3 678 résultats
19425iiBh0027New York: Oxford University Press 1942. Book. Good. Decorative Canvas Hardcover. 3rd Printing April 1946. 8vo or 8° Medium Octavo: 7¾" x 9¾" tall. 425 pp. Solidly bound copy with moderate use. No dj. Light damage to top of spine. Previous owner's name inscribed on first front-end page. Text in French. Oxford University Press Hardcover
0331919524.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1330981812.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1984RO60106508Colour Library Books - Gordon & Gotch Ltd.. 1984. In-4. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Env. 100 pages (non paginé). Photos en couoleur en frontispice et en page de titre. Illustré de nombreuses photos en couleur.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 420-Langue anglaise. Anglo-saxon
In-8 (cm. 21.40), tela editoriale, titoli impressi in oro al dorso, sovracoperta editoriale illustrata, pp. 326, (10), con illustrazioni in bianco e nero fuori testo, che riproducono antiche stampe; ed una tavola a colori in antiporta. Ex libris e segnatura al risguardo anteriore. Scritta d’appartenenza al frontespizio. Due singole pagine con annotazioni a penna nera, peraltro testo in buono stato (text in good condition).
Mm 130x210 Volume con legatura editoriale in tela, pagine 326, tavole fuori testo, sovraccoperta figurata con piccoli strappi restaurati. Opera in buone condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE. WORLDWIDE DELIVERY.
2006BN32611Anaconda Verlag 2006. 2006. Hardcover. 139 x 55 x 213 cm. Vom Tod Marc Aurels bis zur Eroberung Konstantinopels erzählt Edward Gibbon von Verfall und Untergang des Römischen Reiches eines Weltreichs das sich über den ganzen Mittelmeerraum erstreckte. Gibbons großformatiges Panorama eine "regelrechte Sternstunde der europäischen Geschichtsschreibung" Stuttgarter Nachrichten ist deshalb nicht nur eine faszinierende Lektüre für alle historisch interessierten sondern auch ein großes Vergnügen für alle die heute die Region um das Mittelmeer bereisen. Edward Gibbon der größte Historiker englischer Sprache wurde 1737 in Putney geboren. Er war ein Kosmopolit der lange Jahre in der französischen Schweiz und in Italien lebte. Gibbon starb 1794 in London. Sein Werk erregte einen Sturm der Entrüstung. Heute gehört es zum Kanon der englischen Literatur. <br/><br/>Vom Tod Marc Aurels bis zur Eroberung Konstantinopels erzählt Edward Gibbon von Verfall und Untergang des Römischen Reiches eines Weltreichs das sich über den ganzen Mittelmeerraum erstreckte. Gibbons großformatiges Panorama eine "regelrechte Sternstunde der europäischen Geschichtsschreibung" Stuttgarter Nachrichten ist deshalb nicht nur eine faszinierende Lektüre für alle historisch interessierten sondern auch ein großes Vergnügen für alle die heute die Region um das Mittelmeer bereisen. Edward Gibbon der größte Historiker englischer Sprache wurde 1737 in Putney geboren. Er war ein Kosmopolit der lange Jahre in der französischen Schweiz und in Italien lebte. Gibbon starb 1794 in London. Sein Werk erregte einen Sturm der Entrüstung. Heute gehört es zum Kanon der englischen Literatur. Anaconda Verlag hardcover
2000BN23648Eichborn Verlag 2000. 2000. Hardcover. 214 x 13 x 4 cm. Die reichste raffinierteste Zivilisation der Welt geht an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zugrunde die Metropole versinkt im Chaos die letzte Stunde des Imperiums hat geschlagen. Der europäische Fantasie kreist bis auf den heutigen Tag um diesen Geschichtsmythos. Ob es um den Untergang des Abendlandes geht oder um den allerletzten Science-Fiction-Film aus Hollywood - immer ist es die römische Geschichte die als Modell und Folie dient. Ihre klassische nie übertroffene Darstellung ein nie übertroffenes Meisterwerk der Historiographie stammt von Edward Gibbon. "Die Geschichte" schrieb er vor mehr als zweihundert Jahren " ist kaum mehr als ein Register aller Verbrechen Torheiten und Katastrophen des Menschengeschlechts." Sein Lebenswerk entfaltet diesen Gedanken. Heute da nur eine einzige imperiale Weltmacht geblieben ist und angesichts neuer Fundamentalismen ist es aktueller denn je. Es ist ein skandalöser Zustand dass es seit vielen Jahren keinen deutschen Gibbon mehr gibt. Um diesem Mangel abzuhelfen legen wir einen Band von neuem