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1998176845Wien, Braumüller, 1998. 264 S. OKart. Frisches, sauberes Exemplar.
1727250024Leipzig, 1727. 24 S. RBr. Gebräunt u. braunfl. Sign. a. Tit.
1975292681975. Soft Cover. Good. PB/pub.1975/Fair condition/224 pages - Twenty-four dramatic cases of the International Academy of Trial Lawyers. AI529268 paperback
New Turkish Paperback. Demy 8vo. (21 x 14 cm). In Turkish. 335 p. 2400'üncü yilinda Aristoteles ve Aristoteles'in dünya tefekküründeki yeri.
1975635580München, Beck, 1975. X, 391 S. Mit Abbildungen auf Tafeln. Originalleinen.
1975174126München, Beck, 1975. Mit Abb. auf Taf. X, 391 S. OLwd.
1961502532Celle, Pohl, 1961. 247 S. Mit Porträts u. Abbildungen auf Tafeln. Originalleder mit goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel (gering berieben, Rücken leicht verblaßt).
47982, Rabat, Faculté des Sciences Juridiques Économiques et Sociales de Rabat 1981, in-8, br., impression en français et en arabe, (couv. fanée), intérieur très frais, [Cet ouvrage provient de la bibliothèque personnelle du professeur Jean Carbonnier (1908-2003)], 205-98p.
br., impression en français et en arabe, (couv. fanée), intérieur très frais, [Cet ouvrage provient de la bibliothèque personnelle du professeur Jean Carbonnier (1908-2003)] Ouvrage constituant la publication de certains actes du colloque « 25 ans de droit marocain » s’étant tenu les 15 et 16 mai 1981 à l’Université Mohammed V, comprenant les contributions suivantes : Jacques Robert, Les leçons de 25 années de droit constitutionnel marocain ; Mustapha Sehimi, Constitution et règles constitutionnelles au Maroc ; Michel Rousset, Les incidences du critère organique sur le traitement du contentieux administratif ; Alain Claisse, Le plan au Maroc (Droit, discours et pratiques) ; Jean-Pierre Colin, « L’égalité entre les États » ; Omar Thaminy, Le concept méthodologique de « Maslaha » et ses incidences virtuelles sur le fikh de la famille ; Mohamed Larbi Ben Otmane, 25 ans de droit monétaire et bancaire ; Jean Deprez, Bilan de vingt cinq années de droit international privé au Maroc ; Paul Decroux, Le droit international privé marocain, son évolution de 1956 à 1981 ; Abdelaziz Cherkaoui, L’évolution du droit marocain à travers la législation ; Omar Azziman, Dépendance et connaissance du droit marocain, Un nouveau plaidoyer pour la sociologie juridique ; ainsi que d’autres contributions en arabe.
Recopilación de A. Beristain y R. Ottenhof, 18 Conferencias y 5 Seminarios.
2003__9004136991Brill Academic Pub 2003. Hardcover. New. bilingual edition. 432 pages. French language. 9.00x6.00x1.50 inches. Brill Academic Pub hardcover
1998RO20240771Mouvement Jeune Notariat. 1998. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 429 pages. . . . Classification Dewey : 340-Droit
(1+½+1 =) 2½ SS. auf Doppelblättern. Folio. Adam Peetz, Suffraganbischof von Straßburg und Titularbischof von Tripolis, der Verfasser der Briefe, war als päpstlicher Kommissar in den langjährigen Konflikt zwischen Catherine de Lorraine (1573-1648), der Äbtissin des bedeutenden Frauenstifts von Remiremont, und ihren wohlhabenden und oft verheirateten Kanonissinnen involviert. Catherine de Lorraine, Schwester des von 1608–1624 regierenden Fürsten Heinrich II. von Lothringen und Bar, versuchte seit ihrer Einsetzung als Äbtissin (1611) Remiremont im Sinne eines religiösen Ordenslebens nach Maßgabe des Konzils von Trient zu reformieren. Sie selbst hatte das monastische Leben einer dynastischen Hochzeit, eventuell mit dem späteren Kaiser Ferdinand II., vorgezogen. Ihre kostspielige Investitur als Äbtissin von Remiremont war jedoch eine politische und finanzielle Entscheidung des lothringischen Hofes, die von den Kanonikerinnen von Anfang an als äußere Einmischung und Affront empfunden wurde. 