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Maniera nera, 1660-1670 circa, nel margine inferiore: “A van Dÿck P. ANTOINE VAN DYCK, Peintre très-celebre” e “W. Vaillant F.”. Da un autoritratto di Anton van Dyck. Ottimo esemplare, impresso su carta vergata coeva, completo oltre la linea del rame, in ottimo stato di conservazione. Wallerant Vaillant è stato un pittore, disegnatore e incisore olandese, il più famoso di una famiglia di pittori e incisori franco-olandese. Fratello di Jean e fratellastro di Jacques da Maria Warlop, apprese i rudimenti di disegno nella sua città natale. Nel 1637 divenne allievo di Erasmus Quellinus il Vecchio ad Anversa. Abbandonata la scuola di questo maestro, decise di dedicarsi alla pittura ritrattistica, maggiormente lucrativa e più adatta alle sue capacità. Nel 1647 si trasferì a Middelburg, dove divenne membro della locale Corporazione di San Luca. Nel 1652 operò ad Amsterdam e dal 1656 al 1659 a Francoforte sul Meno. In quest'ultima città dipinse parecchi ritratti di personaggi illustri e acquisì una reputazione fuori dal comune. Fu il primo artista ad utilizzare in modo professionale la tecnica del mezzotinto, che apprese quando si trovava a Francoforte sul Meno nel 1658 o forse a Londra al seguito del principe Rupert, ottenendo un grande seguito. Mezzotint, 1660-1670 circa, lettered in lower margin: “A van Dÿck P.” and “W. Vaillant F.”. Good example, printed on contemporary laid paper, trimmed close to platemark, in excellent condition. After a van Dyck’ self -portrait, with his hand on his chest looking to right, half-length. Willem or Guiliam van Nieulandt, sometimes Terranova (1584–1635) was a painter, engraver, poet and playwright from Antwerp. Having spent some time in the studio run by Jacob Savery in Amsterdam, which was followed by a lengthy stay in Rome as an assistant to Paul Bril, the artist returned to his native Antwerp in about 1605. He became a member of the local Guild of St. Luke and was granted the freedom of the city not long afterwards. According to Willem Adriaan te Slaa, this set of Views of Rome is in all probability one of van Nieulandt’s earliest printed works, dating back at 1605. New Hollstein (Dutch & Flemish) 507, copy (Van Dyck)
523Paris, Librairie de l'Art Rouam, coll. "Les artistes célèbres", 1887. grand in-8, broché, 65p.., couv. rempliée et illustrée, Avec 29 gravures soignées in-texte. - TBE, rarses rousseurs in texte
Format (Platte): 260 x 185 mm. Blattgröße: 325 x 220 mm. *Karl Albrecht Ignaz Xaver von Vacchiery (1745-1807) war ein deutscher Geistlicher und Landeshistoriker piemontesischer Abstammung. - An den Rändern etwas gebräunt. Insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 355 x 345 mm. Blattgröße: 540 x 410 mm. *Johannes Uytenbogaert (11. Februar 1557 - 4. September 1644) war ein niederländischer protestantischer Minister, Prediger und Theologe, wichtigster Anführer der sogenannten Remonstranten (eine Absplitterung der evangelischen Kirche, heute noch ca. zehntausend Anhänger, davon 6000 in den Niederlanden). - Außenränder leicht angestaubt, kleiner geschlossener Randeinriss unten. Graphiken de
Format (Plattengröße): 119 x 87 mm. Blattgröße: 128 x 93 mm. An 3 Ecken mit Einrissen bzw. Fehlstellen bis an den Plattenrand. *Benedictus Utz (um 1660) war ein Nürnberger Bürger. Graphiken de
Format Bildbereich): 22,5 x 19,5 cm. Blattgröße: 30 x 23 cm. *Seltenes Prägebildnis. Barbara Uthmann, geb. in Annaberg im Erzgebirge gilt als Begründerin der erzgebirgischen Klöppelkunst im 16. Jahrhundert. Belegt ist tatsächlich aber nur ihre erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit als Verlegerin im Handel mit Borten. Ihr Unternehmen beschäftigte zeitweise bis zu 900 Bortenwirkerinnen. Sie zählt noch heute zu den außergewöhnlichen weiblichen Persönlichkeiten in der Geschichte des Erzgebirges. Graphiken de
Format (Bildbereich): 11 x 9,5 cm. 40,5 x 32 cm. Mit 3 nadelstichgroßen Löchlen im weißen Blattrand. Insgesamt gut erhalten. *Johann-Martin Usteri-Gessner (1782-1852) war ein Schweizer Kaufmann und Gründer des Zürcher Missionsvereins. Graphiken de
Format (Bildbereich): 21 x 25 cm. Blattgröße: 40,2 x 33,5 cm. Quetschfalte rechts vom Schriftbereich. Insgesamt gut erhalten. *Paul Usteri (1768-1831) war ein Schweizer Publizist, Politiker, Arzt und Botaniker. Graphiken de
Format (Platte): 368 x 230 mm (bis zum Plattenrand beschnitten). *James Ussher, geb. 1681 in Dublin, war ein irischer anglikanischer Theologe und Bischof. Er schrieb zahlreiche theologische und geschichtliche Werke, am bekanntesten sind seine "Annales veteris testamenti" (1650). Es begründete darin die heute als Ussher-Lightfoot-Kalender bekannte Zeitrechnung, die sich allein auf Bibelstellen stützt. Er wurde Vorsteher der protestantischen Kirche von Irland und traditionell eine stark antikatholische Haltung. - Schönes Bildnis des produktiven englischen Kupferstechers Vertue. Nagler, No. 13. - Sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 243 x 185 mm. Blattgröße: 375 x 235 mm. *Blatt aus der berühmten "Iconographia" oder Iconographie, einer Sammelausgabe von ca. 100 der gemalten Bildnisse des Anthonis van Dyck (1599-1641) in Kupferstich. - Wibiral 39, IV. - Mailly, Geneviève de (Tochter von Jacques, comte d`Urfé; heiratet 1) 1612 Charles-Alexandre, duc de Croy (1581-1624), Gouverneur des span. Artois, 2) Guy d`Harcourt, baron de Cirey, 3) Antoine, comte de Mailly. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Plattengröße: 370 x 250 (bis fast an den Bildrand beschnitten). *Johann August Urlsperger (geb. 25. November 1728 in Augsburg; gest. 1. Dezember 1806 in Hamburg) war ein deutscher lutherischer Theologe mit pietistischer Ausrichtung. Er gründete die deutsche Gesellschaft von Freunden und Liebhabern christlicher Wahrheit und Gottseligkeit und förderte diese durch mehrere Schriften. Er schrieb ferner eine Vielzahl von Büchern asketischen und dogmatischen Inhalts. - Bis zum Plattenrand beschnitten und alt auf Trägerpapier aufgezogen. Unterrand mit leichten Feuchtigkeitsrändern. Graphiken de
1900180511900 Paris, s.d. (1900), Bodin, toile éditeur bleu-gris, plat supérieur illustré d'un canard au coin inférieur droit, CCXI pp.
