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19864898DBScheuren (bei Forch), Emil Abderhalden, 1986. Quer-Folio. (3) Bl., Titelblatt und 30 faksimilierte Tafeln mit 260 Darstellungen (gebunden) ; (1) Bl.; Titelblatt und 30 faksimilierte farbigen Tafeln mit 260 Darstellungen (lose in Mappe), (4) Bl. Orig.- Leinenschuber mit goldverziertem Ganzledereinband und Pappmappe. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 4898DB 2 Bände.
166593688ABZürich, Johann Wilhelm Simler, 1665. 14x8,5 cm. Frontispiz, (9) Bl., 599 S., (25) S. Index, (1) S. Errata. Pergamentband mit hs. Rückentitel. Besitzeintrag von alter Hand auf Vorsatz und mit eingeklebter Biographie. Vorsatz und Frontispiz mit kleinem Wurmgang. 2 Bl. mit kleinem Einriss. Fronitpiz und S. 37-44 knapp beschnitten, ohne Textverlust. Etwas gebräunt, stellenweise leicht fleckig.
158421705Zürich, Christoph Froschauer, 1584. 8°. Mit einer Totentanz-Holzschn.-Initiale. 8 nn., 119 num Bll., 1 weißes Bl., Mod. Ppbd.
18351024CGWinterthur, C. Studer, ca. 1835. Lithografien von Caspar Studer (1798?1868). Karte: 35 x 41,5 cm. Panorama: 15 x 203 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B [2 Warenabbildungen]
1974403DGZürich, E. Matthieu, (1974). Faksimile aufgezogen auf Leinwand. Bildformat: 156 x 200 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
1850603BG(um 1850). Lithographie von R. Rey. Bildausschnitt: 16,3 x 21 cm. Rahmen: 31 x 35 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, Abb.
1953634DG1953. Aquarell auf festem Papier. Blattgrösse: 36 x 30 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, bild
17006004AB1700. Amsterdam o.J.um 1700. 38 : 49 cm. Kolorierte Kupferstichkarte. Sehr gut erhaltene dekorative Karte verso ohne Text. Reicht bis zum Schwarzwald östlich bis zum Thurgau südlich bis Luzern und westlich bis Solothurn. unknown
2009BN24524Huber Zürich 2009. 2009. Hardcover. 307 x 241 x 53 cm. Farbige Fassaden sind ein kostbarer aber kaum bekannter Schatz der Schweiz. Sie prägen ganze Baulandschaften Epochen und Stile.Anhand von über fünfhundert Farbfassungen gibt das Buch erstmals einen landesweiten Überblick über die vielfältige Art und Weise wie das Äußere unserer historischen Bauten farblich gestaltet worden ist. Die Spanne der im Einzelnen beschriebenen und bebilderten Fassaden reicht vom Mittelalter um 800 bis in den Historismus des 19. Jahrhunderts und von der monumentalen Kirche bis zum bescheidenen Stall. Autor: Mane Hering-Mitgau geboren 1938 in Cottbus Niederlausitz lebt in Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Göttingen Berlin und Freiburg / Breisgau.Dissertation über barocke Silberplastik bei Kurt Bauch. Mehrjährige Inventarisation der Kunstdenkmäler bei der Staatlichen Denkmalpflege von Baden-Württemberg. Mitarbeiterin am Institut für Denkmalpflege an der ETH Zürich seit seiner Gründung 1972. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kunstgeschichtlichen Fragen der Denkmalpflege. Seit 2003 freischaffend tätig. Mit "Farbige Fassaden" hatte ich ein ungewöhnliches Sachbuch in der Hand - ungewöhnlich deshalb weil ich typischerweise wenig mit historischer Architektur und ihren Details zu tun habe als neugieriger Gucker vielleicht und das Buch als Grundlage für einen Zeitungsartikel erhielt. Ich muss im Nachhinein sagen dass sich hinter dem so unscheinbar wirkenden Begriff "Farbige Fassaden" sehr viel mehr verbirgt als ich angenommen hatte. Mane Hering-Mitgau reist immer wieder durch die Schweiz und sammelt mit der Kamera Eindrücke von den zahlreichen Variationen der Fassadengestaltung. Mal einfach Ritzungen im feuchten Putz mal klare oder verschnörkelte Fenstereinfassungen oder Embleme mal Dekorationen von Hausecken durch Malerei den Einsatz anderer Steine oder durch Steinimitationen. Am beeindruckendsten geraten freilich die Kirchtürme besonders im Tessin oder in Graubünden die in den Tälern oft weithin für einen Blickfang sorgen. Jedes Beispiel wird mit den verfügbaren Fakten unterfüttert wie Bauzeit Gebäudegeschichte technische Ausführung der Gestaltung oder Angaben zu Restaurationen. Das Titelbild stammt von den Eckquadern des Gemeindehauses in Botyre-Ayens Wallis die inzwischen restauriert worden sind. Hering-Mitgau spart auch nicht mit Kritik lobt manch