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424pp., mooie staat
xix + 419pp., 25cm., text in Turkish, Doctoral Dissertation (University of Ankara), softcover, stamp at verso of title page, pages still uncut, X113104
134pp.
Gutes Ex.; Einband berieben; geringe Lager- u. Gebrauchsspuren; Text stw. mit Bleistift-Unterstreichungen. - INHALT : Prolegomena: Zur Lösung des literarkritischen Problems ----- Grundsätzliches. ----- P als Erzählung und als literarischer Rahmen des Gesamtpentateuch. ----- J als literarische Grundlage der kombinierten Erzählung JE. ----- Das Verhältnis zwischen J und E und ihre gemeinsame Grundlage G. ----- Hauptteil: Die Geschichte der Pentateuchüberlieferung ----- Erstes Stück: Analyse der Überlieferungselemente ----- Die geschichtlichen Voraussetzungen der Überlieferungsbildung. ----- Die Hauptthemen der Überlieferung im Pentateuch und ihre Herkunft. ----- Das Thema "Herausführung aus Ägypten". ----- Das Thema "Hineinführung in das palästinische Kulturland". ----- Das Thema "Verheißung an die Erzväter". ----- Das Thema "Führung in der Wüste". ----- Das Thema "Offenbarung am Sinai". ----- Die Auffüllung des thematisch gegebenen Rahmens mit Erzählungsstoffen. ----- Die ägyptischen Plagen und die Pa6sahfeier. ----- Landnahmeepisoden. ----- Baal Peor und Bileam. ----- Jakob vor Sichern. ----- Jakob im Ostjordanlande. ----- Isaak und Abraham. ----- Durst, Hunger und Feinde in der Wüste. ----- Das Murren des Volkes. ----- Kaleb in Hebron. ----- Der Gottesberg und die Midianiter. ----- Bund und Abfall am Sinai. ----- Die menschlichen Gestalten der Pentateucherzählung. ----- Gestalten im Umkreis der "Erzväter". ----- Mose. ----- Gestalten neben Mose. ----- Die Eigenart der aufgenommenen Erzählungsstoffe. ----- Zweites Stück: Das Zusammenwachsen der Themen und Einzelüberlieferungen ----- Verklammerungen. ----- Die Josephgeschichte. ----- Genealogien. ----- Itinerare. ----- Drittes Stück: Die literarischen Gestaltungen ----- Die Pentateuchquellen. ----- Die Pentateucherzählung als ganze. ----- Ausblick: Geschichtliche Konsequenzen ----- Zur ältesten Geschichte Israels. ----- Zur Vorgeschichte der israelitischen Stämme. ----- Verzeichnis der Bibelstellen.
Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. 1 Fleck; Seiten minimal nachgedunkelt. - Der vorliegende Sammelband enthält eine Auswahl wichtiger Arbeiten und Aussagen von Marx und Engels zur Religion. Basierend auf dem dialektischen Materialismus, der sich auf die Ergebnisse der Wissenschaft und auf die Erfahrungen des revolutionären Klassenkampfes stützt, zeigen sie das Entstehen der Religion und ihr wahres Wesen als eine der Klassengesellschaft eigene Erscheinung. In diesen Arbeiten haben Marx und Engels den proletarischen Atheismus, der ein entscheidender Bestandteil unserer materialistischen Weltanschauung ist, dargelegt und theoretisch begründet. Die Texte sind nach thematischen Gesichtspunkten angeordnet. Bei jedem Beitrag wird in einer Kopfzeile vermerkt, aus welcher Arbeit der Text entnommen wurde und zu welcher Zeit diese entstand. In der Fußzeile am Schluß jedes Beitrags ist die Quelle angegeben, nach der der Klassikertext abgedruckt