749 résultats
5i5369Silva Verlag Zürich ca. 1950-1975 jeweils ca. 130 S. Leinen mit Schutzumschlag. - gute komplette Alben vorhandene Titel: Burma/ Brasilien/ Portugal/ Lockende Berge/ Mexiko/ Afrika - Wüste Steppe Urwald/ Zoo Ostafrika/ Griechenland/ In den Korallengärten der Südsee/ Sahara/ Türkei/ Onkel Toms Hütte/ Persien/ Nepal/ Grönland/ Unsere schönsten Zimmerpflanzen/ Wunderwelt der Schmetterlinge/ Berühmte Automobile/ Äthiopien/ China/ Wilhelm Tell/ Bergblumen der Heimat/ Kakteen/ Schweizer Trachten/ Die Brutvögel Europas - unknown
1920213226Hong Kong.: Zurich Asia. 2019- 2020. 5 volumes of sale catalogues for a sale held on June 2nd and 3rd 2020. 213221Volume I: 38pp. Volume II: 104pp. Volume III: 332pp. Volume IV: 55pp. Volume V: 84pp. All: Colour illustrations covers trifle shelf worn very good paperback copies.<P> Text in English and Chinese.<P> <b>When referring to this item please quote stockid 213226</b> . Zurich Asia. paperback
1h16149Photoglob & Co. Zürich um 1900. Leporello mit 12 Photolithographien Leinen mit Goldprägung. unknown
54676Zürich U. å. Ca. 1858. 12mo. Originalt shirtingbind med ryggforgylling og blinddekor på deklene. 260 s. Med tallrike plansjer utenom pagineringen samt illustrasjoner i teksten.N. d. About 1858. 12mo. Publishers full green cloth spine gilt covers blindtooled. 260 pp. Numerous plates in addition to illustrations in the text. Bei C. Höhr Tysk. <br/><br/><em>Ex libris. Pent eksemplar.Bookplate. Nice copy. </em> hardcover
CA00AA-00063Zürich K. Mannhart 1958. Used - Good. Zurich: K. Mannhart 1958. Sm 4to Hardcover. 255pp. German. B/W and color plates. Good book and Acceptable dust jacket. art paintings Inquire if you need further information. Zürich, K. Mannhart, 1958. hardcover
78799Zürich Direktion des Militärs 1906. 2° 1 Bl. Zweimal gefalzt etw. stockfl. u. randknittrig bzw. eselsohrig tlw. min. randrissig. Aushang mit Einladung zu den obligatorischen Schiessübungen. 010 Zürich, Direktion des Militärs, 1906 unknown
78804Zürich o. Vlg. 1830. 8° 8 S. Geh. Etw. stockfl. 010 [Zürich], o. Vlg., 1830 unknown
1993PM332903MMunich Paris: Prestel ; Réunion des musées nationaux 1993. Hardcover. Good/Good. 32 cm. Hardcover • Illustrations en noir et en couleurs • <b><i>French text original</i></b>. Prestel ; Réunion des musées nationaux hardcover
1890TK0365Zurich: ca.1890-1900. 1890. Folio. 11 x 14 inches. Original half black leather gilt-rules black cloth covers; neatly restored with black cloth and some internal tabs joints made strong. Very good. A splendid selection of full-sized original photographic prints each showing Switzerland and both its natural and charming surroundings both cities and monuments. / Many of the photographic prints in this album are signed with the name of Ed. Schroeder & Cie. Zurich. / The images shows scenes of Amsteg Andermatt Axenstrasse et la Gallerie Bellinzona Brunnen Chamonix Fluelon Furka Geneve Gorge du Trient Goeschenen La Flegere Lausanne Lucern Martigny Mont Fleury Monte Rosa Montreux Ouchy Pisse vache Rheinfall Riederhorn Riffelhaus St. Gervais Seelisberg Urner Vevey Wassen and William Tell's chapel. There is a splendid two-panel panorama of the Swiss Alps some of them being a panorama de la Flegere. Some plates show the glacier formations of the time now all gone. ca.1890-1900. hardcover
78943Zürich Munizipalität Zürich 1799. 8° 1 Bl. m. 1 bedruckten S. Min. gebräunt. Veröffentlichung betreffend die «heute erhaltene Aufforderung des K. K. Herrn Plazmajoren von der Gracht Grenadierhauptmann von Brechainville» an die «hiesige. Bürgerschaft» sie sollen «die bey Ihnen unter irgend einem Vorwand oder Grund zurückgebliebenen Franken . der Munizipalität anzeigen». Zudem sei «jede Munition welche . aus den Zürcherischen Zeughäusern und Casematten geflüchtet worden ungesäumt wieder ins Zeughaus zurückzubringen». 010 Zürich, Munizipalität Zürich, 1799 unknown
1990AURe[ZUR904to. pp. 244. profusely illus. 84 colour. cloth. dw. publishers cardboard slipcase. Zurich & Munich: Artemis, [1990]. hardcover
1990AÜRcc[ZÜ91New York: Rizzoli 1990. 1990. 4to. pp. 400. 380 illus. biblio. bds. dw. Exhib. Cat. First Edition of the English Translation. F. Hardcover. New York: Rizzoli, [1990]. Hardcover
832881917 - 1919. 4° 18 Bl. m. 51 montierten Anzeigen u. 3 Abb. Geh. Oft wellig u. etw. gebräunt tlw. leimschattig u. -spurig Programme meist von Stadtzürcher Theatervorstellungen im Schauspielhaus im «Pfauen-Theater» und Opernvorführungen im «Stadttheater» vereinzelt auch des Hoftheaters Stuttgart der Königlichen Schauspiele Wiesbaden und des Stadttheaters Basel aus dem Zeitraum Oktober 1909 - Februar 1920. Die signierte Abbildung zeigt ein Porträt von Joseph Kainz. 010 1917 - 1919 unknown
2025__3039196421Hier und Jetzt Verlag 2025. Hardcover. New. 500 pages. German language. 6.14x0.94x8.90 inches. Hier und Jetzt Verlag hardcover
88379o. Angaben Zürich Selbstvlg. 1972 . 4° o. P. 48 Bl. durchgeh. tlw farb. Abb. Geh. Min. berieben; gutes Ex. In aufgerissenem Versandumschlag Der Katalog mit allem - enthaltend: Bestecke Zinn Küchenmaschinen u. -apparate Töpfe Küchenmöbel Badezimmerausstattungen Höhensonnen Heimsauna Rasierapparate Waschmaschinen Haushaltshelfer -geräte Nähmaschinen Foto- Film-und Diaapparate Teppiche Lampen Kombimöbel «immer beliebter» Matratzen Bettwaren Vorhangstoffe Spielzeug Spiele Fahrräder «Gaucho Grill» Werkzeug Radios PlattenspielerFernseher Schuhe Wecker Uhren etc. 010 o. Angaben, [Zürich, Selbstvlg. 1972], unknown