vor der 1987 in der Anderen Bibliothek erschienen ist. Leider müssen wir dabei auf die mehr als ordentliche Übersetzung von Sporschil aus den Jahren 1835-1837 zurückgreifen. Denn das Original umfasst mehr als 3000 Seiten und ein heroischer Neuübersetzer wie Hans Stiehl hat sich anders als im Fall Montaignes bisher nicht gefunden. Die Auswahl von Dero A. Saunders konzentriert sich auf den Hauptstrang der Erzählung. Das Fortgelassene wird in kurzen Worten referiert; von den Kriterien der Ausgabe wird Rechenschaft gegeben; Karten und Register erschließen das Werk. Übersetzt von: Sporschill Johann Edward Gibbon der größte Historiker englischer Sprache wurde 1737 in Putney geboren. Er war ein Kosmopolit der lange Jahre in der französischen Schweiz und in Italien lebte. Gibbon starb 1794 in London. Sein Werk erregte einen Sturm der Entrüstung. Heute gehört es zum Kanon der englischen Literatur. Mitarbeit Dero Saunders Übersetzer Johann Sporschill Sprache deutsch Maße 210 x 120 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-8218-4497-3 / 3821844973 ISBN-13 978-3-8218-4497-8 / 9783821844978 Historiographie römische Geschichte imperiale Weltmacht römisches Reich Rom Roma <br/><br/>Die reichste raffinierteste Zivilisation der Welt geht an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zugrunde die Metropole versinkt im Chaos die letzte Stunde des Imperiums hat geschlagen. Der europäische Fantasie kreist bis auf den heutigen Tag um diesen Geschichtsmythos. Ob es um den Untergang des Abendlandes geht oder um den allerletzten Science-Fiction-Film aus Hollywood - immer ist es die römische Geschichte die als Modell und Folie dient. Ihre klassische nie übertroffene Darstellung ein nie übertroffenes Meisterwerk der Historiographie stammt von Edward Gibbon. "Die Geschichte" schrieb er vor mehr als zweihundert Jahren " ist kaum mehr als ein Register aller Verbrechen Torheiten und Katastrophen des Menschengeschlechts." Sein Lebenswerk entfaltet diesen Gedanken. Heute da nur eine einzige imperiale Weltmacht geblieben ist und angesichts neuer Fundamentalismen ist es aktueller denn je. Es ist ein skandalöser Zustand dass es seit vielen Jahren keinen deutschen Gibbon mehr gibt. Um diesem Mangel abzuhelfen legen wir einen Band von neuem vor der 1987 in der Anderen Bibliothek erschienen ist. Leider müssen wir dabei auf die mehr als ordentliche Übersetzung von Sporschil aus den Jahren 1835-1837 zurückgreifen. Denn das Original umfasst mehr als 3000 Seiten und ein heroischer Neuübersetzer wie Hans Stiehl hat sich anders als im Fall Montaignes bisher nicht gefunden. Die Auswahl von Dero A. Saunders konzentriert sich auf den Hauptstrang der Erzählung. Das Fortgelassene wird in kurzen Worten referiert; von den Kriterien der Ausgabe wird Rechenschaft gegeben; Karten und Register erschließen das Werk. Übersetzt von: Sporschill Johann Edward Gibbon der größte Historiker englischer Sprache wurde 1737 in Putney geboren. Er war ein Kosmopolit der lange Jahre in der französischen Schweiz und in Italien lebte. Gibbon starb 1794 in London. Sein Werk erregte einen Sturm der Entrüstung. Heute gehört es zum Kanon der englischen Literatur. Mitarbeit Dero Saunders Übersetzer Johann Sporschill Sprache deutsch Maße 210 x 120 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-8218-4497-3 / 3821844973 ISBN-13 978-3-8218-4497-8 / 9783821844978 Historiographie römische Geschichte imperiale Weltmacht römisches Reich Rom Roma Eichborn Verlag hardcover
2004BN23647Eichborn Verlag Auflage: 1 25. Juni 2004. Auflage: 1 25. Juni 2004. Hardcover. 21 x 13 x 4 cm. Vom Tod Marc Aurels bis zur Eroberung Konstantinopels erzählt Edward Gibbon von Verfall und Untergang des Römischen Reiches eines Weltreichs das sich über den ganzen Mittelmeerraum erstreckte. Gibbons großformatiges Panorama eine »regelrechte Sternstunde der europäischen Geschichtsschreibung« Stuttgarter Nachrichten ist deshalb nicht nur eine faszinierende Lektüre für alle historisch interessierten sondern auch ein großes Vergnügen für alle die heute die Region um das Mittelmeer bereisen.Gleich Theodor Mommsens Römischer Geschichte 1854 bis 1856 1885 ist Verfall und Untergang des Römischen Reiches von Edward Gibbon ein Geschichtswerk das auch mehr als 200 Jahre nach Erscheinen der ersten Ausgabe 1776 bis 1788 nicht