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Format (Bildbereich): 40,5 x 29,5 cm. - Blattgröße: 64 x 41,5 cm. *Friedrich Franz Xaver von Hohenzollern-Hechingen (1757-1844) war Prinz zu Hohenzollern-Hechingen, Burggraf zu Nürnberg, Graf zu Sigmaringen und Währingen, k. k. Feldmarschall, Ritter des Goldenen Vlieses sowie geheimer Rat und Kämmerer. - Seltenes großformatiges Bildnis. Hinterlegter Einriß am linken Seitenrand, insgesamt sehr gut erhaltenes sauberes Exemplar mit breiten Rändern. Graphiken de
Format Platte): 368 x 272 mm. Blattgröße: 400 x 295 mm. In braunem Profilrahmen des 19. Jahrhunderts. *Hufeland war einer bekanntesten deutschen Ärzte des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Er wird wegen seiner Lebenskraft-Theorie als Vertreter des Vitalismus bezeichnet und als Begründer der Makrobiotik. Er wirkte hauptsächlich in Weimar und Berlin. Zu seinen Patienten in Weimar zählten auch Goethe, Schiller, Herder und Wieland. Er publizierte zahlreiche medizinische und populärwissenschaftliche Bücher. - Eines der schönsten graphischen Bildnisse Hufelands. Der Nürnberger Verlag Frauenholz beauftragte mit dieser Arbeit den damals gerade 18-jährigen unbekannten Johann Friedrich Wilhelm Müller (1782-1816) aus Stuttgart, ältester Sohn des bekannten Stuttgarter Kupferstechers Johann Gottlieb Müller. "Kaum hatte er im J. 1800 das Gymnasium verlassen, als er von Frauenholz in Nürnberg den Auftrag erhielt, als Seitenstück zu seines Vaters Loder ein Bildniß des bekannten preußischen Leibarztes und Professors Chr. Wilh. Hufeland nach Fr. Tischbein zu stechen. Es erschien im J. 1802 als seine `erste Originalplatte`“ (ADB 22, S. 617). - Johann Friedrich Müller war in Ausbildung bei seinem Vater, es ist zu vermuten, dass diese "erste Platte" bei der Ausarbeitung noch die Hilfe von Vaters geübter Hand erhielt, denn sie ist ebenso versiert und trefflich gestochen wie der "Loder" des Vaters. - Obere Ecke im weißen Rand mit kleinem unbedeutendem Braunfleckchen, ansonsten sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format Platte): 36,8 x 27 cm. Blattgröße: 45 x 33,5 cm. *Hufeland war einer bekanntesten deutschen Ärzte des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Er wird wegen seiner Lebenskraft-Theorie als Vertreter des Vitalismus bezeichnet und als Begründer der Makrobiotik. Er wirkte hauptsächlich in Weimar und Berlin. Zu seinen Patienten in Weimar zählten auch Goethe, Schiller, Herder und Wieland. Er publizierte zahlreiche medizinische und populärwissenschaftliche Bücher. - Eines der schönsten graphischen Bildnisse Hufelands. Der Nürnberger Verlag Frauenholz beauftragte mit dieser Arbeit den damals gerade 18-jährigen unbekannten Johann Friedrich Wilhelm Müller (1782-1816) aus Stuttgart, ältester Sohn des bekannten Stuttgarter Kupferstechers Johann Gottlieb Müller. "Kaum hatte er im J. 1800 das Gymnasium verlassen, als er von Frauenholz in Nürnberg den Auftrag erhielt, als Seitenstück zu seines Vaters Loder ein Bildniß des bekannten preußischen Leibarztes und Professors Chr. Wilh. Hufeland nach Fr. Tischbein zu stechen. Es erschien im J. 1802 als seine `erste Originalplatte`“ (ADB 22, S. 617). - Johann Friedrich Müller war in Ausbildung bei seinem Vater, es ist zu vermuten, dass diese "erste Platte" bei der Ausarbeitung noch die Hilfe von Vaters geübter Hand erhielt, denn sie ist