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199523869Paderborn u. a., Schöningh, 1995. XXXVIII, 401 S. 8°. OKart.
5b4628Prognos AG Basel 1966. 3 205 Blatt mit einigen Kartenskizzen und Diagrammen sowie 26 Blatt Tabellen im Anhang kartoniert quart Rücken leicht berieben/etwas fleckig/Widmung auf Titel/Einband mit Eckknickspuren. - Forschungsbericht erstellt im Auftrag der Industrie- und Handelskammer für den Regierungsbezirk Lüneburg sowie der neun Landkreise und drei kreisfreien Städte des Regierungsbezirks Lüneburg von einer Gruppe des Arbeitsbereichs Regionalforschung der Prognos AG mit: Dr. Rudolf Christoph Meier Leitung Diplom-Volkswirt Rudolf Boos und Diplom-Volkswirt Wilhelm Nahr unter Mitarbeit von Dr. Wolfgang F. Holstein / Exemplar Nr. 130 - unknown
B9780419252306Paperback / softback. New. In this fully revised and updated edition of his classic discipline-defining text John Bale comprehensively explores the relationships between sport place location and landscape. paperback
A9780419252306Paperback / softback. New. In this fully revised and updated edition of his classic discipline-defining text John Bale comprehensively explores the relationships between sport place location and landscape. paperback
1989BN26116Bärenreiter 1989. 1989. Softcover. Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Maße 125 x 205 mm Einbandart kartoniert ISBN-10 3-7618-0949-2 / 3761809492 ISBN-13 978-3-7618-0949-5 / 9783761809495 Brahms Bruckner Zwei Studien von Prof. Peter Gülke Autor Achten Sinfonie Adagio Akkord Anspruch Anton Bruckner anvisiert ästhetischen Beethoven Beginn bestimmte bleibt Bratschen Bruckner Brucknersche chromatischen Clara darf dennoch derlei diatonisch Dimension Dritten Sinfonie eben Eduard Hanslick eher eigene Ende endgültig erscheint Ersten Klavierkonzert ersten Satz Ersten Sinfonie ersten Thema fast festnagelnden Finale Frage freilich Freunde Friedrich Klose Fünften Sinfonie Gesangsperiode gewiß Gott großen Gustav Jenner Hanslick harmonischen Holzbläser Hörner insofern Intention Jahre Jakob Böhme jeweils Johannes Brahms Klang Klarinette klingende Komponieren komponiert Komponisten kompositorische konnte Konstellation Kontrapunkt Kunst läßt Leben letzten lich ließ Melodie Metrik Möglichkeiten Musik musikalischen muß mußte nahezu Neunten Sinfonie Passage Posaunen Prägung Punktierung Reprise scheint schen Schubert Schumann schwer schwerlich Sequenzierungen Siebenten später steht Steigerung stimmig Struktur Substanz Takte tief tion Umkehrung Unisono unsere viel Viertakter Vierten Sinfonie Violinen Wagner Weise weiß wenig Werk wieder wohl Wort zugleich zunächst zuvor zuweilen Zwang zwei zweimal Zweitakter <br/><br/>Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Maße 125 x 205 mm Einbandart kartoniert ISBN-10 3-7618-0949-2 / 3761809492 ISBN-13 978-3-7618-0949-5 / 9783761809495 Brahms Bruckner Zwei Studien von Prof. Peter Gülke Autor Achten Sinfonie Adagio Akkord Anspruch Anton Bruckner anvisiert ästhetischen Beethoven Beginn bestimmte bleibt Bratschen Bruckner Brucknersche chromatischen Clara darf dennoch derlei diatonisch Dimension Dritten Sinfonie eben Eduard Hanslick eher eigene Ende endgültig erscheint Ersten Klavierkonzert ersten Satz Ersten Sinfonie ersten Thema fast festnagelnden Finale Frage freilich Freunde Friedrich Klose Fünften Sinfonie Gesangsperiode gewiß Gott großen Gustav Jenner Hanslick harmonischen Holzbläser Hörner insofern Intention Jahre Jakob Böhme jeweils Johannes Brahms Klang Klarinette klingende Komponieren komponiert Komponisten kompositorische konnte Konstellation Kontrapunkt Kunst läßt Leben letzten lich ließ Melodie Metrik Möglichkeiten Musik musikalischen muß mußte nahezu Neunten Sinfonie Passage Posaunen Prägung Punktierung Reprise scheint schen Schubert Schumann schwer schwerlich Sequenzierungen Siebenten später steht Steigerung stimmig Struktur Substanz Takte tief tion Umkehrung Unisono unsere viel Viertakter Vierten Sinfonie Violinen Wagner Weise weiß wenig Werk wieder wohl Wort zugleich zunächst zuvor zuweilen Zwang zwei zweimal Zweitakter Bärenreiter paperback
BN26115Laaber Auflage: 3. bearb. Aufl. Auflage: 3. bearb. Aufl. Hardcover. 24 x 168 x 24 cm. Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 <br/><br/>Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 Laaber hardcover
1984BN26117Noetzel 1984. 1984. Softcover. 178 x 106 x 14 cm. Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. <br/><br/>Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Noetzel paperback