1613 wurde eine erste päpstliche Kommission bestehend aus dem Bischof von Toul, dem Suffraganbischof von Besançon und Bischof Adam Peetz zur Visitation von Remiremont berufen. Im November 1613 berichtete die Kommission an Papst Paul V., dass Remiremont auf Grundlage der dort von alters her gültigen Regula Benedicti zu reformieren sei, jedoch als säkulare Gemeinschaft bestehen bleiben solle. Trotz des Kompromisses wurde die Kommission nach Interventionen von Seiten der Kanonissinnen abberufen und konnte die Reform nicht durchführen. Eine neue Kommission, die mit den Bischöfen von Grenoble und Genf, Franz von Sales und Adam Peetz besetzt werden sollte, stieß ebenfalls auf Ablehnung und kam nie zustande. Daraufhin entsandte der heilige Stuhl Ludovico Sarego, Bischof von Adria und apostolischer Nuntius in der Schweiz, 1614 nach Remiremont. Sarego erarbeitete in einem mehrmonatigen Aufenthalt 53 Reformvorschläge für das Stift, die vom Papst genehmigt wurden. Das Gros der Punkte betraf die Messordnung und aus posttridentinischer Sicht anachronistische oder gar abergläubische Gebräuche der Kanonissinnen. Schwerwiegendste Maßnahmen wären die Errichtung einer Klausur gemäß Artikel 43 und die Verpflichtung der fünf höchsten Würdenträgerinnen, darunter die spätere Empfängerin der Briefe, auf Keuschheit und Gehorsam im feierlichen Profess der Regula Benedicti gewesen. Aber auch die Abschaffung der testamentarischen Vererbung der Pfründe, das Verbot der Aufnahme von unter Achtjährigen in Remiremont und eine Vereinheitlichung und Beschränkung der jährlichen Einkünfte der Kanonissinnen stießen auf heftigen Widerstand. Beim Versuch der Umsetzung dieser Reformen eskalierte der Konflikt. Laut einer Quelle des 18. Jahrhunderts wurden bauliche Maßnahmen zur Errichtung der Klausur mit Gewalt verhindert und ein Anschlag auf das Leben der Äbtissin soll geplant worden sein. Auch über den Einsatz von schwarzer Magie mit einer lebensgroßen Wachsfigur Catherines wird berichtet. Nach Protesten und Interventionen in Rom wurden drei italienische Bischöfe als Schiedsinstanz berufen, die 1615 Adam Peetz mit der Umsetzung einer entschärften Reform beauftragten. Am 24. Mai 1616 legte Peetz seine Umsetzungspläne vor, die von allen Seiten auf Ablehnung stießen. Catherine Lorraine, die 1616 die im Brief erwähnte Äbtissinnenweihe durch Jean de Porcelets de Maillane, Bischof von Toul (1607-1624), erhalten hatte, waren die Reformen zu zaghaft, den Kanonissinnen gingen sie zu weit. Die gegenseitigen Angriffe und päpstlichen Interventionsversuche setzten sich bis zur lothringischen Ständeversammlung 1619 fort. Dort protestierten die lothringischen Adeligen unter Vorlage eines unterstützenden Briefes des französischen Königs gegen die Beschneidung der Rechte der Kanonissinnen. Fürst Heinrich II. beugte sich dem Druck und untersagte seiner Schwester ihre Reformbemühungen, die er ursprünglich unterstützt hatte. Catherine Lorraine, die zeitlebens Äbtissin von Remiremont blieb, wandte sich in Folge Projekten zu, die ihren Idealen vom klösterlichen Leben besser entsprachen. Unter anderem holte sie einen Kapuzinermönch aus Nancy als privaten Beichtvater zu sich und wandelte das Stift von Saint-Mont bei Remiremont in ein reformiertes Benediktinerinnenkloster um. Ihr Versuch, ein Benediktinerinnenkloster unmittelbar in Remiremont zu gründen, scheiterte wiederum am Widerstand der Kanonissinnen und des Lothringer Adels. Nach neuerlicher Intervention des Fürsten verlegte Catherine ihr Projekt nach Nancy und erhielt 1625 aus Rom die Genehmigung zur Stiftung des Klosters Notre Dame de Consolation. Die drei Briefe von Adam Peetz an Claude de Fresnel, die nicht namentlich genannte Doyenne der Abtei von Remiremont, fallen in die Zeit zwischen der Ankündigung der abgeschwächten Reform am 30. Mai 1616 und der Abberufung des Bischofs als Visitator im Jahr darauf. Der in den zwei Briefen vom Januar 1617 angekündigte neuerliche Besuch des Klosters durch Peetz – „[...] selon mon dessin, il y a huict que je me pensay rendre à Remiremont, [...]. aussy tost qu’il sera possible, aidant dieu, je ne faultray pas de me mettre en devoir. [...]“ – fand in der Wissenschaft bisher keine Beachtung, wie auch die Details des Konflikts in Remiremont insgesamt wenig erforscht sind. Catherine de Lorraine war die letzte Äbtissin, die ihr Amt in Remiremont nicht lediglich als Pfründe und säkulare Kanonissin hielt, sondern, wie auch aus dem ersten Brief hervorgeht, durch den Bischof von Toul geweiht wurde und ihre Gelübde abgelegt hat. Den Quellen zufolge zögerte Catherine vor diesem Schritt - von 1611 bis 1616 -, weil sie befürchten musste, Ansprüche und Einnahmen aus ihrer Stellung in der lothringischen Fürstenfamilie zu verlieren, mit denen sie ihre religiösen Stiftungen finanzierte. Peetz betont im ersten