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Format (Bildbereich): 11 x 9,5 cm. Blattgröße: 32 x 23,5 cm. *Johann Christoph Schlüter (geb. 6. November 1767 in Münster; gest. 8. Oktober 1841 ebenda) war ein deutscher Philologe. - Schlüters Bedeutung als Philologe beruht neben seiner Münsteraner Lehrtätigkeit auf seinen Übersetzungen von Tacitus, Sallust und Terenz. - Ränder minimal gebräunt. Graphiken de
Format (Plattengröße): 9,5 x 6,5 cm. Mit kleinem umlaufenden Rändchen und auf Untersatzpapier appliziert. (Gut erhalten). *Cyriacus Schnauss (1512-1572) war ein Apotheker und Dichter. Graphiken de
Bildgröße: ca. 150 x 130 mm. Blattgröße: 440 x 330 mm. *Ludwig Friedrich Oskar Schwarze war ein deutscher Jurist und Politiker. Er war der erste Generalstaatsanwalt im Königreich Sachsen und Abgeordneter des Sächsischen Landtags und des Reichstags. - Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. - Stark verstaubt und fleckig. Graphiken de
Format Plattenrand: 28 x 23 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Bild): 170 x 140 mm. Blattgröße: 215 x 155 mm. *"Serubbabel (Vulgata Zorobabel) war Statthalter der Provinz Juda zur Zeit des Perserkönigs Dareios I. im 6. Jahrhundert v. Chr. Serubbabel war der Enkel des 597 v. Chr. nach Babylonien verschleppten Königs Jojachin von Juda. - Nach biblischer Überlieferung führte er die Juden nach Juda zurück, baute in Jerusalem den Altar zur Anbetung des jüdischen Gottes wieder auf und setzte damit den Opferdienst wieder in Gang. Nach dem Propheten Haggai richtete sich die messianische Erwartung Judas auf ihn. Nach Sacharja legte er den Grundstein für den Wiederaufbau des Tempels. Im Neuen Testament wird Serubbabel sowohl bei Matthäus als auch bei Lukas als Sohn des Schealtiël und Nachkomme Davids sowie Vorfahre Jesu von Nazaret erwähnt" (nach Wikipedia). - Gering gebräunt, insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format Plattenrand: 30 x 23,5 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format Plattenrand: 30 x 23 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Platte): 250 x 185 mm. Blattgröße: 290 x 235 mm. *Hieronymus Sulzer (1592-1663) war ein Augsburger Verwaltungsbeamter, Stadtkämmerer, und Kirchenpfleger. - Gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 170 x 130 mm. Blattgröße: 310 x 230 mm. *Alessandro Tassoni (1565-1635) war ein italienischer Dichter. - Insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format Plattenrand: 32 x 25 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format Plattenrand: 30 x 24 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format Plattenrand: 28 x 23 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Platte): 170 x 100 mm, mit ca. 5mm breitem Rändchen und auf Büttenpapier appliziert. Blattgröße: 235 x 175 mm. *Daniel Thal oder Daniel Talius (1544-1583) war Professor Mathematik und Hebräisch an der Akademie in Altdorf (Franken), der Hochschule der Reichsstadt Nürnberg. - Gut erhalten. Graphiken de
Format Plattenrand:31 x 23,5 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format Plattenrand: 29 x 23 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format Plattenrand: 30 x 25 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Bildbereich): 100 x 75 mm. Blattgröße: 290 x 210 mm. Montiert auf dunkles Untersatzpapier. *Richard Wagner (geb. 22. Mai 1813 in Leipzig; gest. 13. Februar 1883 in Venedig im Palazzo Vendramin-Calergi) war ein deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhundert. Graphiken de
28 x 20 cm (bis zum Bildrand beschnitten). Am linken unteren Rand mit kleiner Fehlstelle. Graphiken de
Format (Plattengröße): 22 x 15,5 cm. Blattgröße: 29 x 23 cm. (gut erhalten). *Johann Wächter (1767-1827) war ein österreichischer evangelisch-lutherischer Theologe, ab 1806 Superintendent von Wien und Direktor der Evangelisch-theologischen Lehranstalt. Graphiken de
Format (Plattengröße): 22 x 15,5 cm. Blattgröße: 24 x 24,5 cm. (gut erhalten). *Johann Wächter (1767-1827) war ein österreichischer evangelisch-lutherischer Theologe, ab 1806 Superintendent von Wien und Direktor der Evangelisch-theologischen Lehranstalt. Graphiken de
Format Plattenrand: 29 x 24 cm. (Blattgröße: 45,5 x 32,5 cm). Gedruckt auf kräftiges Büttenpapier mit Wasserzeichen "Van Gelder Zonen", unten mittig mit kleinem Blindprägestempel "Photographische Gesellschaft Berlin". *Schönes ausdrucksstarkes Porträt. - Die "Photographische Gesellschaft Berlin" war ein Kunstverlag, gegr. 1862 von Emil und Albert Werckmeister. Zunächst wurden klassische Kupferstiche in Photographie veröffentlicht und Reproduktionen direkt nach Ölgemälden. Gegen Ende des 19. Jahrh. leistete die Firma Hervorragendes in der Technik der Photogravüre. Galeriewerke und zahlreiche Einzelbilder wurden per Kataloge an Kunsthandlungen vertrieben. Die Photogravüre (auch Heliogravüre genannt), war ein fotografisches Edeldruckverfahren im Tiefdruck auf gelatinebeschichtete Kupferplatten (ein Vorläufer des späteren Kupfertiefdrucks). Als eine Weiterentwicklung des alten Aquatinta-Verfahrens schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. begonnen, wurde es mit der Heliogravüre möglich, Fotos und Illustrationen durch ein aufwendiges fotomechanisches Druckverfahren so zu reproduzieren, dass sich echte und sehr differenzierte Halbtöne darstellen und eine ausdrucksstarke plastische Tiefenwirkung des Bildes erzeugen lassen. Mit den technischen Verbesserungen gegen Ende des 19. Jahrh. wurde die Heliogravüre das beherrschende graphische Verfahren insbesondere für anspruchsvolle und künstlerische Photographie und andere Bildvorlagen. - Vollrandiges Blatt in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Bildoval): 13,8 x 11,3 cm. Blattgröße: 22 x 16,5 cm. *Zimmermann war k.k. Stabs-Feld-Arzt, ordentlicher Prof. der Chemie und Botanik. Graphiken de
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