BN15086Schäffer-Poeschel Auflage: 3. Auflage: 3. Hardcover. 248 x 18 x 34 cm. Handelsmarken haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und machen den etablierten Herstellermarken in den verschiedensten Marktsegmenten deren Marktanteile streitig.Vorübergehender Aufschwung oder langfristige Trend Experten aus Wissenschaft und Praxis beantworten diese Frage indem sie die Marktsituation in einzelnen Segmenten analysieren die Besonderheiten der Handelsmarkenpolitik beschreiben und die Ursachen für die immer noch wachsende Bedeutung der Handelsmarken im Wettbewerbsumfeld untersuchen. Ein praktisch verwertbares Ergebnis dieser Untersuchung ist die Auflistung der zentralen Erfolgsfaktoren für die Durchsetzung von Handelsmarken die abschließend von Erfahrungsberichten aus Industrie und Handel untermauert wird. Prof. Manfred Bruhn Universität Basel ist einer der profiliertesten deutschsprachigen Marketingexperten. Marke Markenartikel Wettbewerb Handelsmarkenpolitik Herstellermarken Marktsegmente Marktanteile <br/><br/>Handelsmarken haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und machen den etablierten Herstellermarken in den verschiedensten Marktsegmenten deren Marktanteile streitig.Vorübergehender Aufschwung oder langfristige Trend Experten aus Wissenschaft und Praxis beantworten diese Frage indem sie die Marktsituation in einzelnen Segmenten analysieren die Besonderheiten der Handelsmarkenpolitik beschreiben und die Ursachen für die immer noch wachsende Bedeutung der Handelsmarken im Wettbewerbsumfeld untersuchen. Ein praktisch verwertbares Ergebnis dieser Untersuchung ist die Auflistung der zentralen Erfolgsfaktoren für die Durchsetzung von Handelsmarken die abschließend von Erfahrungsberichten aus Industrie und Handel untermauert wird. Prof. Manfred Bruhn Universität Basel ist einer der profiliertesten deutschsprachigen Marketingexperten. Marke Markenartikel Wettbewerb Handelsmarkenpolitik Herstellermarken Marktsegmente Marktanteile Schäffer-Poeschel hardcover
1901101082Wiesbaden: Verlag von J. F. Bergmann 1901 Book. Very Good -. Half-Leather. First Edition. VI. Jahrgang. Bericht Uber Das Jahr 1900. 1077 page early 20th century work on the progress of surgery for the year. Binding has moderate wear on the edges and light rub marks; rear inner hinge is cracked small tear on rear flyleaf. Verlag von J. F. Bergmann hardcover
188389203ABBasel, Fritz Wassermann, 1883. 4°. 28 S. Mit einem Porträt-Frontispiz. Originabroschur.
196437493ABOlten und Freiburg, Urs Graf-Verlag 1964. 4°. LXIII, 583, (1) S. OLwd mit rotem Rückenschild. Rücken etwas stockfleckig.
19963083493Tübingen: Mohr (Siebeck) 1996. VIII, 336 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
123266aaf1960 - 1990, in-8vo, 20 S., mit Abb. / 2 Bl. + 48 S. + 2 Tafen / 26 S. + 1 Tafel / 40 S. / Original-Broschüre.
19222890London: The Technical Press Limited 1922. 5th Printing. A companion book to 'Saw Mills their Arrangement and Management'. Hardback in original dark blue cloth with gilt stamped title to spine. 40 b/w plates - 10 of which are fold out. In a very good and clean condition. Minor rubbing to boards. Inside just a number 1 in ink on title page otherwise virtually spotless. 442 pages. 200 x 140 mm 7¾ x 5½ inches. The Technical Press Limited hardcover
19222890London The Technical Press Limited 1922
1999163298Freiburg im Breisgau, Basel & Wien: Herder 1999. 155 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
2011163232Freiburg, Br., Basel & Wien: Herder 2011. XIV, 170 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf schwarzem Rückenschild sowie mit Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].
128051aafGedruck bey Joihann Schweighauser / Canzley der Stadt Basel, den 28ten Hornungs 1789, in-8vo, 8 S., Ausgebunden, ohne Umschlag.
19472083955Basel: Helbing & Lichtenhahn 1947. 37, (1) Seiten. Gr. 8° (23 x 16 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
106515aafZürich, A. Schöb, 1960, in-8vo, 75 S., Signatur auf Schmutztitel, Original-Pappband.
19533126501Basel: Verlag für Recht und Gesellschaft 1953. (6), 172 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden].
Cm. 34, mezza pergamena, piatti marm., cc. (24) 392. Con alcune belle iniziali ornate. Un ottimo restauro al margine bianco esterno su tutto il volume, senza alcuna perdita di testo. Numerose chiose cinquecentesche nella prima parte. Bella edizione curata da H. Gemuseus (Gschmus) e dedicata a L. Dangerant, ambasciatore francese in Svizzera. Il traduttore fu Lapus Fiorentinus. La prima edizione di Isingrinium usci' nel 1542.
93995aaf1884, pt. in-8°, 64 p., richement illustré (vues et plan en xylogravure), cartonnage rouge bordeaux original, texte impr. en argent.
99579aaf1887, pt. in-8vo, 64 p., richement illustré (vues en xylogravure), avec carte dépliante, cartonnage gris original, texte impr. en rouge, décor en or.
184050467BBBasel, Seul und Mast, 1840. 8°. VIII, 208 S., Leinwandband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild.