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2021Adhya-9780199217243OXFORD UNIVERSITY PRESS 2021. Paperback. New. OXFORD UNIVERSITY PRESS paperback
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1298720966.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
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1018070354.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Z1-R-035-01506Nabu Press. Used - Like New. Used - Like New. Ships from UK in 48 hours or less usually same day.Your purchase helps support Sri Lankan Children's Charity 'The Rainbow Centre'. 100% money back guarantee. We are a world class secondhand bookstore based in Hertfordshire United Kingdom and specialize in high quality textbooks across an enormous variety of subjects. We aim to provide a vast range of textbooks rare and collectible books at a great price. Our donations to The Rainbow Centre have helped provide an education and a safe haven to hundreds of children who live in appalling conditions. We provide a 100% money back guarantee and are dedicated to providing our customers with the highest standards of service in the bookselling industry. Nabu Press unknown
MA07C-04393London: The Technical Publishing Company. Collectible - Acceptable. London: The Technical Publishing Company 1902. 1st edition. Part 1. 12mo Hardcover. 387pp. B/W text figures and tables. Fair book. Rear hinge cracked. Slightly dampstained. Stamped on front endpage and title page. Owner's name on front pastedown and endpage. iron industry engineering Inquire if you need further information. London: The Technical Publishing Company hardcover
1333325096.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
0266400388.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1897647042.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Q-0884191788Kanaan. Paperback. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Kanaan paperback
0551055812.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
0364989866.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
19620437231962 Book. Very Good. Paper. Original Annual Edition. 16 page illustrated booklet listing of coins complete with prices circa 1962. paperback
19630439221963 Book. Very Good. Paper. Original Annual Edition. 16 page illustrated booklet listing of coins complete with prices circa 1963. paperback
1999BRG-20_6_969Bethany House 1999. hardcover. Like New. 8x5x0. Like New Condition.Crisp pages. Clean cover and pages. Book shows no shelf wear. Not Satisfied Contact us to get a refund. Bethany House hardcover
0739418971.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
0871233703New. New. Satisfaction Guaranteed or your money back. unknown
BN26115Laaber Auflage: 3. bearb. Aufl. Auflage: 3. bearb. Aufl. Hardcover. 24 x 168 x 24 cm. Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 <br/><br/>Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 Laaber hardcover
1903216424Lyon: Geneve et Bale 1903. First Edition. Paperback. Good paperback copy; edges somewhat slightly dust-dulled and nicked. Light tanning to margins. Remains particularly well-preserved overall. Copy has unopened and unread pages. ; 8vo 8"" - 9"" tall; 480 pages; Physical desc.: 480 p. 18 cm. Subject: Philosophy. Language: Russian. Lyon: Geneve et Bale paperback
2018__1724563092CreateSpace Independent Publishing Platform 2018. Paperback. New. 84 pages. 9.45x6.69x0.19 inches. CreateSpace Independent Publishing Platform paperback