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180576768[ca. 1805]. Bildgröße 15,5 x 15,5 cm. Unter Feinkartonpassepartout.
19681717AG1968. Farbige Lithographie auf braunem Papier. Bildgrösse: 39 x 51 cm. Blattgrösse: 50 x 68,5 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
1933645CGO.O., 1933. Federlithographie. Bildgrösse: 31 x 24 cm. Blattgrösse: 40 x 31 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 645CG
19911016DGVerlag, Lars Müller Baden., 1991. Farboffset. Blattgrösse: 128 x 90 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 1016DG|1016DG_2|1016DG_3 [3 Warenabbildungen]
133-Io.J. Bleistift, auf gelblichem Bütten mit Wasserzeichen: TJ (ligiert), links unten bezeichnet und datiert ?Albano a 13t, Mai 1829.?. 24,8:37 cm.
117-Ho.J. Bleistift und farbige Kreiden mit Kreideweißhöhungen, auf grauem Velin mit brauner Tonplatte, links unten sig-niert ?Ferdinand Dörr?, rechts unten bezeichnet und datiert ?Besigheim a/N. Ostern 25?. 41,5:31 cm. Möglicherweise handelt es sich bei dieser schönen Ansicht von Besigheim um die Vorzeichnung für eine Radierung.
1840001-E1840. Aquarell über Bleistift, auf Velin, verso bezeichnet und datiert ?Langeneck hinter Runkelstein bei Botzen. 23 Sept. 1840.? 21,3:31 cm. Zwei Quetschfalten im Papier rechts oben.
0161-Co.J. Kaltnadelradierung in Braun, auf China Bütten, links unten signiert, verso bezeichnet ?No. 337 Singer-Haus?. 11:6,7 cm. Nicht bei Fortlage/Schwarz und Rusel. Das von 1906 bis 1908 erbaute Singer Haus war bis 1909 mit 187 Metern Höhe das höchste Gebäude der Welt. 1968 wurde es dann abgerissen, um einem noch höheren Gebäude zu weichen.
022-Do.J. Pinsel in Graubraun, über wenig Skizze in schwarzer Kreide, auf festem strukturiertem Bütten. 28:37 cm.Verso: Kleine Skizze von zwei Ziegen. Bleistift. - Mit Braunfleck in der oberen Bildhälfte sowie Löchlein restauriert. Provenienz: Sammlung T. Cottrell-Dormer, Rousham House, versteigert in London, Sothebys 1979. Vergleichsliteratur: W. Bernt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. München, Bruckmann 1957, Bd. I, Nr. 79 mit Abb.).; A. Zwollo, Hollandse en Vlaamse veduteschilders te Rome 1675-1725. Assen, 1973, Abb. 34, 43 a und 43 b.
711-Eo.J. Aquarell, über schwarzem Stift, auf Bütten, auf dem Grabkreuz im Vordergrund bezeichnet ?sacred to thay (?). 41,5:33,2 cm. - Insgesamt mit Werkstattspuren. Provenienz: Sammlung Heinrich Stiebel, Frankfurt a.M. (1851-1928), vgl. Lugt 1367.
198755183(Braunschweig, Archiv-Verlag), [ca. 1987]. 104 S. Mit 1 Frontisp. 21 cm. Illustr. OBrosch.
198017783Hamburg, Gesellschaft der Bücherfreunde zu Hamburg, 1980. XIV, 103 S. Mit 3 Abb. 23,5 cm. OLn.
048-Do.J. Schwarze Kreide, mit schwarzer Feder umrandet, auf blauem Papier. 17,7 x 28,6 cm. - Eine winzige Fehlstelle links unten. Auf alten Sammlungsuntersatz aufgezogen. Mit älterer Zuschreibung an Jan Frans van Bloemen (1662-1749). Provenienz: Sotheby?s London, 1854, Uvedale Price?s Sale; Sammlung Riggal, wahrscheinlich identisch mit der Sammlung Comte Rigal, Paris, Lugt Suppl. 2139.
