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180715540ABPestini, Trattner, 1807. 34 : 22,5 cm. Title, 79, 20, 8 engraved plates with many illustrations. Contemporary half calf, spine gilt, back label. 3 parts in 1 volume.
181613616Wien, Riedl, 1816. Grenzkolorierte Kupferstichkartein 60 auf Lwd. aufgezogenen Segmenten. Ca. 120 cm x 126 cm. In Pp. Schuber der Zeit mit Rückenschild (lädiert).
1844000361Berlin, Reimer 1844-1845., 1844. Zusammen ca. 4200 Seiten. Dekorative Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rücken und marmorierten Deckeln. Die biedermeierliche Illustration von Hoffmanns Werk ist mit dem Namen Theodor Hosemanns eng verbunden und durch ihn entscheidend geprägt. Seine aus diesem Geiste entstandenen, aber auch über ihn hinauswachsenden Federzeichnungen sind gleichsam zum Bestandteil von des Dichters Werk geworden und gelten allgemein als die beste illustrative Leistung des Künstlers. Durchgängig stockfleckig und in Band 1 hat ein früherer Vorbesitzer vorne ein 4seitiges handschriftliches Inhaltsverzeichnis der Ausgabe mit Papierstreifen montiert. Band 3 mit kleinem geflicktem Einriß auf dem Lederrücken, insgesamt handelt es sich jedoch um ein gut erhaltenes Exemplar der ersten, von Hosemann illustrierten Werkausgabe mit nur leichten Gebrauchsspuren. Erste Ausgabe.
1828000178Berlin, Reimer, 1828. CXXXIX, 336; 340; 364 S. Dekorative Halblederbände von ca. 1910 mit schmuckpapierbezogenen Deckeln und goldgeprägten Leder-Rückenschildchen. Diese erste Werkausgabe erschien 36 Jahre nach dem Tod des Dichters, der zu dieser Zeit praktisch vergessen war. Sie enthält eine 140seitige Einleitung Tiecks und zahlreiche Erstdrucke nach Lenzens Handschriften. Klingers Drama "Das leidende Weib" wurde von Tieck irrtümlich mit aufgenommen. Der Nachlaß des 1792 in Moskau verstorbenen Dichters, nach Goethes Urteil die größte dichterische Begabung des Sturm und Drang, war Tieck von Lenzens Freunden zugespielt worden. Doch hat Tieck die Edition auffallend lange hinausgezögert, wohl mit Rücksicht auf die Gefühle Goethes, in dessen Gegenwart Lenz seit seiner bis heute rätselhaften "Eselei" und der Ausweisung aus Weimar 1776 nicht genannt werden durfte. Der Rücken von Band 3 mit Wasserfleck und die Einbände an den Deckelkanten und den Ledereckchen gering berieben, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Erste Ausgabe.
1867000224Stuttgart, Cotta, 1867. X, 428 S. Roter, gold- und blindgeprägter Leinenband der Zeit. Seltene Ausgabe letzter Hand, also der letzten, noch von Mörike selbst besorgten und gegenüber der 3. Auflage von 1856 um 30 Gedichte erweiterte Auflage, deren Text allen Ausgaben seither zugrundeliegt. Ende 1868 verkaufte Cotta seine Mörike-Bestände an den Verleger Grüninger, der seine Restbestände zum 1.1.1871 wiederum an Göschen weiterverkaufte, so daß auch später ausgelieferte Exemplare des Buches mit der Angabe "Göschen 1867" vorkommen. Die kleine, gegenüber dem Titelblatt montierte Fotografie (ca.5 x 3,8 cm) über dem gedrucktem, handschriftlichem Namenszug des Dichters. Der Rücken leicht verblaßt. Das Vorsatzpapier mit kleinem Besitzvermerk in Kugelschreiber und durchgängig etwas stockfleckig, insgesamt handelt es sich jedoch um ein ordentliches, wohlerhaltenes Exemplar.
