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Format (Bildbereich): 180 x 140 mm. Blattgröße: 430 x 300 mm. *Josephine Friederike Louise von Baden (geb. 21. Oktober 1813 in Mannheim; gest. 19. Juni 1900 in Sigmaringen) war eine Prinzessin von Baden. Sie war eine Tochter des Großherzogs Karl Ludwig Friedrich von Baden und seiner Gattin Stéphanie Louise de Beauharnais. Sie ehelichte den Fürsten Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen im Jahr 1834. - Ränder mit leichten Knitterspuren im Papier. Graphiken de
Format (Bildgröße): 19 x 17 cm. Blattgröße: 37,5 x 27 cm. *Karl von Krauß war Jurist und wurde vom 21-jährigen Kaiser Franz Joseph 1851 zum Justizminister von Österreich ernannt. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 170 x 150 mm. Blattgröße: 315 x 250 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn mittleren Alters mit Backenbart, die Signatur heißt wohl "Wilhelm Krusius" (oder Wilhelm Brusing?). - Der Lithograph (Johann) Hanns Hanfstaengl (1820-1885) war der jüngere Bruder des bekannten Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877), er leitete das Atelier in Dresden und war ebenfalls Lithograph. - Außenränder leicht angestaubt. Graphiken de
Format (Bildbereich): 170 x 140 mm. Blattgröße: 315 x 235 mm. *Lippich war österreichischer Mediziner. 1823 Dr. med. und zweiter Stadtmedicus in Laibach, 1832 erster Bezirksarzt und 1833 Ass. des Krankenhausleiters ebenda. 1834 Prof. für Interne Med. an der Univ. Padua, ab 1841 als Nachfolger F. X. Hildenbrands (s. d.) Prof. für Innere Med. an der Univ. Wien. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 280 x 245 mm. Blattgröße: 395 x 325 mm. *Ein unbezeichnetes Bildnis nach einem Gemälde von Gustav Jäger. Bei dem Dargestellten handelt es sich vermutlich um Julius Schnorr von Carolsfeld. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format (Plattengröße): 93 x 78 mm. Mit kleinem Rändchen um die Plattenkante. *Hans Prünstner (gest. 1454) war ein Nürnberger Bürger und Mitglied des Kleinen Raths. Graphiken de
Format (Bildbereich): 400 x 330 mm. Blattgröße: 540 x 405 mm. *Unten mit Bezeichnung "Auguste, Königin von Preussen". - Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach (* 30. September 1811 in Weimar; † 7. Januar 1890 in Berlin) war als Ehefrau Kaiser Wilhelms I. Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen. - Geringfügige Alters- und Gebrauchsspuren, insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 190 x 175 mm. Blattgröße: 243 x 200 mm. *Constanze Tibaldi (geb. 1806) war eine italienische Sängerin. - Gebräunt, insgesamt ordentlich erhalten. Graphiken de
Bildformat: 110 x 95 mm. Blattgröße: 355 x 270 mm. *Dedikationsexemplar mit großer Widmung in Bleistift "Dein Freund M. Lehmann, daiert 26/10 (18)61". - Lehmann Moritz war ein deutsch-österr. Dekorationsmaler und Theaterdirektor. Er schuf ab 1843 Dekorationen an beiden Wiener Theater und wurde 1850 zum Hoftheatermaler ernannt. 1862 pachtete er das Carl-Theater, verlor dabei aber innerhalb weniger Monate sein gesamtes Vermögen und mußte wegen seiner großen Schulden aus Wien flüchten. Er führte nun ein abenteuerliches und unstetes Wanderleben, arbeitete für das Rigaer Theater, das Wallner-Theater in Berlin, dekorierte Anfang 1865 das neu renovierte Theater in Bad Ischl und schuf Dekorationen für Pest und Leipzig. L. war einer der meistbeschäftigsten und angesehensten Dekorationsmaler seiner Zeit. - Über den Künstler "Berghof" konnte ich nichts in Erfahrung bringen, er hat den kleinen Mann Lehmann jedenfalls treffend und mit künstlerischem Esprit zu Bild gebracht. - Ränder leicht gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten, breitrandig. Graphiken de
