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200544310Motorbuch, Stgt. 2005. Mit sehr zahlreichen Abbildungen. Gr.-8°. 579 S. OPpbd. Nahezu neuwertig. 1.Aufl.
2015126073Stuttgart: Motorbuch Verlag, 2015. 223 S. ; 27 x 23 cm ; Pp. ;
19741133231974 Editions Ermanno Albertelli Editore, Parma - 1974 - In-8, cartonnage illustré - 191 pages - Nombreuses illustrations et reproductions photographiques en N&B - Texte en italien
1999121765Weltbild Verlag, 1999.
1999100236Weltbild Verlag, 1999.
199951274Augsburg, Weltbild Verlag GnnbH, 1999. Genehmigte Lizenzausgabe 332 Seiten , 27 cm, Hardcover/Pappeinband
19995908BBAugsburg, Bechtermünz-Verl., 1999. 27 cm. 332 S., zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. Or.Pp. sehr gut. Zust.
198924172BBEltville. Bechtermünz, 1989. Lizenzausgabe. 27 cm. 332 S. zahlr. Ill., Kt. Pappband, m. illustr. Buchumschlag. guter Zustand.
27367ABGütersloh, Mohn o. J. Lizenzausg. mit Genehmigung d. Südwest Vlg. kl.4°. 332 S. Text 2-spaltig mit zahlreichen Abbildungen, Karten etc. OPappband m. Schutzumschlag, leichte Gebrauchssp., gut erhalten.
1989102112Herrsching, Pawlak Verlag, 1989.
2006Q-0821502220William H. Sadlier Inc 2006-06-30. Paperback. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! William H. Sadlier, Inc paperback
199875927Paris, Editions du Collectionneur, 1998, in-4, relié sous jaquette éditeur, 211p. Parfait état. Texte en français.
19902110502150501630Simul Publishing Association 1990. Soft Cover. Fine. Volume: 1 Simul Publishing Association paperback
BN249153Vogel Communications Group GmbH & Co. KG. Praxis des Überspannungs- und Störspannungsschutzes: Elektronischer Geräte und Anlagen Vogel-Fachbücher <br/><br/>Praxis des Überspannungs- und Störspannungsschutzes: Elektronischer Geräte und Anlagen Vogel-Fachbücher Peter Panzer Vogel Communications Group GmbH & Co. KG unknown
2007BN34956Verlag Dietmar Klotz Eschborn 2007. 2007. Softcover. 21 x 152 x 34 cm. Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm in ihrer Erstdruckfassung mit dem Anmerkungsapparat der Brüder Grimm und einem psychoanalytischen Vorwort von Peter Dettmering. Unser Verhältnis zu den Märchen der Brüder Grimm ist an eine bestimmte uns von Kindheit an geläufige Wortgestalt gebunden weshalb es fast unvermeidlich zu einer Störung dieses Verhältnisses führt von Textvorläufern Varianten Urfassungen zu erfahren die vom Bekannten und Altvertrauten abweichen. Es gibt die - 1975 von Heinz Rölleke herausgegebene - Älteste Märchensammlung der Brüder Grimm daneben die um 1947 von Friedrich Panzer besorgte Neuherausgabe der beiden Erstdruckbände von 1812 und 1815 der er den Untertitel Vollständige Ausgabe in der Urfassung mitgab. Gegen die Bezeichnung Urfassung haben sich seither kritische Stimmen erhoben. Da die Märchen bis dahin immer nur mündlich überliefert worden waren hatten sie zweifellos vor der ersten Drucklegung schon viele Veränderungen erfahren: wie die wahre Urfassung aussah wird sich nie mehr feststellen lassen. Dagegen können wir genau verfolgen was mit der Erstdruckfassung geschehen ist und wie es möglic c war dass sie wie eine archäologische Tiefenschicht unter den von Wilhelm Grimm bearbeiteten Wiederauflagen - von 1819 bis 1857 - verschwinden konnte. Panzer fiel hier in der Tat die Rolle eines Archäologen und Neuentdeckers zu. Und da sich die späteren oft erheblich veränderten Fassungen so tief in das allgemeine Bewusstsein eingegraben haben besteht selbst heute noch die Gefahr dass die Erstdrucktexte wieder von ihnen zugedeckt werden und in Vergessenheit geraten. Sie wieder greifbar zu machen und den Dialog von Erstdruck und Spätfassung nicht erneut abreißen zu lassen ist das Ziel dieser Ausgabe.Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm 1786-1863 als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm geb. am 24. Februar 1786 in Hanau gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen" den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch" das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik. Inhaltsverzeichnis Vorwort von Peter Dettmering Geleitwort von Friedrich Panzer Teil I Vorrede der Brüder Grimm zu Teil I Märchen Teil II Anmerkungen der Brüder Grimm zu den Märchen in Teil I Teil II Vorrede der Brüder Grimm zu Teil II Märchen Teil II Anmerkungen der Brüder Grimm zu den Märchen in Teil II Leseprobe 17 Vom süssen Brei Es war einmal ein armes frommes Mädchen das lebte mit seiner Mutter allein und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald und begegnete ihm darin eine alte Frau die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen zu dem sollt' es sagen: "Töpfchen koch!" so kochte es guten süßen Hirsebrei und wenn es sagte: "Töpfchen steh!" so hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim und nun waren sie ihrer Armuth und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei so oft sie wollten. Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen da sprach die Mutter: "Töpfchen koch!" da kocht es und sie ißt sich satt; nun will sie daß das Töpfchen wieder aufhören soll aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort und der Brei steigt über den Rand heraus und kocht immer zu die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße als wollt's die ganze Welt satt machen und ist die größte Noth und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich wie nur noch ein einziges Haus ührig ist da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen steh!" da steht es und hört auf zu kochen und wenn sie wieder in die Stadt wollten haben sie sich durchessen müssen. Alphabetisches Verzeichnis der Märchen. Aus dem Vorwort Unser Verhältnis zu den Märchen der Brüder Grimm ist an eine bestimmte uns von Kindheit an geläufige Wortgestalt gebunden weshalb es fast unvermeidlich zu einer Störung dieses Verhältnisses führt von Textvorläufern Varianten "Urfassungen" zu erfahren die vom Bekannten und Altvertrauten abweichen. Es gibt die - 1975 von Heinz Rölleke herausgegebene - "Älteste Märchensammlung der Brüder Grimm" daneben die um 1947 von Friedrich Panzer besorgte Neuherausgabe der beiden Erstdruckbände von 1812 und 1815 der er den Untertitel "Vollständige Ausgabe in der Urfassung" mitgab. Gegen die Bezeichnung "Urfassung" haben sich seither kritische Stimmen erhoben. Da die Märchen bis dahin immer nur mündlich überliefert worden waren hatten sie zweifellos vor der ersten Drucklegung schon viele Veränderungen erfahren: wie die wahre "Urfassung" aussah wird sich nie mehr feststellen lassen. Dagegen können wir genau verfolgen was mit der Erstdruckfassung geschehen ist und wie es möglich war daß sie wie eine archäologische Tiefenschicht unter den von Wilhelm Grimm bearbeiteten Wiederauflagen - von 1819 bis 1857 - verschwinden konnte. Panzer fiel hier in der Tat die Rolle eines Archäologen und Neuentdeckers zu. Und da sich die späteren oft erheblich veränderten Fassungen so tief in das allgemeine Bewußtsein eingegraben haben besteht selbst heute noch die Gefahr daß die Erstdrucktexte wieder von ihnen zugedeckt werden und in Vergessenheit geraten. Sie wieder greifbar zu machen und den "Dialog" von Erstdruck und Spätfassung nicht erneut abreißen zu lassen ist das Ziel dieser Ausgabe. Zur Person: Peter Dettmering ist Nervenarzt und Psychoanalytiker DPV in Hamburg. Er arbeitet dort in freier Praxis. Seit 1973 ist er Mitglied im PEN. Peter Dettmering ist einer der Vorreiter im Themenbereich Psychoanalyse und Literaturwissenschafl. In seinen Veröffentlichungen beschäftigt er sich mit psychoanalytischer Interpretation von klassischen Texten. Daruberhinaus hat er die Urfassung der Grimm'schen Märchen 1985 herausgebracht. Sein Ietztes Werk mit dem Titel "Die Adoptionsphantasie" 1994 ist eine Arbeit über Adoption in Märchen und klassischer Weltliteratur Kleist Dostojewski Dickens. Mehr entdecken Tausendundeine Nacht - Claudia Ott Tausendundeine Nacht Das glückliche Ende Reihe/Serie Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm 1.10 Nachwort Peter Dettmering Vorwort Friedrich Panzer Sprache deutsch Einbandart kartoniert Literatur