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54297o.J. 8°; je Heft ca. 8-16 Seiten; Orig.-Broschur die Hefte stecken in einer Klemmmappe, geringe Gebrauchsspuren
New York, The Pierpont Morgan Library, 1975, in-8, br., pp. XXVIII, 215. Con numerose ill. in b.n., facsimili e bibliografia.
192036040ABBerlin, Bote & Bock., (um 1920). 4°. 123 Seiten. Längs- und Fussseite unbeschnitten. Farbig illustrierter Originalkarton. (Mit sauberer Rückenverstärkung. Deckelüberstand unten geknickt. Innen wenige teils sauber unterlegte Randeinrisse. Leichtere Papierbräunung). - Ansonsten ein gut erhaltenes, interessantes Exemplar.
21 cm, br. editoriale, p. 135, 12 tavole f.t
cm. 15,5 x 21, 138 pp. con 12 tavv. f.t. Biblioteconomia e bibliografia - Saggi e studi 249 gr. 138 p.
1997MUSI1400Tutzing, Schneider 1997. gr.-8°, 385 S., mit 83 Abb., OLn., tadelloser Zustand.
193817437BWien, Wilhelm Fricke, 1938. 8°, 278 (1) Seiten, im Text 200 Abb., 72 Taf. OKt
108545 cm, Format: ca 15x10, Foto: privat (?). Gutes Exemplar. Rückseitig mit Aufkleber "....Music Director The Philadelphia Orchestra". Generalmusikdirektor der Hamburger Philharmonie (1961-1973), Intendant der Bayerischen Staatsoper, München (1982-1993). Good copy. Signed.
19071120954Leipzig Wigand 1907. Original-Broschur mit papierverstärktem Rücken 112 Seiten. leicht angestaubt, Rückenbezug verblichen, innen sauber, insgesamt ordentlich erhalten
1920V39656div. Orte (div.Verlage) ca.1920-30. 4°, Halbleinen der Zeit (Hardcover),
1983KF083Wilhelmshaven (Heinrichshofen's Verlag) 1983 (= Erste Ausgabe). 8°, Originalbroschur, 250 S.,
R130008272LA VOIX DE SON MAITRE. non daté. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Pochette en couleurs, petit mot dérrière la pochette de JACQUES LYARTI. Deux disques.. . . . Classification : 410-33 Tours
190947450(Hamburg, Conrad Kayser), 1909. 2 Bll. (ca. 30,5 x 22,5 cm). Mit 5 Porträts u. zahlr. Anzeigen.
198420911(Hamburg, 1984). 156 S., 6 Bll. (Anzeigen). Mit sehr zahlr. tls. farb. Fotos u. Zeichn. Folio. 33 cm. Engl. OBrosch.
1909R1233-00Lpz.-Wien,Karczag 1909. kl.8°. 32 S. Obrosch., etw. bestoßen u. angestaubt, kleine Einrisse im Umschlag sauber geklebt, Exlibris eingekl., sonst gut erh.
8°, cc.10 sciolte, con 22 figurini con bei costumi per la realizzazione dell'operetta. Br. edit., con titolo in caratteri simili agli ideogrammi cinesi, dorso rinf.
1927R0529-05Wien,Vlg. "Die Fackel" (1927). 11 S. Obrosch., min. fleckig, ganz schwache vertikale Faltspur, innen stellenw. gering (finger)fleckig, sonst gut erh.
188052754ABLeipzig; Berlin, C. F. Peters, (VN 6273) [um 1880]. 4° (27x20), 162 S., Hln d.Zt. mit handschriftl Deckelschild, Ecken bestossen, gutes Exemplar,
195052797ABWiesbaden, Breitkopf & Härtel, (VN 29136) [1950]. 4° (27x19), (IV), 362 S., grauer Oln mit TitelPrägung, Einband minimal angestaubt, kaum genutzt, fest sauber und gepflegt,
69 S. 4°. OU, Bibliotheksexpl. Stempel, Aufkleber. Rücken mit Tesa verstärkt. Titelbl. eingerissen. Kl. Randschaden. Umschlagillustration (Karikatur Offenbach am Dirigierpult). Aus: La belle Hélène, La chanson de Fortunio, Barbe-bleue, Geneviève de Brabant, Orphée aux enfers.