1832STLN0001Frankfurt, Verlagsmagazin für Literatur und Kunst 1832-34. Gr.-8°. Zus. ca. 2000 S. mit 304 Ansichten in Kupfer- u. Stahlstich auf Tafeln. Grüne Leinenbände der Zeit mit Titel u. feinen Zierleisten in Goldpräg. auf Rü. sowie umseit., rotem Sprengschnitt. Einbände stellenweise berieben u. mit Lichtspuren, Schnitt gebräunt, im Text sauber, aber tlw. gebräunt u. stockfl., die Tafeln sehr frisch. Goedeke XI, 260, 21,9; Kosch V, 674f.; Nebehay-Wagner 725, 8-19 (vgl. zu den enth. Wien-Ansichten). Fünf Sammelbände des reich illustrierten Ansichtenwerkes, das zwischen 1832 und 1840 als Fortsetzungswerk in insgesamt 13 Bänden mit 732 Stichen erschienen ist (Europa: 11 Bände = 104 Hefte; Asien: 2 Bände = 24 Hefte). Verfasser ist der deutsche Schriftsteller und Abenteurer Johann Konrad Friederich (1789-1858). Er trat 1805 in den französischen Militärdienst ein und führte ein abenteuerliches Soldatenleben in Italien und Spanien. F. war beteiligt an der Verhaftung Papst Pius VII. (1809) und überbrachte die Meldung Napoleon nach Schönbrunn. 1819 nahm er Abschied vom Militärdienst und betätigte sich als Schauspieler, Schriftsteller und auch Komponist. - Unsere Sammlung enthält: Bd.I (in 3 Abt.): Italien (Rom / Ober-Italien / Unter-Italien) mit zus. 127 Ansichten; Paris mit 29 Ans. (aus Bd. II: Frankreich); London mit 45 Ans. (aus Bd. III: Großbritannien); Wien mit 12 Ans. (aus Bd.IV: Süddeutschland); Berlin mit 16 Ans. (aus Bd.V: Norddeutschland); Konstantinopel mit 12 Ans. (aus Bd. VI: Türkei); topographisch-historischer Überblick der Schweiz m. 16 Ans. (aus Bd. VI: Schweiz); Brüssel mit 12 Ans. (aus Bd. VIII: Belgien); Athen mit 12 Ans. (aus Bd. IX: Griechenland); Lissabon mit 10 Ans. (aus Bd. X: Portugal und Spanien); Babylonien und Assyrien sowie Syrien mit 12 Ans. (aus Bd.I der II.Hauptabt. Asien). Die reizenden, fein ausgeführten Graphiken meist ohne Stecherangabe zeigen Kunst- und Baudenkmäler sowie Gesamt- und Teilansichten zahlreicher Städte. Teilweise unter Beibindung der Nebentitel. Text- und Tafelteil unvollständig (umfassende Kollation auf Anfrage). - Unterliegt der Differenzbesteuerung.
1801628244Leipzig, Gräff, 1801-03. Zusammen etwa 2200 S. Pappbände d. Zeit (etwas berieben, Rücken u. Rückenschilder erneuert). [2 Warenabbildungen]
1869000342Paris [d. i. Bruxelles / Brüssel], Imprimerie de Nicodême dans la Lune 1791 [ca. 1869]., 1869. III, 104, 112 S. Schöner blauer handgebundener kleinformatiger Maroquinllederband der Zeit mit goldgeprägten Stehkanten, goldgeprägtem dreifachem Linienrahmen auf den Deckeln, ornamental goldgeprägtem Rücken, marmorierten Vorsatzpapieren und Spiegeln mit ornamental goldgeprägten Deckelinnenkanten sowie dreiseitigem Goldschnitt. Eins von 200 nichtnumerierten Exemplaren auf "papier de Hollande" (gesamt 206). Mercier (1763-1800) war Buchhändler und äußerst fruchtbarer Schriftsteller, der als Revolutionär aristokratische Bibliotheken plünderte und verkaufte. Die Goldprägung oben am Rücken gering berieben und das Leder unten mit kleiner Fehlstelle in der blauen Oberfläche, sonst jedoch insgesamt gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
184444858ABBruxelles, Librairie Historique-Artistique, 1843-1844. Large 8vo. (2), 368; (2), 591; (2), 365, (2); (2), 361, (2)pp. With 4 handcoloured title-vignettes and 206 handcoloured woodcut plates. Contemp. half calf, gilt.
