpaters" Philipp Jakob Münnich. MÖStA 53 (2009), S. 155-198. W. Deutschmann, Therese Krones und der Raubmörder Severin von Jaroszynski. In: Therese Krones zum 150. Todestag. Kat. der 68. Sonderausstellung des Histor. Museums der Stadt Wien (1980), S. 65-85.
Editori riuniti 1978, Il Punto, I edizione, pagine 103, volume eccellente
12mo. 1 p. Manuscript in the form of a folded letter entitled "Sheah Relique" that originally enclosed a so-called turbah, here described as follows: "Turbot. A relique of the Sheah Musulmen when they pray they kiss it. It is formed of the earth of Kerbela or Naguf Ashraf a place consecrated to the Shrine of Hussain son of Ally son in law of Mohamed. They place such faith in this that they believe it will keep them from all evils and I hold it from a Persian's own mouth that if a gale of wind was to arise and the ship in imminent danger of being lost, by throwing the smallest particle of this into the sea it would instantly subside". - A turbah is a small piece of soil or clay, often in the form of a seal with imprints, that is used by Shia Muslims during daily prayers to symbolize their connection to the earth. The most favoured soil for the creation of turbahs is that from the site of the shrine of Husayn ibn Ali in Karbala, Iraq, as mentioned in the manuscript. In contrast to what the description suggests, not only soil from Karbala or Najaf Ashraf, another holy city of Shia Islam in Iraq, can be used for a turbah. However, apotropaic properties such as safeguarding against calamities have been ascribed to the "turbah Karbala". - Two worn pieces of leather that originally held the turbah described in the text are still enclosed. On English paper with watermark from 1828. Minor foxing and stains; traces of folds and several large tears not affecting the text.
(Codice SK/0844) In 8° 305 pp. Broché, état de neuf. ~~~ SPEDIZIONE IN ITALIA SEMPRE TRACCIATA
Cm. 22,5, pp. 95 (1). Bross. orig. Ben conservato.
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: "Sotto il borbone non soffrii tanto". Lettere di Francesco Crispi dopo Adua (1896-1898). <br/> AUTORE: Rossi,Laura (a cura di).<br/> EDITORE: Carocci Ed.<br/> DATA ED.: 2000,<br/> COLLANA: Coll.Fonti e Ricerche,4.<br/> EAN: 9788843017171
Mm 110x180 Collana "Biblioteca di storia moderna e contemporanea. Fonti e ricerche". Con un saggio introduttivo di Fausto Fonzi. Brossura editoriale di 110 pagine, alcune illustrazioni in bianco e nero fuori testo. Piccola macchia al piatto anteriore, peraltro copia molto buona. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
17x24, nuovo, copertina leggermente sciupata
Ccopia anastatica del libro edito nel 1908, 2001, edito in 1538 copie numerate, questa è la numero 23, volume perfetto
Vol.in 4°bross.edit.illustr.pressochè intonso
Longanesi 1970, II ed., Il cammeo 248, volume rilegato tutta tela con sovraccoperta ill., pp. 317, con 33 ill. e 5 cartine fuori testo. Il volume è in buone condizioni.
Condizioni buone come da immagini
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"Vedere la descrizione dettagliata Prefettura di Reggio nell'Emilia "Avviso d'Asta" Appalto dei lavori di riparazione a cinque ponti in muratura sul Canale Demaniale denominato "La Bresciana" scorrente nel Comune di Guastalla Reggio nell'Emilia, 18 Agosto 1871, cm. 34x46, fregio sabaudo. Condizioni di conservazione Esemplare in buono stato, pieghe di conservazione, margine destro con strappetto e parzialmente ripiegato. Disposizioni varie sui lavori da farsi. Per altri volumi e documenti su questo e altri argomenti visitate il nostro negozio "Libreria Grandangolo" CONDIZIONI DI VENDITA Spedizione Fino a 5 kg piego di libri raccomandato, oltre i 5 kg pacco postale. Si ricorda che l'imballo viene eseguito con la massima cura. La merce viene spedita a pagamento avvenuto e viaggia a rischio e pericolo dell'acquirente. Per maggiori informazioni vedi la pagina SPEDIZIONI del nostro negozio. Ritiro diretto Siamo disponibili per il ritiro diretto a Modena e a Milano. Per gli indirizzi delle sedi vedi la pagina DOVE SIAMO del nostro negozio. Acquisti multipli Se si acquistano più, libri, la spedizione si paga una sola volta, purché, si rispettino gli scaglioni di peso. Estero / Foreign For international shipment, please contact us. Metodo di pagamento Pay Pal, bonifico bancario, versamento postale (cc/p, vaglia o altro). La spedizione avverrà, entro i primi 4 giorni lavorativi dopo la conferma di avvenuto pagamento. Si emette ricevuta fiscale e a richiesta fattura. Il pagamento deve essere effettuato entro 7 giorni lavorativi dalla data di acquisto, trascorsi i quali l'oggetto sarà, rimesso in vendita. Feedback Viene rilasciato dall'acquirente dopo il ricevimento di quanto acquistato. Data la sua importanza, vi invitiamo a leggere il breve testo della pagina FEEDBACK del nostro negozio. Pertanto, in caso di qualsiasi problema, non esitate a contattarci. Diritto di recesso L'acquirente ha il diritto di restituire l'oggetto entro 14 giorni ed essere rimborsato, escluse le spese di porto e imballo. L'oggetto deve essere restituito, dopo previa comunicazione, imballato e nelle medesime condizioni di come era all'origine. Creato da Turbo Lister Strumento gratuito per mettere in vendita i tuoi oggetti. Metti in vendita i tuoi oggetti in modo facile e veloce e gestisci le inserzioni in corso. "
Cooperativa del libro popolare- Milano 1954, brossura con copertina con fregio editoriale, pp. 459, traduzione di Giuliano Manacorda. Volume in buono stato, margini della copertina con taglietti.
"In-8°, pp. 15. Bross. edit. Al piatto posteriore, francobollo annullato e indirizzo a penna del prof. Mario Attilio LEVI (probabilm. scritto dell'Autore. TRALLEIS,uno degli insediamenti antichi e poi romani in Turchia si trova a circa 1 km dal centro di una città Aydin ed è ancora in fase di scavo dagli archeologi. MAZZARINO