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1988X111422Heidelberg, Carl Winter 1988 Band II, 141pp., 24cm., softcover, text is clean and bright, 2nd ed. ("Zweite völlig neubearbeitete Auflage auf der Grundlage der edierten hethitischen Texte"), good condition, X111422
1991X111423Heidelberg, Carl Winter 1991-2004 Band III in 6 fascicules (nos.11-16), 454pp. (continuous paginatin), 24cm., original softcovers, text is clean and bright, 2nd ed. ("Zweite völlig neubearbeitete Auflage auf der Grundlage der edierten hethitischen Texte"), good condition, X111423
complete in 1 volume, 276pp. + 128 bl/w plates out of text, reprint of the 1955-edition, in the series "Archiv für Orientforschung herausgegeben von Ernst Weidner" Beiheft 8, 30cm., softcover, good condition, weight: 1.3kg., X111491
1967X111491Osnabrück, Biblio-Verlag 1967 complete in 1 volume, 276pp. + 128 bl/w plates out of text, reprint of the 1955-edition, in the series "Archiv für Orientforschung herausgegeben von Ernst Weidner" Beiheft 8, 30cm., softcover, good condition, weight: 1.3kg., X111491
199934985ABMainz, Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, 1999. 4° (30 x 21,5 cm). 84 S., mit zahlreichen Illustrationen (teils farbig), Karten. Original-Pappband mit farbiger Einbandillustration.
xxv + 158pp., 25cm., copy from the collection of the belgian orientalist Arnold Van Lantschoot O.Praem. (with his signature), original softcover (spine reinforced), text clean and bright, good, X103716
1914X103716Leipzig, Hinrisch 1914 xxv + 158pp., 25cm., copy from the collection of the belgian orientalist Arnold Van Lantschoot O.Praem. (with his signature), original softcover (spine reinforced), text clean and bright, good, X103716
xv + 310pp., 28cm., softcover, in the series "Analecta Orientalia" volume 44, pages still uncut, very good condition, X99976
1968X99976Roma, Pontificium Institutum Biblicum 1968 xv + 310pp., 28cm., softcover, in the series "Analecta Orientalia" volume 44, pages still uncut, very good condition, X99976
2009500315654Editions Belin 2009 128 pages 12 5x17 5x0 9cm. 2009. Broché. 128 pages.
In-8 (cm. 24.40), cartonato editoriale, sovracoperta editoriale illustrata, pp. 102 con illustrazioni in bianco e nero ed a colori nel testo. Allo stato di nuovo (brand new copy).
Includes unchanged reprint of 1893 article. Introduction in German. Text is in Latin with Cuneiform. ; 44 pages
2010160733Forgotten Books (ca 2010). 399 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
196874621968 Paris, 1968 ; in-4° broché, couverture orange imprimée en noir ; 446 pp. ave 173 figures dans le texte.
33286Turnhout, Brepols, 1996 Paperback, 245 p., 272 bl/w ill., 210 x 295 mm. ISBN 9782503505039.
In 8, pp. XXIV + 329 + (3). Tiratura di 300 esemplari numerati. Ns. esemplare: n. 1. Br. rifatta. Importante studio sullla scrittura cuneiforme. In appendice glossaire accadien e glossaire assyrien.
Fine English Paperback. Pbo. Roy. 8vo. (23 x 16 cm). In French. 89, [3] p., b/w plts. Etude sur la localisation d'Ilion. D'apres l'Iliade d'Homere, suivi du compte-rendu de deux excursions en Troade. ARCHEOLOGY Anatolian civilizations Troas Troia Troy Ruined city.
Fine English Paperback. Pbo. Roy. 8vo. (23 x 16 cm). In French. 89, [3] p., b/w plts. Etude sur la localisation d'Ilion. D'apres l'Iliade d'Homere, suivi du compte-rendu de deux excursions en Troade. ARCHEOLOGY Anatolian civilizations Troas Troia Troy Ruined city.
Very Good Turkish Paperback. Pbo. Cr. 8vo. (20 x 14 cm). In Turkish. 34 p., b/w plts. Eskiçag'da yazi araç ve gereçleri.