überholt ist. So kann für Gibbons und Mommsens Werk das Urteil H. G. Becks über Die Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter von Ferdinand Gregorovius 1889 angewandt werden dass die moderne Geschichtswissenschaft über wesentlich mehr Quellenmaterial und somit über umfassendere Kenntnisse verfügt und Urteile und Fehl-Deutungen des Autors korrigieren konnte doch in der Summe die Darstellung Gibbons in Konzeption intellektueller Brillanz und literarischer Vollendung nach wie vor unerreicht ist Geboren 1737 erhielt Edward Gibbon aufgrund häufiger Krankheit keine kontinuierliche und reguläre Schulausbildung machte dies durch persönliches Interesse und enormes Lesepensum jedoch mehr als wett. Nach kurzer und erfolgloser Zeit in Oxford hielt er sich mehrere Jahre in Lausanne auf in denen er fließend Französisch lernte und seine historischen und philologischen Altgriechisch Latein Privatstudien intensivierte und perfektionierte. Gegen Ende des hierauf auch zu Studienzwecken folgenden Aufenthaltes in Italien fasste er den -- vielleicht literarisch stilisierten -- Entschluss zur Darstellung der Geschichte des Verfalls und Untergangs des zunächst einmal antiken Römischen Reiches. Die Originalausgabe umfasste schließlich jedoch auch noch sicher mitinitiiert durch den großen Erfolg der ersten Bände die Zeit bis zum Fall Konstantinopels 1453; er griff hier das Selbstverständnis des Byzantinischen Reiches als direkter Nachfolger des Römischen Reiches auf und führte sein Projekt damit konsequent zu Ende; auch wenn das Quellenmaterial hier dürftiger und die Darstellung gröber wird.Die Kapitel I bis XXXVIII von der Skizzierung der Regierungen Traians 98-117 und Hadrians 117-138 und dann ausführlich ab Antoninus Pius 138 und Marc Aurel 161-180 bis zum Ende des weströmischen Reiches 476 sowie die "General Observations" liegen nun in deutscher Übersetzung im dtv-Verlag als Kassettenwerk in sechs Bänden vor. Auch die fremdsprachigen Zitate in den Fußnoten wurden übersetzt. Die Fußnoten sind ein Lektüremuss bei Gibbon denn er nutzte sie zu einem wahren Feuerwerk an Aperçus Anekdoten sowie ironischen bis anzüglichen Kommentierungen aber vor allem als Ort für zeitgenössische gesellschaftspolitisch heikle Bewertungen. Die Frage warum Gibbon seine Geschichte nicht bereits mit dem Principat des Augustus bzw. Caesars begann erklärt sich aus seiner Verehrung für das historische Werk des Tacitus das die Zeit der Flavier im ersten Jahrhundert n. Chr. zum Gegenstand hat und mit dem er nicht konkurrieren zu können glaubte.Ob seiner Sprachgewalt avançierte The History of the Decline and Fall of the Roman Empire rasch zu einem Klassiker der englischen Literatur. Doch Gibbon erntete auch harsche inhaltliche Kritik besonders aufgrund der berühmt gewordenen Kapitel XV und XVI des ersten Teils in denen er die Geschichte des Christentums und der Christenverfolgung darlegte. Seine theologisch unangreifbare und persönlich strikt neutral gehaltene Schlussfolgerung die Ausbreitung der christlichen Religion sei mitverantwortlich für den Verfall und Untergang des Reiches sowie seine Süffisanz hinsichtlich deren Inkonsequenzen Habgier und Absolutheitsanspruch sorgten für Furor sind von gewollten Überzeichnungen abgesehen jedoch auch heute noch zutreffend.Gibbon war nicht nur der erste Historiker der eine Gesamtdarstellung der römischen Geschichte über 14 Jahrhunderte wagte sondern der dieses Unterfangen auch durch seine Synthese der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte mit geschichtsphilosophischen Betrachtungen und historischer Faktizität meisterte. Der Lektüre abträglich ist leider der Antisemitismus Gibbons. Seine Quellenauswertung ist bei aller Durchdringung des Materials nicht immer überzeugend da er sich teils zu sehr auf seine Gewährsmänner verlässt monumentale Zeugnisse nicht aufnimmt und um die Darstellung voranzutreiben auch offen zugibt nur Vermutungen anzustellen und nicht genau zu zitierenLobenswert und zu Beginn allen Lesern zu empfehlen ist der sechste Band mit der konzisen und erhellenden Einführung in Leben und Werk von Wilfried Nippel. Der Band enthält darüber hinaus u.a. Auszüge aus Gibbons Memoirs sowie Bibliografien zu seinen Werken und Quellen Angaben und Daten zu den Regierungen römischer Kaiser und ein sorgfältiges