gelungene Neugestaltung und kommentiert andere als "bedauerlich" "frei erfunden" und "ahistorisch". Wer sich mit dem Thema farbiger Fassaden auseinandersetzen möchte findet gleich nach dem Inhaltsverzeichnis eine Einleitung in der die Aufteilung erläutert wird. Denn wie strukturiert man all die Beispiele Hering-Mitgau macht dies zunächst nach Fassadenflächen Gebäudekanten und Wandauflagen bevor sie dann erst diese drei Kategorien weiter nach Dekorationstypen unterteilt. Im ausführlichen Anhang findet man sich dann schnell zurecht bei der Sortierung nach Orten und Künstlern sowie einem Verzeichnis der Bauwerke in der Reihenfolge ihrer Nennung und der Zuordnung zu den jeweiligen Kapiteln und Abschnitten. Hinzu kommt ein Literaturverzeichnis. Die vergleichsweise hohe Wertung für das Buch mache ich weil ich Spaß am Blättern hatte fasziniert war von den Dekorationen an denen man sonst so schnell vorbeigeht und weil ich vor allem glaube dass das Buch mit seiner Aufmachung und seinem Aufbau für Fachleute und Interessierte tatsächlich ein prächtiges und umfassendes Kompendium über die schweizer Baukultur ist. Auf fast 600 Buchseiten zeigt sich wie vielfältig das Thema ist. Ich werde künftig vermutlich daran zu erkennen sein dass ich in der Stadt nicht nach den Schaufensterauslagen schiele sondern immer wieder die Fassaden alter Häuser begutachte ob sich nicht ein Kleinod irgendwo verbirgt. Dieses Buch deckt einen Bereich in der Schweizer Baugeschichte ab der bisher praktisch so nicht existierte. Mit Unterstützung durch die ETH-Zürich und verschiedener Sponsoren ist ein umfangreiches und kompetentes Werk über die typischen Aussenfarbigkeiten an Gebäuden in der ganzen Schweiz entstanden. Es spricht vor allem Architekten und Baufachpersonen an ist aber auch hervorragend als Geschenk für kulturinteressierte Laien geeignet. Leider sind inzwischen viele der gezeigten Beispiele nicht mehr vorhanden oder durch wilde Renovierungen verändert worden. Illustrationen Mane Hering-Mitgau Zusatzinfo durchgehend schwarzweisse und vierfarbige Abbildungen Sprache deutsch Maße 250 x 290 mm Gewicht 3145 g Einbandart gebunden Technik Architektur Baugeschichte Denkmalpflege Denkmalpfleger Denkmalschutz Denkmalpflege/-schutz Fassaden Fassadenmalerei Kunst Architekt Künstler Architekten Kunstgeschichte Restaurierung Schweiz Künste Architektur Sgrafito Verputz Putz Farbigkeit ISBN-10 3-7193-1494-4 / 3719314944 ISBN-13 978-3-7193-1494-1 / 9783719314941 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Institut für Denkmalpflege und Bauforschung IDB Frauenfeld Stuttgart Wien: Huber 2010. 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. Seiten: 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. <br/><br/>Architektur Baugeschichte Denkmalpflege Denkmalpfleger Denkmalschutz Denkmalpflege/-schutz Fassaden Fassadenmalerei Kunst Architekt Künstler Architekten Kunstgeschichte Restaurierung Schweiz Künste Architektur Sgrafito Verputz Putz Farbigkeit ISBN-10 3-7193-1494-4 / 3719314944 ISBN-13 978-3-7193-1494-1 / 9783719314941 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Institut für Denkmalpflege und Bauforschung IDB Frauenfeld Stuttgart Wien: Huber 2010. 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. Seiten: 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. Farbige Fassaden sind ein kostbarer aber kaum bekannter Schatz der Schweiz. Sie prägen ganze Baulandschaften Epochen und Stile.Anhand von über fünfhundert Farbfassungen gibt das Buch erstmals einen landesweiten Überblick über die vielfältige Art und Weise wie das Äußere unserer historischen Bauten farblich gestaltet worden ist. Die Spanne der im Einzelnen beschriebenen und bebilderten Fassaden reicht vom Mittelalter um 800 bis in den Historismus des 19. Jahrhunderts und von der monumentalen Kirche bis zum bescheidenen Stall. Autor: Mane Hering-Mitgau geboren 1938 in Cottbus Niederlausitz lebt in Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Göttingen Berlin und Freiburg / Breisgau.Dissertation über barocke Silberplastik bei Kurt Bauch. Mehrjährige Inventarisation der Kunstdenkmäler bei der Staatlichen Denkmalpflege von Baden-Württemberg. Mitarbeiterin am Institut für Denkmalpflege an der ETH Zürich seit seiner Gründung 1972. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kunstgeschichtlichen Fragen der Denkmalpflege. Seit 2003 freischaffend tätig. Mit "Farbige Fassaden" hatte ich ein ungewöhnliches Sachbuch in der Hand - ungewöhnlich deshalb weil ich typischerweise wenig mit historischer Architektur und ihren Details zu tun habe als neugieriger Gucker vielleicht und das Buch als Grundlage für einen Zeitungsartikel erhielt. Ich muss im Nachhinein sagen dass sich hinter dem so unscheinbar wirkenden Begriff "Farbige Fassaden" sehr viel mehr verbirgt als ich angenommen hatte. Mane Hering-Mitgau reist immer wieder durch die Schweiz und sammelt mit der Kamera Eindrücke von den zahlreichen Variationen der Fassadengestaltung. Mal einfach Ritzungen im feuchten Putz mal klare oder verschnörkelte Fenstereinfassungen oder Embleme mal Dekorationen von Hausecken durch Malerei den Einsatz anderer Steine oder durch Steinimitationen. Am beeindruckendsten geraten freilich die Kirchtürme besonders im Tessin oder in Graubünden die in den Tälern oft weithin für einen Blickfang sorgen. Jedes Beispiel wird mit den verfügbaren Fakten unterfüttert wie Bauzeit Gebäudegeschichte technische Ausführung der Gestaltung oder Angaben zu Restaurationen. Das Titelbild stammt von den Eckquadern des Gemeindehauses in Botyre-Ayens Wallis die inzwischen restauriert worden sind. Hering-Mitgau spart auch nicht mit Kritik lobt manch gelungene Neugestaltung und kommentiert andere als "bedauerlich" "frei erfunden" und "ahistorisch". Wer sich mit dem Thema farbiger Fassaden auseinandersetzen möchte findet gleich nach dem Inhaltsverzeichnis eine Einleitung in der die Aufteilung erläutert wird. Denn wie strukturiert man all die Beispiele Hering-Mitgau macht dies zunächst nach Fassadenflächen Gebäudekanten und Wandauflagen bevor sie dann erst diese drei Kategorien weiter nach Dekorationstypen unterteilt. Im ausführlichen Anhang findet man sich dann schnell zurecht bei der Sortierung nach Orten und Künstlern sowie einem Verzeichnis der Bauwerke in der Reihenfolge ihrer Nennung und der Zuordnung zu den jeweiligen Kapiteln und Abschnitten. Hinzu kommt ein Literaturverzeichnis. Die vergleichsweise hohe Wertung für das Buch mache ich weil ich Spaß am Blättern hatte fasziniert war von den Dekorationen an denen man sonst so schnell vorbeigeht und weil ich vor allem glaube dass das Buch mit seiner Aufmachung und seinem Aufbau für Fachleute und Interessierte tatsächlich ein prächtiges und umfassendes Kompendium über die schweizer Baukultur ist. Auf fast 600 Buchseiten zeigt sich wie vielfältig das Thema ist. Ich werde künftig vermutlich daran zu erkennen sein dass ich in der Stadt nicht nach den Schaufensterauslagen schiele sondern immer wieder die Fassaden alter Häuser begutachte ob sich nicht ein Kleinod irgendwo verbirgt. Dieses Buch deckt einen Bereich in der Schweizer Baugeschichte ab der bisher praktisch so nicht existierte. Mit Unterstützung durch die ETH-Zürich und verschiedener Sponsoren ist ein umfangreiches und kompetentes Werk über die typischen Aussenfarbigkeiten an Gebäuden in der ganzen Schweiz entstanden. Es spricht vor allem Architekten und Baufachpersonen an ist aber auch hervorragend als Geschenk für kulturinteressierte Laien geeignet. Leider sind inzwischen viele der gezeigten Beispiele nicht mehr vorhanden oder durch wilde Renovierungen verändert worden. Illustrationen Mane Hering-Mitgau Zusatzinfo durchgehend schwarzweisse und vierfarbige Abbildungen Sprache deutsch Maße 250 x 290 mm Gewicht 3145 g Einbandart gebunden Technik Huber, Zürich hardcover
2005BN33206Zürich Coron Verlag 2005. 2005. Hardcover. Herrscher des Himmels - Die zwölf Tierkreiszeichen und ihre Mythen. 12 Miniaturen aus den bedeutendsten mittelalterlichen Handschriften aus großen Bibliotheken der Welt in Faksimile olus einem Textband Ledereinband von unbekannt Autor <br/><br/>Herrscher des Himmels - Die zwölf Tierkreiszeichen und ihre Mythen. 12 Miniaturen aus den bedeutendsten mittelalterlichen Handschriften aus großen Bibliotheken der Welt in Faksimile olus einem Textband Ledereinband von unbekannt Autor Zürich, Coron Verlag hardcover
18057662CBZürich, Künstlergesellschaft, 1805 bis 1831. Kl.-4°. Mit je 2 Tafeln (davon eine koloriert). Mit 27 gest. Porträts. 27 Hefte mit blauen Umschlägen.