Format (Bildbereich): 310 x 160 mm. Blattgröße: 480 x 355 mm. *Karl (Carl) Freiherr von Urban (* 31. August 1802 in Krakau; † 1. Januar 1877 in Brünn) war ein österreichischer Feldmarschallleutnant. Nach der Schlacht von Solferino wurde Urban der Oberbefehl in Verona übertragen. In Italien ist er vor allem durch das Massaker der Familie Cignoli bekannt. Er starb am 1. Januar 1877 in Brünn durch Selbstmord. - 2 kleine Einrisse am linken Außenrand (ca. 1 cm). Insgesamt sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 220 x 220 mm. Blattgröße: 445 x 315 mm. *Joseph Unterberger war Arzt und Stadtphysikus in Innsbruck. Er starb jung, gerade 2 Jahre nach Amtsantritt als Stadtphysikus in Innsbruck. Selten. - Sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
199722221hwWien, Seemann und Lunzer, 1997. fester Pappband, mit s/w-Deckelillustration, gr. DinA 5, etwa 60 Seiten, reiner Bildband mit 86 (?alten?) s/w-Photos (Abbildungen), dazu jeweils nur eine Zeile Text, minimale Gebrauchsspuren, SEHR gut erhalten / SEHR guter Zustand
18688058Belle épreuve sur velin. D'après F. Hals. Sanchez et Seydoux 1868-24. en feuille Très bon Paris Gazette des Beaux-Arts 1868 19,9 x 11,5 cm au trait carré. Papier 28 x 21 cm.
Format (Bildbereich): 180 x 160 mm - Blattgröße: 560 x 385 mm. *Abzug vor aller Schrift. Porträt eines unbekannten Mannes, wohl ein Politiker oder hoher Beamter des Königreiches Bayern. Sauber und sehr gut erhalten Graphiken de
Format Bildbereich): 240 x 230 mm. Blattgröße: 475 x 390 mm. *Abzug vor der Schrift (ohne Benennung und ohne Verlegerangaben). - Die Außenränder leicht gebräunt, insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 240 x 210 mm. Blattgröße: 450 x 335 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn mittleren Alters. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Frühe Arbeit Hanfstaengl`s, rechter Rand mit ein paar kleinen Braunfleckchen, insgesamt sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 200 x 160 mm. Blattgröße: 400 x 265 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn mit Brille und Schnauzbart. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 200 x 160 mm. Blattgröße: 250 x 190 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn mit Brille und Schnauzbart. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Ränder beschnitten, obere Ecke links mit kleinem Ausriß. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 210 x 200 mm. Blattgröße: 490 x 360 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Minimal gbebräunt. Breitrandig, insgesamt sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 240 x 210 mm. Blattgröße: 450 x 335 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn mittleren Alters. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 170 x 145 mm. Blattgröße: 295 x 220 mm. *Bildnis eines unbekannten jungen Herrn. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Ganz frühes Bildnis von Hanfstaengl, in den ersten Monaten seiner beruflichen Tätigkeit als Porträtlithograf oder möglicherweise noch in den letzten Monaten seines Studiums. Möglicherweise das Bildnis es eines Freundes oder Studienkollegen auf der akademie. Gebhardt (Werkverzeichnis) schreibt, dass aus seinen ersten Jahren nur sehr wenige Bildnisse erhalten blieben. Auf bräunlichem Papier. Vollrandig, noch mit dem originalen Schöpfrand, gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 130 x 150 mm. Blattgröße: 350 x 260 mm. *Bildnis eines unbekannten jungen vornehmen Herrn mit Koteletten, möglicherweise handelt es sich um den Maler Johann Friedrich L.A. Riedel (1799-1883), ein lebenslanger Freund von Hanfstaengl, von dem ein anderes Portrait von 1827 bekannt ist. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Frühes Bildnis, ganz zu Beginn von Hanfstaengl`s Tätigkeit. Leicht gebräunt, insgesamt gut erhalten. Graphiken de