0364590858.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
2024__3777444464Hirmer Verlag GmbH 2024. New. 224 pages. German language. 8.86x0.71x10.63 inches. Hirmer Verlag GmbH unknown
2002BN14580Herbig 2002. 2002. Hardcover. 23 x 162 x 56 cm. Ein faszinierendes Buch geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ein starkes und aufschlussreiches Buch. Times Literary Supplement Die Blüten die die Debatte treibt bestätigen wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen. Die Welt Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung. Der Spiegel Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten Irritationen und Vorurteile zusammengetragen wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. Ein löbliches Unterfangen zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war. Der Tagesspiegel Autorenkommentar "Ich bemühe mich aufrichtig beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen." Klappentext: "Ich bin aufrichtig bemüht beide Seiten zu verstehen. Deshalb tauche ich in die Ereignisse ein nicht in eine Polemik." Diesem Credo einer ausgewogenen Betrachtungsweise folgend widmet sich Alexander Solschenizyn in vorliegendem Buch der Geschichte der 'jüdischen Frage' in Russland. Er greift damit ein Thema auf das ihm durch seine jahrzehntelange literarische Auseinandersetzung mit der Geschichte der russischen Revolution begleitete und im Romanszyklus 'Das rote Rad' 1971-1987 seinen Niederschlag fand. Mit der 'Russisch-jüdischen Geschichte' legt der Autor nun erstmals eine historische Dokumentation vor. Durch die Teilung Polens 1772 1793 1795 kamen große Teile der ostjüdischen Bevölkerung zu Russland die sich zu einem 'unaufhörlich wachsenden und eigenwilligen Organismus im Körper des Russischen Reiches' entwickelten und zu einem unlösbaren Problem zu werden drohten. Betrug ihre Zahl zunächst etwa eine Million hatte sie sich Ende des 19. Jahrhunderts mehr als verfünffacht: Das russische Judentum machte nun über 50 Prozent der jüdischen Weltbevölkerung aus. Der Autor schildert in vorliegender Publikation das wechselvolle Zusammenleben von Russen und Juden innerhalb eines Staates. Wir erfahren über den Alltag im sog. Ansiedlungsrayon und die allmähliche Befreiung der Juden aus dessen wirtschaftlichen und kulturellen Grenzen und auch über die Abhängigkeit der russischen - bis 1861 leibeigenen - Bauern von den jüdischen Händlern. Ausführlich wird auf die fehlgeschlagene Kolonisierung Neurusslands als Maßnahme zur 'Umgestaltung der jüdischen Lebensweise in Russland' eingegangen für die im Laufe der Zeit zehn hochrangig besetzte 'Jüdische Komitees' von der zaristischen Regierung gebildet wurden. Die Arbeit dieser Komitees schlug sich nieder in einem Reigen von Unterdrückungen - wie Umsiedlungen Rekrutenpflicht Numerus clausus - aber auch deren Lockerungen und führte schließlich insbesondere nach den Progromwellen ab den 1880er-Jahren zum radikal-revolutionären Kampf um Gleichberechtigung vor allem unter der russisch-jüdischen Jugend. Erst Ministerpräsident Pjotr Stolypin setzte nach der Revolution von 1905 für die Entwicklung des nun parlamentarisch-autokratischen Staates wichtige Veränderungen durch die auch die Gleichstellung der jüdischen Bürger vorsahen. Doch gerade er fiel 1911 einem politischen Attentat zum Opfer - verübt von dem Kiewer Juden Bogrow. Um dem Vorwurf des Antisemitismus zu entgehen suchte man bei den Ermittlungen die Herkunft des Attentäters zu verschweigen. Mit Stolypin so die Meinung des Autors hätte Russland das Ende der Monarchie und die Katastrophe des Umsturzes vielleicht abwenden können. Der Erste Weltkrieg stellte das russisch-jüdische Zusammenleben vor eine neuerliche Zerreißprobe. Es begannen Aussiedlungsaktionen aus den frontnahen Gebieten im Westen. Obwohl sich die russische Intelligenzija mit der jüdischen Bevölkerung solidarisierte stempelte man diese als Feinde des Vaterlandes ab und erklärte alle Integrationsversuche für gescheitert. Zur Gleichberechtigung schien für die Juden jetzt nur noch ein Weg zu führen: Die Revolution. In seinem neuesten Werk dessen erster Band - für den Zeitraum 1795 bis 1916 - nun auch in deutscher Sprache vorliegt löst der Nobelpreisträger wiederum das Prinzip ein mit dem er sich einst dem totalitären Sowjetstaat entgegenstellte: 'Nicht nach der Lüge leben!' Autorenporträt: Alexander Solschenizyn wurde 1918 in Kislowodsk geboren. 