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1843004825Straßburg, Schmidt und Grucker in Kommission, 1843. 2 Blatt, 219 S. Halbleinenband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschildchen. Mit Exlibris Berthold Strauss, London. "1843 geriet die Familie Göler von Ravensburg im Zuge der sogenannten Göler-Haber-Affäre in das Blickfeld der Medien. Der Hintergrund war, dass dem Sohn eines geadelten jüdischen Bankiers aus Karlsruhe, Moritz von Haber, die Teilnahme an einem Ball in Baden-Baden verwehrt wurde, da er einer fünf Jahre zuvor erfolgten angeblichen Beleidigung durch Julius Göler von Ravensburg nicht entgegentrat. Der Eklat ließ sich nicht ausräumen, und es kam zu einem erzwungenen Duell zwischen Julius von Göler und Habers Sekundanten von Werefkin. Hierbei wurde Julius von Göler tödlich getroffen. Sterbend und halb aufrecht gehalten von seinen Sekundanten, gelang es Julius von Göler, nach drei Fehlzündungen auch von Werefkin zu erschießen" (Auktionshaus Jeschke). Die Deckelkanten stärker berieben, insgesamt handelt es sich jedoch um ein noch gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.