ebenso versiert und trefflich gestochen wie der "Loder" des Vaters. - Sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 525 x 375 mm. Blattgröße: 550 x 400 mm. *John Jervis, 1. Earl of St. Vincent (geb. 1735 in Meaford, Staffordshire; gest. 1823 in Rochetts) war ein britischer Admiral. Er nahm schon 1759 als Commander an der Eroberung von Quebec teil (Schlacht auf der Abraham-Ebene) und wurde 1760 Kapitän. Als Befehlshaber des Linienschiffs Foudroyant von 80 Kanonen erwarb er sich im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg großen Ruhm, namentlich am 27. Juni 1778 in der Schlacht vor Ouessant. - Der Künstler William Barnard (1774-1849) war ein reproduzierender Kupferstecher in London, bekannt für sein Portrait von Nelson. - Unten im Schriftbereich etwas gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten. / A half length portrait of the ritish Admiral Earl von Vincent. Large size portrait in mezzotint, sculps W. Barnard after Keenan. Size: (plate): 20,7 x 14,7 inch. Leaf: 21,5 x 15,7 inch. - Lower edge is browned, but altogether in very good condition. Graphiken de
1780268CGO.J. (um 1780). Copper engraving. Picture and leaf size: 26 x 17,5 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
18471143-05Wien, Stöckholzer u. Hirschfeld 1847. kl.-4°. 8 S. Mit handkol. lithogr. Titelportr. v. Fahrmbacher. OLn. m. reicher floraler Goldprägung auf beiden Deckeln u. Vollgoldschn. Moiréevorsatz. Tadellos. EA
198086619Moskva, "Izobrazitel'noe iskusstvo", 1980. 4 Textbll., 16 Holzschnitt-Tafeln. (= Mastera Sovetskoj Gravjury). 22,5 cm. Lose in illustr. OKart.-Mappe.
Format (Bildbereich): 45 x 36 cm. Blattgröße: 69,5 x 55 cm. *Karl Theodor Maximilian August Prinz von Bayern (geb. 7. Juli 1795 in Mannheim; gest. 16. August 1875 in Tegernsee), Sohn des Königs Maximilian I von Bayern. Er war Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns. Er war Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Kontingente des Bundesheeres im Deutschen Krieg von 1866. - Prächtiges großformatiges Bildnis des Kupfer- und Stahlstechers Andreas Fleischmann (1811-1878). Fleischmann war Schüler von Ph. Walther und siedelte 1852/53 nach München über. Hier arbeitete er zunächst für F. Piloty und Löhle in der Pinakothek (Stiche nach Correggio und Tintoretto), dann für König Ludwig`s Album (Stiche nach H. Anschütz, E. Rietschel, J.B. Kirner, C. Reinhardt, F. Piloty, Prätorius). Ebenso sind 23 Brustbilder in Folio (nach Stieler) für die bekannte Schönheitsgalerie König Ludwigs von ihm gestochen. - Die weißen Außenränder etwas gebräunt bzw. leicht stockfleckig, insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 52 x 36 cm. Blattgröße: 62 x 46 cm. *Sehr seltenes großformatiges Bildnis in früher Lithographie von Ferdinand Piloty. - Karl Theodor Maximilian August Prinz von Bayern (geb. 7. Juli 1795 in Mannheim; gest. 16. August 1875 in Tegernsee), Sohn des Königs Maximilian I von Bayern. Er war Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns. Er war Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Kontingente des Bundesheeres im Deutschen Krieg von 1866. - Prächtiges großformatiges Bildnis des Münchener Pioniers der angewandten Lithographie. - Links und rechts mit fachmännisch restauriertem Einriß bis etwas in den Bildbereich hineine (kaum noch sichtbar). 3 winzige Wurmstiche. Graphiken de