1970 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Alexander Solschenizyn geb. 1918 in Kislowodsk erhielt 1970 den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Away from commissars in the candle's light we read samizdats pages of this Great Humanist writer with hope to get into hands few more typewriten following pages in 1960's and now few decades later few time zones west we are back to candle's light in regard of Solzhenitsyn's work. This is mine inquiry to the book distributors and medium: Dear friends! I am very thankful for your's services which I appreciate it is completely new age of access to information communication & You are part of this corporate chain. I would like to ask You about corporate abuse conspiracy censorship Thought Police in regard of Alexander Solzhenitsyn's books "Two hundred years together" still not published in English lingua franca after more then 10 years. Solzhenitsyn and his books including "200 years together" should be part of educational curriculum pointing to man who stand-up to the evils of totalitarian oppression .and opening window to those events. Commissars of Thought Police in the forefather's footsteps as in early years of last century Great Russia regions are mostly giving literary reviews to the contemporary goyims as the historians professors in higher learning. With Solzhenitsyn's publication it is in conflict with there's interpretation of some events as documented in Wikipedia. Behind accusation of "anti semitism" they are imposing their supreme judge newspeak correctness via ownership of media. Solzhenitsyn's "200 years together" is not on book shells of "free press" distributors. Alexander Solzhenitsyn wrote not because of Nobel Price but as human being who stand-up to the evils of totalitarian oppression with their Gulags and Thought Police.These western commissars at the time of Cold War priced Solzhenitsyn's bravery admired underground samizdats of forbidden literature and smuggling Bibles and other books into USSR. But now because of Solzhenitnyn's "200 years together" they missed to burn him as Jan Hus was in 1415; maybe they will unearth his bones and burn as hereticwith ashes into Jordan river-Death Seathoughts it was done with John Wycliffe's bones in 1428; . or just burn books as the 7th Century BC when Jehoiakim King of Judah burned part of the prophet Jeremiah's scroll Jeremiah 36. To the present day the burning of books has a long history as a tool wielded by authorities in efforts to suppress dissenting or heretical views that are perceived as posing a threat tothe prevailing commissars of Thought Police. But better ways is even not to allow to be this heretical book publishedplebeians don't deserve it. As was done in Chinese and Moslem world for several centuries without Gutenberg's modern printing press.No pressno heretical prints to censor. Zealous "Newspeak" tribe gained English publishing rights for the purpose to actually completely block globally printing of Solzhenitsyn's books. Maybe we should ask Mr.Putin to samizdat Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" in English and underground smuggling into "free press" our world.This is "free press" witch is lecturing others all over the world. In these case will You provide space on book shells for these smuggled Mr.Putins English samizdats Please I would like to have one. You know there should be room for two more books on the shells of "free press" distributors when You offering selection of thousands or are we really free from this new correctness or in Dark Age under totalitarian Thought Police Because You are part of this information chain corporation are You involve in this conspiracy I hope You are not hiding behind the screens of new correctness as "human rights women rights gay rights anti-semitism ." with black list white list of forbidden literature which can corrupt plebeian's mind. We as human being are different we have different opinions different goals just look at election of any developed country. I believe there are people who don't like interpretation of contents in Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" books I would not argue but facts are facts in some events. Taboo discourse addressed by Solzhenitsyn's books was well documented in the writings of 1920's 30's as Winston Churchill.but it was pronounced as anti-semite lunatic and sealed in "Taboo box" by these historians professors of higher learning commissars it did not fit in theirs interpretation of "Official History".Now we entered with English non publication of Solzhenitsyn's books into another stage of "Pandora Taboo Box" to be kept closed. P.S. I red 50-70% of this book in Czech PDF but I would like have English edition of books. Czech books are not available and reediting got into International Tribe of Thought Police death hole. What coincidence I admire Alexander Solzhenitsyn for his braveryspirit.to stand for free thought. Thank You. To keep Alexander Solzhenitsyn's spirit alive! Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammenDie Juden in der Sowjetunion Gebundene Ausgabe Alexander Solschenizyn Autor Andrea Wöhr Übersetzer Peter Nordqvist Übersetzer ein faszinierendes Buch geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ein starkes und aufschlussreiches Buch." Times Literary Supplement "Die Blüten die die Debatte treibt bestätigen wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen." Die Welt "Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung." Der Spiegel "Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten Irritationen und Vorurteile zusammengetragen wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. Ein löbliches Unterfangen zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war." Der Tagesspiegel Autorenkommentar "Ich bemühe mich aufrichtig beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen." Hat man das doppelbändige Werk über das Leben der Juden im russischen bzw. sowjetischen Reich zwischen 1800 und 2000 gelesen möchte natürlich auch die Meinung anderer Leser dazu kennenlernen. Merkwürdigerweise findet sich zur deutschen Ausgabe nur eine kommentierende Stimme die sich zudem speziell mit dem ersten Band befasst. Man sieht sich die Dinge ein wenig näher an und stellt fest dass in manchen Ländern der Autor überhaupt irgendwie ausgedient zu haben scheint so haben offenbar in den USA seine nach 1975 geschriebenen Werke wenig Anklang gefunden obwohl diese ja gerade in Bezug auf die Geschichte Rußlands und der späteren Sowjetunion eine wesentliche Bereicherung der historischen Literatur darstellen und dem Leser bei der Beurteilung der politischen Verhältnisse im so turbulenten 20. Jahrhundert sehr nützlich sind. Auch das vorliegende zweibändige Werk ist anscheinend bis heute noch nicht in englischer Sprache erschienen. Im ersten Band des Werkes wird die Lage des jüdischen Volkes innerhalb des russischen Reiches bis zum Ende der Zarenherrschaft beleuchtet wobei dem Leser vor Augen geführt wird dass die große Masse dieses Volkes historisch dort erst durch die Teilungen Polens am Ausgang des 18. Jahrhunderts hineingeworfen wurde und mit welchen Schwierigkeiten ihre Integration in diesen Vielvölkerstaat einherging. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen zunächst um nach Israel zu gehen dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befandender Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand als alle anderen Modelle und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu sich intensiv zu engagieren doch die Folge war auch dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizynwenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot so war es auf alle Fälle für jeden der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied im Grunde genommen eine Absage an die Religion auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will sollte Solschenyzins Werk lesen. Prof. Dr. Ulrich M. Schmid schrieb in der Neuen Zürcher Zeitung: "Bei Solschenizyn lässt sich auch ein Ressentiment gegen das nichtorthodoxe Christentum feststellen. So seien Ritualmordprozesse im Russland des 19. Jahrhunderts «meist auf katholischem Boden» aufgetreten. Mit dieser Argumentationsfigur versucht Solschenizyn den Vorwurf zu entkräften der berüchtigte Bejlis-Prozess von 1911 stelle eine spezifisch russische Spielart des Antisemitismus dar. Allerdings vergisst Solschenizyn zu erwähnen dass gerade in diesem Prozess die Ritualmordthese durch den orthodoxen Priester Pawel Florenski und den Religionsphilosophen Wasili Rosanow gestützt wurde." Eine drastische Wendung zum Schlechteren trat für die jüdische Bevölkerung nach der Ermordung des Zaren Alexander II. 1881 ein: Nachdem bekannt geworden war dass sich unter den Terroristen eine Jüdin befand brachen in vielen südrussischen Städten Pogrome los. Vom Thronfolger Alexander III. ist das Diktum überliefert: «Ich muss zugeben dass ich mich freue wenn man die Juden verprügelt!» Solschenizyn bezeichnet dieses Zitat als «üble Verleumdung» ohne freilich den Nachweis für die Richtigkeit seiner Behauptung führen zu können. Ausserdem verlegt sich Solschenizyn bei der Darstellung der Pogrome auf eine kleinliche Rechenübung und versucht darzulegen dass die Opferzahlen in jüdischen Publikationen künstlich aufgebauscht worden seien. Wirklich bedenklich ist aber Solschenizyns mystische Historiosophie die für das Schicksal jedes Volks einen Zusammenhang von Schuld und Sühne postuliert. 1911 wurde der russische Ministerpräsident Stolypin in Kiew von einem jüdischen Terroristen ermordet. Solschenizyn errichtet auf dieser Tatsache eine empörende Spekulation und deutet das Massaker der Nazis an den Kiewer Juden 1941 als metaphysische Strafe für die Ermordung Stolypins." Nach der Hälfte des Buches mußte ich es wütend in die Ecke schleudern Ich persönlich halte Solschenizyns letztes Werk für ein übles Machwerk das es fast unmöglich macht ihn weiterhin als großen Autor zu würdigen. Sprache deutsch Maße 153 x 230 mm Einbandart gebunden Themenwelt Geisteswissenschaften 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Geschichte Jüdisch-russische Beziehungen Russland Geschichte Rußland Geschichte Russland Neuere Geschichte ISBN-10 3-7766-2287-3 / 3776622873 ISBN-13 978-3-7766-2287-4 / 9783776622874 Literatur Romane Erzählungen Judentum Geschichte Sowjetunion Geschichte Sowjetunion Politik Zeitgeschehen Zweihundert Jahre zusammen: Die russisch-jüdische Geschichte 1795-1916 Band 1 Gebundene Ausgabe von Alexander Solschenizyn Autor Kislowodsk Nobelpreis für Literatur Sowjetunion ausgewiesen Zürich USA Russland Andrea Wöhr Übersetzer Peter Nordqvist Übersetzer Geisteswissenschaften Geschichte 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Jüdisch-russische Beziehungen Rußland Zweihundert Jahre zusammen Die russisch-juedische Geschichte 1795-1916 Band I "Zweihundert Jahre gemeinsam 1795-1995 <br/><br/>UDSSR Sowjetunion Geschichte 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Jüdisch-russische Beziehungen Soviet Union Rußland Russland Geisteswissenschaften ein faszinierendes Buch geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ein starkes und aufschlussreiches Buch. Times Literary Supplement Die Blüten die die Debatte treibt bestätigen wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen. Die Welt Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung. Der Spiegel Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten Irritationen und Vorurteile zusammengetragen wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. Ein löbliches Unterfangen zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war. Der Tagesspiegel Autorenkommentar "Ich bemühe mich aufrichtig beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen." Klappentext: "Ich bin aufrichtig bemüht beide Seiten zu verstehen. Deshalb tauche ich in die Ereignisse ein nicht in eine Polemik." Diesem Credo einer ausgewogenen Betrachtungsweise folgend widmet sich Alexander Solschenizyn in vorliegendem Buch der Geschichte der 'jüdischen Frage' in Russland. Er greift damit ein Thema auf das ihm durch seine jahrzehntelange literarische Auseinandersetzung mit der Geschichte der russischen Revolution begleitete und im Romanszyklus 'Das rote Rad' 1971-1987 seinen Niederschlag fand. Mit der 'Russisch-jüdischen Geschichte' legt der Autor nun erstmals eine historische Dokumentation vor. Durch die Teilung Polens 1772 1793 1795 kamen große Teile der ostjüdischen Bevölkerung zu Russland die sich zu einem 'unaufhörlich wachsenden und eigenwilligen Organismus im Körper des Russischen Reiches' entwickelten und zu einem unlösbaren Problem zu werden drohten. Betrug ihre Zahl zunächst etwa eine Million hatte sie sich Ende des 19. Jahrhunderts mehr als verfünffacht: Das russische Judentum machte nun über 50 Prozent der jüdischen Weltbevölkerung aus. Der Autor schildert in vorliegender Publikation das wechselvolle Zusammenleben von Russen und Juden innerhalb eines Staates. Wir erfahren über den Alltag im sog. Ansiedlungsrayon und die allmähliche Befreiung der Juden aus dessen wirtschaftlichen und kulturellen Grenzen und auch über die Abhängigkeit der russischen - bis 1861 leibeigenen - Bauern von den jüdischen Händlern. Ausführlich wird auf die fehlgeschlagene Kolonisierung Neurusslands als Maßnahme zur 'Umgestaltung der jüdischen Lebensweise in Russland' eingegangen für die im Laufe der Zeit zehn hochrangig besetzte 'Jüdische Komitees' von der zaristischen Regierung gebildet wurden. Die Arbeit dieser Komitees schlug sich nieder in einem Reigen von Unterdrückungen - wie Umsiedlungen Rekrutenpflicht Numerus clausus - aber auch deren Lockerungen und führte schließlich insbesondere nach den Progromwellen ab den 1880er-Jahren zum radikal-revolutionären Kampf um Gleichberechtigung vor allem unter der russisch-jüdischen Jugend. Erst Ministerpräsident Pjotr Stolypin setzte nach der Revolution von 1905 für die Entwicklung des nun parlamentarisch-autokratischen Staates wichtige Veränderungen durch die auch die Gleichstellung der jüdischen Bürger vorsahen. Doch gerade er fiel 1911 einem politischen Attentat zum Opfer - verübt von dem Kiewer Juden Bogrow. Um dem Vorwurf des Antisemitismus zu entgehen suchte man bei den Ermittlungen die Herkunft des Attentäters zu verschweigen. Mit Stolypin so die Meinung des Autors hätte Russland das Ende der Monarchie und die Katastrophe des Umsturzes vielleicht abwenden können. Der Erste Weltkrieg stellte das russisch-jüdische Zusammenleben vor eine neuerliche Zerreißprobe. Es begannen Aussiedlungsaktionen aus den frontnahen Gebieten im Westen. Obwohl sich die russische Intelligenzija mit der jüdischen Bevölkerung solidarisierte stempelte man diese als Feinde des Vaterlandes ab und erklärte alle Integrationsversuche für gescheitert. Zur Gleichberechtigung schien für die Juden jetzt nur noch ein Weg zu führen: Die Revolution. In seinem neuesten Werk dessen erster Band - für den Zeitraum 1795 bis 1916 - nun auch in deutscher Sprache vorliegt löst der Nobelpreisträger wiederum das Prinzip ein mit dem er sich einst dem totalitären Sowjetstaat entgegenstellte: 'Nicht nach der Lüge leben!' Autorenporträt: Alexander Solschenizyn wurde 1918 in Kislowodsk geboren. 1970 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Alexander Solschenizyn geb. 1918 in Kislowodsk erhielt 1970 den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Away from commissars in the candle's light we read samizdats pages of this Great Humanist writer with hope to get into hands few more typewriten following pages in 1960's and now few decades later few time zones west we are back to candle's light in regard of Solzhenitsyn's work. This is mine inquiry to the book distributors and medium: Dear friends! I am very thankful for your's services which I appreciate it is completely new age of access to information communication & You are part of this corporate chain. I would like to ask You about corporate abuse conspiracy censorship Thought Police in regard of Alexander Solzhenitsyn's books "Two hundred years together" still not published in English lingua franca after more then 10 years. Solzhenitsyn and his books including "200 years together" should be part of educational curriculum pointing to man who stand-up to the evils of totalitarian oppression .and opening window to those events. Commissars