1 380 résultats
1974289298Basel : Birkhäuser 1974. First Edition. Softcover. Near fine set in the original stiff-card wrappers; edges very slightly dust-dulled and toned. Remains particularly and surprisingly well-preserved; tight bright clean and especially sharp-cornered. Physical description; 2 volumes 844 pages : illustrations some color ; 24 cm. Notes; Vol. 2: ""Unter Mitarbeit von Yvonne Boerlin-Brodeck Tilman Falk und Eva Maria Krafft."" Exhibition catalogue. Includes index. Vol. 2: ""Unter Mitarbeit von Yvonne Boerlin-Brodeck Tilman Falk und Eva Maria Krafft."" Includes bibliographical references v. 2 pages 800-802 and index. Subjects; Cranach Lucas 1472-1553. Painting German Exhibitions Catalogs. Graphic arts German Exhibitions Catalogs. Reformation. Genres; Bibliography. Exhibition catalogues. Illustrated. Basel : Birkhäuser paperback
0736842845.Glibrary. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. unknown
1989mon0000237749Evangelical Sisterhood of Mary 1989-12. Paperback. Good. 0.3000 in x 6.7000 in x 4.2000 in. Evangelical Sisterhood of Mary paperback
1335586830.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1138302465.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
B9783337100810Paperback / softback. New. paperback
1528315863.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2025__8284620537Munch Museum 2025. Hardcover. New. 340 pages. 12.80x9.85x9.84 inches. Munch Museum hardcover
197354790Basel 1973. Carl Andre Christo Walter De Maria Mark Di Suvero Dan Flavin Michael Heizer Don Judd Sol LeWitt Robert Morris Bruce Nauman Claes Oldenburg Richard Serra Robert Smithson. Texte von F.Meyer R.W.Oxenaar P.H.Hefting Guter Zustand 4°. kt. Kunst unknown
BN13793UTB für Wissenschaft Auflage: 2. Auflage: 2. Softcover. 192 x 124 x 27 cm. Entstehung und Funktionsweise des Theater Entstehung der Tragödie als Theatergattung Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides Leben Werk Textüberlieferung Interpretation Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie Fortwirken der griechischen Tragödie Auf der Grundlage der neuesten fachwissenschaftlichen Forschung werden dargestelltEntstehung und Funktionsweise des Theaters die Entstehung der Tragödie als Theatergattung die Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die drei großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides. Dabei werden Leben Werk Textüberlieferung aller erhaltenen Tragödien mit Interpretation beschrieben. Eine Skizze der Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie und Bemerkungen zum Fortwirken der griechischen Tragödie schließen sich an. Autor:Joachim Latacz geboren 1934 ist einer der weltweit besten Kenner Homers. Seit 1981 lehrt er Griechische Philologie an der Universität Basel. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er zahlreiche Werke zu Homer und der altgriechischen Literatur. <br/><br/>Entstehung und Funktionsweise des Theater Entstehung der Tragödie als Theatergattung Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides Leben Werk Textüberlieferung Interpretation Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie Fortwirken der griechischen Tragödie Auf der Grundlage der neuesten fachwissenschaftlichen Forschung werden dargestelltEntstehung und Funktionsweise des Theaters die Entstehung der Tragödie als Theatergattung die Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die drei großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides. Dabei werden Leben Werk Textüberlieferung aller erhaltenen Tragödien mit Interpretation beschrieben. Eine Skizze der Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie und Bemerkungen zum Fortwirken der griechischen Tragödie schließen sich an. Autor:Joachim Latacz geboren 1934 ist einer der weltweit besten Kenner Homers. Seit 1981 lehrt er Griechische Philologie an der Universität Basel. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er zahlreiche Werke zu Homer und der altgriechischen Literatur. UTB für Wissenschaft paperback
BN26115Laaber Auflage: 3. bearb. Aufl. Auflage: 3. bearb. Aufl. Hardcover. 24 x 168 x 24 cm. Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 <br/><br/>Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 Laaber hardcover
2343159599.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
B9780415346078Paperback / softback. New. Offers a critical account of the life of sporting legend Roger Bannister presenting a revisionist history of his life and his famous achievement and assessing his status as a 'hero' and 'champion'. paperback
47522398-nnew. unknown
47522398like new. unknown
0483059439.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1973112982Walter J Johnson and Da Capo Press 1973. Facsimilie reproduction. . Hardback. Good. The english Experience it's record in early printed books No. 498 Red cloth HB Blue title labels. A good clean ex library copy. Approx 600 pages. Walter J Johnson, and Da Capo Press hardcover
133196606X.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1334011443.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
B9780521142038Paperback / softback. New. Bale examines the ways in which English writers artists and readers used and abused the Jewish image in the period following the Jews' expulsion from England in 1290. He examines how anti-semitic images developed and came to endure far beyond the Middle Ages. paperback
B9781164219385Hardback. New. hardcover
2250093-nnew. unknown
19620437231962 Book. Very Good. Paper. Original Annual Edition. 16 page illustrated booklet listing of coins complete with prices circa 1962. paperback
19630439221963 Book. Very Good. Paper. Original Annual Edition. 16 page illustrated booklet listing of coins complete with prices circa 1963. paperback
ria9783961465835_inpN/A. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A unknown