Format (Platte): 40,3 x 25,6 cm. Balttgröße: 45 x 31 cm. *Die beiden Brüder Andreas und Johann Schmuzer sind beide um 1700 geboren und beide um 1740 gestorben, sie arbeiteten stets zusammen. Vorliegend eines ihrer Hauptwerke, das detailreiche Portrait des Kaisers Karl VI. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. Graphiken de
Bildformat: 450 x 370 mm. Blattgröße: 770 x 580 mm. *Friederike Karoline (oder Caroline) Wilhelmine war eine Prinzessin von Baden (geb. in Karlsruhe). Sie heiratete 1797 Maximilian, den späteren König von Bayern und wurde dadurch 1806 selbst die erste Königin von Bayern. Aus der Ehe gingen 8 Kinder hervor, Caroline wurde durch Ihre Tochter Ludovica zugleich die Großmutter (mütterlicherseits) von Elisabeth, Kaiserin von Österreich. - Der Künstler Leo Schöninger (1811-1879) war ein Genre- und Bildnismaler, Lithograph und Radierer aus dem Württembergischen Weil der Stadt, schon 1828 zog er als Malschüler der Akademie nach München. - Sehr seltenes, monumentales Bildnis, Exemplar des Hauses Wittelsbach (Schloß Tegernsee). Ränder minimal gebräunt, vollrandig und insgesamt sehr gut erhalten. Graphiken de
Bildformat (Plattengröße): 39 x 26,8 cm. Blatt: 40,5 x 28,5 cm. *Landolt war Bürgermeister von Zürich. - Sehr seltenes Blatt, hier ein Probeabzug vor aller Schrift, die später für den Druck in das Oval sowie in den Schriftsockel eingefügt wurde. Referenz: British Museum, No. 1920,0512.63), das ihr Exemplar zweiten Zustand 1920 von Gilhofer & Ranschburg erworben hatten. - Sehr schöner samtiger Abzug in tadelloser Erhaltung. Graphiken de
1826806AG1826. Kupferstich von L. E. Grimm. Bildgrösse: 25 x 22 cm. Blattgrösse: 35 x 31 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
Format (Bildbereich): ca. 250 x 215 mm. Blattgröße: 465 x 360 mm. *Nicht im APK. Bei Gebhardt: Hanfstaengl Werkverzeichnis erwähnt nach Fremddaten, S. 251. - Wilhelm Friedrich August von Leyßer oder Leysser (geb. 17. Juli 1771 in Holzminden; gest. 21. Dezember 1842 in Dresden) war ein deutscher Politiker, Rittergutsbesitzer und Generalleutnant. Er war der erste Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags. Sehr seltenes Bildnis, hier in einem Abzug vor aller Schrift. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Rückseitig mit kleinem gekröntem Monogrammstempel "FA". Die weißen Außenränder etwas angestaubt, sonst sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format: 36 x 36 cm. Alt montiert auf Untersatzkarton (60 x 48 cm). *Das ursprüngliche Gemälde war eine runde Schützenscheibe zum Herzogschießen am 8. & 9. September 1872 in Schliersee, die damals allseits bekannte Militärmaler Louis Braun gestiftet hatte. Davon wurde von dem berühmten bayerischen Hofphotographen Josef Albert eine großformatige Fotografie angefertigt. - Provenienz: Sammlungen Wittelsbach. Fotografien de
Format (Platte): 385 x 280 mm. Blattgröße: 600 x 435 mm. *Maria Anna Leopoldine Elisabeth Wilhelmine von Bayern (1805-1877) war eine Prinzessin von Bayern und ab 1836 Königin von Sachsen. Sie war die Tochter von König Maximilian I. Joseph von Bayern und Zwillingsschwester der Erzherzogin Sophie von Österreich. 