Register. Wünschenswert bei dieser verdienstvollen und professionellen Ausgabe bleibt nur noch die Weiterführung einer Übersetzung bis zum Ende des Byzantinischen Reiches. --Osseline Kind "Man traue keinem erhabenen Motiv wenn sich nicht auch ein niedriger Beweggrund finden lässt". Diese Worte Gibbons waren fast typisch für einen Zyniker der erkannt hatte dass die Geschichte oft nur eine Abfolge dessen ist "was vermeidbar gewesen wäre" Wilde. Gibbons Opus Magnum ist ohne Zweifel das bedeutendste jemals in englischer Sprache verfasste Geschichtswerk. Und es entbreitete eine ungeheure Breitenwirkung. Im deutschsprachigen Raum fühlten sich Historiker im 19. Jahrhundert berufen eine eigene Geschichte des römischen Reiches zu verfassen welche in vielen Punkten andere Wege ging. Mommsens "Römische Geschichte" befasste sich bis auf seine Nachlässe und den "Provinzen" nur mit der römischen Republik. Und Oswald Sprengler verfasste im 20. Jahrhundert von Gibbon inspiriert das Werk "Das Ende des Abendlandes". Gibbons süffisante dabei doch klare Sprache und Stil waren prägend. Das Buch war bereits zu seinen Lebzeiten ein ungeheuer Erfolg und gerdezu skandalös gerade was die Kapitel über das Christentum betraf. Heute ist es ein Stück Literaturgeschichte und noch immer beeindruckend aber keinesfalls mehr ein Standardwerk. Dies liegt nicht zuletzt an Gibbons extremen Subjektivismus. Seine überzogenen und ungerechtfertigten Äusserungen über Byzanz sind heute haltlos auch seine "Christentum" Theorie kann heute selbst von Agnostikern nicht vorbehaltslos unterstützt werden. Der Zusammebruch Roms hatte keine EINE monokausale Ursache. Es waren viele Bedingungen mangelnde Stärke der Armee Barbarisierung des Heeres Überspannung der Ressorcen Zusammenbruch der Grenzen und innere Aushölung. Und dennoch: Gibbon sollte und müsste auch heute noch gelesen werden. Denn seine Schlussfolgerung bleibt bis heute gültig: Imperine egal wie mächtig sie scheinen zerbrechen irgendwann. So ist es dem mächtigen Perser und Alexanderreich ergangen so erging es Rom und Byzanz dem römisch-deutschen Kaiserreich dem britischen Empireso wird es ohne Zweifel auch eines Tages den USA ergehen. Doch man kann wertvolle Lehren ziehen: ein Zusammenbruch setzt durchaus auch positive Energien frei. Auf dem Perserreich folgte Alexander auf ihm Rom auf Byzanz die Osmanen auf ihnen teilweise die Briten und darüber hinaus. DTV hat nach dem Wagnis "Lexikon des Mittelalters" Mommsens "Römischer Geschichte" Gregorovius "Geschichte der Stadt Rom" und "dem kleinen Pauly" nun weiteren Mut bewiesen. Zwar wurde in der hervorragenden Neuübersetzung nur der erste Teil von Gibbons Mammutwerk übersetzt doch wurde dieser samt den "Tischgeflüster" den Fussnoten nach Burys Edition und mit einer hervorragenden Einleitung versehen. Kurz: kaufen sie es und tun sie ihrem kulturellen Horizont etwas Gutes. Es bleibt zu hoffe dass Gibbon Bohlen "Naddel" Becker und all die anderen im Weihnachtsgeschäft ein Schnäppchen schlägtschließlich leben wird och im Land der "Dichter und Denker"wenigstens hieß es mal so. Die Zeit des Wartens ist vorüber. Seit November 2003 gibt es auf dem deutschen Buchmarkt wieder eine vollständige deutsche Übersetzung des absoluten Klassikers der historischen Literatur. "Decline and Fall of the Roman Empire" ist inzwischen selbst ein bedeutendes Stück Geschichte denn dieses monumentale Werk des britischen Historikers Edward Gibbon stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das Werk behandelt fast 1300 Jahre römischer bzw. europäischer Geschichte. Die Darstellung beginnt mit dem Tode Marc Aurels 180 n.Chr. und endet mit dem Fall Konstantinopels 1453. Obwohl Gibbons Werk nun mehr als 200 Jahre alt und nicht mehr unbedingt als "state of the art" zu bezeichnen ist nimmt dieser Umstand der Lektüre nichts von ihrem Reiz. Gibbons analytisch geschärfter Blick auf die zentralen Probleme und Entwicklungen eines untergehenden Weltreiches sind auch heute noch lesenswert und lehrreich auch wenn natürlich viele seiner Annahme und Analysen von heutigen Historikern nicht mehr geteilt werden. Doch insbesondere die Kapitel zum römischen Heer speziell die Untersuchungen zur Prätorianergarde sowie Gibbons Analysen zur Machtsicherung der römischen Herrscher sind bis zum heutigen Tage kaum übertroffen. Bemerkenswert