Format (Platte): 35,5 x 26,3 cm. Blattgröße: 47 x 32 cm. Johann Georg Palitzsch (1723-1788) war ein sächsischer autodidaktischer Naturwissenschaftler, der für die Entdeckung des von Halley vorausgesagten Kometen berühmt wurde. Palitzsch entdeckte am 25. Dezember 1758 die von Edmond Halley vorhergesagte Rückkehr des Halleyschen Kometen. Bis dahin erschienen Kometen unerwartet und es wurden darauf (meist düstere) Prophezeiungen gemacht. Nun gab es hingegen die Prophezeiung eines Kometen, die von der gelehrten Welt mit Spannung erwartet wurde. Nach dieser Entdeckung waren Palitzsch, sein vorbildliches Gut, seine Sammlung von Instrumenten und Kuriositäten und sein botanischer Garten eine Attraktion für Dresdner und auswärtige Besucher. Weitere astronomische Entdeckungen folgten. - Ränder leicht gebräunt. Gratiger Abbzug, Exemplar mit Rand in insgesamt guter Erhaltung. Graphiken de
Format: 32,2 x 23,5 cm (bis zum Bildrand beschnitten). Johann Georg Palitzsch (1723-1788) war ein sächsischer autodidaktischer Naturwissenschaftler, der für die Entdeckung des von Halley vorausgesagten Kometen berühmt wurde. Palitzsch entdeckte am 25. Dezember 1758 die von Edmond Halley vorhergesagte Rückkehr des Halleyschen Kometen. Bis dahin erschienen Kometen unerwartet und es wurden darauf (meist düstere) Prophezeiungen gemacht. Nun gab es hingegen die Prophezeiung eines Kometen, die von der gelehrten Welt mit Spannung erwartet wurde. Nach dieser Entdeckung waren Palitzsch, sein vorbildliches Gut, seine Sammlung von Instrumenten und Kuriositäten und sein botanischer Garten eine Attraktion für Dresdner und auswärtige Besucher. Weitere astronomische Entdeckungen folgten. - Ränder leicht gebräunt. Gratiger Abbzug, Exemplar mit Rand in insgesamt guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 420 x 340 mm. Blattgröße: 610 x 450 mm. *Gebhardt: Hanfstaengl Werkverzeichnis, S. 252. Slg. Maillinger III, 1356. - Ludwig Tieck war ein deutscher Dichter der Romantik. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Leicht gebräunt, Seitenränder angestaubt, breitrandig. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 420 x 340 mm. Blattgröße: 575 x 435 mm. *Gebhardt: Hanfstaengl Werkverzeichnis, S. 252. Slg. Maillinger III, 1356. - Ludwig Tieck war ein deutscher Dichter der Romantik. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Ränder leicht angestaubt, am Unterrand mit Bleistift alt bezeichnet. Graphiken de
Plattengröße: 175 x 127 mm. Blattgröße: 190 x 138 mm. An den 4 Ecken alt montiert auf Untersatzpapier. Joseph Carreras (auch Don Jose Carreras y Coligo) war ein spanischer katholischer Priester, der in London lebte. Er war Dichter und der Priester von Catherine von Braganza. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format Blattgröße: 180 x 118 mm. Bis über den Plattenrand hinaus beschnitten und auf Papier montiert. *Wolfgang Jacob Müller (1614-1661) war ein evangelisch-lutherischer Theologe. Prediger in Rotenberg und Kaplan in Nürnberg. - An der rechten oberen und unteren Ecke mit kleiner Fehlstelle. Insgesamt ordentlich erhalten. Graphiken de
Blattgröße: 423 x 288 mm - Bildgröße 255 x 195 mm. *Freiherr von Falkenstein, geboren 1801 in Pegau lebte in Leipzig. Er verwaltete das von seiner Frau geerbte Rittergut Großzschocher. 1844 wurde er Innenminister, anläßlich dieser Ernennung ließ er sich 1844 das vorliegende Bildnis von dem Leipziger Maler Schlick in Lithographie fertigen. Gleichzeitig wurde auch zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt. - Seltenes Bildnis. Nicht bei Diepenbroick. - An den Ecken alt montiert auf Trägerpapier. Insgesamt sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 195 x 160 mm. Blattgröße: 420 x 315 mm. *Bildnis eines unbekannten Herrn mit grauen Haaren. - Der Lithograph (Johann) Hanns Hanfstaengl (1820-1885) war der jüngere Bruder des bekannten Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877), er leitete das Atelier in Dresden und war ebenfalls Lithograph. - Die weißen Außenränder minimal angestaubt, insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 170 x 128 mm. Blattgröße: 315 x 255 mm. Hinter Passepartout montiert. *Friedrich Halm, eigentlich Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen (1806-1871) war ein österreichischer Dichter, Novellist und Dramatiker. - Gebräunt. Graphiken de
Format: 31 x 21 cm (bis an den Bildrand beschnitten). *Gottfried Ryssell war kurfürstlichen Rat und Kammerreferendar in Sachsen. Graphiken de