in-8 (24 cm), 395 pages, nombreuses photographies Etiquettes en page de titre sinon tres bon etat [CA30-6]
10865ca 14x9 cm, Format, Foto: Künstler-Foto G. Wolfson, Hamburg. Gutes Exemplar. Signed. Rückseitig Stempel des Fotografen. "Bekannt sind auch seine Interpretationen der von Carl Loewe vertonten Balladen Der Nöck von August Kopisch und Die Uhr von Johann Gabriel Seidl. Wegen seiner großen Popularität forderte ihn das NS-Regime nach Beginn des Zweiten Weltkriegs zur Teilnahme an der Rundfunksendung ?Wunschkonzert für die Wehrmacht? auf. Darin wurde er unter anderem mit Gute Nacht, Mutter von Werner Bochmann bekannt. Ab 1940 trat er auch als Solist in verschiedenen Kriegsliedern wie Soldat in Polen hervor, die auf Schallplatten eingespielt wurden.[1] Daneben trat er in den Propagandafilmen Wunschkonzert (1940) und Fronttheater (1942) auf.[3] In der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm ihn Adolf Hitler im August 1944 in die Gottbegnadeten-Liste der neun wichtigsten Konzertsänger auf,[3] was ihn von einem Kriegseinsatz, auch an der Heimatfront befreite. In der unmittelbaren Nachkriegszeit boykottierten ihn die deutschen Rundfunkanstalten vor allem in der SBZ,[1] da sein Name in Verbindung mit der NS-Propaganda der Kriegsjahre gebracht wurde. Strienz setzte seine Gesangstätigkeit jedoch fort: Er machte erfolgreiche Tourneen und erhielt einen Vertrag der Schallplattengesellschaft Decca. 1963 beendete Strienz seine Sängerlaufbahn und zog sich ins Privatleben zurück." (Wikipedia)
Absolut neuwertig. Vorwort...........................................................................................................................9 I. Die Wiener Operette................................................................................................15 Carl Michael Ziehrer - Der letzte Walzerkönig........................................15 Franz Lehar und das Comeback der Operette...........................................29 Oscar Straus - Vom „Uberbrettl“ zum Walzertraum.................................55 Leo Falls „lustige Soldatenlieder“...............................................................75 Zwischen Kriegsverweigerung und Anpassung -......................................94 Georg Jarno............................................................................................95 Leo Ascher............................................................................................101 „Der Kriegsberichterstatter“ -...................................................................110 Edmund Eysler - Der „letzte Wiener“.................................................111 Bruno Granichstaedten und der Einzug amerikanischer Musik in die Operette................................................121 Charles Weinberger - Zwischen den Operettenepochen...................131 Oskar Nedbal - Der vergessene Böhme..............................................135 Ralph Benatzky - Das Multitalent der Operette......................................139 Robert Stolz - Der letzte Botschafter der Wiener Musik........................153 II. Die Berliner Operette und Revue.......................................................................171 Paul Lincke - Der „Vater der Berliner Operette“.....................................171 Wenn der Vater mit dem Sohne - Walter und Willi Kollo........................185 Weitere Komponisten der Berliner Operette - Jean Gilbert und Eduard Künneke.................................................211 Leon Jessel - Ein jüdischer Antisemit................................................235 Rudolf Nelson - „Der dicke Napoleon des Cabarets“.......................245 Auf ins Metropol - Victor Hollaenders Jahresrevuen........................253 III. Ungarische Komponisten.................................................................................271 Emmerich Kalman und die ungarische Operette.....................................271 Paul Abraham - Endpunkt der Entwicklung der Operette......................293IV. Die „Blecherne Operette“ im Dritten Reich................................................... 303 Literaturverzeichnis..................................................................................................311 Bilderverzeichnis...................................................................................................... ISBN 9783826069246
198428237BBWien:, Österreichischer Bundesverlag, 1984. 8°. 355 S., sw-Abbildungen, Leinen (gut erhalten) (=Ein Österreich-Thema aus dem Bundesverlag)
108675 cm, Format: ca 15x10, Foto: Wilhelm Rauh / Festspielleitung Bayreuth. Gutes Exemplar. Signed.