ist auch die Klarheit Trefflichkeit und Verständlichkeit von Gibbons Untersuchung. Es gelingt ihm komplexe Probleme in wenigen Sätzen darzustellen und immer auf den Punkt zu kommen wo andere viele leere Worte verlieren. Ganz nebenbei schreibt Gibbon auch noch eine meisterhafte Geschichte der spätantiken und frühen christlichen Philosophie. Diese Passagen lässt er immer wieder nahtlos in die historisch-systematische Darstellung einfließen. So ist Gibbons Monumentalwerk inzwischen selbst zu einem Stück Literatur-Geschichte geworden das auf jeder einzelnen Seite zu begeistern weiß. So halte ich dieses Buch nicht nur für einen heißen Tipp für jeden Hobby- oder Berufshistoriker die werden es ohnehin alle bereits kennen sondern für eine geeignete Lektüre für jedermann. Denn auch zum schmökern an langen Winterabenden ist es perfekt geeignet - und nebenbei wird so noch der analytische Blick für historische Zusammenhänge geschult. Fazit: Lehrreich spannend und unterhaltsam. So macht Geschichte richtig Spaß. Übersetzer Johann Sporschill Vorwort Dero A Saunders Sprache deutsch Original-Titel The Decline and Fall of the Roman Empire Maße 123 x 213 mm Einbandart gebunden römische Geschichte Politik Vor- und Frühgeschichte Antike Byzanz Sachbücher Historiker Vorgeschichte Antike Rom Römisches Reich ISBN-10 3-8218-5598-3 / 3821855983 ISBN-13 978-3-8218-5598-1 / 9783821855981 römische Geschichte Politik Vor- und Frühgeschichte Antike Byzanz Vorgeschichte Antike Rom Römisches Reich Historiker Sachbücher <br/><br/>römische Geschichte Politik Vor- und Frühgeschichte Antike Byzanz Sachbücher Historiker Vorgeschichte Antike Rom Römisches Reich Edward Gibbon von Verfall und Untergang des Römischen Reiches eines Weltreichs das sich über den ganzen Mittelmeerraum erstreckte. Gibbons großformatiges Panorama eine »regelrechte Sternstunde der europäischen Geschichtsschreibung« Stuttgarter Nachrichten ist deshalb nicht nur eine faszinierende Lektüre für alle historisch interessierten sondern auch ein großes Vergnügen für alle die heute die Region um das Mittelmeer bereisen.Gleich Theodor Mommsens Römischer Geschichte 1854 bis 1856 1885 ist Verfall und Untergang des Römischen Reiches von Edward Gibbon ein Geschichtswerk das auch mehr als 200 Jahre nach Erscheinen der ersten Ausgabe 1776 bis 1788 nicht überholt ist. So kann für Gibbons und Mommsens Werk das Urteil H. G. Becks über Die Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter von Ferdinand Gregorovius 1889 angewandt werden dass die moderne Geschichtswissenschaft über wesentlich mehr Quellenmaterial und somit über umfassendere Kenntnisse verfügt und Urteile und Fehl-Deutungen des Autors korrigieren konnte doch in der Summe die Darstellung Gibbons in Konzeption intellektueller Brillanz und literarischer Vollendung nach wie vor unerreicht ist Geboren 1737 erhielt Edward Gibbon aufgrund häufiger Krankheit keine kontinuierliche und reguläre Schulausbildung machte dies durch persönliches Interesse und enormes Lesepensum jedoch mehr als wett. Nach kurzer und erfolgloser Zeit in Oxford hielt er sich mehrere Jahre in Lausanne auf in denen er fließend Französisch lernte und seine historischen und philologischen Altgriechisch Latein Privatstudien intensivierte und perfektionierte. Gegen Ende des hierauf auch zu Studienzwecken folgenden Aufenthaltes in Italien fasste er den -- vielleicht literarisch stilisierten -- Entschluss zur Darstellung der Geschichte des Verfalls und Untergangs des zunächst einmal antiken Römischen Reiches. Die Originalausgabe umfasste schließlich jedoch auch noch sicher mitinitiiert durch den großen Erfolg der ersten Bände die Zeit bis zum Fall Konstantinopels 1453; er griff hier das Selbstverständnis des Byzantinischen Reiches als direkter Nachfolger des Römischen Reiches auf und führte sein Projekt damit konsequent zu Ende; auch wenn das Quellenmaterial hier dürftiger und die Darstellung gröber wird.Die Kapitel I bis XXXVIII von der Skizzierung der Regierungen Traians 98-117 und Hadrians 117-138 und dann ausführlich ab Antoninus Pius 138 und Marc Aurel 161-180 bis zum Ende des weströmischen Reiches 476 sowie die "General Observations" liegen nun in deutscher Übersetzung im dtv-Verlag als Kassettenwerk in sechs Bänden vor. Auch die fremdsprachigen Zitate in den Fußnoten wurden