112-Do.J. Schwarze Kreide, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet, links unten zwischen zwei Linien signiert ?Schütz junior fecit.?, auf Bütten mit Wasserzeichen: bekröntes Wappen mit Posthorn. 17,8:26 cm. Provenienz: Sammlung Ernst Max von Grunelius, Frankfurt am Main Inv. Nr. V, 181 (auf ehemaligem verso bezeichnet); Sotheby?s, Amsterdam, Sale AB 0631, 15.11.1995, Lot 120 mit Abb. Literatur: E. Schilling: Katalog der deutschen Zeichnungen. Alte Meister, 3 Bde., München 1973, Bd. I, Nr. 2013, Suppl. Taf. 297, Nr. 2014 (Inv. Nr. 1874), Abb. Bd. III, S. 230; Ph. F. Gwinner: Kunst und Künstler in Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 1862, S. 313 ff. Hier heißt es auf S. 315, ausgeführte Zeichnungen von Franz Schütz, einem ausgesprochenen ?Originalgenie? der Sturm- und Drangzeit, sind selten. Eine der beiden zum Vergleich genannten Zeichnungen aus dem Städel Museum ist wie unser Blatt mit dem Namen und - zur Unterscheidung von seinem Vater - mit ?junior? signiert.
091-Io.J. Bleistift, auf Velin, rechts bezeichnet und datiert ?Grotta ferrata Giuglio 829? sowie ?albaner Gebirge bey Rom.?, verso von fremder Hand bezeichnet ?F. Peipers?. 22,5:30,5 cm.
1869042-I1869. Bleistift, mit Bleistift umrandet, auf festem cremefarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Capri Mai / 69.?. 19,3:17,2 cm. Verso: Landschaftsskizze. Bleistift. An den Rändern leicht vergilbt und ungleich beschnitten. Minimal angeschmutzt. Verso im Rand oben und rechts Reste alter Verklebung.
087-Eo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, links unten bezeichnet und datiert ?Villa Pamfili Doria. 15.VI.29?. 19:27,3 cm. Mit leichten Gebrauchsspuren. Verso Reste alter Verklebung.
1819037-I1819. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, links unten signiert ?E. Förster?, betitelt und datiert ?15 Apr. 58?, rechts oben numeriert ?OHz 819.?. 23,4:28,7 cm. Auf Untersatz montiert. Provenienz: Mit Stempel der Münchner Künstlergesellschaft, nicht bei Lugt.
194876706[ca. 1948]. Bildgröße 24 x 16,5. Mit Feinkartonpassepartout (42 x 31 cm).
223-Do.J. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert ?J:P: Hackert. f. 1764.?, alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012.
013-Io.J. Aquarell, über Bleistift, auf Velin, links unten signiert und bezeichnet ?Blaschnik fe Roma.?. 29,5:22 cm. Vermutlich Vorzeichnung für eine Lithogaphie. Bei unserer Darstellung der Innenseite des berühmten Vesta-Tempels von Tivoli handelt es sich sicher um eine sehr seltene Wiedergabe des Motivs ? für gewöhnlich wurde die Außenseite des Tempels, entweder von der gegenüberliegenden Bergseite oder von unten vom Tal her, zusammen mit der Schlucht und den Wasserfällen, von den Malern der Zeit wiedergegeben. Blaschnik jedoch zeigt den Tempel vom Garten des Gasthauses aus, das sich auch heute noch dort befindet.
197018685Hamburg, A. O'Swald-Ruperti, [ca. 1970]. 36 nn. S. Mit 21 Abb. a. Taf. (davon 12 farb.): OBrosch.
328-Eo.J. Pinsel in Braun, braun laviert, auf cremefarbenem Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GT Huth?. 17,3:24,8 cm. Auf Albumblatt montiert und mit doppelter schwarzer Tuschlinie umrandet. Vergleichsliteratur: A. Wiederspahn/H. Bode, Die Kronberger Malerkolonie. Ein Beitrag zur Frankfurter Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts. 3. Aufl. Ffm., W. Kramer, 1982, Abb. S. 616 sowie S. 693.
087-Io.J. Bleistift, auf braunem Papier, rechts unten signiert und bezeichnet ?JHHasselhorst / Roma?. 19:27,2 cm. Die Zeichnung ist während des Aufenthaltes in Italien 1858/60 entstanden.
201069489ABMünchen., Callwey., 2010. 28,6 x 22 cm. 174 S. OPappband mit illustriertem OUmschlag., 69489A Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.