Brief das hohe Prestige, das die Weihe und der damit verbundene feierliche Einzug („entrée solennelle“) der Äbtissin bedeuteten: „Jay aprins [...] que Madame s’a faict benir de Monseigneur de Toul, & qu’elle se dispose à faire son entrée solemnelle prestant le serment accoustumé, ce qui m’a apporté un grand contentement, Dieu vueille que ce soit avec un plus grand repos de Vre Eglise. Je croy que Vous ferés un grand coup pour le mesme subiect apportans tout ce que Vous pourrés à fin que l’ancienne coustume de l’entrée solemnelle & du serment se passe non pas seulement de Madame, mais aussi Son Altesse“. Seine Hoffnung, dass Heinrich II. an der Seite seiner Schwester am Einzug teilnehmen würde, hat sich am 24. August 1616 erfüllt, doch konnten diese Ereignisse nicht zur Lösung des Konflikts beitragen, der 1617–1619 seinen Höhepunkt erreichte. Es ist eher anzunehmen, dass sich die Fronten zwischen den säkularen Kanonissinnen und deren Äbtissin durch die Weihe zusätzlich verhärteten. Zwar drückt Peetz im dritten Brief seine Hoffnung auf eine gütliche Lösung des Konflikts aus: „Mes conceptions sont de vuider toutes les disputes, priès Dieu que je puisse m’acquitter tellement de mon devoir que lhonneur & la gloire de Dieu et son sainct service soit avancé, Vostre eglise et l’etat conservè, Les difficultés tellement composées, que doresenavant vous puissies toutes paisiblement vivre a L’antichambre de ce grand Roy des Rois [...]“. Im ersten Brief, der freilich nur eine Seite der Korrespondenz mit einer Vertreterin der Partei der Kanonissinnen zeigt, tritt der Bischof jedoch weniger als Vermittler, denn als Verteidiger der Doyenne auf: „Aprés toutes les solemnités passées quand Madame commencera à faire ses functions en chapitre [...], J’espere que Madame avec ses responses Vous contentera, si cette voye amiable ne profite rien, la voye de Justice ne vous sera point percluse“. Diese Haltung ist konsistent mit den Interventionen der Kanonissinnen in Rom, die sich scheinbar nicht gegen Peetz richteten und der Ablehnung seiner Vorschläge vom 30. Mai durch Catherine de Lorraine als zu milde. Dass Fürst Heinrich II. letztlich gegen die eigene Schwester intervenierte um ihren Reformbestrebungen einen Riegel vorzuschieben, legt nahe, dass Catherine von Anfang an auf verlorenem Posten kämpfte. Damenstifte dienten nicht in erster Linie als religiöse Einrichtungen, sondern erfüllten eine wichtige sozioökonomische Funktion für den zweiten Stand. Aufgrund des Reichtums und Prestiges von Remiremont und der andauernden Bedrohung Lothringens durch Frankreich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts gewinnt der Konflikt eine machtpolitische Dimension. Die Kirche musste den Vorwürfen der Äbtissin zwar nachgehen und die Einhaltung der tridentinischen Beschlüsse sicherstellen, hatte aber kein Interesse daran, das Stift tiefgreifend zu reformieren oder gar in ein Kloster umzuwandeln. Adam Peetz Briefe bezeugen diese Position; seine Betonung der (säkularen) Rechte der Kanonissinnen zeigt wie gering das Interesse an wirklicher Veränderung war: „J’ay apris de Rome que Sa Saincteté & Messeigneurs les Cardinaux trouvent bon mon besongne [...]“. An einer Reform des Stiftes war letztlich nur Catherine de Lorraine aus persönlichen Gründen interessiert. Dass es sich bei ihr gleichwohl um eine mächtige Gegnerin handelte, beweist die Warnung vor direkten Angriffen: „[...] s’il y a quelque nouvelleté ou actions contre Vos bons droicts & coustumes faictes les proposer par quelqu’un si vous mesmes ne le pouvés faire doucement & avec respect sans protestations & actions de Justice [...]“. Hier standen die Rechte einer Prinzessin gegen jene der Kanonissinnen, die beide, genauso wenig wie die Integrität einer katholischen Institution, nicht in Frage gestellt werden durften. Aus dieser komplexen Situation werden die kolportierten Mordpläne als ultima ratio besser verständlich. Die Kanonissinnen wollten ihren Lebensstil um jeden Preis verteidigen, die Kirche den Schein wahren und zugleich das Prestige der Äbtissin und ihres Bruders für sich reklamieren, Heinrich II. seine Macht festigen und Catherine de Lorraine ihren religiösen Idealen entsprechen. Diese Gemengelage führte zu einem lange schwelenden Konflikt, der letztlich durch Intrigen und ein Machtwort beendet wurde.