übersetzt. Die Fußnoten sind ein Lektüremuss bei Gibbon denn er nutzte sie zu einem wahren Feuerwerk an Aperçus Anekdoten sowie ironischen bis anzüglichen Kommentierungen aber vor allem als Ort für zeitgenössische gesellschaftspolitisch heikle Bewertungen. Die Frage warum Gibbon seine Geschichte nicht bereits mit dem Principat des Augustus bzw. Caesars begann erklärt sich aus seiner Verehrung für das historische Werk des Tacitus das die Zeit der Flavier im ersten Jahrhundert n. Chr. zum Gegenstand hat und mit dem er nicht konkurrieren zu können glaubte.Ob seiner Sprachgewalt avançierte The History of the Decline and Fall of the Roman Empire rasch zu einem Klassiker der englischen Literatur. Doch Gibbon erntete auch harsche inhaltliche Kritik besonders aufgrund der berühmt gewordenen Kapitel XV und XVI des ersten Teils in denen er die Geschichte des Christentums und der Christenverfolgung darlegte. Seine theologisch unangreifbare und persönlich strikt neutral gehaltene Schlussfolgerung die Ausbreitung der christlichen Religion sei mitverantwortlich für den Verfall und Untergang des Reiches sowie seine Süffisanz hinsichtlich deren Inkonsequenzen Habgier und Absolutheitsanspruch sorgten für Furor sind von gewollten Überzeichnungen abgesehen jedoch auch heute noch zutreffend.Gibbon war nicht nur der erste Historiker der eine Gesamtdarstellung der römischen Geschichte über 14 Jahrhunderte wagte sondern der dieses Unterfangen auch durch seine Synthese der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte mit geschichtsphilosophischen Betrachtungen und historischer Faktizität meisterte. Der Lektüre abträglich ist leider der Antisemitismus Gibbons. Seine Quellenauswertung ist bei aller Durchdringung des Materials nicht immer überzeugend da er sich teils zu sehr auf seine Gewährsmänner verlässt monumentale Zeugnisse nicht aufnimmt und um die Darstellung voranzutreiben auch offen zugibt nur Vermutungen anzustellen und nicht genau zu zitierenLobenswert und zu Beginn allen Lesern zu empfehlen ist der sechste Band mit der konzisen und erhellenden Einführung in Leben und Werk von Wilfried Nippel. Der Band enthält darüber hinaus u.a. Auszüge aus Gibbons Memoirs sowie Bibliografien zu seinen Werken und Quellen Angaben und Daten zu den Regierungen römischer Kaiser und ein sorgfältiges Register. Wünschenswert bei dieser verdienstvollen und professionellen Ausgabe bleibt nur noch die Weiterführung einer Übersetzung bis zum Ende des Byzantinischen Reiches. --Osseline Kind "Man traue keinem erhabenen Motiv wenn sich nicht auch ein niedriger Beweggrund finden lässt". Diese Worte Gibbons waren fast typisch für einen Zyniker der erkannt hatte dass die Geschichte oft nur eine Abfolge dessen ist "was vermeidbar gewesen wäre" Wilde. Gibbons Opus Magnum ist ohne Zweifel das bedeutendste jemals in englischer Sprache verfasste Geschichtswerk. Und es entbreitete eine ungeheure Breitenwirkung. Im deutschsprachigen Raum fühlten sich Historiker im 19. Jahrhundert berufen eine eigene Geschichte des römischen Reiches zu verfassen welche in vielen Punkten andere Wege ging. Mommsens "Römische Geschichte" befasste sich bis auf seine Nachlässe und den "Provinzen" nur mit der römischen Republik. Und Oswald Sprengler verfasste im 20. Jahrhundert von Gibbon inspiriert das Werk "Das Ende des Abendlandes". Gibbons süffisante dabei doch klare Sprache und Stil waren prägend. Das Buch war bereits zu seinen Lebzeiten ein ungeheuer Erfolg und gerdezu skandalös gerade was die Kapitel über das Christentum betraf. Heute ist es ein Stück Literaturgeschichte und noch immer beeindruckend aber keinesfalls mehr ein Standardwerk. Dies liegt nicht zuletzt an Gibbons extremen Subjektivismus. Seine überzogenen und ungerechtfertigten Äusserungen über Byzanz sind heute haltlos auch seine "Christentum" Theorie kann heute selbst von Agnostikern nicht vorbehaltslos unterstützt werden. Der Zusammebruch Roms hatte keine EINE monokausale Ursache. Es waren viele Bedingungen mangelnde Stärke der Armee Barbarisierung des Heeres Überspannung der Ressorcen Zusammenbruch der Grenzen und innere Aushölung. Und dennoch: Gibbon sollte und müsste auch heute noch gelesen werden. Denn seine Schlussfolgerung bleibt bis heute gültig: Imperine egal wie mächtig sie scheinen zerbrechen irgendwann. So ist es dem mächtigen