of Thought Police in the forefather's footsteps as in early years of last century Great Russia regions are mostly giving literary reviews to the contemporary goyims as the historians professors in higher learning. With Solzhenitsyn's publication it is in conflict with there's interpretation of some events as documented in Wikipedia. Behind accusation of "anti semitism" they are imposing their supreme judge newspeak correctness via ownership of media. Solzhenitsyn's "200 years together" is not on book shells of "free press" distributors. Alexander Solzhenitsyn wrote not because of Nobel Price but as human being who stand-up to the evils of totalitarian oppression with their Gulags and Thought Police.These western commissars at the time of Cold War priced Solzhenitsyn's bravery admired underground samizdats of forbidden literature and smuggling Bibles and other books into USSR. But now because of Solzhenitnyn's "200 years together" they missed to burn him as Jan Hus was in 1415; maybe they will unearth his bones and burn as hereticwith ashes into Jordan river-Death Seathoughts it was done with John Wycliffe's bones in 1428; . or just burn books as the 7th Century BC when Jehoiakim King of Judah burned part of the prophet Jeremiah's scroll Jeremiah 36. To the present day the burning of books has a long history as a tool wielded by authorities in efforts to suppress dissenting or heretical views that are perceived as posing a threat tothe prevailing commissars of Thought Police. But better ways is even not to allow to be this heretical book publishedplebeians don't deserve it. As was done in Chinese and Moslem world for several centuries without Gutenberg's modern printing press.No pressno heretical prints to censor. Zealous "Newspeak" tribe gained English publishing rights for the purpose to actually completely block globally printing of Solzhenitsyn's books. Maybe we should ask Mr.Putin to samizdat Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" in English and underground smuggling into "free press" our world.This is "free press" witch is lecturing others all over the world. In these case will You provide space on book shells for these smuggled Mr.Putins English samizdats Please I would like to have one. You know there should be room for two more books on the shells of "free press" distributors when You offering selection of thousands or are we really free from this new correctness or in Dark Age under totalitarian Thought Police Because You are part of this information chain corporation are You involve in this conspiracy I hope You are not hiding behind the screens of new correctness as "human rights women rights gay rights anti-semitism ." with black list white list of forbidden literature which can corrupt plebeian's mind. We as human being are different we have different opinions different goals just look at election of any developed country. I believe there are people who don't like interpretation of contents in Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" books I would not argue but facts are facts in some events. Taboo discourse addressed by Solzhenitsyn's books was well documented in the writings of 1920's 30's as Winston Churchill.but it was pronounced as anti-semite lunatic and sealed in "Taboo box" by these historians professors of higher learning commissars it did not fit in theirs interpretation of "Official History".Now we entered with English non publication of Solzhenitsyn's books into another stage of "Pandora Taboo Box" to be kept closed. P.S. I red 50-70% of this book in Czech PDF but I would like have English edition of books. Czech books are not available and reediting got into International Tribe of Thought Police death hole. What coincidence I admire Alexander Solzhenitsyn for his braveryspirit.to stand for free thought. Thank You. To keep Alexander Solzhenitsyn's spirit alive! Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammenDie Juden in der Sowjetunion Gebundene Ausgabe Alexander Solschenizyn Autor Andrea Wöhr Übersetzer Peter Nordqvist Übersetzer ein faszinierendes Buch geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ein starkes und aufschlussreiches Buch." Times Literary Supplement "Die Blüten die die Debatte treibt bestätigen wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen." Die Welt "Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung." Der Spiegel "Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten Irritationen und Vorurteile zusammengetragen wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. Ein löbliches Unterfangen zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war." Der Tagesspiegel Autorenkommentar "Ich bemühe mich aufrichtig beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen." Hat man das doppelbändige Werk über das Leben der Juden im russischen bzw. sowjetischen Reich zwischen 1800 und 2000 gelesen möchte natürlich auch die Meinung anderer Leser dazu kennenlernen. Merkwürdigerweise findet sich zur deutschen Ausgabe nur eine kommentierende Stimme die sich zudem speziell mit dem ersten Band befasst. Man sieht sich die Dinge ein wenig näher an und stellt fest dass in manchen Ländern der Autor überhaupt irgendwie ausgedient zu haben scheint so haben