New New German Original bdg. Dust wrapper. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Jahr 200
As New As New German Original bdg. Dust wrapper. Mint. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Ja
New German Original bdg. 4to. (31 x 23 cm). In German. 212 p., ills. "Wir freuen uns mit diesem Band einen weiteren Katalog der Denkmäler der "Sammlung Tatis" vorlegen zu können. Der 1. Band gab unter dem Titel "Anadolu Medeniyetlerinden Kültür Yansimalari, Izmir 2003" einen Überblick über alle Teile der Sammlung , der von der Prähistorie bis in die frühosmanische Zeit reicht. Der 2. Band wurde von Oguz Tekin als Bd. 10 der "Sylloge Nummorum Graecorum" unter dem Titel "The Yavuz Tatis Collection,Part 1: Ionia and Lydia, Istanbul 2016" erstellt und beinhaltet einen großen Teil der reichhaltigen Münzsammlung aus dem antiken Kleinasien. Wir haben mit dem vorliegenden Katalog versucht, die Inschriften der Wissenschaft zugänglich zu machen. Wenn wir Denkmäler ohne Inschrift aufgenommen haben, so stammen sie aus dem gleichen Fundzusammenhang wie die Inschriften oder sie lassen noch einige meist unzusammenhängende Buchstaben erkennen. Einige der Inschriften sind schon im 1. Band veröffentlicht, sollten aber hier in ihrem geographischen und inhaltlichem Zusammenhang neu aufgenommen werden. Auch jene Inschriften, die schon in verschiedenen Publikationsorganen publiziert wurden, sind hier im Katalog neu zusammengestellt. Die meisten Denkmäler stammen aus Lydien (Nr. 1 - 68) und werden als erstes katalogmäßig beschrieben und besprochen. Die Reihenfolge richtet sich nach den Nummern im Inventar der Sammlung, welches vom Archäologischen Museum in Izmir angelegt worden ist. Dort ist zumeist keine oder nur eine vage Fundortangabe (etwa: Lydia) verzeichnet. Einzelne genauere Fundorte werden Yavuz Tatis oder Hasan Malay bzw. Georg Petzl, den beiden besten Kennern lydischer Texte, verdankt. Auch die im zweiten Teil des Kataloges wiedergegebenen Denkmäler sind in der Reihenfolge des Inventarbuches veröffentlich; sie stammen vorwiegend aus dem nördlichen Mysien, d.h. aus Kyzikos, der Umgebung von Dasky- leion oder Miletupolis ( Nr. 69 - 103). Der dritte Teilbereich umfasst alle weiteren Denkmäler aus der vor allem westlichen Türkei ( Nr. 104 - 124). Ortsangaben wie "Ionien", "Ägäis", ''Südanatolien" oder "Pisidien" wurden nach dem Inventarbuch wiedergegeben. Am Ende des Kataloges (Nr. 125 und 126) sind noch zwei Denkmäler aus Daskyleion und Kyzikos besprochen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen und denen wir einige Interpretationen bzw. Ideen angefügt haben. Vor allem die leider sehr fragmentarisch erhaltene Reliefplatte aus der näheren Umgebung von Daskyleion mit einem Zodiacus und einer Götterversammlung erscheinen uns einzigartig. Ebenso verdient die "merkwürdige Muttergöttin" nach unserer Auffassung besondere Beachtung. Die Beschreibung der Denkmäler haben wir einem Katalog entsprechend kurz gehalten. Die Inschriften konnten wir - soweit möglich - in Text und Übersetzung wiedergeben. Eine gute photographische Wiedergabe der Texte war uns wichtig, um eine weitere Bearbeitung und Interpretation der Texte optimal zu ermöglichen. Unser besonderer Dank gilt Georg Petzl und Gregor Staab, die Texte und Übersetzung wesentlich begleitet haben. Auch Hasan Malay und Cumhur Tanriver (beide Izmir) waren sehr hilfreich. Fehler und Auslassungen haben allein wir zu verantworten. Ebenso sind wir Ernst Künzl (Mainz), Wolfgang Hübner (Münster) und den Mitgliedern der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster sowie den Mitgliedern des Archäologischen Seminars der WWU Münster für wertvolle Hinweise dankbar". Contents: Notiz des Sammlers.; Vorwort der Autoren.; Texte Mysien.; Texte Türkei.; Index der Personenamen.; Konkordanzen.; Kurzbibliographie und Abkürzungen.