Märchen Sagen Brüder Grimm Brüder Grimm "Der Wilde Mann" Dettmering Deutsche Literatur; Märchensammlungen Deutsche Literatur; Märchensammlungen Grimm Jacob Grimm Wilhelm HC/Belletristik/Märchen Sagen Legenden Ich-Konflikt Kinder- und Hausmärchen Kinder- und Hausmärchen Märchen Märchen / Märchensammlungen; Deutschland Märchensammlung Märchensammlungen; Deutschland "Marienkind" Märchen Märchensammlung Märchensammlungen; Deutschland "Der Wilde Mann" "Marienkind" Übertragung ins Hochdeutsche Übertragung ins Hochdeutsche Von dem Wacholderbaum ISBN-10 3-88074-610-9 / 3880746109 ISBN-13 978-3-88074-610-7 / 9783880746107 <br/><br/>Literatur Märchen Sagen Brüder Grimm Brüder Grimm Der Wilde Mann Dettmering Deutsche Literatur Märchensammlung Deutsche Literatur Märchensammlungen Grimm Jacob Grimm Wilhelm Belletristik Märchen Sagen Legenden Ich-Konflikt Kinder- und Hausmärchen Kinder- und Hausmärchen Märchen Märchen Märchensammlungen Deutschland Märchensammlung Märchen Sammlungen Deutschland Marienkind Märchen deutsche Märchensammlung Märchen SammlungenDer Wilde Mann Marienkind Übertragung ins Hochdeutsche Übertragung ins Hochdeutsche Von dem Wacholderbaum ISBN-10 3-88074-610-9 / 3880746109 ISBN-13 978-3-88074-610-7 / 9783880746107 Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm in ihrer Erstdruckfassung mit dem Anmerkungsapparat der Brüder Grimm und einem psychoanalytischen Vorwort von Peter Dettmering. Unser Verhältnis zu den Märchen der Brüder Grimm ist an eine bestimmte uns von Kindheit an geläufige Wortgestalt gebunden weshalb es fast unvermeidlich zu einer Störung dieses Verhältnisses führt von Textvorläufern Varianten Urfassungen zu erfahren die vom Bekannten und Altvertrauten abweichen. Es gibt die - 1975 von Heinz Rölleke herausgegebene - Älteste Märchensammlung der Brüder Grimm daneben die um 1947 von Friedrich Panzer besorgte Neuherausgabe der beiden Erstdruckbände von 1812 und 1815 der er den Untertitel Vollständige Ausgabe in der Urfassung mitgab. Gegen die Bezeichnung Urfassung haben sich seither kritische Stimmen erhoben. Da die Märchen bis dahin immer nur mündlich überliefert worden waren hatten sie zweifellos vor der ersten Drucklegung schon viele Veränderungen erfahren: wie die wahre Urfassung aussah wird sich nie mehr feststellen lassen. Dagegen können wir genau verfolgen was mit der Erstdruckfassung geschehen ist und wie es möglic c war dass sie wie eine archäologische Tiefenschicht unter den von Wilhelm Grimm bearbeiteten Wiederauflagen - von 1819 bis 1857 - verschwinden konnte. Panzer fiel hier in der Tat die Rolle eines Archäologen und Neuentdeckers zu. Und da sich die späteren oft erheblich veränderten Fassungen so tief in das allgemeine Bewusstsein eingegraben haben besteht selbst heute noch die Gefahr dass die Erstdrucktexte wieder von ihnen zugedeckt werden und in Vergessenheit geraten. Sie wieder greifbar zu machen und den Dialog von Erstdruck und Spätfassung nicht erneut abreißen zu lassen ist das Ziel dieser Ausgabe.Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm 1786-1863 als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm geb. am 24. Februar 1786 in Hanau gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen" den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch" das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik. Inhaltsverzeichnis Vorwort von Peter Dettmering Geleitwort von Friedrich Panzer Teil I Vorrede der Brüder Grimm zu Teil I Märchen Teil II Anmerkungen der Brüder Grimm zu den Märchen in Teil I Teil II Vorrede der Brüder Grimm zu Teil II Märchen Teil II Anmerkungen der Brüder Grimm zu den Märchen in Teil II Leseprobe 17 Vom süssen Brei Es war einmal ein armes frommes Mädchen das lebte mit seiner Mutter allein und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald und begegnete ihm darin eine alte Frau die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen zu dem sollt' es sagen: "Töpfchen koch!" so kochte es guten süßen Hirsebrei und wenn es sagte: "Töpfchen steh!" so hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim und nun waren sie ihrer Armuth und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei so oft sie wollten. Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen da sprach die Mutter: "Töpfchen koch!" da kocht es und sie ißt sich satt; nun will sie daß das Töpfchen wieder aufhören soll aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort und der Brei steigt über den Rand heraus und kocht immer zu die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße als wollt's die ganze Welt satt machen und ist die größte Noth und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich wie nur noch ein einziges Haus ührig ist da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen steh!" da steht es und hört auf zu kochen und wenn sie wieder in die Stadt wollten haben sie sich durchessen müssen. Alphabetisches Verzeichnis der Märchen. Aus dem Vorwort Unser Verhältnis zu den Märchen der Brüder Grimm ist an eine bestimmte uns von Kindheit an geläufige Wortgestalt gebunden weshalb es fast unvermeidlich zu einer Störung dieses Verhältnisses führt von Textvorläufern Varianten "Urfassungen" zu erfahren die vom Bekannten und Altvertrauten abweichen. Es gibt die - 1975 von Heinz Rölleke herausgegebene - "Älteste Märchensammlung der Brüder Grimm" daneben die um 1947 von Friedrich Panzer besorgte Neuherausgabe der beiden Erstdruckbände von 1812 und 1815 der er den Untertitel "Vollständige Ausgabe in der Urfassung" mitgab. Gegen die Bezeichnung "Urfassung" haben sich seither kritische Stimmen erhoben. Da die Märchen bis dahin immer nur mündlich überliefert worden waren hatten sie zweifellos vor der ersten Drucklegung schon viele Veränderungen erfahren: wie die wahre "Urfassung" aussah wird sich nie mehr feststellen lassen. Dagegen können wir genau verfolgen was mit der Erstdruckfassung geschehen ist und wie es möglich war daß sie wie eine archäologische Tiefenschicht unter den von Wilhelm Grimm bearbeiteten Wiederauflagen - von 1819 bis 1857 - verschwinden konnte. Panzer fiel hier in der Tat die Rolle eines Archäologen und Neuentdeckers zu. Und da sich die späteren oft erheblich veränderten Fassungen so tief in das allgemeine Bewußtsein eingegraben haben besteht selbst heute noch die Gefahr daß die Erstdrucktexte wieder von ihnen zugedeckt werden und in Vergessenheit geraten. Sie wieder greifbar zu machen und den "Dialog" von Erstdruck und Spätfassung nicht erneut abreißen zu lassen ist das Ziel dieser Ausgabe. Zur Person: Peter Dettmering ist Nervenarzt und Psychoanalytiker DPV in Hamburg. Er arbeitet dort in freier Praxis. Seit 1973 ist er Mitglied im PEN. Peter Dettmering ist einer der Vorreiter im Themenbereich Psychoanalyse und Literaturwissenschafl. In seinen Veröffentlichungen beschäftigt er sich mit psychoanalytischer Interpretation von klassischen Texten. Daruberhinaus hat er die Urfassung der Grimm'schen Märchen 1985 herausgebracht. Sein Ietztes Werk mit dem Titel "Die Adoptionsphantasie" 1994 ist eine Arbeit über Adoption in Märchen und klassischer Weltliteratur Kleist Dostojewski Dickens. Mehr entdecken Tausendundeine Nacht - Claudia Ott Tausendundeine Nacht Das glückliche Ende Reihe/Serie Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm 1.10 Nachwort Peter Dettmering Vorwort Friedrich Panzer Sprache deutsch Einbandart kartoniert Verlag Dietmar Klotz, Eschborn paperback
197146106Windsor, Profile Publications, 1971.
197246104Windsor, Profile Publications, 1972.
050719027Script Format reprint. Like New. / I HAVE MORE TITLES LET ME KNOW IF YOU ARE LOOKING FOR OTHER TITLES /THE SCRIPT IS PRINTED ON THREE-HOLE PUNCHED PAPER AND BOUND WITH 2 BRASS BRADSSHIPS WITHIN 24HRS!! unknown
198049559London, Osprey Publishing, 1980.
198149560London, Osprey Publishing, 1981.
1987256986Arms & Armour Press, 1987.
1978257177Arms & Armour Press, 1978.
1973257757London, Ian Allan, 1973.
1971252838Publizistisches Archiv für Militär- und Waffenwesen Pawlas Verlag, 1971.
1971250495Publizistisches Archiv für Militär- und Waffenwesen Pawlas Verlag, 1971.