103567aaf1919-1929, quer in-8vo, 18 feste, dunkelgraue Albumseiten mit 127 eingeklebten s/w-Originalfotografien (einige 9x14, die meisten 6x8 cm), mit handschriftl. Legenden in weisser Tinte, 3 Fotos haben sich gelöst, liegen aber bei, ansonsten guter Zustand, Fotoalbum mit gemustertem Leineneinband und schwarzer Leinenschnur.
19303150DBO. O., o. Vlg., o. J. (ca. 1930). Folio. (1) S. Mit 11 losen Bl. in Passepartout. Orig.-Halbleinenmappe mit Stoffschliesse.
175920618ABIn 2 Bänden. Zürich, 1759-1830. 23x19 cm. Mit 72 gestochenen Tafeln. Pappbände der Zeit mit Papierrückenschildern.
175920618ABZürich, 1759-1830. 23x19 cm. Mit 72 gestochenen Tafeln. Pappbände der Zeit mit Papierrückenschildern. In 2 Bänden.
1098.1aaf1822 24.5x30 cm. Sepia Aquatinta.
19434798DBZürich 8, Graphischen Anstalt J.C. Müller, 1943. (2) Bl. (Titelblatt und Geschenkurkunde), (24) Bl. Lithographien. Flügelmappe in Leinen
125938aafLith. Druck v. Joh. Lier in Zürich, o,J., um 1850, 35x45 cm (Lichtmass), Original Lithogr. Übereckvergoldeter Rahmen (40x50 cm).
19384000CBZürich, Regierungsrat des Kantons Zürich, 1938. Gr.-8°. 116 S., 5 Bl. Mit 21 Holzschnitten von Fritz Urban Welti, Hans Witzig und Fritz Buchser (als Beilagen). Orig.-Halblederband, 3 Orig.-Umschläge (Beilagen) in Orig.-Pappkassette.
1905107959Winterthur, J. Schlumpf, vormals Wurster, Randegger, um 1905. 152 x 19,5 cm (bxh), gefaltet 14 x 20 cm, Photolithographie in Schwarz und Sepia. Original kartoniert, 8°. Erste Ausgabe, noch mit J. Schlumpf als Verleger, ab 1906 wurde als Verlag Kartographia angegeben. Eingeklinkt zwei Abbildungen: Mittelgrund: Berge des Töss-Gebietes (Zürcher-Oberland); Churfirsten über Loorenkopfwald. Diese Ausgabe istäusserst selten.. Softcover Klappenmappe minim angestaubt und zwei kleinen Feuchtigkeitsflecken, Panorama tadellos.
66549aaf1915, gr. in-8vo, festes Papier, Goldschnitt, 49 beschriebene Bl. + 13 leere Bl. + 8 fehlende Bl. (herausgeschnitten) + 15 Postkarten + 1 Zettel, dunkelbrauner Kunstledereinb. mit schönen Jugendstilverziehrungen und dem Titel "Tagebuch" in Gold auf der Vorderseite, Metallschloss mit Schlüssel, Riss von 3 cm im Rücken, ansonsten perfekter Zustand + Originalschachtel mit Leinw. u. Kunststoffbezug, innen mit Leinwandkissen ausgeschlagen, Schachtelvorderseite weist erhebliche Wasserschäden auf.
66189aaf1833, 1861, 1864, 1870, 1880 45 x 31 cm Urkunden auf festem Papier, gefaltet.
18951803AGWinterthur, J. Schlumpf, 1895. Farbige Lithografie (gefaltet). 16,5 x 315 cm.
185828854ABHorgen, Karl Weiss, 1858. 8°. XII, 330 (2) S. Blindgepr. Leinenband der Zeit
89699aafo.J. um 1840, ca. 5.5x9 cm (Blatt:17.5x24 cm) 1 Bl. beschriftet: Bauernhaus ‘Am Zürchersee’ / 3 Bl. signiert ‘H.F. f’, (davon 1 doppelt vorhanden 1x kol. und 1x unkoloriert).