wird. ... (Vorwort d. Verlages) / INHALT : Das gesellschaftliche Sein bestimmt das gesellschaftliche Bewußtsein ----- Die Entstehung der Religion ----- Religion und Naturwissenschaft ----- Zurückdrängung der religiösen Schöpfungsgeschichte durch die Entwicklung der Naturwissenschaften ----- Naturwissenschaft und Mystizismus ----- Das Verhältnis der Philosophie zur Religion ----- Die philosophische Beweisführung zur Existenz Gottes ----- Die Philosophie und der Schöpfungsakt ----- Naturphilosophie und Religion im Alten Griechenland ----- Religion und Ökonomie ----- Religion und entfremdete Arbeit ----- Aufhebung der entfremdeten Arbeit ist Aufhebung der religiösen Entfremdung ----- Zerstörung religiöser Illusionen durch die revolutionäre Bourgeoisie ----- Arbeiterklasse und Religion ----- Die Abschaffung der Ausbeutung - Voraussetzung der neuen Weltanschauung der Arbeiterklasse ----- Arbeiterklasse und Atheismus ----- Widerspiegelung der Klassenmoral in der Religion ----- Die Gleichheit der Menschen in der christlichen Religion ----- Der christliche Sozialismus ----- Die sozialen Prinzipien des Christentums und der Kommunismus ----- Staat und Religion ----- Die Kirche und die christlichen Staaten Europas ----- Die Stellung der Juden im Staat ----- Kritik der Religion als Kritik der Politik ----- Über das Wesen des Staates und der Religion ----- Zensur der Religionskritik im christlichen Staat ----- Trennung von Kirche und Staat durch die Pariser Kommune - (u.v.a.)
175x115mm. 243p. red hard cover with gilt letterings on spine. cover slightly worn and slightly stained. spine slightly faded and with numbered tape. ex-libris and library stamp on title page and inner cover. page 8-10 with few pen marks. first pages with few aging stains. pages slightly yellowing. else in good condition.
1.Theil (mehr nicht erschienen). XVI, CIV,492 S. Späterer Karton mit gestempeltem Deckeltitel, nicht aufgeschnitten. Nur minimal stockfleckig, guter Zustand. Erstausgabe und einzige Auflage des 1.Teils, lt. KVK (Bayer. Staatsbibl., Sigel 12) mehr nicht erschienen. Der Autor war Licentiat der Theologie und ordentlicher öff. Prof. der Alt- u. Neutestamentarischen Exegese, wie auch der orientalischen Sprachen, an der Russisch-Kaiserlichen Universität zu Dorpat.
Gutes Exemplar; Einband stw. leicht fleckig. - Auf Einband ISBN 3506704559 / innen 1961 (= reprographischer Nachdruck der Auflage 1961). - EINZELBAND. - Augustinus von Hippo, meist ohne Zusatz Augustinus oder Augustin, gelegentlich auch Augustinus von Thagaste oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus (* 13. November 354 in Tagaste, heute Souk Ahras, Algerien; † 28. August 430 in Hippo Regius nahe dem heutigen Annaba, Algerien) war ein römischer Bischof und Kirchenlehrer. Er gilt neben Hieronymus, Ambrosius von Mailand und Papst Gregor dem Großen als einer der vier lateinischen Kirchenväter des patristischen Zeitalters der Alten Kirche, deren Konsens in dogmatischen und exegetischen Fragen kanonische (verbindliche) Geltung zugesprochen wurde. ... (wiki) // INHALT : VORWORT. ----- ERSTES BUCH ----- DIE ERSTEN FÜNF VERSE DES BUCHES DER GENESIS ----- ERSTES KAPITEL. ----- Was in der Heiligen Schrift