1833 wurde sie die zweite Frau von Friedrich August II. (1836–1854 König von Sachsen). - Im Oktober 1836 rief sie anlässlich der Hungersnot im Erzgebirge und Vogtland zur Gründung von Frauenvereinen auf. Es entstand eine von ihr geleitete Frauenvereinsanstalt der obererzgebirgischen und vogtländischen Frauenvereine, die 1859 durch eine Satzung als "Zentralausschuß der obererzgebirgischen und vogtländischen Frauenvereine" bis 1932 bestand. - Der Künstler Gottlieb Bodmer (1804-1837) war ein jung verstorbener deutscher Maler und Lithograph. Nagler nennt ihn einen "der berühmtesten Lithographen Deutschlands ... eine rühmliche Erwähnung verdienen auch die Porträte der ... k. Prinzessin Marie von Bayern [...] nach Stieler" (Nagler 2, S. 21). - Sehr schöne Arbeit, vollrandiges großes Bildnis aus der Provenienz Haus Wittelsbach. Außenränder minimal gebräunt, ansonsten in tadelloser Erhaltung. Graphiken de
Format (Chinapapier): 320 x 265 mm. Blattgröße 740 x 560 mm. *Slg. Maillinger, Bd. I, Nr. 2107. - Marie Sophie Amalie, Herzogin in Bayern (geb. 1841 in Possenhofen; gest. 1925 in München) stammte aus der Linie des Hauses Wittelsbach in Bayern und war die letzte Königin beider Sizilien und zugleich eine Schwester der österreichischen Kaiserin Elisabeth. - Mit 17 Jahren, wurde sie 1859 mit dem Kronprinzen Franz beider Sizilien verheiratet (sie hatte ihren zukünftigen Ehemann vor der Hochzeit nie gesehen). Ihr Mann war Thronfolger, hatte jedoch nur Interesse für Kirchenliteratur, daher übernahm Marias Schwiegermutter die Regierungsgeschäfte. Im Zuge der italienischen Einigkeitsbewegung kämpften die aufständischen und radikalen Führer Garibaldi und Crispi zusammen mit der Armee gegen die sizilianischen Königsfamilie. Marie und Franz fanden zunächst Zuflucht auf der Festung Gaeta, wo Maria mit größter Tapferkeit selbst mitkämpfte bis es 1861 keinen Ausweg als die Kapitulation gab. Marie mußte ins Exil nach Rom gehen, erhielt in ganz Europa größte Achtung ob ihrer Tapferkeit. Im Exil wurde sie zu einer Art `Femme Fatale`: Sie reiste in alle Welt, produzierte laufend Skandale, hatte diverse Affären, aus denen auch ein Kind hervorging. - Abzug auf großem Papier für das Haus Wittelbach, Exemplar aus Schloß Tegernsee. Vollrandiges Exemplar in sauberer und sehr guter Erhaltung, minimale Randbräunung. Graphiken de
Bildformat: 425 x 365 mm. Blattgröße: 685 x 490 mm. *Frühe und großformatige Lithographie von Ferdinand Piloty (1785-1844). Sehr seltener Einzeldruck unter früher Verwendung der Lithographie von großer Platte. - Maximilian Joseph war zunächst Herzog von Bayern, durch das Geheimbündnis mit Napoleon (1805) wurde Bayern als Entgegenkommen zum Königreich aufgewertet und Maximilian zu Beginn 1806 als erster König Bayern gekrönt. Er starb am 13. Oktober 1825 in Nymphenburg. - Vollrandiges Exemplar in guter Erhaltung, nur wenige kleine Einrisse (1-2 cm) am weißen Außenrand. Ränder ganz leicht gebräunt. Graphiken de
Bildformat: 440 x 375 mm. Blattgröße: 850 x 590 mm. *Maximilian II war der älteste Sohn von König Ludwig I. und dessen Frau Therese von Sachsen-Hildburghausen sowie der ältere Bruder von Otto I von Griechenland. Er war König von 1848 bis 1864. - Vollrandiges Blatt in übergroßem Format in unberührter Erhaltung (Provenienz Haus Wittelsbach). Graphiken de
