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186673009Paris, Renouard, 1866. 144 S., Halbpergament. 4to
1989312718Wien : Schroll, 1989. 302 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen, teils in Farbe 31 cm Original-Kunststoffeinband mit Originalumschlag
19689166Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 1968. 590 S. mit 738 Abbildungen u. 5 Farbtafeln. 4°. Ln. mit Schutzumschlag. Umschlag im Rückenfalz hinten mit kleiner Beschädigung, sonst sehr gutes Exemplar.
19716042288Wiesbaden, Harrassowitz 1971. gr.-8°. XLIV, 707 pp. und 24 Tafeln. Signaturschildchen auf Rücken, Stempel verso Titel. Sonst ordentlich.
196617155Berlin, Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, 1966. 4°. Mit 80 Tafeln. 510,(2) S. Orig.-Leinen.
1936720BBBerlin, Dt. Verein f. Kunstwissenschaft, 1936-. 4 Bde. 4° OLwd. mit gold. Schrift a. d. Rück. u. Deck. Rück. leicht verblichen u. berieben, Bd. 2 m. Einr. d. ober. Kapit. sowie Rück.-Gel. geplatzt, innen sauber erhalten.
192857020Berlin, Grote 1928 - 1931. 1928. Gr.-8° XIII S. 1 Bl., 470 S. u. X S., 1 Bl., 629, (1) S. Mit zus. 62 Tafeln. Orig.-Leinen.
177839795Frankfurt-Leipzig, Joh. Georg Fleischers Buchhandlung, 1778. 8°. 14 Bll., 64 S., Kart. d. Zt.
1964166683London, Eugrammia Press, 1964. 8, 30 S., mit ganzseitigen Illustrationen, 2° Folio OLeinenschuber, mit goldgeprägten Deckel und Rücken, Faksimileband in Halbleder mit goldgeprägten Deckel, Textband OKarton, fadengebunden
21251o.J. 37 Tafeln, 5 n.n. Bll., alle ohne Paginierung. Gr.-8° (ca.18 x 25 cm), orig.-Leinwand, Titeldeckel mit Dürer-Monogramm bedruckt.
183160114[Bamberg u.] Leipzig, [C. F. Kunz u.] F. A. Brockhaus, [1827-]1831. 8°. Mit einigen Textabbildungen, einem gefalt. Faksimile u. 2 gest. Tafeln. 2 Bll., 1090 S., Grüner Lwd.-Bd. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschild.
1932107107Wien, Gilhofer & Ranschburg 1932. 1932. 4°, XXIII, 357 S. mit eingeklebtem Errata- u. Ergänzungszettel, Orig.-Halbleder.
193643914Berlin, Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, 1936.
1922276766München: Riehn & Reusch 1922. 27 (2) Seiten + 58 Tafeln in farbigem Lichtdruck. 2° Pergamenteinband. *Expl. 32/150 der Vorzugausgabe* Vorsaätze minimal stockfleckig, schönes Expl.*.
1882165345Nürnberg, S. Soldan, 1882. XIV S., Text und 60 Blatt mit 65 montierten Tafeln aus Büttenpapier, davon 1 in Farbe und 2 gefaltete, doppelblattgroß, Tafelgröße 51 x 34 cm, Gr.-2°, Groß-Folio OHalbleinenflügelmappe, mit Frakturschrift und 60 Tafeln
1831182448Bamberg, Kunz, 1827-1831. M. 2 Kpfr.-Taf. u. 1 gef. Faks. 2 Bl., 1090 S. Pp. d. Zt. Einbd. berieben u. bestoßen. Rücken m. Sign. Vord. Vorsatz fehlt. Gebräunt, teils braunfl. Tekt verso Tit. Einige S. eselsohrig.
191811296Berlin/Utrecht, Grote/Oosthoek, 1918. 1. Auflage "Folio (40-45 cm). 6 Bll., 93 S., LXXIX Tafeln; 3 Bll., 309 S." OLeinwand mit farb- und goldgeprägter Deckelverzierung und Rückentitel sowie Kopfrotschnitt
180254786Versch. Orte, versch. Verlage, 1769-1802. Kl.-8°. Späterer roter HLdr.-Bd. m. reicher Rückenverg. u. goldgepr. Rückentitel.