3 LAS datée de 1877 et 1888, 2 au format in-4, une page et demie chacune, anciennement montées sur onglet, la dernière de 1888 de 2 pp. et demie : 2 lettres autographes signées d'Alfred Pottier de Courcy. 1 LAS datée de Paris, le 31 octobre 1887 sur papier à en-tête de la Compagnie d'Assurances Générales Maritimes : [ Il remercie son correspondant pour ses informations et continue : ] "Sur les informations du Commissaire du Port de mer de Dax, je lui envoie aujourd'hui un secours de f. 200 pour la protégée de Monseigneur. Voici que je recours encore à votre obligeance, cette fois pour un sujet bien futile. J'ai un vieil original de frère qui se livre dans sa province à des travaux de bénédictin et s'attache en ce moment à l'historique généalogique de la famille ou des familles de Loménie, et de quelques autres [ ... ] Il m'en demande aujourd'hui qui ne peuvent se trouver qu'aux Archives de la Marine si les registres de St Dominique y sont conservés comme ceux de l'Ile de France [ ... ] Il publie à la librairie Firmin-Didot un ouvrage effrayant, une édition continuée de l'Histoire des grands officiers de la Couronne du Père Anselme, et ces recherches sont destinées à combler des lacunes. Chacun prend son plaisir où il le trouve. Je ne connais guère de labeurs plus rebutants que des travaux généalogiques, mais mon cher frère ne s'intéressera pas davantage à mes gros volumes de Droit Maritime et se garde bien de les lire [ ... ] ; 1 LAS datée du 12 décembre 1887 sur papier à en-tête de la Société de Secours aux familles des marins Français Naufragés : "Mon cher Monsieur, depuis qu'on a donné un peu de publicité à ma société, cela m'amène quelques concours sans doute, mais m'amène aussi une recrudescence [ il évoque une postulante veuve en premières noces du lieutenant de vaisseau Mage, qui a péri avec la Gorgone en 1869 ] "J'aurai tous les droits du monde de dire néant à la requête, l'événement étant antérieur de dix ans à la naissance de ma société. On me représente cette femme comme dans la plus profonde détresse, nourrie par une domestique dévouée qui l'entretiendrait au lieu d'être payée, et qui si l'histoire est vraie mériterait un prix Montyon [ ... ] "J'aurai cru que la veuve d'un lieutenant de vaisseau qui a péri à la mer aurait eu une pension, un bureau de tabac, des secours annuels et on prétend que c'est parce qu'elle s'était remariée qu'elle n'obtiendrait rien, le second mari qu'elle a eu la faiblesse d'épouser aurait été un détestable qui ne lui aurait laissé que des dettes [ ... ] Assureur maritime, Alfred de Courcy (1816-1888) arma notamment un navire hôpital et fonda une caisse pour les familles de marins. Il évoque ici son frère Pol Potier, baron de Courcy, auteur du "Nobiliaire et Armorial de Bretagne". Il évoque également la veuve d'un naufragé de la Gorgone ; corvette à roues, la Gorgone sombra en 1869 sur le phare des Pierres Noires au large de la pointe Saint-Mathieu, noyant les 93 membres de l'équipage. La dernière lettre est très remarquable pour l'histoire des assurances maritimes. Français
ORD-35212 datées de 1874, une adressée à Monsieur le juge d'instruction, les 2 autres à Monsieur (sans doute le même juge). 1p.1/2 et 1/2p. in-8 et 1p.1/2 in-12.