zu beachten ist. Der eigentliche Sinn der ersten beiden Verse. ----- ZWEITES KAPITEL. ----- Auf welche Weise Gott gesprochen hat: "Es werde Licht"; ob durch ein Geschöpf oder durch das Ewige Wort. ----- DRITTES KAPITEL. ----- Was jenes Licht ist. Warum bei der Schöpfung des Himmels nicht wie bei der des Lichtes gesagt wird: Es werde. ----- VIERTES KAPITEL. ----- Eine andre Antwort auf diese Frage. ----- FÜNFTES KAPITEL. ----- Die geistige Schöpfung bleibt so lange ungeformt, bis sie sich zum göttlichen Wort hinwendet. ----- SECHSTES KAPITEL. ----- Beginn und Vollendung der Schöpfung deuten die Trinität an. ----- SIEBENTES KAPITEL. ----- Über das Schweben des Geistes Gottes über dem Wasser. ----- ACHTES KAPITEL. ----- Der Beweis für die Liebe Gottes zu den Geschöpfen ist, daß sie sind und daß sie bleiben. ----- NEUNTES KAPITEL. ----- Nochmals, ob "Es werde Licht" in der Zeit oder zeitlos gesagt ist. ----- ZEHNTES KAPITEL. ----- Der Ablauf des einen Tages. ----- ELFTES KAPITEL. ----- Vom Dienst der Sonne, der der bisherigen Auffassung neue Schwierigkeiten bietet. ----- ZWÖLFTES KAPITEL. ----- Eine andre Schwierigkeit bietet die Folge von drei Tagen und Nächten noch vor der Erschaffung der Sonne. Wie die Sammlung der Wasser gemacht wurde. ----- DREIZEHNTES KAPITEL. ----- Wann Wasser und Land erschaffen wurden. ----- VIERZEHNTES KAPITEL. ----- Die ungeformte Materie. ----- FÜNFZEHNTES KAPITEL. ----- Die Materie geht der Form nur dem Ursprung, nicht aber der Zeit nach voraus. ----- SECHZEHNTES KAPITEL. ----- Der Versuch, Tag und Nacht mit Aussenden und Zurückziehen des Lichtes zu erklären, wird nicht gebilligt. ----- SIEBZEHNTES KAPITEL. ----- Die Schwierigkeit, sich in einem geistigen Licht Abend und Morgen und eine Scheidung von der Finsternis vorzustellen. ----- ACHTZEHNTES KAPITEL. ----- Wie Gott arbeitet. ----- NEUNZEHNTES KAPITEL. ----- Bei dunklen Stellen in der Schrift soll nichts von ungefähr behauptet werden. ----- ZWANZIGSTES KAPITEL. ----- Warum die Genesis besser nach verschiedenen Meinungen interpretiert werden soll und nicht anmaßend nach einer einzigen. ----- EINUNDZWANZIGSTES KAPITEL. ----- Die Frucht einer Interpretation ohne Anmaßung. ----- ZWEITES BUCH ----- VOM SECHSTEN BIS ZUM NEUNZEHNTEN VERS DES ERSTEN KAPITELS. ZUM SCHLUSS EINIGES GEGEN DIE WAHRSAGER ----- ERSTES KAPITEL. ----- Die Feste inmitten der Gewässer. Manche bestreiten, daß es Gewässer oberhalb des Sternenhimmels gibt. ----- ZWEITES KAPITEL. ----- Die Luft über der Erde. ----- DRITTES KAPITEL. ----- Das Feuer über der Luft. ----- VIERTES KAPITEL. ----- Es gibt nach Aussage eines Autors Gewässer oberhalb des Lufthimmels, der auch Firmament heißt. ----- FÜNFTES KAPITEL. ----- Es gibt auch Wasser über dem Sternenhimmel. SECHSTES KAPITEL. ----- Ob mit dem Zusatz: "Und Gott schuf.