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19506370Berlin: A. Weichert Verlag, 1950. 680 Seiten , 20 cm, Pappeinband
Torino, Giovanni Muletti, Libraio, 1908 (ma alla cop. ant. 1909), in-16, br. edit. arancio con fregio tematico, pp. 24. La prima assoluta fu al Carl Theater di Vienna nel 1907. Basata su un romanzo di H. Müller, ispirò il film "The smiling lieutenant" di Lubitsch, con Chevalier e Colbert.
19096485BBWien, (Doblinger), 1909. Gr. 8°. 7 S. 3 Blatt mit Abbildungen. OLn. mit montierten Portraitmedaillons., Straus, ('Ein Walzertraum') Carl-Theater 1909
191811919CBLeipzig, Josef Weinberger, 1918. 4°. 78 S. Illustr. OBr. (Margot Gruenberg)., Straus Ballnacht
<p>16 cm, brossura coeva, p. 38. Conserva le copertine della brossura editoriale originale. </p>
In 16', br. ed., pp. 38, etichetta di biblioteca personale all'ang. int. del piatto, segni d'uso alla cop., interno in buono stato, piccola scritta " Rappresentata nel Teatro sociale a Mantova la I' 1877" al frontespizio.Luogo di pubblicazione VeneziaEditore Tipografia della Ditta Rizzi in FrezzeriaAnno pubblicazione 1876Materia/Argomento Musica, Opera, Operetta, Teatro, Libretti opera
in 16° br. pp.24
1875V37905Wien (Friedrich Schreiber) ca.1875 (= Erste Ausgabe). 4°, Halbleder der Zeit (Hardcover), 168 S., durchgehend Noten 1
188547890ABLeipzig, Aug. Cranz. [VerlagsNr. C. 26861]., (um 1885). 4°. 95 Seiten. Illustrierter Originalkarton mit leinenkaschiertem Rücken. (Deckel gebräunt und leicht gerändert. Firmenstempel auf Deckel und Titel). - Ansonsten ein gut erhaltenes, sehr sauberes Exemplar in fester Bindung. Innen keine Papierbräunung und keine Eintragungen.
189040230ABLeipzig, Aug. Cranz., (um 1890). 4°. 98 Seiten. Halbleinenband der Zeit mit Leinenecken und goldgeprägtem Deckeltitel (tschechisch). (Titel etwas knittrig und mit Randverstärkung. Am Umblättereck tlws. fingerfleckig). - Ansonsten ein gut erhaltenes, ordentliches Exemplar ohne Eintragungen.
190033088ABWien, Doblinger., (um 1900). 4°. 15 Seiten. Einzelausgabe mit lithogr. Titelblatt. (Rücken leinenkaschiert. Am Umblättereck fingerfleckig. Ränder leicht gebräunt). - Ansonsten ein noch gut erhaltenes Exemplar ohne Eintragungen.
1975h0043Wien, Wiener Stadtbibliothek, 1975. 2 Bl., 44 S. Noten, Original-Broschur. Zustand +1.
Klavierauszug. 169 S. 4°. OPbd. Stempel auf Titel und Umschlag.
196033091ABMainz, Schott, (um 1960). 4°. 7 Seiten. Einzelausgabe. - Ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen im Notentext. = Edition Schott 07812.
191157255ABBerlin; Paris, Adolph Fürstner / Sole Agents ... : London; New York; Melbourne, Chapell & Co, (VN A 5907 F) (1911). 4° (33x27), 1 Bl., 317 S., roter Oln gewachst mit JugendstilPrägung, SchmuckVorsätze, Ecken etwas bestossen, vord Vorsatz geöffnet (gering gelockert), sonst schönes gepflegtes Exemplar,
19385504ABBerlin-Grunewald, Adolph Fürstner, 1938. kl. 8°, 150 Seiten, broschiert. Kanten und Ecken berieben, winziger Brandfleck auf hinterem Buchdeckel, sonst gute Erhaltung.
19961148402Hamburg; Oper, 1996. 39 S.; Illustr.; 24 cm; kart.
10865ca 14x9 cm, Format, Foto: Künstler-Foto G. Wolfson, Hamburg. Gutes Exemplar. Signed. Rückseitig Stempel des Fotografen. "Bekannt sind auch seine Interpretationen der von Carl Loewe vertonten Balladen Der Nöck von August Kopisch und Die Uhr von Johann Gabriel Seidl. Wegen seiner großen Popularität forderte ihn das NS-Regime nach Beginn des Zweiten Weltkriegs zur Teilnahme an der Rundfunksendung ?Wunschkonzert für die Wehrmacht? auf. Darin wurde er unter anderem mit Gute Nacht, Mutter von Werner Bochmann bekannt. Ab 1940 trat er auch als Solist in verschiedenen Kriegsliedern wie Soldat in Polen hervor, die auf Schallplatten eingespielt wurden.[1] Daneben trat er in den Propagandafilmen Wunschkonzert (1940) und Fronttheater (1942) auf.[3] In der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm ihn Adolf Hitler im August 1944 in die Gottbegnadeten-Liste der neun wichtigsten Konzertsänger auf,[3] was ihn von einem Kriegseinsatz, auch an der Heimatfront befreite. In der unmittelbaren Nachkriegszeit boykottierten ihn die deutschen Rundfunkanstalten vor allem in der SBZ,[1] da sein Name in Verbindung mit der NS-Propaganda der Kriegsjahre gebracht wurde. Strienz setzte seine Gesangstätigkeit jedoch fort: Er machte erfolgreiche Tourneen und erhielt einen Vertrag der Schallplattengesellschaft Decca. 1963 beendete Strienz seine Sängerlaufbahn und zog sich ins Privatleben zurück." (Wikipedia)
196410048CB(Velber bei Hannover), Friedrich, (1964). Gr. Breit 8°. 208 S. mit zahlreichen Abbildungen. OLn. OUmschl., Stuckenschmidt, Oper in dieser Zeit
19866138ABAugsburg, 1986. 8°. Unpaginiert. (24 Seiten). Mit zahlreichen Abbildungen und vielen Anzeigen. Illustrierte Originalbroschur. - Ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar.
198625370ABAugsburg, 1986. 8°. Unpaginiert. (36 Seiten). Mit zahlreichen Abbildungen, Preistafeln und der Sitzordnung im Stadttheater. Illustrierte Originalbroschur. - Ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar.
19876232ABAugsburg, 1987. 8°. Unpaginiert. (36 Seiten). Mit zahlreichen Abbildungen im Text, Preistafeln und der Sitzordnung im Stadttheater. Illustrierte Origiginalbroschur. - Ein sehr gut erhaltenes Exemplar ohne Eintragungen.
19886147ABAugsburg, 1988. 8°. Unpaginiert. (36 Seiten). Mit zahlreichen Abbildungen, Preistafeln und der Sitzordnung vom Sailer-Saal Hafnerberg 2, Stadttheater und Komödie. Illustrierte Orig.-Broschur. (Mit zwei Kaffeestreifen auf der Personalliste). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, ordentliches Exemplar ohne Eintragungen.