1847KART0258Wien, Militär-Geographisches Institut 1845-1847. 29 Blatt (=25 Teilkarten, 3 Supplementkarten, 1 Skelett (Übersichtskarte, 25 x 41 cm). Grenzkolorierte Lithographien, Format meist 40x50 cm, in je 8 Segmenten auf Leinen aufgezogen. In stabiler zeitgen. Halbleder-Kassette mit RüSch., diese mit mäßigen Gebrauchsspuren, die Karten sehr gut erhalten. Frühe Ausgabe der grossen Wandkarte von Europa, mit mehreren eingefügten Stadtplänen und Spezialkarten. Enthalten sind: Plan von Paris (55 x 75 cm), Plan von St. Petersburg, Umgebung von Wien, die Pläne von Berlin und von München (haben hier in der Sahara Platz gefunden...), Plan von Neapel, Plan von Rom, Plan von London. Weiters die (zumeist fehlende) geognostische Farbkarte des österreichischen Kaiserstaates. Blatt I (Titel) mit Lithographie von Nepomuk Geiger.- Beiliegend das lithographierte Handschreiben von J. Scheda : "Program zur General-Karte von Europa", dat. 1. September 1845, 4 Seiten. - Engelmann I,265; ÖBL X,56; Austria Picta, S. 347/44,1.
183085353ABTorino, Alessandro Fontana, 1830-1833. 8°. Mit 231 num. Tafeln auf 234 Bl. (meist koloriert und teils gefaltet) und 2 gefalt. Tabellen. Halblederbände mit roten Rückenschildern und wenig Rückenvergoldung. Europa. 10 vol. in 13 vol. Terza editione.
1815128895J. C. Sepp & Fils, Amsterdam - G. Dufour, Paris, 1815. XXXVIII, 618 S. ; 22 x 14 cm ; Halbleder.
186082Genf, Briquet et fils, (ca. 1860). Kl. Quer 8°, 11 farb. Lithos. (davon 2 Panoramen) v. Lemercier u. Cuvillier, Illustrierter goldgeprägter Original-Halbleinen. Fast NEUWERTIG!
188553313ABGlogau, Verlag von Carl Flemming, 1885-1889. Ca. 24,5 x 17,5 cm. VIII S., 384 Seiten, mit 44 (recte 46) Stahlstichen und 51 Holzsschnitten; VIII S., 410 S., (6) Seiten, mit 27 (recte 29) Stahlstichen und 55 Holzschnitten; VIII S., 415 Seiten, mit 10 [recte 13] Stahlstichen und 46 Holzschnitten. Illustrationen von Theodor Blätterbauer. Grüne Orig.-Leinenbände mit überaus reicher Gold- und Schwarzprägung. 3 Bände. [3 Warenabbildungen]
18416766Braunschweig : George Westermann 1841. 110 Seiten. 22x27, braunes OHLdr mit reicher Goldprägung am Rücken.
1808168227Paris, Agasse, 1808. M. 2 gef. Kpfr.-Ktn. u. 24 Kpfr.-Taf. 1 Bl., 112 S.; 1 Bl., 156 S., 1 Bl. Ldrbd. d. Zt. m. Rsch. u. Rverg. Rücken an d. Kapitalen m. kl. Fehlst. Einbd. leicht berieben u. bestoßen. Gebräunt, teils etwas fleckig. St. verso Vortitel. Breitrandiger Druck.
181512826Paris Nepveu, 1815. XIV S. + 326 S. 12° Duodez Ldr. 2 Bände
18107-10-605Paris, De Sourdon, o.J. (um 1810). 2°(53x20cm), 2 nn. Bll., 33 doppelblattgroße, mehrfach gefaltete Karten, Hldr. d. Zt
180311877ABWeimar, Vlg d. Landes-Industrie Comptoirs 1803. 8°. XIV, 188 S. Mit 1 gef. Kupf.-Kt. HLdr. Rü.-Sch., verg. Rü.-Tit. u. Rü.-Verg. Etw. gebr. u. fl. , Stempel auf Tit.-Bl. Schönes Expl.