*" die Person des Gottessohnes offenbart wird. ----- SIEBENTES KAPITEL. ----- Fortsetzung. ACHTES KAPITEL. ----- Warum es bei der Erschaffung des Lichtes nicht heißt: ,,Und Gott erschuf". ----- NEUNTES KAPITEL. ----- Die Gestalt des Himmels. ZEHNTES KAPITEL. ----- Die Bewegung des Himmels. ELFTES KAPITEL. ----- Der neunte und der zehnte Vers. ZWÖLFTES KAPITEL. ----- Der elfte, zwölfte und dreizehnte Vers. DREIZEHNTES KAPITEL. ----- Über die Verse 14 bis 19. Warum die Leuchten erst am vierten Tag erschaffen wurden. VIERZEHNTES KAPITEL. ----- Auf welche Weise die Leuchten Zeichen und Zeiten, Tage und Jahre bestimmen. FÜNFZEHNTES KAPITEL. ----- In welchem Zustand der Mond erschaffen wurde. SECHZEHNTES KAPITEL. ----- Ob die Gestirne in gleicher Weise strahlen. SIEBZEHNTES KAPITEL. ----- Gegen die Wahrsager. ACHTZEHNTES KAPITEL. ----- Die schwierige Frage, ob die Gestirne durch Geister belebt und geleitet werden. ----- DRITTES BUCH ----- VOM ZWANZIGSTEN BIS ZUM EINUNDDREISSIGSTEN VERS DES ERSTEN KAPITELS ----- ERSTES KAPITEL. ----- Die Hervorbringung der Lebewesen aus dem Wasser wird früher erzählt als die aus der Erde; das Wasser steht als Element der Luft am nächsten und die Luft dem Himmel. -- (u.v.v.a.) ISBN 3506704559
216pp., 24cm., in the series "Österreichische Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Klasse. Archiv der österreichische Geschichte" Volume 126, good condition, R86597
Paris, Vrin, 1950; in-8, 325 pp., broché. Très bon état.
Paris, Presses Universitaires de France, 1989; in-8 (137 x 216 mm), XII-258 pp., broché, couverture à rabats. Bibliothèque de Psychanalyse dirigée par Jean Laplanche. Préface par Marie Bonaparte. Traduit de l'allemand par Anne Berman. 9ème édition. Sigmund Freud né en Moravie en 1856 et décédé à Londres en 1939. Il est le principal penseur, inventeur et créateur de la psychanalyse. Influencé par Charcot sur l'hypnose et l'inconscient il se lie d'amitié avec Fliess et Breuer. Puis il regroupe autour de sa personne, les principaux psycho-thérapeute de l'époque et théorise une nouvelle science médicale « la psychanalyse ».
Paris, Vrin, 1935; in-8, 840 pp., broché. Bon état.
Paris, Éditions Gallimard, 1980; in-8, 416 pp., broché. Bibliothèque des Idées. Cet ouvrage complète les « Études galiléennes », « la Révolution astronomique : Copernic, Kepler, Borelli », « du Monde clos à l'univers infini », les « Études newtoniennes ». Cette histoire s'étend du Moyen-Âge à Pascal. Bon état.
Suite des articles : Scoutisme " un monde , une promesse " - Rien n'est plus parlant que le silence - Figures libres : Espaces de la plainte . Revue mensuelle fondée en 1856 par des pères de la Compagnie de Jésus .- paginé de 293 à 430 p. , 350 gr.
Suite des articles : Les nouvelles noces de l'Homme et de la terre - Du bon usage des Essèniens - Giorgio Bassani . Revue mensuelle fondée en 1856 par des pères de la Compagnie de Jésus .- paginé de 437 à 574 p. , 350 gr.
Suite des articles : Un concile à interpréter - les larmes de l'écoute - L'art contemporain à l'heure de la mondialisation - figures libres : Une certaine idée du bonheur . Revue mensuelle fondée en 1856 par des pères de la Compagnie de Jésus .- paginé de 581 à 718 p. , 350 gr.
Paris, Société d'Édition « les Belles Lettres », vers 1945; in-8, 480 pp., broché (anomalie, date indiquée : 194-). Collection des Universités de France « Guillaume Budé », N° 089. Édition bilingue : latin, français. Texte établi par René Durand, professeur honoraire à la Faculté des Lettres de Paris, et traduit par André Bellessort, de l'Académie française.
Pages uncut. Light edgewear. Minor browning to wraps. ; Contents: Phönikische und griechische Kosmogonie; Le mythe de Typhée et le problème de ses origines orientales; Die griechischen theogonien und der Orient; Héraclite et l'Iran; die ursprünge des Aphrodietekultes; orient, grèce, Rome, un exemple de syncrétisme? Les "castores" dolichéniens; Aspects du culte et de la légende de la Grande Mère dans le monde grec; Koubaba, déesse anatolienne, et le problème des origines de Cybèle; Cultes indigènes, cultes grecs et cultes orientaux à Chypre; Travaux Du Centre D'Etudes Suparieures Spécialisés D'Histoire Des Religions De Strasbourg; 180 pages
Paris, Presses Universitaires de France, 1979; in-8 (136 x 215 mm), 2-110 pp., broché, couverture à rabats. Bibliothèque de Psychanalyse, dirigée par Jean Laplanche. Traduit de l'anglais, par François Robert.
Paris, Éditions Gallimard, Connaissance de l'Inconscient, 1985; in-8, 338 pp., broché. Collection « Connaissance de l'Inconscient » dirigée par J.-B. Pontalis. Guy Rosolato est à la fois psychiatre et psychanalyste. Il est membre de l'Association psychanalytique de France. Ce livre étudie le complexe d'Œdipe, la différence des sexes et la pulsion de mort. Bon état.
br., (couv. passée), intérieur très frais. [Cet ouvrage provient de la bibliothèque personnelle du professeur Jean Carbonnier (1908-2003)] Ouvrage composé des contributions suivantes : Julien Freund, La notion de marginalité ; Henri Hatzfeld, Marginalité d’aujourd’hui ou marginalité de toujours ; Jean-Marie Mayeur, La situation des Églises dans la nation depuis la Révolution ; François A. Isambert, Les indicateurs d’intégration et de marginalisation : catholicisme ; André Rousseau, La restructuration du catholicisme sur ses marge. Signification du discours officiel de l’Église catholique sur la politique ; Jean Carbonnier, Spécificité de la marginalité protestante dans la société française ; Jean Bauberot, L’Évolution du groupe socio-religieux protestant dans la société française contemporaine. Indicateurs : politique et éthique sexuelle ; Jean-Paul Willaime, Les stratégies d’adaptation des Églises Protestantes ; Doris Bensimon, Indicateur de marginalisation et d’intégration à la société française : le Judaïsme ; Madeleine Trebous, L’Islam et les musulmans travailleurs immigrés en France ; Olivier Carre, Un indicateur de la « marginalité » des groupes arabo-musulmans dans la société française : la représentation qu’ils peuvent avoir de la communauté musulmane globale et de l’appartenance arabe ; Danièle Léger, Les communautés informelles comme type d’intégration à de nouvelles formes de vie sociale ; Jean Séguy, Les sectes comme mode d’insertion sociale ; Roger Mehl, Recherche de nouveaux modèles d’intégration : Le Conseil Oecuménique des Églises.
Paris, Jacques Delmas & Cie, 1971; in-4 (226 x 300 mm), 152 pp., reliure d'éditeur pleine toile, coloris blanc, dos lisse, sous jaquette illustrée. Introduction du duc de La Force. Textes : duc de La Force, chanoine Baret, comte d'Hebray et Cordonnier. Très nombreuses illustrations en noir et blanc et quelques-unes en couleurs. Très bon état.
Paris, Librairie Félix Alcan, 1938; in-8 (121 x 188 mm), 4-160 pp., broché. Bibliothèque de Philosophie contemporaine. 4ème édition. Introduction de Paul Fauconnet, professeur à la Sorbonne.
Nancy, Société Thierry Alix, 1984; in-8 carré, XII-232 pp. + XII pl. hors-texte, broché, couverture à rabats. Catalogue de l'exposition « la plume et le parchemin », organisée par la Société Thierry Alix, du 29 mai au 29 juillet 1984 en la chapelle des Cordeliers, Musée historique lorrain, Nancy. Nombreuses illustrations en noir et blanc et quelques unes en couleurs.