offenbar in den USA seine nach 1975 geschriebenen Werke wenig Anklang gefunden obwohl diese ja gerade in Bezug auf die Geschichte Rußlands und der späteren Sowjetunion eine wesentliche Bereicherung der historischen Literatur darstellen und dem Leser bei der Beurteilung der politischen Verhältnisse im so turbulenten 20. Jahrhundert sehr nützlich sind. Auch das vorliegende zweibändige Werk ist anscheinend bis heute noch nicht in englischer Sprache erschienen. Im ersten Band des Werkes wird die Lage des jüdischen Volkes innerhalb des russischen Reiches bis zum Ende der Zarenherrschaft beleuchtet wobei dem Leser vor Augen geführt wird dass die große Masse dieses Volkes historisch dort erst durch die Teilungen Polens am Ausgang des 18. Jahrhunderts hineingeworfen wurde und mit welchen Schwierigkeiten ihre Integration in diesen Vielvölkerstaat einherging. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen zunächst um nach Israel zu gehen dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befandender Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand als alle anderen Modelle und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu sich intensiv zu engagieren doch die Folge war auch dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizynwenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot so war es auf alle Fälle für jeden der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied im Grunde genommen eine Absage an die Religion auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will sollte Solschenyzins Werk lesen. Prof. Dr. Ulrich M. Schmid schrieb in der Neuen Zürcher Zeitung: "Bei Solschenizyn lässt sich auch ein Ressentiment gegen das nichtorthodoxe Christentum feststellen. So seien Ritualmordprozesse im Russland des 19. Jahrhunderts «meist auf katholischem Boden» aufgetreten. Mit dieser Argumentationsfigur versucht Solschenizyn den Vorwurf zu entkräften der berüchtigte Bejlis-Prozess von 1911 stelle eine spezifisch russische Spielart des Antisemitismus dar. Allerdings vergisst Solschenizyn zu erwähnen dass gerade in diesem Prozess die Ritualmordthese durch den orthodoxen Priester Pawel Florenski und den Religionsphilosophen Wasili Rosanow gestützt wurde." Eine drastische Wendung zum Schlechteren trat für die jüdische Bevölkerung nach der Ermordung des Zaren Alexander II. 1881 ein: Nachdem bekannt geworden war dass sich unter den Terroristen eine Jüdin befand brachen in vielen südrussischen Städten Pogrome los. Vom Thronfolger Alexander III. ist das Diktum überliefert: «Ich muss zugeben dass ich mich freue wenn man die Juden verprügelt!» Solschenizyn bezeichnet dieses Zitat als «üble Verleumdung» ohne freilich den Nachweis für die Richtigkeit seiner Behauptung führen zu können. Ausserdem verlegt sich Solschenizyn bei der Darstellung der Pogrome auf eine kleinliche Rechenübung und versucht darzulegen dass die Opferzahlen in jüdischen Publikationen künstlich aufgebauscht worden seien. Wirklich bedenklich ist aber Solschenizyns mystische Historiosophie die für das Schicksal jedes Volks einen Zusammenhang von Schuld und Sühne postuliert. 1911 wurde der russische Ministerpräsident Stolypin in Kiew von einem jüdischen Terroristen ermordet. Solschenizyn errichtet auf dieser Tatsache eine empörende Spekulation und deutet das Massaker der Nazis an den Kiewer Juden 1941 als metaphysische Strafe für die Ermordung Stolypins." Nach der Hälfte des Buches mußte ich es wütend in die Ecke schleudern Ich persönlich halte Solschenizyns letztes Werk für ein übles Machwerk das es fast unmöglich macht ihn weiterhin als großen Autor zu würdigen. Sprache deutsch Maße 153 x 230 mm Einbandart gebunden Themenwelt Geisteswissenschaften 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Geschichte Jüdisch-russische Beziehungen Russland Geschichte Rußland Geschichte Russland Neuere Geschichte ISBN-10 3-7766-2287-3 / 3776622873 ISBN-13 978-3-7766-2287-4 / 9783776622874 Literatur Romane Erzählungen Judentum Geschichte Sowjetunion Geschichte Sowjetunion Politik Zeitgeschehen Zweihundert Jahre zusammen: Die russisch-jüdische Geschichte 1795-1916 Band 1 Gebundene Ausgabe von Alexander Solschenizyn Autor Kislowodsk Nobelpreis für Literatur Sowjetunion ausgewiesen Zürich USA Russland Andrea Wöhr Übersetzer Peter Nordqvist Übersetzer Geisteswissenschaften Geschichte 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Jüdisch-russische Beziehungen Rußland Zweihundert Jahre zusammen Die russisch-juedische Geschichte 1795-1916 Band I "Zweihundert Jahre gemeinsam 1795-1995 Herbig hardcover
ria9783741140259_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
3741140252.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
352Zürich ABZ 1956. 4° 175 S. zahlr. Abb. u. Pläne Kart. Etw. berieben u. unsauber innen tadellos. EA. Mit zahlreichen «Wohnkolonien» in Wort und Bild u. a. von Otto Streicher Karl Scheer A. & H. Oeschger.- Die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich ABZ ist eine Zürcher Wohnbaugenossenschaft und die grösste der Schweiz. Ihr gehören 562 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 5097 Wohnungen verteilt auf 58 Siedlungen in der Stadt und Region Zürich. Die ABZ wurde als eine der ältesten Baugenossenschaften der Schweiz 1916 gegründet. Ihre erste Siedlung erstellte sie 1920 an der Birchstrasse in Zürich-Oerlikon der im Verlaufe der Jahrzehnte etappenweise weitere folgten. Die Hauptzielgruppe der Genossenschaft bildeten hierbei Familien.Mitte der 1990er Jahre erfolgte eine Neuausrichtung ihrer Geschäftspolitik die mit der Überbauung Regina-Kägi-Hof in Neu-Oerlikon im ehemaligen Industriegebiet erstmals umgesetzt wurde. Das Wohnungsangebot richtet sich dabei nicht mehr nur an Familien sondern an vielfältige Haushaltsformen. 010 Zürich, ABZ, 1956 unknown