Perser und Alexanderreich ergangen so erging es Rom und Byzanz dem römisch-deutschen Kaiserreich dem britischen Empireso wird es ohne Zweifel auch eines Tages den USA ergehen. Doch man kann wertvolle Lehren ziehen: ein Zusammenbruch setzt durchaus auch positive Energien frei. Auf dem Perserreich folgte Alexander auf ihm Rom auf Byzanz die Osmanen auf ihnen teilweise die Briten und darüber hinaus. DTV hat nach dem Wagnis "Lexikon des Mittelalters" Mommsens "Römischer Geschichte" Gregorovius "Geschichte der Stadt Rom" und "dem kleinen Pauly" nun weiteren Mut bewiesen. Zwar wurde in der hervorragenden Neuübersetzung nur der erste Teil von Gibbons Mammutwerk übersetzt doch wurde dieser samt den "Tischgeflüster" den Fussnoten nach Burys Edition und mit einer hervorragenden Einleitung versehen. Kurz: kaufen sie es und tun sie ihrem kulturellen Horizont etwas Gutes. Es bleibt zu hoffe dass Gibbon Bohlen "Naddel" Becker und all die anderen im Weihnachtsgeschäft ein Schnäppchen schlägtschließlich leben wird och im Land der "Dichter und Denker"wenigstens hieß es mal so. Die Zeit des Wartens ist vorüber. Seit November 2003 gibt es auf dem deutschen Buchmarkt wieder eine vollständige deutsche Übersetzung des absoluten Klassikers der historischen Literatur. "Decline and Fall of the Roman Empire" ist inzwischen selbst ein bedeutendes Stück Geschichte denn dieses monumentale Werk des britischen Historikers Edward Gibbon stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das Werk behandelt fast 1300 Jahre römischer bzw. europäischer Geschichte. Die Darstellung beginnt mit dem Tode Marc Aurels 180 n.Chr. und endet mit dem Fall Konstantinopels 1453. Obwohl Gibbons Werk nun mehr als 200 Jahre alt und nicht mehr unbedingt als "state of the art" zu bezeichnen ist nimmt dieser Umstand der Lektüre nichts von ihrem Reiz. Gibbons analytisch geschärfter Blick auf die zentralen Probleme und Entwicklungen eines untergehenden Weltreiches sind auch heute noch lesenswert und lehrreich auch wenn natürlich viele seiner Annahme und Analysen von heutigen Historikern nicht mehr geteilt werden. Doch insbesondere die Kapitel zum römischen Heer speziell die Untersuchungen zur Prätorianergarde sowie Gibbons Analysen zur Machtsicherung der römischen Herrscher sind bis zum heutigen Tage kaum übertroffen. Bemerkenswert ist auch die Klarheit Trefflichkeit und Verständlichkeit von Gibbons Untersuchung. Es gelingt ihm komplexe Probleme in wenigen Sätzen darzustellen und immer auf den Punkt zu kommen wo andere viele leere Worte verlieren. Ganz nebenbei schreibt Gibbon auch noch eine meisterhafte Geschichte der spätantiken und frühen christlichen Philosophie. Diese Passagen lässt er immer wieder nahtlos in die historisch-systematische Darstellung einfließen. So ist Gibbons Monumentalwerk inzwischen selbst zu einem Stück Literatur-Geschichte geworden das auf jeder einzelnen Seite zu begeistern weiß. So halte ich dieses Buch nicht nur für einen heißen Tipp für jeden Hobby- oder Berufshistoriker die werden es ohnehin alle bereits kennen sondern für eine geeignete Lektüre für jedermann. Denn auch zum schmökern an langen Winterabenden ist es perfekt geeignet - und nebenbei wird so noch der analytische Blick für historische Zusammenhänge geschult. Fazit: Lehrreich spannend und unterhaltsam. So macht Geschichte richtig Spaß. Übersetzer Johann Sporschill Vorwort Dero A Saunders Sprache deutsch Original-Titel The Decline and Fall of the Roman Empire Maße 123 x 213 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-8218-5598-3 / 3821855983 ISBN-13 978-3-8218-5598-1 / 9783821855981 römische Geschichte Politik Vor- und Frühgeschichte Antike Byzanz Vorgeschichte Antike Rom Römisches Reich Historiker Sachbücher Vom Tod Marc Aurels bis zur Eroberung Konstantinopels erzählt Eichborn Verlag hardcover
20151-3865117198Verlag Projekt GutenbergDe 2015. Paperback. New. 436 pages. German language. 8.66x5.83x1.10 inches. Verlag Projekt GutenbergDe paperback
20072231346Minneapolis MN: Minneapolis Institute of Arts 2007. 1st. Hardcover. Very Good/Very Good. 208 pages. Hardcover with dust jacket. Very slight age wear to jacket and cover edges otherwise very clean and tight copy. Record # 2231346 Minneapolis Institute of Arts hardcover