1826000306Chiswick, Whittingham, 1826. Zusammen ca. 4500 Seiten. Orig.-Leinenbände. John Thompson (1785-1866) galt als talentiertester Holzschneider seiner Zeit. Die Innengelenke der Bände I und IX aufgeplatzt und die Buchblöcke dadurch gering gelockert. Die Rücken haben leichte alte Wasserflecken, insgesamt handelt es sich jedoch um ein ordentliches, noch gut erhaltenes Exemplar der reizvoll illustrierten Edition mit nur leichten Gebrauchsspuren. Erste Ausgabe.
182453656ABWien, Franz Härter'sche Buchhandlung, 1824-1825. Ca. 18,5 12 cm. Mit 9 gestochenen Titelblättern mit je einer Vignette, mit 66 Beigaben (41 Kupferstichtafeln, 12 Lithographien und 13 gedruckten Tabellen und Stammtafeln). Halblederbände der Zeit mit Rückenschildresten. 9 Bände (1. Jahrgang Bände 1-5, 2. Jahrgang Bände 6-9), alles Erschienene. [4 Warenabbildungen]
18287-6-543Leipzig, Georg Joachim Göschen, 1828. quer Folio, getrennt röm. und arab. pag. Textbll., HLdr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild
1806000001Ohne Ort [d. i Hamburg] bzw. London bzw. Berlin, Hammerich bzw. Boosey bzw. Reimer 1806-1818., 1806. 1 Blatt, 462; VI, 441 S.; 1 Blatt, 450; VII, 606 S. Pappbände der Zeit. Arndt gehört mit seiner polemischen, antinapoleonischen Publizistik zu den Mitbegründern der jüngeren, nationalistischen Strömung der deutschen Romantik. Die Bände 2-4 erschienen anonym. Die Rücken sind oben und unten jeweils etwas abgegriffen und berieben, die Deckel von Teil 2 leicht beschabt und die Ecken bestossen. Die Seiten der Bände 2 und 3 haben einen schwachen, alten Wasserrand und wenige Absätze tragen leichte Randanstreichungen mit Bleistift. Trotz dieser etwas stärkeren Gebrauchsspuren handelt es sich um ein insgesamt ordentliches, vollständiges Exemplar. Teil 2 liegt in 2., veränderter Auflage von 1813 vor, die übrigen Bände sind Erste Ausgaben.
180445343Voss, Bln. 1794-1804. Mit 1 Frontispiz u. 1 Vign. 480 S., 536 S., XVI,266,204 S. Hldr.d.Zt. mit Rückenschildern u. Rückenvergoldung, Rundumgrünschnitt u. Lederecken. Berieben u. bestossen. Bei Bd. 2 fehlt das Rückenschild.
1821000085Berlin, Reimer, 1821. LXXIV, 573 S., 1 Blatt. Etwas größerer Lederband von ca. 1920 mit blindgeprägten Deckeln und goldgeprägtem Rückentitel, der Rücken unten monogrammiert R. P. Handeinband. Prachtvolle Edition des mittelhochdeutschen Textes einer der bedeutendsten literarischen Schöpfungen des Mittelalters nach der Heidelberger Handschrift. Der Text ist in Fraktur gesetzt, mit Einleitungen zur Stoffgeschichte, Anmerkungen und Lesarten zum Text sowie einem ausführlichen Wörterbuch versehen. Die Illustrationen zeigen Tristan in Rüstung zu Pferde sowie Proben des Schriftduktus der benutzten Handschriften. Die Seiten 521-530 des Wörterbuchs sind in der Reihenfolge verbunden. Der Einband ist an den Deckeln gering berieben und der Rücken hat oben eine kleine Fehlstelle. Das bewegliche Vorsatzpapier trägt eine private Widmung von 1966, sonst handelt es sich um ein gutes, breitrandiges Exemplar in einem prächtigen Handeinband. Erste Ausgabe.