23546Zürich Hans Rohr 1968. 8° 174 S. zahlr. Abb. OLwd. m. OU Tadellos. EA. Mit dem Beitrag von Hanspeter Manz: «zur Frühgeschichte des Kinogewerbes in der Schweiz» S. 29 - 76. 010 Zürich, Hans Rohr, 1968 unknown
18-3013Zurich Switzerland: Zurich Kunsthalle 2001. . 4to. 153 pp. Soft printed wraps with French folds. Near fine. Color plates. Yellow endpapers. Published on occasion of exhibition by Darren Almond at the Kunsthalle Zurich from March 31 through May 27 2001. Zurich, Switzerland: Zurich Kunsthalle, 2001. paperback
BN97464Grundrissfibel - 50 Wettbewerbe im gemeinnützigen Wohnungsbau 1999-2015 um 12 Wettbewerbe erweiterte und aktualiserite Neuauflage 2015! <br/><br/>Grundrissfibel - 50 Wettbewerbe im gemeinnützigen Wohnungsbau 1999-2015 um 12 Wettbewerbe erweiterte und aktualiserite Neuauflage 2015! unknown
2015BN33237Hochparterre 2015. 2015. Softcover. 21 x 15 x 44 cm. 450 Wohnungsgrundrisse aus 50 Wettbewerben 450 gute Lösungen für eine wiederkehrende aber immer wieder anders und neu gestellte Frage: Das ist der Inhalt der Grundrissfibel. In dreizehn Jahren hat das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich 50 Architekturwettbewerbe im Wohnungsbau durchgeführt. Über 4000 Wohnungen sind daraus entstanden die den hervorragenden Ruf des Zürcher Wohnungsbaus mit begründet haben. Die Grundrissfibel dokumentiert nicht nur die typischen Grundrisse aller Siegerprojekte sondern auch das breite Spektrum von innovativen Grundrisstypen bei denen entweder bewährte Raumorganisationen hinterfragt und weiterentwickelt oder unkonventionelle Konzepte ausgeheckt und überprüft wurden. Das Buch stellt die Grundrisse unkommentiert nebeneinander und lädt dazu ein sich auf unterschiedliche Wohnraumvorstellungen einzulassen. Neu mit einem Vorwort von André Odermatt und einem Essay von Benedikt Loderer. Das Buch stellt eine umfangreiche und gelungene Sammlung von Wohnungsbaugrundrissen dar eine großartige Quelle der Inspiration für Architekten und Bauherren. Schnelle Antworten auf die Frage nach dem guten Wohnungsgrundriss findet man hier nicht. Trotz der gelungener und übersichtlichen Darstellung aller Grundrisse auch in Ihrem städtebaulichen Bezug sollte man sich immer noch die Zeit nehmen das Buch durchzuarbeiten. Maßketten sucht man übrigens vergeblich. Eine Kaufempfehlung ! Reihe/Serie Grundrissfibel Sprache deutsch Maße 148 x 209 mm Einbandart Paperback Technik Architektur Architekturwettbewerb Grundriss Grundriß Grundrissatlas Schweiz Kunst Architekten Wohnungsbau Zürich ISBN-10 3-909928-17-X / 390992817X ISBN-13 978-3-909928-17-0 / 9783909928170 Grundrissfibel: 50 Wettbewerbe im gemeinnützigen Wohnungsbau 1999-2012 von Amt für Hochbauten der Stadt Zürich Herausgeber Benedikt Loderer Autor Grundrissfibel Architektur Architekturwettbewerb Grundriss Grundriß Grundrissatlas Schweiz Kunst Architekten Wohnungsbau Zürich <br/><br/>Architektur Architekturwettbewerb Grundriss Grundriß Grundrissatlas Schweiz Kunst Architekten Wohnungsbau Zürich 450 Wohnungsgrundrisse aus 50 Wettbewerben 450 gute Lösungen für eine wiederkehrende aber immer wieder anders und neu gestellte Frage: Das ist der Inhalt der Grundrissfibel. In dreizehn Jahren hat das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich 50 Architekturwettbewerbe im Wohnungsbau durchgeführt. Über 4000 Wohnungen sind daraus entstanden die den hervorragenden Ruf des Zürcher Wohnungsbaus mit begründet haben. Die Grundrissfibel dokumentiert nicht nur die typischen Grundrisse aller Siegerprojekte sondern auch das breite Spektrum von innovativen Grundrisstypen bei denen entweder bewährte Raumorganisationen hinterfragt und weiterentwickelt oder unkonventionelle Konzepte ausgeheckt und überprüft wurden. Das Buch stellt die Grundrisse unkommentiert nebeneinander und lädt dazu ein sich auf unterschiedliche Wohnraumvorstellungen einzulassen. Neu mit einem Vorwort von André Odermatt und einem Essay von Benedikt Loderer. Das Buch stellt eine umfangreiche und gelungene Sammlung von Wohnungsbaugrundrissen dar eine großartige Quelle der Inspiration für Architekten und Bauherren. Schnelle Antworten auf die Frage nach dem guten Wohnungsgrundriss findet man hier nicht. Trotz der gelungener und übersichtlichen Darstellung aller Grundrisse auch in Ihrem städtebaulichen Bezug sollte man sich immer noch die Zeit nehmen das Buch durchzuarbeiten. Maßketten sucht man übrigens vergeblich. Eine Kaufempfehlung ! Reihe/Serie Grundrissfibel Sprache deutsch Maße 148 x 209 mm Einbandart Paperback Technik Architektur Architekturwettbewerb Grundriss Grundriß Grundrissatlas Schweiz Kunst Architekten Wohnungsbau Zürich ISBN-10 3-909928-17-X / 390992817X ISBN-13 978-3-909928-17-0 / 9783909928170 Hochparterre paperback