20072172Minneapolis MN: Minneapolis Institute of Arts 2007. 8.5" x 11" pp. 207; inc. color illustrations from photography throughout. Black paper boards with decorated cover and spine; image of textiles on end papers. Illustrated black cover jacket is clean and free of markings. Very good. Minneapolis Institute of Arts unknown
E5G2303230398Art Media Resources Ltd. hardcover. Like New. 10x8x0. Brand New! Cover has minor shelf rubbings. Your Satisfaction Guaranteed. We ship daily. Expedited shipping available. Art Media Resources Ltd hardcover
199630406Arlington Virginia U.S.A.: Amer Psychiatric Pub Inc. New. 1996. Paperback. 0880489316 . FREE UPGRADE to Courier/Priority Shipping Upon Request - IN STOCK AND IMMEDIATELY AVAILABLE FOR SHIPMENT - --BRAND NEW FLAWLESS COPY NEVER OPENED -- -- with a bonus offer-- . Amer Psychiatric Pub Inc paperback
199730405Arlington Virginia U.S.A.: Amer Psychiatric Pub Inc. New. 1997. Paperback. 0880488107 . FREE UPGRADE to Courier/Priority Shipping Upon Request - IN STOCK AND IMMEDIATELY AVAILABLE FOR SHIPMENT - --BRAND NEW FLAWLESS COPY NEVER OPENED -- -- with a bonus offer-- . Amer Psychiatric Pub Inc paperback
197927467München, Zurich, Delphin Verlag GmbH, 1979. 62 Seiten , 27 cm, Hardcover/Pappeinband
1331930049.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1018480730.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1911168735London : P.S. King 1911. First Edition. Hardback. Near fine copy in the original gilt-blocked cloth. Slightest suggestion only of dust-dulling to the spine bands and panel edges. Remains particularly well-preserved overall; tight bright clean and strong.; 8vo 8"" - 9"" tall; 354 pages; Physical desc.: xvii 354 p ; 22 cm. Subject: Unemployed - Unemployment insurance - Insurance - Unemployment - Europe. London : P.S. King hardcover
0656723084.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
2013410964.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1980RO60073702Galley Press. 1980. In-8. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 64 pages. Illustré de nombreuses photos en couleur. Légères mouillures. Jaquette défraîchie.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 420-Langue anglaise. Anglo-saxon
1980RO80025373MARI Paul. 1980. In-12. Broché. Bon état, Couv. fraîche, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages.. . . . Classification Dewey : 97.2-Dédicace, envoi
1816051543London: Scatcherd and Letterman 1816. Reprint . Hardcover. Very Good Plus. 8vo. LONDON : 1816. Hardback. Contemporary black calf-leather spine and corners. Raised bands. Gilt decoration to each panel. Dark red leather label - lettered : 'Watson's Apologies for the Bible'. Marbled boards. All edges marbled. Light grey end-papers. Owner name to fly-leaf dated 1852; no internal markings. Tight bright and clean. Minor wear to boards. VERY GOOD. A nice copy in an attractive binding. v iv 470 pages. 'Apology' first published; Cambridge 1776. Two 'Apologies' first issued in this edition 1805:- Contains the text of An apology for Christianity. 7th ed.--An apology for the Bible. 10th ed.--A defence of revealed religion in two sermons . and a charge . 4th ed. . Will be well-packed for posting/shipping. 8vo; size approx; 5.5 x 8.5 inches. Rosley Books for Antiquarian books Cumberland Everyman Keswick Inklings Literature MacDonald Rarities Theology and History. Richard Watson 1737-1816 was an Anglican bishop and academic who served as the Bishop of Llandaff from 1782 to 1816. He wrote some notable political pamphlets. In theology he belonged to an influential group of followers of Edmund Law that included also John Hey and William Paley. Watson was born in Heversham Westmorland now Cumbria and educated at Heversham Grammar School and Trinity College Cambridge. An autobiography Anecdotes of the life of Richard Watson Bishop of Landaff was finished in 1814 and published posthumously in 1817. In the 19th century it was rumoured that Watson had been the first to propose the electric telegraph but this is incorrect. At the time William Watson 1715-1787 made researches in electricity but even he was not involved in the telegraph. <br/> <br/> Scatcherd and Letterman hardcover
1971RO20168881APOSTOLAT DES EDITIONS & EDITIONS PAULINES. 1971. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 230 pages.. . . . Classification Dewey : 200-RELIGION