Platte: 380 x 270 mm (Blattgröße 460 x 330 mm). *Mestral, Armand François Louis de (de Saint-Saphorin). geboren 8.2.1738 Saint-Saphorin-sur-Morges, gestorben 9.11.1805 Wien, ref., ab 1776 dän. Bürger. Sohn des Gabriel-Henri, Herrn von Pampigny, und der Judith-Louise de Pesmes. Enkel des François-Louis de Pesmes (de Saint-Saphorin). Ledig. Herr von Saint-Saphorin, Vufflens-la-Ville, Dizy, Coinsins und Genolier. 1758-59 Studien an der Univ. Göttingen. Ab 1763 Geschäftsträger in Dresden, ab 1765 Botschafter des Kg. von Dänemark in Polen, Spanien, den Niederlanden, in Russland und 1789 in Österreich. 1773 Ritter des Ordens vom Weissen Adler und des St.-Stanislaus-Ordens von Polen" (Schweiz. Historisches Lexikon). - Feines und sehr seltenes Porträt aus der Wiener Schabkunstschule. Vollrandig und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 33 x 28,5 cm. Blattgröße: 37 x 19,5 cm. *Schönes und sehr seltenes Bildnis (nicht im Brtish Museum, nicht in der Bibliotheque Nationale). - Knapp beschnitten, möglicherweise unter Verlust des Druckvermerks. - Jean-Victor-Marie Moreau (1763-1813) war ein französischer General zur Zeit der Revolution und des Konsulats. Seine republikanische Einstellung und seine Erfolge brachten ihn bei Napoleon in Ungnade, er liess ihn verhaften und in Verbannung schicken. 1813 kämpfte er auf Einladung des Zaren auf dessen Seite gegen Napoleon und starb an seinen Verletzungen. Graphiken fr
Format (Platte) / size (plate mark): 345 x 260 mm. Blattgröße / sheet: 585 x 420 mm. *Seltenes Bildnis Napoleons nach dem Gemälde von Gerard. - Der Künstler Charles-Simon Pradier war ein Zeichner und Kupferstecher aus Genf, Schüler von Desnoyers in Paris "... welcher seinen Zögling in kurzer Zeit unter den vorzüglichsten französischen Kupferstechern seine Stelle behaupten sah" (Nagler XIII, 220). - Breitrandig und sehr gut erhalten. Graphiken de
Plattengröße 375 x 264 mm (Blattgröße: 395 x 280 mm). *"Nádasdy: Franz Leopold Graf N. auf Fogáras, meistentheils nur Graf Nádasdy-Fogáras genannt, k. k. Generalfeldmarschall, Ban von Croatien, Inhaber des k. k. Husarenregiments Nr. 9, Großkreuz des Militär-Maria Theresien-Ordens, geb. am 30. Sept. 1708 zu Radkersburg in Steiermark, † am 22. März 1783 zu Karlstadt in Croatien, hat den Ruf des Namens Nadasdi als Feldherr, Reiterführer, militärischer Organisator und Landeschef von Croatien, zu außergewöhnlich großen Ehren gebracht ... Noch heute läßt sich Nádasdy’s Wirksamkeit als Befehlshaber von Reitertrupps und Reitermassen in jedweder Beziehung als Muster hinstellen" ADB). Lit.: Wurzbach; Reilly, Biogr. d. berühmtesten Feldherren Oesterr. Wien 1813 etc. - Von dem berühmten Feldherrn existieren mehrere Dutzend Porträts, das vorliegende ist sehr selten (auch nicht im Bildarchiv der Österr. Nationalbiliothek vorhanden). - Ganz kleiner Wurmgang am linken Bildrand (im Rahmen), ansonsten sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 20 x 22 cm. Blattgröße: 545 x 36 cm. *Das bekannte Bildnis des 16-jährigen Prinzen von Bayern. - Vollrandiges Exemplar, 3 kleine Braunflecken am Rand, sonst sauber und gut erhalten. Graphiken de
113327Paris, Librairie CH. DELAGRAVE, 1910, 1 volume portfolio de 255x320 mm environ, (2) ff. (faux-titre, titre), 282 pages de texte suivies de 60 planches sous serpente, (1) f. (achevé d'imprimé). Un des 70 exemplaires numérotés sur Vélin d'Arches, exemplaire nominatif pour Charles DELAGRAVE, complet des héliogravures et des héliotypies, 12 planches sont en deux états. En feuillets dans une chemise portfolio rigide beige portant titre doré sur le plat supérieur, quelques feuillets brunis sinon bon état général.