100131511Paul dupont in8. Sans date. Relié. 3 livres compilés en un volume (voir description): Recueil des Lois et Instructions sur les Contributions Directes: contributions personnelle et mobiliere et des portes et fenetres (extrait du bulletin des contributions directes et du casastre) 1838 + Nouveau code des patentes 1845 + Bulletin des contribution directes et du cadastre - première partie XIXe année 1850
177625395versailles 1776 un Parchemin ORIGINAL de 32 pages, format : 32 x 24,5 cm, manuscrit à l'encre brune sur velin, signature manuscrite de AMELOT DE CHAILLOU, Antoine-Jean - Secrétaire d'État de la Maison du Roi LOUIS XVI + signature manuscrite (illisible) de Louis Jean BERTIER DE SAUVIGNY, Intendant de la Généralité de Paris, fait au Conseil d'Etat du Roy, sa Majesté y étant, à Versailles, le 21 Juillet 1776, [signature manuscrite à l'encre brune de Pierre Faron Benoît GUERRIER DE BEZANCE, Maitre des requêtes de lHôtel du Roi, Procureur général de la Commission des péages à Paris, en dernière page en bas à gauche] + Un Parchemin ORIGINAL de 4 pages, format : 32 x 24,5 cm, manuscrit à l'encre brune sur velin, signature manuscrite de AMELOT DE CHAILLOU, Antoine-Jean - Secrétaire d'État de la Maison du Roi LOUIS XVI + signature manuscrite (illisible) de Louis Jean BERTIER DE SAUVIGNY, Intendant de la Généralité de Paris, fait au Conseil d'Etat du Roy, sa Majesté y étant, à Versailles, le 17 Mars 1777,[signature manuscrite à l'encre brune de Pierre Faron Benoît GUERRIER DE BEZANCE, Maitre des requêtes de lHôtel du Roi, Procureur général de la Commission des péages à Paris, en dernière page en bas à gauche] + JOINT : LETTRE ORIGINALE DE LOUIS XVI, Roi de France, format : 19,5 x 38,5 cm, lettre manuscrite à l'encre brune du Roi au Conseiller d'Etat intendant et commissaire départi pour l'exécution de nos ordres en la Généralité de Paris lui en joignant de tenir la main à l'exécution de l'ARRET joint, lettre signée AMELOT DE CHAILLOU, Antoine-Jean (1732-1795), Secrétaire d'État de la Maison du Roi et signée par le ROI LOUIS XVI,[signature manuscrite au dos de la lettre à l'encre brune de Pierre Faron Benoît GUERRIER DE BEZANCE, Maitre des requêtes de lHôtel du Roi, Procureur général de la Commission des péages à Paris], fait à Versailles, le 17 Mars 1777,
85398Paris, Plon 1978, 1977, 1984, 240x155mm, 284 + 255 + 371pages, broché. Bel exemplaire.
1849R150159835ATELIERS CATHOLIQUES DU PETIT MONTROUGE.. 1849. In-4. Relié demi-cuir. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 1267 + 1087 + 1540 pages. Texte sur trois colonnes.. . . . Classification Dewey : 340-Droit
ATELIERS CATHOLIQUES DU PETIT MONTROUGE.. 1849. In-4 Carré. Relié demi-cuir. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur acceptable. 1267 + 1087 + 1540 pages. Texte sur trois colonnes.
1906R160124689LIBRAIRIE GENERALE DE DROIT ET DE JURISPRUDENCE. 1905-1906. In-8. Broché. Etat passable, Couv. défraîchie, Dos abîmé, Intérieur acceptable. 1036+1090+860 pages. Second plats conservés pour chaque tomes. Couvertures non originales. Une étiquette sur les premières de couvertures. Tomaison manuscrite en dos. Tome 1: Coiffes abimées. Dos renforcé. Tome 3: Coiffe de pied reforcé par du papier marron. Un manque en coiffe de pied. Un reste d'une étiquette en dos. Tome 2: un reste d'une étiquette en dos.. . . . Classification Dewey : 346-Droit privé, civil
19932081502112304610general law 1993. Soft Cover. Fine. Number of pages: 223p Size: 19cm general law paperback
19873469488Baden-Baden, Nomos, 1987. 111 S. OKart.
20102-1848311621Icon Books Ltd 2010. Hardcover. New. 164 pages. 9.33x7.40x0.63 inches. Icon Books Ltd hardcover