1918351Berlin/Utrecht, G. Grote/A. Oosthoek, 1918. Folio. Mit je 1 Frontispiz, 79 Abb. auf Taf. (Skizzenbuch) m. Beschriftung auf Schutzbl. in Bd. 1; 1 Farbtaf. u. zahlr. montierte Textabb. in Bd. 2. 6 Bl., 93 S., 2 Bl.; 3 Bl., 309 S. Ganzldr. auf 4 Bünden m. goldgeprägt. Deckel (Monogramm Dürers) u. Rücken. Kopfgoldschnitt, schöne Marmorvorsätze, Innenkantenfileten.
197150696Verona, (Officina Bodoni), 1971. Fol. Mit 25 Textholzschnitten von Fritz Kredel nach Albrecht Dürer. 119 S., 1 Bl., OHPgmt. m. goldgepr. Rückentitel u. Deckelvignette, Kopfgoldschnitt u. transparentem OUmschlag in OLwd.-Schuber.
192395104Leipzig/Berlin, B.G. Teubner 1923. 1923. 4°, XV S., 160 S., 25 Bll. mit 68 s/w Abbildungen und dem Errata-Zettel, Orig.-Leinen.
16201502751507/ 1580-1620. Mit dem Monogramm "AD" und der Jahreszahl "1507". Auf feinem Bütten. Mit winzigem Rändchen um die Plattenkante, teils auf diese geschnitten. 23,6 x 17,7 cm. Papier: 23,7 x 17,8 cm.
15273416Nürnberg, Hieronymus Andreae, 1527. Erste Ausgabe (Ausgabe B der ersten Ausgabe: mit den verbesserten "Irrthumb", Wasserzeichen "Bär mit A"). - Schoch/Mende/Scherbaum III, S. 282ff. - Bohatta 12. - Vorderer Innendeckel mit Exlibris. Stellenweise etwas braunfleckig, die Falten der doppelblattgroßen Blätter teils angeschmutzt. Die letzten 4 Blätter mit Braunfleck im Bundsteg. Ein Doppelblatt mit restauriertem Einriss. - Mit seiner Befestigungslehre begründete Dürer eine eigene deutsche Festungsbaukunst, deren Konzeption beim Bau von vielen Anlagen bis hinein ins 18. Jahrhundert berücksichtigt wurde. Es ist das erste Werk in deutscher Sprache, das eine Befestigungslehre unter Zugrundelegung von Artillerieeinsatz darlegt. Sicherlich wurde das Werk unter dem akuten Eindruck der "Türkengefahr" verfasst. Dürer wollte sich möglicherweise Erzherzog Ferdinand I., dem das Werk gewidmet ist, als Fachmann für Festungsbau empfehlen. - Das Werk gliedert sich in 4 Abschnitte: 1. Anlage einer Stadtbefestigung; 2. Befestigung mit austretenden Streichwehren; 3. Einrichtung einer Passbefestigung; 4. Vorschläge zur Verstärkung älterer Befestigungen. Als Anhang ist noch die Beschreibung einer Lafettenkonstruktion für ein Geschütz beigegeben. - Die Holzschnitte zeigen Ansichten, Pläne, Aufrisse, Details und Perspektiven, sowie ein Geschütz mit Lafette. - Erstes deutschsprachiges Lehrbuch über den Festungsbau aus der Feder des bedeutendsten Künstlers des deutschen Humanismus.
160463098Arnhem, Johan Jansen (Jan Jansz), (1603-)1604. Fol. Mit einem Kupferportrait Dürers (monogr. ?DM?) u. zahlr. tlw. ganzs. bzw. gefalt. Holzschnitten (davon 2 m. mont. Einschlagstreifen) von Albrecht Dürer. 2; 90 (das letzte weiß); 131 (davon 4 gefalt.; das letzte weiß); 26 (davon 10 gefalt.) nn. Bll., Etw. späterer orangegefärbter Pgmt.-Bd. m. durchzogenen Bünden u. am Vorderdeckel den Initialen ?HVZ? sowie der Jahreszahl ?1674?.
066-Ao.J. Kupferstich, 1518, auf Bütten. 14,8:10 cm. Literatur: Bartsch 39; Dodgson 87; Meder 38, b-c (von e); Hollstein 38. - Ausgezeichneter, vollkommen warmtoniger Abdruck vor der Vertikalen zwischen der zweiten und dritten Zaunstange rechts, mit kräftigen Bergkonturen im Hintergrund. Wie immer auf Bütten ohne Wasserzeichen. Ringsum mit minimalem Rändchen um die Plattenkante, links teils auf die Plattenkante geschnitten. Abgesehen von einigen kleinen braunen Flecken tadellos erhalten. Provenienz: Sammlung F. Oppermann, Berlin, Lugt 887.