As New German Original bdg. Mint. 4to. (31 x 23 cm). In German. 212 p., ills. "Wir freuen uns mit diesem Band einen weiteren Katalog der Denkmäler der "Sammlung Tatis" vorlegen zu können. Der 1. Band gab unter dem Titel "Anadolu Medeniyetlerinden Kültür Yansimalari, Izmir 2003" einen Überblick über alle Teile der Sammlung , der von der Prähistorie bis in die frühosmanische Zeit reicht. Der 2. Band wurde von Oguz Tekin als Bd. 10 der "Sylloge Nummorum Graecorum" unter dem Titel "The Yavuz Tatis Collection,Part 1: Ionia and Lydia, Istanbul 2016" erstellt und beinhaltet einen großen Teil der reichhaltigen Münzsammlung aus dem antiken Kleinasien. Wir haben mit dem vorliegenden Katalog versucht, die Inschriften der Wissenschaft zugänglich zu machen. Wenn wir Denkmäler ohne Inschrift aufgenommen haben, so stammen sie aus dem gleichen Fundzusammenhang wie die Inschriften oder sie lassen noch einige meist unzusammenhängende Buchstaben erkennen. Einige der Inschriften sind schon im 1. Band veröffentlicht, sollten aber hier in ihrem geographischen und inhaltlichem Zusammenhang neu aufgenommen werden. Auch jene Inschriften, die schon in verschiedenen Publikationsorganen publiziert wurden, sind hier im Katalog neu zusammengestellt. Die meisten Denkmäler stammen aus Lydien (Nr. 1 - 68) und werden als erstes katalogmäßig beschrieben und besprochen. Die Reihenfolge richtet sich nach den Nummern im Inventar der Sammlung, welches vom Archäologischen Museum in Izmir angelegt worden ist. Dort ist zumeist keine oder nur eine vage Fundortangabe (etwa: Lydia) verzeichnet. Einzelne genauere Fundorte werden Yavuz Tatis oder Hasan Malay bzw. Georg Petzl, den beiden besten Kennern lydischer Texte, verdankt. Auch die im zweiten Teil des Kataloges wiedergegebenen Denkmäler sind in der Reihenfolge des Inventarbuches veröffentlich; sie stammen vorwiegend aus dem nördlichen Mysien, d.h. aus Kyzikos, der Umgebung von Dasky- leion oder Miletupolis ( Nr. 69 - 103). Der dritte Teilbereich umfasst alle weiteren Denkmäler aus der vor allem westlichen Türkei ( Nr. 104 - 124). Ortsangaben wie "Ionien", "Ägäis", ''Südanatolien" oder "Pisidien" wurden nach dem Inventarbuch wiedergegeben. Am Ende des Kataloges (Nr. 125 und 126) sind noch zwei Denkmäler aus Daskyleion und Kyzikos besprochen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen und denen wir einige Interpretationen bzw. Ideen angefügt haben. Vor allem die leider sehr fragmentarisch erhaltene Reliefplatte aus der näheren Umgebung von Daskyleion mit einem Zodiacus und einer Götterversammlung erscheinen uns einzigartig. Ebenso verdient die "merkwürdige Muttergöttin" nach unserer Auffassung besondere Beachtung. Die Beschreibung der Denkmäler haben wir einem Katalog entsprechend kurz gehalten. Die Inschriften konnten wir - soweit möglich - in Text und Übersetzung wiedergeben. Eine gute photographische Wiedergabe der Texte war uns wichtig, um eine weitere Bearbeitung und Interpretation der Texte optimal zu ermöglichen. Unser besonderer Dank gilt Georg Petzl und Gregor Staab, die Texte und Übersetzung wesentlich begleitet haben. Auch Hasan Malay und Cumhur Tanriver (beide Izmir) waren sehr hilfreich. Fehler und Auslassungen haben allein wir zu verantworten. Ebenso sind wir Ernst Künzl (Mainz), Wolfgang Hübner (Münster) und den Mitgliedern der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster sowie den Mitgliedern des Archäologischen Seminars der WWU Münster für wertvolle Hinweise dankbar". Contents: Notiz des Sammlers.; Vorwort der Autoren.; Texte Mysien.; Texte Türkei.; Index der Personenamen.; Konkordanzen.; Kurzbibliographie und Abkürzungen.
1967X120393Oxford, Oxford University Press 1967 47pp., original softcover, 25cm., 1st reprint (the first edition dates from 1966), with tipped-in ex-libris of B.L. Van Helmond O.P., good condition, X1120393
Very Good English Paperback. 4to. (28 x 21 cm). In English and Turkish. 72 p., 24 numeorus color and b/w plts. Efsuncu Orpheus.= Orpheus the Magician. The transition of Orpheus theme from Paganism to Christianity in Late Roman - Early Byzantine mosaics. Orpheus is a frequently used figure by the artists of antiquity. In this book especially the iconographic aspects of floor mosaics with Orpheus depiction are dicussed. The oldest mosaic dates to second century AD and the youngest to the sixth century. ARCHEOLOGY History of art Byzantium Mosaic.