Format (Bildbereich): 26 x 21 cm. Blattgröße: 46 x 36,5 cm. Etwas fleckig. Insgesamt ordentlich erhalten. *Salomon Hirzel (1790-1844) war ein Schweizer Militär und Kriegsbeamter. Er war Zeughausdirektor von Zürich. Graphiken de
Plattengröße 366 x 262 mm (bis zum Bildrand beschnitten). *Franz Joseph Karl (geb. 12. Februar 1768 in Florenz; gest. 2. März 1835 in Wien) war Mitglied des Hauses Österreich, von 1792 bis 1806 als Franz II. König aus dem Haus Habsburg-Lothringen und letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (von 1804 bis 1835 als Franz I. Kaiser von Österreich). - Schönes Schabkunst-Porträt des jungen Kaisers von dem Schabkünstler J. Pichler aus Wien. "Pichler hat eine bedeutende Anzahl von schönen Blättern geliefert ... Die Schönheit der Abdrücke bestimmt die Preise, welche im Ganzen nicht sehr niedrig stehen. (Nagler). - Bis zum Bildrand beschnitten, an der rechten unteren Ecke (im weißen Unterrand) mit kleiner alt hinterlegter Fehlstelle (ca. 5 mm tief). Graphiken de
Jeweils Format (Platte): 33,8 x 21 cm. Blattgröße: 41 x 27 cm. *Karl Philipp Theodor (1724-1799) war Pfalzgraf und Kurfürst von der Pfalz, ab 1777 auch Kurfürst von Bayern. - - Der Kupferstecher Johann Georg Wille [eig. Will] (geb. 1715 bei Gießen, gest. 1808 in Paris) war einer der bedeutendsten Kupferstecher des 18. Jahrhunderts. Wille zog schon als junger Mann zus. mit J.G. Schmidt nach Paris, wo er eine überragende Meisterschaft in der Grabsticheltechnik erreichte, zahlreiche bekannte Kupferstecher des 18. Jh. wurden seine Schüler. "Die Blätter dieses berühmten Meisters zeigen eine technische Vollendung, wie sie nur von wenigen anderen Kunstgenossen erreicht wurde." (Nagler 24, S. 349). Für die Zeitgenossen wurde Wille mit seiner Virtuosität und Brillanz in der technischen Perfektion seiner Platten als einer der besten Kupferstecher seiner Zeit gefeiert, er wurde Hofkupferstecher des französ. Königs, des deutschen Kaisers etc. und ernanntes Mitglied in zahlreichen Kunstakademien Europas. Er war Vorbild und Meister für eine ganze Generation von Kupferstechern und wird noch heute der "G. Dou des Kupferstiches" genannt. - Vorliegend das recht seltene Bildnis des Pfalzgrafen Karl Theodor nebst seiner Frau. Papier mit gegelättemenQuerfalz bzw. geglätteten Knickspuren. Graphiken de
Format (Platte): 36,5 x 26 cm (bis an die Plattenkante beschnitten). Unterrand mit der Schrift: "F.Gio. Batt. Tommasi Cortonese. Gran Maestro dell Ordine Gerosolime[...] Ricevuti della Maestra di Alessandro I. Imperatore de tutte le Russie". - Recht seltenes Bildnis des Giovanni Battista Tommasi (1731-1805), er war 1803-1805 der 73. Großmeister des Malteserordens. - Zwei kleine Braunfleckchen am Oberrand, ansonsten sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format: 43 x 31 cm (bis an die Plattenkante beschnitten). *Antonin Petr Prichovsky z Prichovic (1707-1793) war ein tschechischer Adliger und römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Hradec Králové (1753-1763) und Erzbischof von Prag und Primas von Böhmen (1764-1793). Seltenes Bildnis. Gratiger Abzug in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Bildbereich): 27 x 23,5 cm. Blattgröße: 34,5 x 25 cm. An den vier Ecken auf Untersatzpapier montiert. *Carl Ludwig Sigmund Ritter von Ilanor (geb. 27. August 1810 in Schäßburg; gest. 1. Februar 1883 in Padua) war ein Siebenbürger Arzt, Balneologe, Syphilidologe und Ordinarius für Venerologie der Universität Wien. Er war einer der zahlreichen Siebenbürger Ärzte, die in Wien als Universitätsprofessoren gewirkt haben. 1837 promovierte er in Budapest zum Doktor der Medizin. 1842 wurde er Primarwundarzt am Wiener Allgemeinen Krankenhaus, 1844 Dozent mit Vorlesungen über theoretische Chirurgie, Instrumenten- und Bandagenlehre. 1848 setzte er die Separierung der syphilitischen Station durch und wurde 1849 ordentlicher Professor der aus dieser Station entstandenen Klinik. Sigmund war Anhänger von Ignaz Semmelweis und setzte dessen Erkenntnisse in seiner Klinik um. Graphiken de